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Region Basel

Restaurant Matisse

Eine Harmonie der Aromen im Restaurant Matisse

Kochen ist Kunst. Ein Koch kann Kunstwerke auf den Teller bringen – wie ein Maler die seinen auf die Leinwand. In der modernen Küche des Restaurant Matisse in Basel entstehen jeden Tag mit Leidenschaft gekochte, unvergessliche Gerichte. Das Haus verdankt seinen Namen einem der bedeutendsten Maler der klassischen Moderne, der Franzose Henri Matisse. «Malen heisst nicht Formen färben, sondern Farben formen», sagte der Künstler einst. Auch Küchenchef Erik Schröter füllt nicht einfach Teller, sondern er formt die unterschiedlichen Produkte zu der von ihm definierten Harmonie der Aromen. Mit seiner innovativen Gourmetküche, den 17 Gault-Millau-Punkten und dem Michelin-Stern gehört das Matisse zu den besten Restaurants in der Region Basel. Die Lage des Restaurants fern des Stadtzentrums an der Burgfelderstrasse 188 hält Geniesser nicht davon ab, sich in stilvollem, modernem Ambiente die Kunstwerke des Sternekochs servieren zu lassen. Die Weinkarte ist vielfältig und bietet edle Tropfen aus der Schweiz über Frankreich bis hin zu Italien.

‹Nature et Passion du Jardin›

Als leidenschaftlich, modern, regional, naturnah und gesund wird die Küche im Restaurant Matisse charakterisiert. Grundlage sind perfekte und frische Rohmaterialien. Die Hauptrolle in den aussergewöhnlichen Gerichten spielen regionale und saisonale Produkte. Auch der Molekularküche wird Aufmerksamkeit geschenkt. Die Passion von Erik Schröter sind seit vielen Jahren Wildkräuter, vergessene Gemüsesorten und essbare Blüten. ‹Nature et Passion du Jardin›, was so viel heisst wie ‹Natur und Leidenschaft für den Garten› ist der Grundsatz für Schröters Art zu kochen. So oft wie möglich sammelt der Spitzenkoch junge Wildkräuter und Blüten in den Wäldern oder im hauseigenen Garten. Sie bilden den Kern und die Seele seiner Gerichte. So findet man im aktuellen Degustationsmenu Zutaten wie Rosenkohlblüten oder Johannisbeeren-Holz. Das Menu kann je nach Hunger in einem Umfang von vier bis sieben Gängen bestellt werden und soll gemäss Erik Schröter den Gaumen ins Schwingen bringen. Aber auch das Matisse hat sich der Schnelllebigkeit der heutigen Zeit angepasst und bietet einen Business Lunch an. Wer es eher bodenständiger mag, kann sich im Bistro bewirten lassen und zwischen drei täglich wechselnden Mittagsmenus wählen.

Schröter und das Restaurant Matisse

Der Werdegang Schröters lässt sich als Geschichte mit vielen Hochs und Tiefs erzählen. Seine Ausbildung zum Koch schloss Erik Schröter 1983 in Dessau ab, elf Jahre später wurde er in Koblenz zum Küchenmeister. Der gebürtige Deutsche kochte Anfang 2012 im ‹Restaurant Viva!› in Oberwil, welches im Sommer 2013 seine Türen schloss. Nicht nur für Erik Schröter war das eine grosse Chance, auch das Restaurant Matisse konnte so nach dem tragischen Tod von Friedrich Zemanek wieder neu starten. Mit den 17 Gault-Millau Punkten stieg das Restaurant schliesslich in die Spitzenklasse der Basler Gastronomie auf. Mit Erik Schröter hat das Matisse einen neuen Künstler gefunden, der aussergewöhnliche Kreationen zaubert. Damit begeistert er Gastrokritiker und Geniesser gleichermassen. Gemäss Guide Michelin wurde mit viel Kunst, Jugendstillüstern und einer Einrichtung im Stil der 30er-Jahre einen schönen Rahmen für die innovative Küche von Erik Schröter geschaffen.

Burgfelderstrasse 188, 4055 Basel
Montag – Freitag und Sonntag: 9.30 – 17.00 Uhr
Dienstleistungen:
  • Mittags-menü
  • Sonntag offen
3 Gang Mittags Menü mit Fleisch 25 CHF, 3 Gang Mittags Menü mit Fisch 25 CHF, 3 Gang Mittags Menü Vegetarisch 19 CHF

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