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Im Kampagnen-Spot sind Kaspar Sutter und Conradin Cramer zu sehen. (Quelle: Youtube/Kanton Basel-Stadt)
Basel

Strom sparen im Alltag: Kaspar Sutter macht’s vor

Statt dem Lift die Treppe nehmen und schon hat man gespart. Wie leicht BaslerInnen im Alltag Energie sparen können, will die neue Kampagne des Kantons zeigen.

Den Weg zum Meeting im 4. Stock bewältigt Regierungsrat Kaspar Sutter lieber per Treppe statt mit dem Lift. Und Regierungsrat Conradin Cramer tut es ihm gleich. So zumindest im Kurzclip auf YouTube, der Teil der neuen kantonalen Energiespar-Kampagne «Basel spart Energie» ist. Diese startete am Montag und will die Basler Bevölkerung dazu bringen, mehr Energie zu sparen. Und das mit einfachen Tipps und Tricks, die jede und jeder im Alltag umsetzen kann, schreibt der Kanton in einer Mitteilung vom Montag.

Gerade beim Heizen sieht der Kanton einiges an Sparpotenzial, heisst es in der Mitteilung weiter. Wenn alle Basler Haushalte die Temperatur in ihren vier Wänden um 1 Grad reduzieren würden, könnte man den Verbrauch der Heizenergie um bis zu sechs Prozent senken, rechnet er vor.

Spar-Tipps in Form von Chats

Mit «einem Augenzwinkern» will die Kampagne Einblicke in den Alltag von Personen geben, die sich zum Thema Energie sparen austauschen. Umgesetzt wurde das in Form von Chat-Unterhaltungen. In Print- und Onlinemedien sowie auf Social Media und auf Plakaten wird man die Kampagne im Raum Basel antreffen. Ausserdem wurden die Kampagnenbotschaften in diverse Sprachen übersetzt, heisst es seitens Kanton.

Mit solchen «Chats» will der Kanton den BaslerInnen humorvoll Tipps zum Energiesparen vermitteln. (Bild: Kanton BS)

Lage noch immer angespannt

Laut Bundesamt für Energie sei die Situation um die Versorgungslage in der Schweiz derzeit noch immer angespannt. Daher sei es wichtig, dass sowohl Haushalte als auch Unternehmen freiwillig Strom sparen.

Die kantonale Energiespar-Kampagne von Basel-Stadt verstärkt die Bundes-Kampagne, die im September angelaufen ist. Diese trägt bereits Früchte: Im September wurden in Schweizer Haushalten und Unternehmen im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen sieben Jahre 13 Prozent weniger Strom verbraucht.

2 Kommentare

    1. Wir können verstehen, dass das manche nicht gut finden. Trotzdem hätten wir in den Kommentaren gerne etwas mehr als einfach nur ein Adjektiv.Report

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