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Bradley Fink spricht über seine bisherige Zeit beim FCB. (Video: Telebasel)
International

Bradley Fink im Interview: «Mein grösstes Vorbild ist Fernando Torres»

Im Trainingslager in Marbella spricht FCB-Stürmer Bradley Fink über sein erstes halbes Jahr beim FC Basel und über seine weiteren Ziele.

Seit einem halben Jahr spielt Bradley Fink nun für Rotblau. In zehn Einsätzen erzielte er vier Tore. Er sagt aber selbst, dass er noch viel Luft nach Oben hat. Telebasel hat ihn zum Interview getroffen.

Was sind deine ersten Eindrücke von Marbella?

Bradley Fink: Ich war bereits im letzten September mit der U21-Nationalmannschaft hier, also kannte ich es schon ein wenig. Das Wetter ist super, die Trainingsanlage ist sehr gut. Also die Bedingungen hier sind optimal um gut trainieren zu können.

Hast du lieber Trainings im Ligabetrieb oder bist du lieber in einem Trainingslager?

Je nach Stimmungslage. Aber ich finde es momentan sehr cool zweimal am Tag zu trainieren und ich freue mich auf die nächsten Tage.

Mit wem teilst du das Hotelzimmer und was machst du zwischen den Trainingseinheiten?

Ich bin mit Nils de Mol zusammen im Zimmer. Wenn ich frei habe, lese ich gerne ein Buch. Ich habe die Biografie von Zlatan Ibrahimovic dabei. Sonst telefoniere ich oft mit meinen Eltern. Sie kommen auch an die beiden Spiele gegen Freiburg und Dortmund.

Du hast Zlatan Ibrahimovic erwähnt. Ist er ein Vorbild von Dir?

Mein grösstes Vorbild ist Fernando Torres. Aber ich glaube Zlatan ist mit seiner Grösse und Beweglichkeit überragend. Ich glaube, wenn es in die Beweglichkeit und Akrobatik hineingeht ist er doch auch ein Vorbild für mich.

Sind die Trainings hier intensiver als normal?

Definitiv! Ich spüre schon jetzt, dass meine Beine schon relativ schwer sind. Aber wenn man sich gut regeneriert, kann man auch noch andere Dinge machen. Die Trainings sind viel intensiver als sonst. Täglich müssen wir Läufe absolvieren aber ich habe es gern wenn es vor Meisterschaftsstart etwas intensiver wird.

Am Freitag testet ihr gegen Dortmund. Ein spezielles Spiel für dich?

Ich freue mich extrem. Da kann ich zeigen was ich kann aber ich denke, sie kennen meine Qualitäten noch. Es wird jedenfalls schön meine alten Teamkollegen zu sehen. Klar werde ich ein grösseres Grinsen als sonst haben.

Nun bist du ein halbes Jahr in Basel. Wie hast du dich eingelebt?

Am Anfang hat es schon etwas gedauert. Man muss halt alle kennenlernen und ich kam als die Saison schon begonnen hatte. Also gab es nicht wirklich eine Kennenlernphase, was nicht so einfach war aber schlussendlich habe ich es hinbekommen. Jetzt kennen mich alle auch im sportlichen Bereich. Auf dem kann ich jetzt aufbauen.

Wie zufrieden bist Du mit deinen Leistungen im ersten halben Jahr beim FCB?

Es war grösstenteils okay aber es kann natürlich noch mehr gehen.

Was sind denn deine Ziele für die Rückrunde?

Für mich im Vordergrund steht das Team. Wir wollen wieder dahin wo der FCB hingehört. Ich persönlich will einen möglichst grossen Anteil dazu leisten. Ob das Tore, Assists oder auch mal Defensiv ist, das werden wir dann sehen.

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