Die Popkultur in Basel soll mehr Geld erhalten. (Bild: Keystone)
Basel

Regierung will zusätzliche Gelder für das Musikbüro

Im Zusammenhang mit der sogenannten Trinkgeldinitiative beantragt die Basler Regierung für 2022 und 2023 weitere Beiträge von jeweils 171’000 Franken.

Die Regierung will mit ihrem Antrag einen weiteren Schritt zur Umsetzung der Trinkgeldinitiative vollziehen, wie sie heute Dienstag mitteilte. Das 2020 mit einem Ja-Stimmenanteil von knapp 58 Prozent angenommene Volksbegehren verlangt, dass fünf Prozent des baselstädtischen Kulturbudgets für Alternativ-, Club-, Jugend-, Pop- oder Subkultur aller Sparten eingesetzt werden.

Das Musikbüro Basel, die Nachfolgeorganisation des RFV Basel, dient in Basel-Stadt als Fördergefäss für die Populärmusik. In einem ersten Schritt zur Erfüllung der Forderungen aus der Trinkgeldinitiative hatte die Regierung im August bereits die niederschwelligen Förderformate Jugendkulturpauschale und allgemeine Kulturpauschale um 50’000 respektive 100’000 Franken pro Jahr erhöht.

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