«Die ersten 20 Minuten waren wir sehr gut im Spiel», sagt Alex Frei nach der Partie gegen den FC Luzern. (Bild: Keystone)
Basel

Frei: «Wir hatten nun das Wettkampfglück»

Der FC Basel gewinnt das Nachholspiel beim FC Luzern mit 2:0 und klettert auf Rang 3. Trainer Alex Frei ist sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Jungs.

Der FCB geht gegen den FC Luzern früh dank eines Elfmeters in Führung. Rotblau hatte danach zwar nicht mehr viele Chancen, aber dafür liess man auch hinten nicht viel zu: «Die ersten 20 Minuten waren wir sehr gut im Spiel. Danach haben wir den Faden ein bisschen verloren. Das auch aufgrund der Qualität von Luzern. Heute hatten wir auch das Wettkampfglück, dass wir in jüngster Vergangenheit oft nicht hatten. Die zweite Halbzeit war ausgeglichener aber trotz allem haben wir nicht viel zugelassen», sagt FCB-Trainer Alex Frei.

Der Sieg kam vor allem dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung zustande, sagt FCB-Captain Fabian Frei: «Klar hatten wir einen guten Start mit diesem Elfmeter, danach sind wir meistens sehr konstant gestanden und wenn sie dann doch durchgekommen sind, hatten wir einen guten Torwart.»

«Sehr zufrieden»

Trainer Frei zeigt sich sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: «Man darf auch nicht vergessen, dass es das 29. Spiel in dieser Saison war. Ich bin unglaublich glücklich über den Sieg und auch die Art des Sieges. Der Blick auf die Tabelle stimmt mich natürlich zuversichtlich.»

Fabian Frei betrachtet die Tabellensituation nicht ganz so euphorisch wie sein Trainer: «Ich mache jetzt nicht gerade einen Jubelsprung, aber klar vorher waren wir siebter, also sieht das Ganze nun schon etwas schöner aus.»

Speziell war die Partie vor allem für Bradley Fink. Der Luzerner spielte in seiner Jugend beim FC Luzern und ging natürlich auch oft ins Stadion. Nun lief er in Rotblau statt in Blauweiss auf und prompt traf er gegen seinen Jugendclub: «Ich war etwa neun Jahre im Family-Corner. Es war also ein besonderes Erlebnis, aber für mich war klar, dass ich aus Respekt nicht jubeln werde», sagt der 19-Jährige.

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