Bald soll im «Parc des Carrières» nur noch der Name an die ehemalige Kiesgrube nördlich von Basel erinnern. (Bild: Jean-Marie Juraver)
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Elsässer «Parc des Carrières» bei Basel wird teilweise geöffnet

Ein Teil des «Parc des Carrières» auf elsässischem Boden bei Basel ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Areal soll schrittweise renaturiert werden.

Das Areal einer ehemaligen Kiesgrube soll nun schrittweise bis an die Grenze zu Basel und Allschwil BL erweitert respektive renaturiert werden.

Mit der Renaturierung soll ein Landschaftsraum entstehen, der einerseits die biologische Vielfalt wieder herstellen soll, wie der Verein «Parc des Carrières» am Montag mitteilt. Andererseits soll der Park auch als Erholungsraum für die Bewohnerinnen und Bewohner der dicht bebauten multinationalen Agglomeration Basel dienen.

Im Verein organisiert sind unter anderem die Gemeinden und Kantone, die finanziell am Projekt beteiligt sind und davon geografisch tangiert werden. Das sind neben den elsässischen Städten Saint-Louis und Hégenheim, die beiden Basel und die Gemeinde Allschwil.

Das jetzt eröffnete Teilstück umfasst drei Hektaren Raum. Am Schluss wird der Park elf Hektaren gross sein und im Süden an die geplante Hochleistungstrasse grenzen, die das Entwicklungsgebiet Bachgraben in Allschwil an die Autobahn-Nordtangente in Basel anschliessen soll.

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