Joe Biden beruft nach dem Einschlag der Bombe in Polen eine Krisensitzung am G20-Gipfel. (Bild: Keystone)
International

Ukrainische Flugabwehrrakete statt russisches Geschoss?

Am Dienstag schlug eine Rakete in Polen ein. War es eine russische Rakete oder eine Flugabwehrrakete der Ukraine? Viele Fragen sind noch offen.

Zeitgleich mit neuen massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine schlug am Dienstag eine Rakete auf dem Gebiet des Nato-Mitglieds Polen ein. Mindestens zwei Menschen starben dabei. Im Kreis der G7-Staaten und Nato-Partner, von denen viele Staats- und Regierungschefs wegen des G20-Gipfels am Mittwoch auf Bali zusammensassen, hatte das eine Reihe von Krisensitzungen zur Folge.

2 Kommentare

  1. Der aktuelle Verlauf im Kampf zwischen Russland und der Ukraine ist nur der erste Schritt für eine russische Niederlage.
    Die Ukrainer sind bestens ausgerüstet mit modernen westlichen Waffen, informiert vom amerikanischen Nachrichtendienst und haben hervorragende Experten für die Cyberkriegsführung.
    Sie haben sich auch seit 2014 auf diesen Angriff vorbereitet.
    Die Russen können Städte zerstören aber nicht erobern.
    V. Putin hat offen Atomwaffen angedroht und verdeckt chemische und biologische. Das ist das letzte Argument eines Diktators.Report

  2. Die Russen haben sicher nicht mit diesem Wiederstand der Ukrainer gerechnet. Der Appetit auf weitere Länder haben sie V. Putin damit richtig verdorben. Die NATO ihrerseits würde die russische Armee in einer Auseinandersetzung schneller platt machen als die USA und ihre Verbündeten die irakische Armee 1991.Report

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