Der Kanton Basel-Stadt testet auch nach den Sommerferien die Schülerinnen und Schüler auf das Coronavirus. (Symbolbild: Keystone)
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In Basler Schulen wird nach den Sommerferien weiter gespuckt

In Basel-Stadt werden die Corona-Massentests an den Schulen nach den Sommerferien weitergeführt. Im Baselbiet warten die Behörde ab.

In Basel-Stadt kann an den Schulen auch nach den Sommerferien gespuckt werden. Die Teilnahme an den im Mai 2021 eingeführten Spucktests bleibt weiterhin freiwillig, wie das Basler Gesundheitsdepartement am Dienstag mitteilte.

Da das System für das repetitive Testen erneuert wurde, müssen sich sämtliche testwillige Personen der Primar- und Sekundarschulen neu registrieren lassen. Neu müssen Eltern mit mehreren Kindern nur ein Profil erfassen.

Zudem können die Eltern im Profil angeben, wenn ein Kind nicht mittesten soll und das Profil auf pausieren setzen. Genesene dürfen bereits nach sechs Wochen wieder am repetitiven Testen teilnehmen. Momentan lassen sich noch rund 2’000 Personen an den Basler Schulen auf das Coronavirus testen. Die Positivitätsrate liegt bei 0,6 Prozent.

Baselbiet wartet ab

Das gleiche Angebot wurde im Nachbarskanton am 1. April in den Schulen komplett eingestellt. Trotz erneuter stark ansteigenden Fallzahlen, warten die Baselbieter Behörden zurzeit ab. Eine Wiedereinführung des Breiten Testen an den Schulen sei vorerst kein Thema, heisst es auf Anfrage von Telebasel beim Baselbieter Gesundheitsdepartement. Die Lage werde aber weiterhin beobachtet. Eine allfällige Wiedereinführung sei schnell möglich.

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