Die Regierung will Basel für Velos und Fussgänger attraktiver machen. (Bild: Keystone)
Basel

Regierung beantragt 10 Millionen für Langsamverkehr

Für Verbesserungen im Veloverkehr und für Fussgänger brauche die Regierung finanziellen Freiraum. Dazu hat sie beim Grossen Rat 10 Millionen Franken beantragt.

Die Basler Regierung beantragt vom Grossen Rat eine Rahmenausgabebewilligung für Massnahmen im Bereich des Langsamverkehrs in der Höhe von 10 Millionen Franken. Damit soll es möglich werden, bauliche Verbesserungen für den Veloverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger kurzfristig umzusetzen.

Die Gelder sollen der Regierung einen finanziellen Freiraum für die Planung, Projektierung und Umsetzung von baulichen Fussgänger- und Veloverkehrsmassnahmen öffnen, teilte die Basler Regierung am Dienstag mit.

Kleinere Massnahmen könne das Bau- und Verkehrsdepartement über sein eigenes Budget finanzieren. Für alle anderen Massnahmen müsse der Regierungsrat dem Grossen Rat jeweils einzeln einen Antrag für finanzielle Mittel stellen. Dies sei aufwendig und zeitintensiv, heisst es.

4 Kommentare

  1. Ist ja klar in dieser rotgrünen stadt , dass alles nur noch ums velo geht.irgendwann kommt die quittung.die leute ziehen jetzt schon weg.und nie müssen sich die velofahrer an den kosten beteiligen,sprich gebührenpflichtige velonummer.Report

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