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Sandra Sollberger: Gemeinderätin, Landrätin, Nationalrätin, Mitglied der CH-Parteileitung - und bald Regierungsrätin? (Bild: zVG/Telebasel)
Baselland

Sandra Sollberger zu AKWs, Gratis-Kitas, den Bilateralen und zum Öl-Heizungsverbot

Sandra Sollberger will für die SVP in die Baselbieter Regierung. Im Talk beantwortete sie unter anderem die Frage, ob sie sich AKWs im Kanton vorstellen könnte.

Sandra Sollberger fühlt sich von Medien und Kommentatoren in die rechte Ecke gedrängt. Nicht ganz ernst nehmen will sie auch das NZZ-Rating, das sie in die Nachbarschaft von Weltwoche-Verleger Roger Köppel rückt. Sie sieht sich durchaus als kompromissfähige, pragmatische Politikerin. So habe sie sich von allen politischen Ämtern bisher im Gemeinderat von Bubendorf am wohlsten gefühlt.

Im Talk beantwortet sie Fragen, die eine Verbindung zwischen ihrem nationalen Profil mit der Region herstellen. So sagte sie in ihrem Smartvote-Fragebogen (NR-Wahlen 2019) Ja zur Frage: «Ist die Begrenzung der Einwanderung für Sie wichtiger als der Erhalt der Bilateralen Verträge mit der EU? » Wie wäre das heute? Ferner, ob sie sich, wenn die SVP CH neue AKW fordert, einen Standort im Baselbiet vorstellen könnte. Die SVP BL hatte sich gegen den Uni-Vertrag und das Verbot von Ölheizungen ausgesprochen. Wie steht sie dazu?

Im Talk am Mittwoch, 24. August 2022, 18.45 Uhr, mit Nationalrätin und SVP-Regierungsratskandidatin Sandra Sollberger.

2 Kommentare

  1. Fadegrad – Antworten …. Das zählt heut um so mehr.
    Wischi-Waschi-Politiker-Floskeln-Schachtelsätze sind von gestern.
    Hoffe, das sich Frau Sollberger durchsetzen wird.Report

  2. Überzeugend auf ganzer Linie.
    Man merkt, Sie kommt aus und mitten im Leben. Mit Mann, Kinder KMU-Betrieb (Maler) = solche Perlen fehlen.
    Leider zu viele «Studierte» mit Riesenlöhnen in Politik gewechselt, wissen nicht, wie man sich als Mittelschicht (mit Kindern usw) durschlagen muss, finanziell, in Schulen, Elternabenden, Lehrstellensuche, Freizeit…..
    Und zu viele Staatsangestellte welche in Politik gewechselt haben – noch nie freie Marktwirtschaft erlebt, Kündigungs-Angst kennt man nur von «Anderen», Jobverlust noch nie erlebt – sondern sicher hinter staatlichem Schreibtisch gefristet….
    Nein – Frau Sollberger braucht es – wie es auch einen linken Linken in der Regierung braucht. So ist eine Regierung ein Abbild der Bevölkerung. Arm, Reich, Links, Rechts – alle soll Platz haben.
    Wenn dann noch eine fleissige und zupackende Frau (Sollberger) gewonnen werden konnte – ein Plus und Gewinn für den ganzen Kanton BL….Report

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