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Der Telebasel News-Beitrag vom 15. Juli 2022
Basel

Hitze kann gefährlich werden: Diese Tipps helfen

Nächste Woche wird es noch heisser. Die Temperaturen steigen auf über 35 Grad. Besonders für ältere Menschen ist das eine Herausforderung. Diese Tipps helfen.

In den nächsten Tagen wird es heiss. Die Temperaturen steigen über 35 Grad an. Um mit der Hitze richtig umzugehen, gibt das Gesundheitsdepartement Tipps. Denn besonders für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden.

Genug Wasser trinken

Das A und O sei es, ausreichend Wasser zu trinken. Ideal seien 1,5 Liter über den Tag verteilt, sagt Christian Wick, stellvertretender Leiter Prävention der Medizinischen Dienste des Basler Gesundheitsdepartements. Um sicher zu gehen, dass man diese Menge Wasser auch einhält, könne man diese am Anfang des Tages bereitstellen, so Wick. So behält man den Überblick.

Beim Thema Essen empfiehlt der Experte etwas Leichtes, wie beispielsweise einen Salat, zu sich zu nehmen. «Auf schwere Speisen wie Fondue sollte man besser verzichten», sagt Wick. Ausserdem sollten Aktivitäten, welche anstrengend sind, eher früh morgens oder spät abends einplanen.

Der letzte Tipp von Christian Wick: Eine kühle Wohnung ein guter Rückzugsort. Darum empfiehlt er, dass man nachts und früh am Morgen lüftet und durch den Tag die Hitze aussperrt. «Also Fenster zu und Rollläden runter.»

Herausforderung für ältere Menschen

Mögliche Folgen der Hitze können Schwäche, Schwindel, Muskelkrämpfe, Erbrechen oder Durchfall sein, schreibt das Gesundheitsdepartement im Info-Flyer. Da besonders für ältere Menschen die Hitze eine gesundheitliche Herausforderung ist, bietet das GD zusammen mit Pro Senectute eine Hitze-Hotline von Mitte Juni bis Ende August an.

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