Braucht es mehr Freiheiten an der Basler Fasnacht? (Bildmontage: Telebasel/Keystone)
Basel

Sollte die Fasnacht 2023 mehr Freiheiten zulassen?

Die Fasnacht 2023 soll wieder so werden, wie wir sie kennen und lieben. Doch hatte eine wilde Fasnacht nicht auch gewisse Vorzüge?

Ein manches Bebbi-Herz schlug höher, als das Fasnachts-Comité vor einer Woche am Montagabend mitteilte, dass die Planung für die Fasnacht 2023 bereits im Gange sei und man nach zwei Nicht-Fasnacht und einer wilden Fasnacht nun endlich wieder eine «normale» Fasnacht erleben könne, so wie sie Basel kennt und liebt. Das Comité rechnet mit keinen all zu einschränkenden Massnahmen.

Doch die wilde Fasnacht von 2022 ohne Cortège hatte durchaus seine Vorzüge. Viele Aktive seien aus diesem Grund auf das Comité zugekommen, und wünschten sich mehr Freiheiten an der Fasnacht. Doch das Comité möchte am Cortège festhalten und vor allem die Sujets der Beteiligten wieder vermehrt in den Vordergrund rücken.

Sollte die Fasnacht auch Platz für mehr Freiheiten zulassen? Oder sollten wir froh sein, dass wir wieder eine Fasnacht mit Cortège erleben dürfen? Machen Sie jetzt mit, bei der Telebasel-Wochen-Umfrage.

3 Kommentare

  1. Man hat doch abseits vom Cortège genug Möglichkeiten um Wild und frei zu sein. vor und nach dem Cortège welcher ja nicht ein Tag lang ist gibt es genug Möglichkeiten wild und frei zu agieren die Fasnacht geht 72 Stunden und davon sind ca. 12h Cortège. Also hat man 60 Stunden noch genug Möglichkeiten seine Eigene Fasnacht zu gestalten.

    daher Last die Altbekante Fasnacht leben und genisst zudem die Neuen Freiheiten macht etwas aus den 72 Stunden.Report

  2. Lassen wie es ist. wer mehr freiheit möchte, kann das immer haben und melden.das comité hat dazu alle informiert.wer lesen kann ist klar im vorteil.Report

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