Vor allem in den Bergen darf man sich zum Wochenstart über Neuschnee freuen. (Archivbild: Keystone)
Schweiz

Der Winter kommt zurück

Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Alles Aktuelle gibt's hier im Ticker.
Am Montag feiert der Winter sein Comeback

Gute Nachrichten für die Skigebiete und WintersportlerInnen in der Schweiz: Bald schneit es wieder. Ab heute Sonntagabend fällt in den hohen Lagen oberhalb von 1’600 Metern Neuschnee. Bis Dienstagmorgen werden laut Meteoschweiz zwischen 40 und 70 Zentimeter erwartet. Auch wenn viele sehnlichst auf den Neuschnee warten, ist die Lage nicht ungefährlich: Der Bund hat wegen Lawinengefahr eine Warnung der Stufe 2 ausgesprochen.

Ab Montag schneit es dann auch in mittleren Lagen. Eine Kaltfront erreicht die Schweiz und die Schneefallgrenze dürfte auf unter 1’000 Meter sinken, wie Meteonews berichtet. Auch in den höher gelegenen Orten des Baselbiets wie Reigoldswil oder Langenbruck könnten im Laufe des Montags einzelne Schneeflocken fallen. Die Temperaturen bewegen sich dort zum Wochenstart zwischen vier und sieben Grad.

In den tiefen Lagen wird es zu Wochenbeginn regnen. Die Temperaturen bewegen sich im Raum Basel bei rund neun Grad. Das Wetter bleibt sicher bis Freitag grau und oft nass.

In Basel könnte es an Silvester 17 Grad warm werden

An Silvester wird es in diesem Jahr aussergewöhnlich mild werden. Gemäss Meteonews soll es im Norden der Schweiz Temperaturen zwischen 12 und 17 Grad geben. In Basel werden Höchstwerte von bis zu 17 Grad erwartet. Das wäre Rekord: Der mildeste Silvester bisher war 1961, als 16,4 Grad gemessen wurden.

Vorher ist das Wetter aber noch durchzogen. Am Donnerstag und am Freitag ist noch mit Niederschlägen zu rechnen. Am Neujahrswochenende dürfte es dann aber ziemlich sonnig und mild werden.

Neuer Monatsrekord bei der Niederschlagssumme

Entlang der Berge kam es in der vergangenen Nacht zu heftigen Niederschlägen, was zu einem neuen Monatsrekord der Niederschlagssumme führte, wie MeteoNews auf Twitter schreibt.

Starke Winde fegen über die Schweiz

Garstiges Wetter kurz vor Heiligabend mit Wind und ergiebigen Niederschlägen: Am frühen Freitagmorgen fegten starke Windböen über die Schweiz. Am stärksten windete es auf dem Jungfraujoch BE mit 131 Kilometern pro Stunde (km/h).

Orkanböen von 121 km/h gab es auch auf dem Säntis AR. Im Flachland zeigte die Basler Wetterstation St. Chrischona mit 83 km/h die höchste Windgeschwindigkeit an, wie der Wetterdienst Meteonews am Freitag mitteilte.

Der Wind führte zur Einstellung des Seilbahnbetriebs zwischen Grindelwald Terminal und dem Männlichen sowie der Männlichenbahn zwischen Wengen und dem Männlichen, wie der Bahninformationsdienst Railinfo via Twitter und die SBB auf ihrer Internetseite meldeten. Die Dauer der Einschränkung sei unbestimmt, hiess es.

Ebenso vermeldeten die SBB, dass die S-Bahn zwischen Appenzell und Wasserauen wegen starker Winde bis am Freitagabend ausfalle.

Für das Schweizer Flachland galt laut dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie eine mässige Windgefahr, sprich Windspitzen in den tiefen und mittleren Lagen von 70 bis 90 km/h und ab über 1600 Höhenmetern von 100 bis 130 km/h .

Der starke Regen und die Schneeschmelze führen laut Bundesamt für Umwelt (Bafu) zu einer mässigen Hochwassergefahr.

Nicht nur das Tiefbauamt sondern auch Hausbesitzer müssen Schneeschippen

Auch am Freitagmorgen ist Basel weiss verziert. Immer wieder vergessen Hausbesitzerinnen und -besitzer dabei eine wichtige Pflicht: Das Schneeshchippen.

Der Glättehotspot zieht nach Süden

Basel zählt gemäss SRF Meteo nicht mehr zu den vom Schnee und Eis sehr stark gefährdeten Gebieten. Diese befinden sich nun eher in der Zentralschweiz.

Meteo News Schweiz mahnt dennoch zur Vorsicht auf den Strassen.

Zum Glück gibt es aber das Tiefbauamt. Auf Hochtouren wird in Basel der Schnee geräumt und die Strassen und Wege gesalzen.

(Bild: Telebasel)

Die BVB hat da nicht so Glück. Nachdem am Donnerstag das gesamte Tramnetz unterbrochen war, gibt es auch am Freitagmorgen Verspätungen und Behinderungen. Glätte und Eis machen den Zügen, Trams und Bussen zu schaffen. Betroffen sind gemäss BVB die Tramlinie 3 und die Buslinie 32.

Dauereinsatz der Rettungskräfte in Lörrach

Zwischen 6 und 10 Uhr gab es in Lörrach bereits 56 Rettungseinsätze, wie das Landratsamt Lörrach mitteilte. Es wurde die Aussergewöhnliche Einsatzlage ausgerufen. Alle Rettungskräfte seien im Einsatz und der Rettungsdienst müsse wegen zahlreichen Einsätzen von ehrenamtlichen Helfern des Deutschen Roten Kreuzes unterstützt werden. Alle geplanten aber nicht akuten Krankenhaustransporte sind bis auf weiteres ausgesetzt, damit alle Fahrzeuge im Einsatz sind.

In Lörrach wurde gar ein Behandlungsplatz eingerichtet, um die Patientenverteilung besser koordinieren zu können. Von dort aus wird entschieden, wer mit welcher Priorität in welches Spital gebracht wird. Die Notaufnahmen kommen derzeit an ihre Grenzen. Das Landratsamt empfiehlt deshalb, wenn möglich das Auto oder Fahrrad stehen zu lassen.

Trambetrieb der BVB war wegen Blitzeis stark beeinträchtigt

Die Kälte und vor allem das Blitzeis trafen am Donnerstag auch die BVB. Auf Twitter meldete der ÖV-Betreiber, dass alle Trams stehen bleiben müssen.

Grund für den Tram-Stopp waren gefrorene Fahrleitungen. Ausgerechnet im Pendlerverkehr am Morgen, musste auf Ersatzbusse zurückgegriffen werden.

Bereits eine halbe Stunde nach dem Komplettausfall konnten einige Trams wieder fahren. Es kam jedoch immer noch zu Verspätungen und Umleitungen.

Um zehn Uhr dann die Entwarnung. Der Trambetrieb lief wieder. Folgeverspätungen konnten jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Blitzeisunfälle und -verletzte im Landkreis Lörrach

Auch im angrenzenden Lörrach sorgt das Blitzeis für eine Vielzahl von Verkehrsunfällen. Im Landkreis Lörrach wurden der Polizei bis Mittwochmittag insgesamt 20 Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit Glatteis gemeldet. Bei sechs Unfällen wurden Personen leicht verletzt. Besonders von dem Blitz Eis betroffen waren der Ortsteil Adelhausen der Stadt Rheinfelden, der Ortsteil Rührberg der Stadt Grenzach-Wyhlen sowie der Ortsteil Ötlingen der Stadt Weil am Rhein.

Kurz vor 08.00 Uhr kam in der Rheintalstrasse in Adelhausen ein Bus ins Rutschen, kollidierte mit einer Grundstücksmauer und rutschte danach etwa 20 Meter weiter, bis er zum Stehen kam. Dabei wurde ein geparkter Pkw beschädigt und zwei Fahrgäste verletzten sich leicht. Auch in Ötlingen rutschte gegen 08.37 Uhr ein Bus in der Schmiedeackerstrasse in zwei geparkte Fahrzeuge. Dabei wurde niemand verletzt. Auf dem Rührberg kam gegen 08.40 Uhr ein Pkw-Fahrer aufgrund von Glatteis von der Inzlinger Strasse ab und kollidierte mit einem auf dem Parkplatz eines Hotels stehenden geparkten Pkw. Der geparkte Pkw musste abgeschleppt werden.

Erste Unfälle in der Nacht auf Mittwoch

Bereits in der Nacht auf Mittwoch ereigneten sich die ersten witterungsbedingten Verkehrsunfälle. In Rheinfelden konnte ein 33-jähriger Autofahrer am Dienstag gegen 20.45 Uhr, beim Einfahren in den Kreisverkehr des Äußeren Ringes auf winterglatter Fahrbahn sein Fahrzeug nicht mehr steuern und streifte ein anderes Auto. Im weiteren Verlauf überfuhr er eine Verkehrsinsel und kollidierte mit einem dritten.

Ebenfalls in Rheinfelden, in der Warmbacher Strasse, überschlug sich dann gegen 21.25 Uhr, ein 24-Jähriger mit seinem Auto. Er kam auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen, nach links von der Strasse ab und landete in einem etwa zwei Meter tiefen Graben. Dabei überschlug sich sein Auto. Der Beifahrer sowie der 24-jährige Fahrer wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Gegen 22.00 Uhr, ein 62-jähriger Radfahrer in Efringen-Kirchen die Neue Strasse und stürzte auf dem Glatteis. Mit dem Verdacht einer Beinfraktur wurde er vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Am Mittwoch gegen 00.20 Uhr, kam auf der Autobahn A5 auf spiegelglatter Fahrbahn, ein 21-Jähriger mit seinem Auto ins Schleudern. Er kollidierte mit einem Leitpfosten, einem Verkehrszeichen und an einem Erdwall überschlug sich das Auto dann. Der 21-Jährige wurde nur leicht verletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Meteoschweiz erlässt Glatteis-Warnung für West- und Zentralschweiz

Das Bundesamt für Meteorolgie und Klimatologie (Meteoschweiz) hat eine Warnung vor Strassenglätte der Stufe 3 von 5 erlassen. Davon betroffen sind die gesamte Westschweiz und weite Teile des Mittellandes, wie Meteoschweiz am frühen Mittwochmorgen mitteilte.

Es bestehe eine erhebliche Glättegefahr. Laut SRF Meteo fällt zunächst Eisregen, der später in Regen übergeht. Die Temperaturen in der Westschweiz und im Mittelland liegen unter dem Gefrierpunkt – im Flachland bei -3 Grad und in höher gelegenen Tälern bei -10 Grad.

Tiefdruckgebiete steuerten in den nächsten Tagen Fronten in die Schweiz. Am Mittwoch ziehe tagsüber feuchte und immer mildere Luft über die Alpennordseite. Sie sorge zunächst für Glättegefahr, dann für Tauwetter.

Bereits gegen Donnerstagabend folge der nächste Feuchteschub aus Südwesten, bevor sich am Freitag eine Kaltfront an die Alpen lege.

Mit -27 Grad bisher kälteste Nacht es Jahres am Ofenpass

Frostiges Erwachen am Montagmorgen: In Buffalora GR am Ofenpass ist das Thermometer in der Nacht auf -27 Grad gesunken. In Samedan GR wurden -26,2 Grad gemessen.

Historisch kalt war die Nacht allerdings nicht, Rekordwerte waren ausser Reichweite, wie Meteonews am Montag twitterte. Die Nacht war jedoch bisher die kälteste des Jahres und toppte die Werte vom Sonntag.

Unter den acht kältesten Orten der Schweiz waren laut dem Wetterdienst unter anderem auch das als Sibirien der Schweiz bekannte La Brévine im Neuenburger Jura, dort fiel das Thermometer auf -25,3 Grad. Doch auch in weniger hoch gelegenen Gefilden war es kalt. In Welschenrohr SO gab es bei -17,9 Grad einen eisigen Morgen.

Ein weiterer Eistag erwartet die Schweiz

Kalter Start in die neue Woche: Am Montag lassen Höchsttemperaturen von minus vier bis maximal null Grad im Flachland die Schweizer zittern. Besonders in den schneebedeckten Alpen-, Voralpen- oder Juratälern, wie SRF Meteo am Montag auf Twitter schreibt. Im Flachland wirke allerdings der Hochnebel der Kälte entgegen.

2022 vielerorts wärmstes Schweizer Jahr seit Messbeginn

Das Jahr 2022 war an vielen Orten in der Schweiz das wärmste und sonnigste seit Messbeginn. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls SRF Meteo. Ausserdem habe das Jahr zu den trockensten gehört, was vor allem im Tessin zu Waldbränden führte.

Zum Teil seien die alten Temperaturrekorde, zumeist aus den Jahren 2018 oder 2020, um mehr als zwei Zehntelgrade übertroffen worden, teilte die Wetterredaktion des Schweizer Radios und Fernsehens (SRF) am Sonntagabend mit. Im Süden war es demnach stellenweise sogar ein halbes Grad wärmer als während der bisherigen Rekordjahre.

Gegenüber der «klimatologisch relevanten Referenz» der Jahre 1961 bis 1990 lagen die Temperaturen laut SRF Meteo sowohl im Norden wie im Süden fast 3 Grad über der Norm – im Vergleich zur aktuellen Norm 1991 bis 2020 um rund 1,5 Grad. Einzig im Hochgebirge, den zentralen und östlichen Voralpen entlang und im Wallis hätten sich die Temperaturen nicht auf Rekordniveau bewegt.

Sowohl der Mai als auch der Juni waren die zweitwärmsten seit Messbeginn in der Mitte des 19. Jahrhunderts, wie SRF Meteo weiter mitteilte. Der Juli landete nach 1983, 2006 und 2015 auf Platz 4, danach der August auf Platz 3 hinter 2003 und 1992. Im September sank die Temperatur vorübergehend knapp unter das Mittel (1991 bis 2020). Danach folgte mit dem Oktober der absolute Rekordmonat.

Eisige Winternacht mit Sternschnuppen
Eisige Nacht in der Schweiz: -11,9 Grad in Schleitheim SH gemessen

Die Schweiz hat stellenweise die kälteste Nacht des Jahres erlebt. Der tiefste Wert im Flachland wurde mit -15,4 Grad in Koppigen BE gemessen. In der Nacht auf Montag soll es noch kälter werden. Schnee und Kälte führten teils zu prekären Strassenverhältnissen.

Am Flughafen Zürich wurden am Sonntagmorgen -8,6 Grad gemessen, der tiefste Wert an der Flachlandstation in diesem Jahr, wie ein Meteorologe von Meteonews der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Sonntag auf Anfrage sagte. Grund für die tiefen Temperaturen war Polarluft sowie der Umstand, dass es an gewissen Orten nach dem Schneefall aufgeklart hatte.

In der Nacht auf Montag dürfte es den Wetterbüros zufolge lokal noch kälter werden. Am Sonntag wurde vielerorts auf der Alpennordseite ein Eistag erwartet mit Temperaturen unter null Grad. Im Süden war es rund zehn Grad wärmer.

Nach dem ersten Schnee in tiefen Lagen vom Freitag war die Landschaft zuletzt verbreitet weiss. Gebietsweise lagen wenige bis über zehn Zentimeter Neuschnee. In Engelberg OW wurden 17 Zentimeter gemessen, in Appenzell 13.

Polizei: Autos mit Sommerpneus stehen lassen

Schnee und Kälte führten zu schwierigen Strassenverhältnissen. Vereinzelt kam es auch zu Unfällen. In Goldingen SG wurden sechs Autoinsassen verletzt – zwei davon schwer -, als ihr Wagen nachts in einer verreisten Kurve von der Strasse abkam und sich mehrmals überschlug.

In Steckborn TG wurde die Beifahrerin eines Wagens mittelschwer bis schwer verletzt, weil ihr Auto von einem anderen Wagen gerammt wurde, der auf der teils mit Schneematsch bedeckten Strasse zu schnell unterwegs war und auf die Gegenfahrbahn geraten war.

Die Stadtpolizei Winterthur warnte vor schwierigen Strassenverhältnissen. «Bitte besonders vorsichtig fahren und Autos mit Sommerpneus stehen lassen», twitterte sie.

Noch mehr Schnee erwartet

Am Samstag dürften nördlich der Alpen immer wieder Schneeschauer fallen, wie SRF Meteo schreibt. In den Alpentälern sei am Vormittag auch noch Regen oder Schneeregen möglich. Am Sonntag gehen im Osten letzte Schneeschauer nieder, danach werde es sonniger.

Ab Sonntag müsse dann mit Eistagen gerechnet werden. Ob sich zur Wochenmitte wieder milderes Wetter durchsetze, sei noch offen, so SRF Meteo weiter. Im Süden bleibe es am Wochenende meist trocken. Am Sonntag steigen dort die Temperaturen mit teilweise stürmischem Nordföhn bis auf 10 Grad.

Wegen Schneefall: Bund hebt Gefahrenstufe an
Impressionen der schneebedeckten Schweiz

Der Winter ist endlich angekommen: In der Nacht auf Freitag färbte der Schneefall die ganze Schweiz weiss. Hier einige Impressionen:

(Video: Keystone)
Wegen Schneefalls: FCB muss Testspiel gegen Mannheim absagen

Das ursprünglich auf Samstag, 10. Dezember 2022, angesetzte Testspiel zwischen dem FC Basel 1893 und dem SV Waldhof Mannheim wurde abgesagt. Grund dafür ist der Schneefall, der in der Nacht auf Freitag eingesetzt hat und der eine angemessene Durchführung dieser Begegnung verhindert.

«Let it snow»: Schneegestöber in Basel bringt Grabmacherjoggi zum Singen
Erste Blechschäden wegen Schnee in der Region

Das grosse Verkehrschaos blieb zum ersten Schnee aus. Trotzdem krachte es im Baselbiet bis in die frühen Morgenstunden bereits fünf Mal. So etwa in der Delsbergerstrasse in Laufen. Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gab es zum Glück nur Blechschaden. Personen wurden keine verletzt, heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Basel-Landschaft.

(Bild: Kantonspolizei Basel-Landschaft)
Glätte lässt BVB auf Twitter zittern
Weisses Erwachen: Der erste Schnee ist da

Wie angekündigt fielen in der Nacht auf Freitag die ersten Flocken im Flachland. Der Wetterdienst warnt Verkehrsteilnehmer am Morgen vor glatten Strassen.

Tagsüber steige die Schneefallgrenze auf 800 bis 1000 Meter über Meer, twitterte SRF Meteo am Freitag. Teilweise führte der Schnee auf den Strassen auch zu Problemen im Morgenverkehr, wie Meteonews auf dem Kurznachrichtendienst Twitter schrieb.

Über das Wochenende erwarten Meteorologen Schnee bis ins Flachland. Laut SRF Meteo dürften zwar vielerorts Schneeflocken bis in tiefe Lagen fallen. Der grosse Schnee werde es aber nicht sein. Am Sonntag und Montag werde es sehr kalt mit Temperaturen, die den ganzen Tag unter dem Gefrierpunkt blieben.

(Video: Telebasel)
Am Freitag fällt der erste Schnee

Die Vorweihnachtszeit hat bereits begonnen, nun spielt auch das Wetter mit: Am Freitag wird der erste Schnee im Flachland erwartet. Verantwortlich für die weisse Pracht sind laut dem Wetterdienst MeteoNews zwei Tiefdruckgebiete.

So gibt es am Freitag vor allem in der Romandie zeitweise Niederschlag, wobei die Schneefallgrenze im Genferseeraum von anfangs tiefen Lagen etwas ansteigen dürfte.

Im Mittelland und entlang der Alpen fällt dagegen weitgehend nur Schnee; entlang der östlichen Alpen und in Nordbünden bleibt es trocken.

Am Samstag folgt dann ein weiterer Schneeschub. Bis Sonntagmittag dürfte es dann vor allem entlang der Alpen etwas schneien.

Kalte Vollmondnacht

Die Schweiz hat eine klirrend kalte Nacht hinter sich. In der Nacht auf Donnerstag fielen die Temperaturen vereinzelt bis auf minus 20 Grad (in Andermatt). Bis vier Uhr wurden laut MeteoNews minus vier Grad in Chur, minus sechs Grad in Sitten und minus neun Grad in Visp gemessen.

Das Wetter bisher

Alle bisherigen Wetter-News finden Sie hier.

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