(Bild: Keystone)
International

Ist Calafiori schon wieder auf dem Absprung?

Gerüchte und News zu Transfers rund um den FC Basel und aus dem internationalen Fussball.
Geht Riccardo Calafiori bereits wieder?

Wie KMedia auf Twitter schreibt, möchte der FC Bolonga Riccardo Calafiori holen. Der Italienische Aussenverteidiger soll für 4 Millionen wechseln.

Calafiori kam erst im Sommer zum FC Basel und hat einen Vertrag bis Juni 2025.

Hugo Novoa wechselt leihweise zum FCB

Der spanische U21-Nationalspieler Hugo Novoa wechselt leihweise vom RB Leipzig nach Basel. Der 19-Jährige wird ab sofort für 18 Monate beim FC Basel spielen.

Manuel Akanji wechselt zu ManCity

Manuel Akanjis Wechsel von Borussia Dortmund zu Manchester City ist offiziell. Der Schweizer Nationalverteidiger unterschreibt beim englischen Meister einen Fünfjahresvertrag. Mit dem Wechsel zu Manchester City eröffnen sich dem 41-fachen Internationalen sportlich alle Möglichkeiten. Viermal wurde der Klub von Trainer Pep Guardiola in den letzten fünf Jahren Meister in der Premier League. 2021 stand er im Final der Champions League (0:1 gegen Chelsea), letzte Saison im Halbfinal (out gegen Real Madrid).

Auch, aber nicht nur deshalb verspürt Akanji mit Blick auf sein neues Umfeld eine immense Vorfreude: «City war in den letzten Jahren eine der besten Mannschaften in Europa. Die Mannschaft ist brillant anzusehen, spielt einen aufregenden Fussball und kämpft Jahr für Jahr um Titel. Der Wechsel hierher ist der perfekte nächste Schritt in meiner Karriere. Pep Guardiola ist ein aussergewöhnlicher Trainer und wir haben eine aussergewöhnliche Truppe von Spielern, daher ist dies eine aufregende Gelegenheit für mich.»

Nati-Star Manuel Akanji wechselt in die Premier League. (Archivbild: Keystone)

Bislang ist Akanji in dieser Saison noch ohne Einsatz. Weil sein Vertrag beim BVB in einem Jahr ausgelaufen wäre und er diesen nicht verlängern wollte, stand er in Dortmund auf dem Abstellgleis. Mit den Verpflichtungen von Nico Schlotterbeck und Niklas Süle hatte der BVB in der Abwehrzentrale bereits vorgesorgt.

Leicht wird es der 27-jährige Ex-Basler auch in Manchester nicht haben. Seine Konkurrenten um die Plätze in der Innenverteidigung sind Ruben Dias, John Stones, Aymeric Laporte und Nathan Aké, wobei die letzten zwei zuletzt verletzt ausgefallen sind. Doch laut Sportchef Txiki Begiristain halten die Citizens grosse Stücke auf Akanji: «Er hat alles, was wir uns von einem Innenverteidiger wünschen. Er ist gross, schnell, fühlt sich am Ball wohl und hat ein ausgezeichnetes Passspiel. Zudem hat er reichlich Erfahrung auf europäischem Topniveau. Wir glauben, dass er eine wertvolle Ergänzung für unser Team ist.»

Bei Manchester City trifft Akanji unter anderem auf seinen früheren BVB-Teamkollegen Erling Haaland, der in fünf Ligaspielen bereits neun Tore verbucht hat, darunter zwei Hattricks.

Sion holt Mario Balotelli

Mario Balotelli geht in der Super League auf Torejagd. Der 32-jährige Italiener unterzeichnet mit dem FC Sion einen Vertrag über zwei Jahre.

Sion-Präsident Christian Constantin hatte in den Medien schon vor einiger Zeit gestreut, sich in Verhandlungen mit dem italienischen Internationalen (36 Länderspiele) zu befinden. Eine Einigung zwischen den Wallisern und Balotellis türkischem Arbeitgeber Adana Demirspor kam aber erst am Mittwoch nach zähen Verhandlungen zustande.

Mit Balotelli wechselt ein Superstar in die Super League. Der in Sizilien geborene Angreifer mag seit seiner Zeit in der Premier League bei Manchester City und Liverpool nicht mehr bei ganz grossen Klubs gespielt haben. Aber auch bei Nice unter Lucien Favre, Marseille, Brescia, Monza und zuletzt in der Türkei hinterliess er Spuren – in Form von Toren und manchmal von Extravaganzen. Letzte Saison gelangen ihm für Demirspor in 31 Partien 18 Treffer, davon fünf zum Saisonabschluss im Mai.

Für Sion, aber auch für die Schweiz ist Balotelli eine Attraktion – mehr noch als Gennaro Gattuso und Fabio Grosso, seine italienischen Vorgänger mit grossen Namen im Wallis. Mit Inter Mailand gewann er 2010 die Champions League und dreimal die Meisterschaft, mit Manchester City holte er den Premier-League-Titel. Mit der italienischen Nationalmannschaft hatte er seine grössten Auftritte während der EM 2012. Mit drei Toren trug er zum Vormarsch der Italiener bis in den Final bei. Unvergessen bleiben seine beiden Tore im Halbfinal gegen Deutschland und sein Jubel mit entblösstem Oberkörper in Muskelpose.

Mario Balotellis legendärer Jubel im Halbfinal mit Italien gegen Deutschland an der Euro 2012. (Bild: Keystone)

Die Karriere von Balotelli verlief dann nicht so steil wie erwartet. Immer wieder geriet er mit Trainern und Mitspielern aneinander. An guten Tagen ist «Super Mario» aber auch heute noch Weltklasse. Die auch auf Youtube festgehaltenen fünf Tore im letzten Mai gegen Göztepe dienen als Beweis.

Andrea Padula verlässt Rotblau

Der FC Basel trennt sich per sofort von Aussenverteidiger Andrea Padula. Klub und Spieler haben den bis Sommer 2023 laufenden Vertrag in gegenseitigem Einvernehmen vorzeitig aufgelöst, wie Rotblau am Mittwochabend in einem Communiqué schreibt.

Padula wechselte im Sommer 2020 vom FC Wil nach Basel und bestritt 17 Spiele für den FCB. Der 26-jährige Italiener konnte sich aber nie als Stammspieler etablieren und wurde immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen.

Wo Padula seine Karriere fortsetzen wird, ist noch nicht bekannt.

Riccardo Calafiori wechselt zum FCB

Jetzt ist der Transfer fix: Der 20-jährige italienische Linksverteidiger Riccardo Calafiori wechselt von der AS Roma zum FC Basel. Wie der FCB mitteilt, hat Calafiori einen Vertrag bis Sommer 2025 mit Option auf ein weiteres Jahr unterschrieben. Über die Höhe der Ablösesumme hat Rotblau nichts kommuniziert.

Der italienische U21-Internationale galt einst als grösstes Linksverteidiger-Talent im Land des Europameisters, als er im Sommer 2020 mit seinem Stammklub AS Roma in der Serie A debütierte. Der Durchbruch wollte ihm jedoch nicht gelingen. Nach einem halben Jahr auf Leihbasis bei Absteiger CFC Genoa wagt Calafiori nun in der Super League einen Neuanfang.

Über seinen Wechsel sagt Calafiori auf der FCB-Website: «Ich freue mich sehr über den Wechsel zum FCB. Von Sebastiano Esposito habe ich nur Gutes gehört über den Club, die Mannschaft und die passionierten FCB-Fans. Ich bin ein hungriger, junger Spieler, der zwar noch viel lernen kann, aber in diesem Trikot in Zukunft Titel gewinnen möchte.» (daf/sda)

FCB an Linksverteidiger Calafiori dran

Der FC Basel will sich kurz vor Schliessung des Transferfensters noch mit einem Aussenverteidiger verstärken. Wie italienische Medien am Dienstag berichten, wollen die Basler den italienischen Linksverteidiger Riccardo Calafiori von der AS Roma verpflichten. Demnach sind sich der FCB und die AS Roma über einen Transfer des 20-Jährigen einig. Calafiori soll fix nach Basel wechseln und rund eine Million Euro kosten. Aber: Die Römer sichern sich offenbar eine Beteiligung an einem allfälligen Weiterverkauf. Wie hoch diese ausfällt, ist nicht klar.

Calafiori stammt aus der Jugend der AS Roma und ist italienischer U21-Nationalspieler. Er lief zwar schon für die erste Mannschaft der «Giallorossi» auf, konnte sich bislang aber nicht durchsetzen.

Nebst dem FCB sollen auch der RSC Anderlecht, der italienische Serie-B-Klub Frosinone und der FC Zürich an Calafiori interessiert gewesen sein. Nun macht offenbar Rotblau das Rennen. Der Transfer muss aber rasch über die Bühne gehen: Das Transferfenster in der Schweiz schliesst am Dienstag, 31. August.

Akanji vor Wechsel zu Manchester City?

Gemäss dem Magazin «The Athletic» steht Manuel Akanji vor einem Wechsel zu Manchester City. Der englische Meister soll bereit sein, für den Schweizer Verteidiger 17,5 Millionen Euro an seinen derzeitigen Klub Dortmund zu überweisen.

In Dortmund kommt Akanji, dessen Vertrag mit den Deutschen im kommenden Sommer ausläuft, momentan nicht zum Zug. Der 27-Jährige wartet noch auf seinen ersten Saisoneinsatz.

Das von Pep Guardiola trainierte Manchester City hat in den ersten Wochen der neuen Saison Verletzungssorgen auf Akanjis Position. Mit Aymeric Laporte und Nathan Aké fielen zuletzt zwei Innenverteidiger verletzt aus. Mit dem Portugiesen Ruben Dias und dem Engländer John Stones konnte Guardiola aber auch so noch auf zwei Internationale für die zentrale Abwehr zurückgreifen.

Das internationale Transferfenster für Wechsel nach England schliesst am Donnerstag.

Renato Steffen kehrt in die Schweiz zurück

Der Schweizer Internationale Renato Steffen spielt ab sofort wieder in der Super League. Der 30-jährige Stürmer spielt ab sofort für den FC Lugano. Mit den Tessinern einigt sich der gebürtige Aargauer auf einen für drei Jahre gültigen Vertrag.

Steffen hatte vor viereinhalb Jahren vom FC Basel zu Wolfsburg in die Bundesliga gewechselt. Vor seinem zwei Saisons dauernden Engagement in Basel, wo er zweimal Schweizer Meister und einmal Cupsieger wurde, war er während zweieinhalb Jahren für die Young Boys tätig gewesen.

Steffens Abgang in Wolfsburg hatte sich zuletzt immer deutlicher abgezeichnet. Unter dem neuen Trainer Niko Kovac geriet er bei den Niedersachsen ins sportliche Abseits. Für die bisherigen vier Bundesliga-Spiele stand er nie im Aufgebot. Mit Steffen verlässt innert einem Monat der zweite Schweizer Söldner Wolfsburg. Ende Juli hatte Kevin Mbabu in die Premier League zu Aufsteiger Fulham gewechselt.

Steffen erhofft sich durch den Transfer ins Tessin wieder bessere sportliche Perspektiven – auch im Hinblick auf eine mögliche Selektion fürs Schweizer Kader für die diesjährige WM in Katar. Mit der Nationalmannschaft bestritt er bisher 25 Länderspiele.

Nasser Djiga leihweise in die Ligue 2

Basels Innenverteidiger Nasser Djiga wechselt per sofort leihweise zu Nîmes, das in der zweithöchsten Liga Frankreichs spielt. Der 19-Jährige wird bis Ende Saison ausgeliehen, eine Kaufoption steht nicht im Vertrag. Der Spieler aus Burkina Faso hatte im Juni 2021 nach Basel gewechselt und steht dort bis 2025 unter Vertrag.

Bradley Fink unterschreibt bis 2026 beim FCB

Der FCB verpflichtet den Stürmer Bradley Fink von Borussia Dortmund mit einem Vertrag bis im Sommer 2026, mit Option zur Verlängerung bis 2027. Das teilt der Club am Mittwoch, 17. August, mit. Der grossgewachsene 19-Jährige ist aktueller U20-Nationalspieler der Schweiz und soll die Basler Offensive per sofort ergänzen sowie noch variabler machen.

Bradley Fink wechselte im Sommer 2019 von der U16 des FC Luzern in die Nachwuchsabteilung von Borussia Dortmund. Dort spielte er in der Folge in der U17 sowie in der U19 und steht schliesslich seit diesem Sommer im Kader von Borussia Dortmund II in der 3. Bundesliga, wo er auch vergangene Saison bereits zu Einsätzen kam. Parallel dazu wurde er jeweils für alle Schweizer Nachwuchs-Nationalteams ab der U15 aufgeboten und zeigte sich dort regelmässig treffsicher.

Nun wechselt der 1,91 grosse Innerschweizer zum FCB und ergänzt in der Mannschaft von Trainer Alex Frei die Offensivabteilung.

Kastriot Imeri wechselt zu YB

Die Young Boys schlagen auf dem Transfermarkt nochmals zu. Die Berner verpflichten den begehrten Kastriot Imeri von Servette. Der 22-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt für vier Jahre bis 2026.

Dass Imeri Servette verlassen würde, war seit geraumer Zeit klar. In der laufenden Saison kam er für die Genfer nicht mehr zum Einsatz. Dafür soll er mit diversen Klubs verhandelt haben. Der FC Brügge und Eintracht Frankfurt waren dem Vernehmen nach an ihm interessiert. Mit einem von «transfermarkt.ch» geschätzten Wert von acht Millionen Franken ist er diesbezüglich die Nummer 4 in der Super League.

In der letzten Saison gelang Imeri, der schon mit 16 Jahren in der Challenge League sein Debüt für die 1. Mannschaft von Servette gegeben hatte, der entscheidende Durchbruch. Er erzielte elf Liga-Tore und wurde im November erstmals in der A-Nationalmannschaft von Murat Yakin eingesetzt.

YB erweitert mit Imeri das Feld der jungen, sehr hoffnungsvollen Schweizer Spieler im eigenen Kader. Dazu gehören etwa Fabian Rieder, Alexander Jankewitz, Felix Mambimbi, Filip Ugrinic, Cedric Itten und auch Lewin Blum.

Bradley Fink ist sich mit dem FCB einig

Der FC Basel reagiert offenbar auf die anhaltende Torflaute und verstärkt sich im Sturmzentrum: Wie deutsche Medien übereinstimmend berichten, steht der Schweizer Bradley Fink von Borussia Dortmund vor einem Wechsel zum FC Basel. Der 19-jährige Mittelstürmer ist sich laut der «Sport Bild» bereits mit dem FCB einig. Fink spielt zurzeit in der zweiten Mannschaft des BVB.

Der FCB soll laut «Sport Bild» eine Ablöse von rund 800’000 Euro nach Dortmund überweisen. Noch ist der Transfer vonseiten der Klubs nicht bestätigt. Die Vereine müssen sich noch über den Wechsel einigen.

Filip Kostic wechselt von Frankfurt zu Juventus

Der serbische Internationale Filip Kostic verlässt wie erwartet den Bundesligisten Eintracht Frankfurt und wechselt mit einem bis im Sommer 2026 gültigen Vertrag zu Juventus Turin. Die Ablösesumme für den 29-jährigen Stürmer beträgt nach Angaben der Italiener zwölf Millionen Euro, dazu kommen mögliche Erfolgsboni in Höhe von drei Millionen Euro.

Kostic wollte seinen bis 2023 gültigen Vertrag mit der Eintracht nicht verlängern und sollte deshalb verkauft werden. Mit den Frankfurtern triumphierte er in diesem Jahr in der Europa League und qualifizierte sich damit für die Champions League.

FC Basel verpflichtet Zeqiri

Der FC Basel verpflichtet den Offensivspieler Andi Zeqiri. Der 23-Jährige kommt leihweise vom englischen Premier-League-Klub Brighton für die laufende Saison.

Zeqiri schaffte den Durchbruch in der Saison 2019/2020 in der Challenge League. Damals schoss er für Lausanne 17 Tore und hatte massgeblichen Anteil am Aufstieg der Waadtländer in die Super League. Einige Wochen später wechselte er zu Brighton. In der Premier League kam er aber nur vereinzelt zum Einsatz.

Letzte Saison war Zeqiri an den deutschen Bundesligisten Augsburg ausgeliehen. In 22 Partien traf er zweimal. Für die Schweizer Nationalmannschaft kam der Lausanner bislang zu sieben Teileinsätzen, den letzten im März beim 1:1 gegen Kosovo.

Die Teilnahme an der WM im November in Katar ist für Zeqiri ein Ziel. «Ich hoffe auf viel Spielpraxis und maximalen Erfolg mit dem Team», liess sich der Basler Neuzugang zitieren. Der Stürmer hofft, vom «ehemaligen Weltklasse-Stürmer» Alex Frei zu lernen. Die seit dieser Saison von Frei trainierten Basler besitzen eine Kaufoption nach Ablauf der Leihfrist.

Wird Zeqiri der neue Stürmer beim FCB?

Gemäss KMedia soll der FCB auf der Suche nach einem neuen Stürmer fündig geworden sein. Andi Zeqiri soll leihweise von Brighton zum FCB wechseln.

Zeqiri ist aus seiner Zeit bei Lausanne bekannt. Der 23-Jährige Schweizer hat dort in 105 Spielen 36 Tore erzielt. Von Lausanne wurde Zeqiri erst nach Turin zu Juventus ausgeliehen und danach nach Brighton verkauft. Der Deal brachte den Waadtländern damals rund vier Millionen Euro ein.  Letzte Saison wurde Zeqiri an Augsburg ausgeliehen. In der Bundesliga bestritt er 23 Spiele und traf zwei Mal.
Sieben Mal durfte der Waadtländer bereits das Nationaltrikot überstreifen.

Neuer Offensivspieler für den FC Zürich

Der FC Zürich verstärkt das Kader seiner Super-League-Mannschaft mit dem Deutsch-Kosovaren Donis Avdijaj. Der 25-jährige Offensivspieler wechselt mit einem Dreijahresvertrag vom österreichischen Bundesligisten Hartberg zum Schweizer Meister.

Real Madrid angeblich an Okafor interessiert

In Spanien macht ein wildes Gerücht um den Schweizer Shootingstar Noah Okafor die Runde: Wie die Madrider Sportzeitung «AS» berichtet, soll Real Madrid eine Verpflichtung Okafors ins Auge fassen. Der Stürmer soll Knipser Karim Benzema entlasten, falls die Königlichen noch Offensivspieler abgeben. Borja Mayoral, Mariano und Marco Asensio sind alles Abgangskandidaten.

Auch wenn Okafor hinter Benzema nur Ersatz wäre, käme ein Wechsel des ehemaligen FCB-Spielers und gebürtigen Binningers einer riesigen Überraschung gleich. Zumal Real Madrid laut «AS» auch noch eine Handvoll anderer Kandidaten auf der Shortlist führt, darunter Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart, Armando Broja (Chelsea) und Brian Brobbey (Ajax Amsterdam).

Hat der FCB den nächsten Majstorovic gefunden?

Noch am Mittwoch bestätigte Kaderplaner Philipp Kaufmann gegenüber der «Basler Zeitung», dass der FCB weiterhin einen Innenverteidiger sucht. Schwedische Medien vermelden kurz darauf, dass der Verein bereits einen Spieler im Visier habe. Es soll sich um Isak Hien handeln. Der 23-jährige Schwede ist 1,91 Meter gross und hat bisher nur in seiner Heimat gespielt. Gemäss der schwedischen Zeitung «Expressen» soll der FCB bis zu 1,5 Millionen Euro für Isak bieten. Der Spieler selbst bestätige das Basler Interesse, schreibt die Zeitung weiter.

Sollte Hien zum FCB wechseln, tritt er in grosse skandinavische Fussstapfen. Ein gewisser Daniel Majstorovic war früher einmal Verteidiger bei Rotblau. Der kantige Schwede war bei Basel aufgrund seiner Robustheit Publikumsliebling.

(Video: DIFcentralen/Youtube)
Ex-YB-Verteidiger Nuhu zu Basel

Der 27-jährige ghanaische Innenverteidiger Kasim Nuhu unterschreibt beim FC Basel einen bis Ende Saison gültigen Leihvertrag mit Option auf eine definitive Übernahme.

Nuhu spielte unter anderem ab 2016 bei den Young Boys, mit denen er 2018 Meister wurde. Danach wurde er von Hoffenheim verpflichtet, wo er sich indessen nicht durchsetzen konnte. Ab 2019 spielte er auf Leihbasis bei Fortuna Düsseldorf. Für Ghanas Nationalmannschaft, die an der WM teilnehmen wird, absolvierte Nuhu elf Spiele.

Lewandowskis Wechsel zu Barcelona abgeschlossen

Die Formalitäten für den Wechsel von Robert Lewandowski von Bayern München zum FC Barcelona sind abgeschlossen. Die Katalanen überweisen eine Ablösesumme von 45 Millionen Euro, die durch Bonuszahlungen auf 50 Millionen Euro steigen kann. Lewandowski werde einen Vierjahresvertrag unterzeichnen, der eine Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro enthalte, schrieb die Vereinsführung der Katalanen in einer Mitteilung.

Die Einigung mit dem FC Barcelona hatte Bayerns Vorstandschef Oliver Kahn bereits am Samstag bestätigt. Lewandowski war am Sonntag, 17. Juli, seinem neuen Team nach Miami in die USA nachgereist. In den sozialen Medien war der Pole schon vorgestellt worden.

Basel engagiert 19-jährigen Franzosen

Der FC Basel hat nach dem Super League-Auftakt am Wochenende in Winterthur (1:1) auf dem Transfermarkt noch einmal nachgelegt. Wie der Klub mitteilte, verpflichtete er leihweise den 19-jährigen französisch-senegalesischen Mittelfeldspieler Andy Diouf von Stade Rennes. Nach einer Saison besitzt der FCB die Option, den Spieler fest zu verpflichten.

Der 19-jährige Andy Diouf wechselt zum FC Basel. (Bild: FC Basel)

Andy Diouf stammt aus der Jugendabteilung von Paris Saint-Germain und lief bislang 17-mal für das U19-Nationalteam Frankreichs auf. Bei Rennes Fanionteam kam er in der letzten Saison in sieben Pflichtspielen zum Zug. Seine bevorzugte Position ist das zentrale Mittelfeld.

Juliette Vidal kommt zu den FCB-Frauen, Lou Bénard verlängert

Juliette Vidal ist in Lille geboren und spielte sich vom Carnac FC France über andere französische Clubs 2017 dann in die amerikanische Liga zu den Lander University Bearcats und später an die High Point University.

Im Januar dieses Jahres zog es die 23-Jährige wieder nach Frankreich, wo sie in der höchsten französischen Liga Fuss fassen konnte. Sie ist zweikampfstark und kann sich in der Luft gut behaupten. Das macht sie im Mittelfeld wie auch in der Innenverteidigung variabel einsetzbar, meldet der FC Basel.

Zudem haben die FCB Frauen den Vertrag mit der 22-jährigen Verteidigerin Lou Bénard um ein Jahr verlängert. Die Französin Bénard wechselte bereits zu Jahresbeginn von VGA Saint-Maur zum FCB und erzielte in ihren bisherigen elf Partien bei Rotblau einen Treffer für rotblau.

Matías Palacios wechselt zum Al Ain FC

Der 20-jährige Mittelfeldspieler Matías Palacios wechselt per sofort und definitiv vom FC Basel 1893 zum Al Ain FC in die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Argentinier unterschrieb einen langjährigen Vertrag. Dies vermeldet der FCB heute Samstag.

Palacios wechselte im Februar 2021 vom argentinischen Spitzenclub Atlético San Lorenzo de Almagro ans Rheinknie, wo er einen Vertrag bis Sommer 2025 unterschrieb. Beim FCB kam er wettbewerbsübergreifend auf 46 Einsätze in der ersten Mannschaft, in denen ihm drei Tore und sieben Vorlagen gelangen.

Nun erhielt der Spieler vom aktuellen Meister der UAE Pro League, dem Al Ain FC, ein Angebot – und einigte sich gemeinsam mit dem FCB für einen Wechsel nach Abu Dhabi.

Breel Embolo wechselt zur AS Monaco

Zwei Tage nach Yvon Mvogo (von RB Leipzig zu Lorient) wechselt mit Breel Embolo der nächste Schweizer von der Bundesliga in die französische Ligue 1. Der 25-jährige Offensivspieler unterschrieb bei der AS Monaco einen Vertrag bis Sommer 2026.

Gemäss Medienberichten soll sein bisheriger Arbeitgeber Borussia Mönchengladbach, für den er wie zuvor für Schalke 04 drei Saisons spielte, für Embolo rund zwölf Millionen Euro Ablöse verlangen. In 88 Bundesliga-Partien für Gladbach erzielte der Basler 22 Tore.

Matías Palacios ist auf dem Weg nach Abu Dhabi

Gemäss dem Twitteraccount des FCBs ist Matías Palacios auf dem Weg in die arabischen Emirate. Er soll dort bereits morgen die medizinischen Tests absolvieren und wird wohl zu Al Ain wechseln. Der Argentinier kam in der Ära Burgener vom damaligen Partnerclub San Lorenzo nach Basel. Palacios wurde als Riesentalent angepriesen.

Raoul Petretta spielt neu in der Türkei

Raoul Petretta hat einen neuen Klub gefunden: Der Rheinfelder, dessen Vertrag beim FC Basel nicht verlängert wurde, unterschreibt einen Vertrag beim türkischen Süper Ligisten Kasimpasa. Für den Linksverteidiger ist es die erste Station im Ausland. Der 25-jährige Petretta spielte seit 2003 für den FC Basel, durchlief dort die Nachwuchsstufen und gehörte seit 2017 der ersten Mannschaft an.

Über Petrettas Vertragslaufzeit in der Türkei ist nichts bekannt.

YB verpflichtet Loris Benito

Loris Benito wechselt nun doch von Sion zu den Young Boys. Dies bestätigte Christian Constantin gegenüber den Westschweizer Medien «Le Matin» und «Le Nouvelliste». Der 30-jährige Linksverteidiger und 13fache Nationalspieler unterschrieb im Januar als Vertragsloser mit dem FC Sion einen über eineinhalb Saisons gültigen Kontrakt. «Blick» berichtet nun, dass YB den Wallisern nach finanziellen Nachbesserungen für den Benito-Wechsel eine knappe Million überweisen werde.

In der Super League spielte Benito bereits von 2015 bis 2019 für die Young Boys. Auch für den FC Zürich (2012 bis 2014) und den FC Aarau (ab 2009) lief er in der höchsten Liga auf.

Loris Benito (rechts) kehrt zu den Young Boys zurück. (Bild: Keystone)
Hugo Vogel wechselt von Lyon zum FCB

Der französische Youngster Hugo Vogel wechselt zum FC Basel. Der 18-jährige linke Aussenverteidiger spielte bisher in der zweiten Mannschaft von Olympique Lyon. Er hat einen Vierjahresvertrag bis 2026 unterschrieben und kommt ablösefrei, wie der FCB in einer Mitteilung schreibt.

Yann Sommer zu Lucien Favre?

Die französische Sportpresse bringt Yann Sommer ganz in die Nähe eines Wechsels von Borussia Mönchengladbach zu Nice und dessen zurückgekehrtem Trainer Lucien Favre.

Walter Benitez, bisherige Nummer 1 im Tor von Nice, wurde ablösefrei zum PSV Eindhoven transferiert. Favre machte am Montag in einer Medienkonferenz kein Hehl daraus, dass er einen neuen valablen Goalie im Kader braucht.

Der 33-jährige Yann Sommer spielt seit 2014 in Gladbach, wo er sich als einer der besten Torhüter der Bundesliga einen Namen gemacht hat. Sein Vertrag ist noch bis Sommer 2023 gültig. Der Klub ist jedoch in finanziellen Schwierigkeiten. Mit Sommers Wegzug könnten die Lohnsumme gesenkt und ein stattlicher Transfererlös erzielt werden.

In Mönchengladbach spielte Yann Sommer in der Saison 2014/15 unter Lucien Favre.

Torschützenkönig Jordan Siebatcheu verlässt YB

Jordan Siebatcheu verlässt nach zwei Saisons die Young Boys. Der 26-jährige amerikanische Internationale, mit 22 Toren Torschützenkönig der letzten Super-League-Saison, wechselt in die Bundesliga zu Union Berlin.

Die Young Boys hatten beim Trainingsbeginn mit dem neu verpflichteten Cedric Itten, dem zurückgekehrten Jean-Pierre Nsame und Siebatcheu sowie Wilfried Kanga und Joël Monteiro fünf grossgewachsene Stürmer. Hinzu kommen die «kleinen» Meschack Elia und Félix Mambimbi. Jetzt nahmen die Berner das gute Angebot aus der Bundesliga angenommen. Das von Urs Fischer trainierte Union Berlin soll für Siebatcheu eine Ablösesumme von sechs bis acht Millionen zahlen.

Siebatcheu war im Sommer 2020 zunächst leihweise aus Frankreich von Rennes gekommen. In seiner ersten Saison wurde er Meister, stand aber noch im Schatten von Nsame. In der letzten, für YB weniger erfolgreichen Spielzeit machte er mit 27 Toren in 45 Partien Werbung in eigener Sache. In seinen zwei Saisons in der Super League brachte er es auf 34 Tore in 64 Spielen. In Berlin soll er den in die Premier League zu Nottingham transferiert Nigerianer Taiwo Awoniyi ersetzen.

Heinz Lindner wechselt zum FC Sion

Der Wechsel von Heinz Lindner von Basel zum FC Sion hat sich abgezeichnet und ist jetzt vollzogen. Der 31-jährige österreichische Nationalgoalie unterschreibt im Wallis einen Vertrag für drei Saisons.

In den letzten zwei Saisons erledigte Lindner für den FC Basel eine ausgezeichnete Arbeit. Für viele war er sogar der beste Torhüter der Super League. Auf die neue Saison hin engagierte der FC Basel Marwin Hitz als Nummer 1 im Tor, sodass Lindner hätte zurückstehen müssen. Lindner sagte schon bald, dass er auf keinen Fall nur Ersatzgoalie sein wolle.

Lindner wurde in Linz ausgebildet. In seiner ersten Zeit in der Schweiz spielte er ab 2017 zwei Saison für die Grasshoppers, mit denen er im Sommer 2019 in die Challenge League abstieg.

Sions Torhüter-Duo bilden nun Heinz Lindner und Kevin Fickentscher. Der bisherige zweite Torhüter Timothy Fayulu spielt künftig für Aufsteiger Winterthur.

Lucien Favre kehrt nach vier Jahren zu Nice zurück

Die Rückkehr zu Borussia Mönchengladbach war lange vorgesehen, jetzt aber kehrt Lucien Favre zu einem anderen Klub zurück, deren Mannschaft er schon einmal trainiert hat: zu Nice.

Der 64-jährige Waadtländer unterschrieb am Montag bei den Südfranzosen einen Vertrag. Er ersetzt in einer grossen Rochade Christophe Galtier, der bei Paris Saint-Germain übernimmt und dort seinerseits Mauricio Pochettino ersetzt.

Seit er 2007 den FC Zürich nach zwei Meistertiteln verlassen hatte, war Lucien Favre bei fünf Klubs in zwei grossen europäischen Ligen tätig: Hertha Berlin, Borussia Mönchengladbach, Nice, Borussia Dortmund und jetzt, nach einem zweijährigen Timeout, erneut Nice.

Favre leitete in Nizza am Montag bereits das Training mit der Mannschaft. Zu dem Zeitpunkt waren die Modalitäten des Wechsels von Galtier zu PSG noch nicht geregelt. Am Nachmittag gab der Klub Favres Engagement offiziell bekannt.

Als sich Galtiers Wegzug abzeichnete, erinnerten sich die Klubverantwortlichen an Lucien Favre, der für den Verein eines der schönsten Kapitel geschrieben hatte. 2016/17, in seiner ersten von zwei Saisons in Nizza, führte er die Mannschaft in der Ligue 1 auf den 3. Platz, hinter Monaco und Paris Saint-Germain.

Heute, nach dem Kauf durch Ineos, verfügt Nice über beträchtliche finanzielle Mittel. Dennoch haben sich die britischen Besitzer in den letzten drei Jahren auf keine Abenteuer eingelassen. Sie gaben den Trainern Patrick Vieira und Christophe Galtier die Möglichkeit, eine Mannschaft heranwachsen zu lassen. Beiden gelang es jedoch nicht, das Team auf das Niveau zurückzubringen, auf dem es 2017 unter Favre angelangt war.

Seit seinem Wegzug aus Dortmund wurde Lucien Favre von den verschiedensten Klubs angegangen. Entscheiden hat er sich jetzt für die Herausforderung Nice.

In Nizza trifft Lucien Favre auf zwei Bekannte, mit denen er schon gute Beziehungen pflegte: auf den Präsidenten Jean-Pierre Rivère und Captain Dante. Der Brasilianer hatte schon 2011 in Mönchengladbach unter Favre gespielt. Dave Brailsford, von Ineos für die Belange des Klubs abgestellt, merkte, dass sich die Wiedervereinigung des Trios aufdrängte nach einer Saison, in der man den Cupfinal gegen Nantes verlor und in der die Mannschaft eher Rückschritte machte.

Gareth Bale wechselt nach Los Angeles

Gareth Bale hat einen neuen Arbeitgeber gefunden. Der 32-jährige Waliser wechselt von Real Madrid zum Los Angeles FC in die Major League Soccer.

Bale kann ablösefrei wechseln, weil sein Vertrag mit den Königlichen, mit denen er unter anderem fünfmal die Champions League gewonnen hat, ausgelaufen ist.

Bale wird in Kalifornien Teamkollege von Giorgio Chiellini, der nach 17 Jahren bei Juventus Turin nochmals eine neue Herausforderung angenommen hat.

Luzern holt Challenge League-Topskorer Ardaiz

Der FC Luzern ergänzt seine Offensive mit Joaquin Ardaiz. Der Uruguayer war in der vergangenen Saison der beste Torschütze der Challenge League und hatte massgeblichen Anteil daran, dass der FC Schaffhausen die Barragespiele gegen Luzern erreichen konnte.

Für den 23-jährigen Stürmer sind die Innerschweizer die zweite Station in der Super League. Vor seinem Wechsel nach Schaffhausen vor einem Jahr hatte er eine Saison für Lugano gespielt. Ardaiz erhält in Luzern einen Vertrag für drei Jahre.

Aaraus Kevin Spadanuda in die Ligue 1

Nach Randy Schneider (zu St. Gallen) und Donat Rrudhani (zu YB) verliert der FC Aarau einen dritten valablen Offensivspieler. Kevin Spadanuda wechselt per sofort in die französische Ligue 1 zu Aufsteiger Ajaccio.

Für Aarau absolvierte der 25-jährige Spadanuda seit seinem Zuzug vom FC Baden vor drei Jahren 98 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm 30 Tore und 16 Assists.

FCB holt sich Adriano Onyegbule aus der U17 von RB Leipzig

Der Würzburger, der gestern Donnerstag seinen 16. Geburtstag feierte, unterschreibt einen dreijährigen Profivertrag beim FC Basel. Onyegbule spielt im offensiven Mittelfeld und ist deutscher U16-Nationalspieler. Er befindet sich derzeit mit der 1. Mannschaft im Trainingslager am Tegernsee und stellte seine Treffsicherheit bereits in einem Testspiel gegen Neuchâtel Xamax für den FCB unter Beweis.

Zeki Amdouni wechselt zum FCB

Der FC Basel bestätigt den auf Leihbasis erfolgenden Zuzug des 21-jährigen Stürmers Zeki Amdouni von Lausanne-Sport.

Amdouni, der sich im Schweizer U21-Nationalteam einen festen Platz erkämpft hat und zuletzt auch in der A-Nationalmannschaft zum Zug kam, spielt vorderhand zwei Jahre für den FCB, der den Spieler danach kaufen kann.

In seiner ersten Saison in der Super League erzielte Zeki Amdouni für den Absteiger Lausanne-Sport zwölf Tore.

Sadio Mané läuft ab nächster Saison in der Allianz Arena auf

Der FC Bayern München erhält Verstärkung aus England. Sadio Mané wechselt von der Anfield Road nach München. Der 30-jährige Senegalese war mit seinen Treffern massgeblich an zahlreichen Titelgewinnen von Liverpool beteiligt.

Verschiedene Medien hatten den Transfer schon vor Tagen verkündet, nun haben die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters nach zähen Verhandlungen mit Manés bisherigem Arbeitgeber die Rochade öffentlich gemacht. Die Bayern lassen sich das Engagement des Afrikaners dem Vernehmen nach 32 Millionen Euro kosten. Der Betrag könnte sich durch gewisse Zusatzleistungen auf 41 Millionen erhöhen.

«Wir sind überzeugt, dass Sadio Mané unseren Fans in den nächsten Jahren mit seiner spektakulären Art zu spielen viel Freude bereiten wird. Er ist ehrgeizig und heiss, weitere Titel zu gewinnen. Dieses Paket ist sehr, sehr stark. Mit Spielern wie ihm sind beim FC Bayern alle grossen Ziele möglich», sagte Vorstandschef Oliver Kahn. Sportvorstand Hasan Salihamidzic freut sich über einen neuen «internationalen Top-Star» beim FC Bayern. «Sadio Mané passt perfekt zum Fussball, den der FC Bayern unter Julian Nagelsmann spielt.»

Der Vollzug könnte auch wieder Bewegung in die Personalie Robert Lewandowski bringen. Der Weltfussballer will den FC Bayern unbedingt ein Jahr vor Vertragsablauf verlassen. Das Wunschziel des polnischen Torjägers ist der FC Barcelona. Bisher steht noch die Aussage der Bayern-Führung, Lewandowski in diesem Sommer nicht ziehen zu lassen.

Arsenal holt sich Fabio Vieira von Porto

Granit Xhaka erhält Konkurrenz. Der 22-jährige portugiesische Mittelfeldspieler Fabio Vieira hat in Nord-London einen langfristigen Vertrag unterschrieben. Zuletzt stand er beim FC Porto unter Vertrag.

Benjamin Siegrist wechselt zu Celtic Glasgow

Der frühere Schweizer U17-Weltmeister-Goalie Benjamin Siegrist unterschrieb beim schottischen Meister Celtic Glasgow einen Vierjahresvertrag. Der 30-Jährige spielt schon seit Sommer 2018 in Schottland. Damals wechselte er vom FC Vaduz zu Dundee United. Ein Konkurrent von Siegrist auf der Torhüter-Position bei Celtic wird der ehemalige englische Nationalkeeper Joe Hart (35) sein.

Ryan Giggs nicht mehr Nationaltrainer von Wales

Ryan Giggs ist «nach reiflicher Überlegung» als Trainer von Wales zurückgetreten. Der 48-Jährige blickt einem Gerichtsprozess im August entgegen und erklärte, er wolle die WM-Vorbereitungen des Teams dadurch nicht stören. Er soll seine Ex-Freundin und deren Schwester angegriffen haben, weist die Vorwürfe aber zurück.

Giggs hatte das Amt im Januar 2018 übernommen, wurde jedoch seit vergangenem November durch Robert Page vertreten. Unter dessen Führung qualifizierte sich Wales mit Siegen in der Barrage gegen Österreich (2:1) und die Ukraine (1:0) zum zweiten Mal nach 1958 für eine WM, an der in der Vorrunde England, die USA und der Iran die Gegner sind.

Jean-Kévin Augustin (25) wechselt zum FC Basel

Der FC Basel verstärkt seine 1. Mannschaft mit einem Mittelstürmer. Jean-Kévin Augustin wechselt vom FC Nantes von Frankreich ans Rheinknie, wie der FC Basel am Samstag, 18. Juni mitteilt. Der 25-jährige französisch-haitianische Spieler hat laut Mitteilung bereits elf Titel gesammelt.

Innenverteidiger Comas von Barcelona zum FCB

Der FC Basel gibt den zweiten Neuzugang innert zwei Tagen bekannt: Nach Flügelspieler Anton Kade stösst mit Arnau Comas ein neuer Innenverteidiger zu Rotblau. Der 22-jährige Spanier kommt vom FC Barcelona nach Basel. Comas durchlief die Jugendabteilungen von Barça und schaffte den Sprung bis in die zweite Mannschaft der Katalanen, wo er Captain war. Die beiden vergangenen Sommer- und Wintervorbereitungen durfte Comas dann mit der ersten Mannschaft von Barcelona absolvieren.

Beim FC Basel hat Comas einen Vierjahresvertrag unterschrieben, wie der Klub am Donnerstag mitteilt. Zu seinem Wechsel sagt Comas: «Für mich ist es eine tolle Möglichkeit hier in Basel, beim grössten Club der Schweiz, langfristig meine Karriere voranzutreiben. Der FC Basel ist aufgrund seiner Geschichte und seiner internationalen Präsenz natürlich auch in Barcelona ein Begriff, zudem haben die beiden Clubs dieselben Farben. Ich freue mich sehr, hier zu sein.»

Mauro Lustrinelli wechselt zum FC Thun

Mauro Lustrinelli gibt sein Amt als Trainer des Schweizer U-21-Nationalteams per sofort ab und wird Chefcoach beim Challenge-League-Club FC Thun, für den er bereits während seiner Aktivkarriere als Spieler sowie danach als Nachwuchs- und Interimscoach der ersten Mannschaft engagiert war. Das gibt der Schweizerische Fussballverband am Donnerstag bekannt.

Rodriguez von Schaffhausen zu Winterthur

Der FC Winterthur ergänzt seine Offensive mit dem Mittelfeldspieler Francisco Rodriguez. Der 26-Jährige, der in den letzten beiden Saisons für Schaffhausen zu insgesamt 65 Einsätzen in der Challenge League kam und in dieser Spielzeit den Aufstieg in der Barrage gegen Luzern verpasste, erhält beim Aufsteiger in die Super League einen Vertrag für zwei Jahre.

Für den jüngeren Bruder des Internationalen Ricardo Rodriguez ist es eine Rückkehr, hatte er doch vor Engagements beim FC Zürich, Luzern, Lugano und in Deutschland bei Wolfsburg und Bielefeld doch mehrere Jahre im Nachwuchs des FCW gespielt.

Dani Alves muss Barça erneut verlassen

Der FC Barcelona hat den auslaufenden Vertrag von Altstar Dani Alves nicht verlängert. Das bestätigte der 39-jährige Brasilianer auf Instagram. Der Rechtsverteidiger war im vergangenen November noch einmal zu Barça zurückgeht und brachte es seither auf 16 Einsätze. Mit den Katalanen gewann Alves von 2008 bis 2015 insgesamt 23 Titel.

FCB verpflichtet Anton Kade

Der FC Basel gibt einen Neuzugang für die Offensive bekannt: Der deutsche U19-Nationalspieler Anton Kade wechselt von Hertha BSC nach Basel. Der 18-Jährige hat einen Vierjahresvertrag unterschrieben, wie der FCB am Mittwochabend mitteilt.

Das Berliner Eigengewächs schaffte im Winter 2022 den Sprung in die erste Mannschaft der Hertha. Im vergangenen Jahr lief er viermal für die «Alte Dame» in der Bundesliga auf. Für die deutsche U19-Nationalmannschaft absolvierte Kade bislang sechs Einsätze (zwei Tore).

«Ich hatte viele gute Gespräche mit David Degen und seinem Team, in denen sie mir einen Plan aufgezeigt haben, wie sie junge Spieler entwickeln möchten. Der Club hat in der Vergangenheit oft genug gezeigt, dass er junge Talente fördert und weiterbringt – und das ist natürlich auch mein persönliches Ziel: Ich will mich beim FC Basel weiterentwickeln und dem Team helfen, die Ziele zu erreichen», wird Kade in der Mitteilung des FCB zitiert.

Der Deutsche stösst am Donnerstag zur Mannschaft. Aufgrund einer Bänderverletzung werde er aber erst in ein paar Wochen voll mittrainieren können, so der FCB.

FCZ-Goalgetter Ceesay wechselt in die Serie A

Der FC Zürich verliert wie erwartet seinen Goalgetter Assan Ceesay. Der 28-Jährige aus Gambia wechselt ablösefrei nach Italien in die Serie A zu Aufsteiger Lecce.

Ceesay, dessen Vertrag beim Schweizer Meister Ende dieses Monats nach vier Jahren ausläuft, war in der vergangenen Saison mit 20 Toren der treffsicherste Spieler in den Reihen der Zürcher. Er belegte damit hinter Jordan Siebatcheu von den Young Boys den 2. Platz in Torschützenliste der Super League.

Giorgio Chiellini wechselt in die MLS

Giorgio Chiellini setzt seine Karriere in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) fort. Der 37-jährige Innenverteidiger wechselt mit einem Vertrag bis zum Ende der Saison 2023 zu Los Angeles FC.

Chiellini spielte in den letzten 17 Jahren für Juventus Turin. Aus der italienischen Nationalmannschaft trat der Europameister nach dem Duell mit Argentinien am 1. Juni im Londoner Wembley (0:3) zurück.

Haaland-Wechsel ist perfekt

Der seit längerer Zeit feststehende Wechsel von Starstürmer Erling Haaland von Borussia Dortmund zu Manchester City ist nun offizialisiert worden. Der 21-jährige Norweger unterschrieb mit dem englischen Meister einen bis im Sommer 2027 gültigen Vertrag. Haaland konnte den BVB für die festgeschriebene Ablösesumme von 75 Millionen Euro verlassen.

«Ich will Tore erzielen, Trophäen gewinnen und mich als Fussballer verbessern. Ich bin zuversichtlich, dass ich das hier machen kann. Das ist ein grossartiger Wechsel für mich. Ich kann es kaum erwarten, in die Vorbereitung einzusteigen», sagte Haaland, dessen Vater Alf Inge von 2000 bis 2003 ebenfalls für Manchester City gespielt hatte.

Darwin Nuñez wechselt für 75 Millionen zum FC Liverpool

Liverpool und Benfica Lissabon haben sich auf einen Transfer von Darwin Nuñez geeinigt. Wie der portugiesische Rekordmeister bekannt gab, wechselt der 22-jährige Mittelstürmer aus Uruguay für eine Ablösesumme von 75 Millionen Euro zum Champions-League-Finalisten. Mit Bonuszahlungen könnte das Transfervolumen auf 100 Millionen Euro anwachsen.

Nuñez war in der abgelaufenen Saison mit 26 Toren Topskorer in der portugiesischen Liga. Er gilt in Liverpool als Nachfolger von Sadio Mané, der bei Bayern München im Gespräch ist. Die Deutschen haben laut Medienberichten bereits zwei Angebote für den Senegalesen abgegeben, die von Liverpool aber jeweils als zu niedrig abgelehnt worden seien.

Basel holt zwei frühere Nachwuchsgoalies zurück

Im FC Basel kommt es auf der Torhüterposition zu weiteren Mutationen. Nach der Verpflichtung von Bundesliga-Routinier Marwin Hitz holen die Basler mit dem 28-jährigen Mirko Salvi (von Yverdon) und dem sieben Jahre jüngeren Nils de Mol (von Wil) zwei ehemalige, eigene Nachwuchsspieler zurück.

Mirko Salvi kehrt zum FCB zurück. (Bild: FC Basel 1893)

Den FCB verlassen wird Tim Spycher. Der 18-jährige Juniorengoalie wechselt leihweise für ein Jahr in die Challenge League zu Yverdon.

Drei weitere Assistenten für Alex Frei

Rechtzeitig zum Trainingsstart am kommenden Montag, 13. Juni 2022, ist der Staff um Cheftrainer Alex Frei komplett: Nachdem mit Davide Callà bereits ein Assistenztrainer bekannt war, stösst nun als weiterer Assistent noch Martin Andermatt zum FCB. Er war zuvor Trainer in Schaffhausen. Mit seinem Team scheiterte Andermatt in der Barrage am FC Luzern.

Ergänzt wird das Trainerteam von Athletiktrainer Bjorn Rekelhof und Torhütertrainer Gabriel Wüthrich. Er ersetzt Massimo Colomba, der den Club verlässt.

Guillermo Abascal und der FCB trennen sich

Wie der FCB auf Twitter schreibt, wird Guilliermo Abascal den FCB verlassen. Der Spanier hätte nach seinem Engagement als Assistent und Interims-Cheftrainer der ersten Mannschaft, ab nächster Saison U21-Trainer werden sollen.

Abascal habe sich jedoch dazu entschlossen den FCB zu verlassen und sich einer neuen Herausforderung zu widmen. Dem Verein dankt er auf Twitter.

Kurze Zeit später wird bekannt, dass Abascal der neue Cheftrainer in Moskau wird. Er übernimmt dort den FC Spartak.

Sayfallah Ltaief wechselt zum FCB

Vom FC Winterthur stösst auf die kommende Saison hin Sayfallah Ltaief zum FC Basel. Der 22-jährige Flügelspieler unterschrieb beim FCB einen Vierjahresvertrag bis im Sommer 2026.

Sayfallah Ltaief spielt neu beim FCB. (Foto: FC Basel 1893)

Der 1,78 Meter grosse Rechtsfuss ist einer der Spieler, mit denen Alex Frei den Aufstieg in die Super League schaffte. Neben den 72 Einsätzen für den FC Winterthur, ist Ltaief auch A-Nationalspieler von Tunesien. Als Idol bezeichnet er den brasilianischen Ballkünstler Neymar.
Ltaief erzielte in der vergangenen Saison fünf Tore und legte eines auf.

Farke statt Favre Trainer in Mönchengladbach

Nach der Absage des Wunschkandidaten Lucien Favre präsentiert Borussia Mönchengladbach den 45-jährigen Deutschen Daniel Farke als neuen Cheftrainer.

Farke unterschrieb gemäss einer Mitteilung des Vereins einen bis 2025 gültigen Vertrag. Damit endet die schwierige Suche nach einem Nachfolger von Adi Hütter, von dem sich der Klub am Ende der abgelaufenen Saison trennte. «Mit Daniel Farke konnten wir einen Trainer verpflichten, der genau zu dem Weg passt, den wir einschlagen wollen», sagte Sportchef Roland Virkus.

Farke hat sich mit seiner Arbeit bei Norwich City einen Namen gemacht. Zweimal führte er den Klub in die Premier League. Zuletzt hatte er bei Krasnodar in Russland angeheuert. Er gab den Job aber nach kurzer Zeit wegen der russischen Invasion in die Ukraine auf.

Farke ist nur die Alternativlösung des fünfmaligen deutschen Meisters. Eigentlich sollte Lucien Favre nach seiner Amtszeit zwischen 2011 und 2015 zur Borussia zurückkehren. Mit ihrem Wunschkandidaten wähnten sich die Gladbacher schon kurz vor dem Abschluss, ehe Virkus den enttäuschten Mitgliedern auf der Hauptversammlung am 30. Mai von Favres Absage berichtete. «Wir haben wirklich alles versucht», sagte Virkus, der Anfang des Jahres das Amt des Sportchefs von Max Eberl übernommen hatte. Dieser hatte die Borussia überraschend verlassen.

Der FC Schaffhausen befördert Hakan Yakin zum Cheftrainer

Nachdem der FC Schaffhausen gegen den FC Luzern in der Barrage den Sprung in die Super League verpasst hat, wechselt er nun den Trainer aus.

Nächste Saison soll Hakan Yakin als Chef an der Seitenlinie stehen. Yakin, der unter Martin Andermatt und zuvor unter seinem Bruder Murat Assistent in Schaffhausen war, übernimmt in der kommenden Saison. Voraussetzung für die Beförderung sei gemäss SRF jedoch, dass Hakan Yakin zum Lehrgang der Uefa Pro Lizenz aufgenommen werde. Die Uefa Pro Lizenz ist die höchste Lizenz die ein Trainer abschliessen kann. Sie ist notwendig um als Cheftrainer in der Super League an der Linie stehen zu dürfen.

Der bisherige Trainer Martin Andermatt verlässt den Verein.

Uli Forte verlässt Yverdon bereits wieder

Nach weniger als einer Saison verlässt Trainer Uli Forte den Challenge-League-Klub Yverdon. Der 48-jährige Zürcher soll künftig erstmals in Deutschland tätig werden, bei dem in die 2. Bundesliga abgestiegenen Arminia Bielefeld. In Bielefeld spielte bis zum Ende dieser Saison Cédric Brunner. Auf die neue Saison kommt vom FC Luzern Silvan Sidler, ein weiterer Schweizer Aussenverteidiger.

In Yverdon übernahm Uli Forte im August 2021 von Jean-Michel Aeby, unter dem die Waadtländer als Aufsteiger schlecht in die Saison gestartet waren. Forte glückte es sehr rasch, die Mannschaft aus jeglicher Abstiegsgefahr hinauszuführen. Zudem stiess er mit Yverdon in die Cup-Halbfinals vor.

Antonio Rüdiger wechselt ablösefrei zu Real Madrid

Deutschlands Nationalspieler Antonio Rüdiger verlässt Chelsea nach fünf Jahren und wechselt ablösefrei zu Real Madrid. Der 29-jährige Verteidiger unterschrieb beim Champions-League-Sieger einen Vierjahresvertrag. Rüdiger war im Sommer 2017 von der AS Roma nach London gewechselt. Mit den Blues gewann er den FA Cup, die Europa League, die Champions League und die Klub-Weltmeisterschaft. (sda)

Raphaël Wicky übernimmt als YB-Trainer

Die Young Boys steigen wie erwartet mit einem neuen Trainer in die Saison 2022/23. Auf Interims-Coach Matteo Vanetta folgt beim 15-fachen Schweizer Meister der 45-jährige Walliser Raphaël Wicky. Er erhält einen Vertrag bis Ende Saison 2023/24.

Wicky war zuletzt als Trainer von Dezember 2019 bis September 2021 in der Major League Soccer bei Chicago Fire tätig. Davor war der 75-fache Schweizer Internationale auch einige Monate U17-Nationalcoach der USA, von Juli 2017 bis Juli 2018 trainierte er zudem den FC Basel in der Super League. Wickys wichtigste Stationen als Spieler waren Sion, Werder Bremen, Atlético Madrid und der Hamburger SV.

Als YB-Trainer folgt Wicky auf Matteo Vanetta. Der vormalige Assistenztrainer, der den Posten Anfang März interimistisch für den entlassenen David Wagner übernommen hatte, konnte bei den Bernern die erhoffte Trendwende zurück zum Erfolg nicht herbeiführen. In elf Meisterschaftspartien gab es unter Vanetta nur vier Siege. YB, in den vier Saisons zuvor unter Adi Hütter und Gerardo Seoane immer Meister geworden, beendete die vergangene Super-League-Saison mit 16 Punkten Rückstand auf den Champion FC Zürich nur im 3. Rang.

Resultate von Wagner liessen zu wünschen übrig

Wagner seinerseits war erst im Juni 2021 für den dreifachen YB-Meistertrainer Gerardo Seoane nach Bern gekommen. Der Deutsche hatte die Young Boys zwar in die Gruppenphase der Champions League und in dieser zu einem Heimsieg über Manchester United geführt. Doch in der Meisterschaft geriet der Titelverteidiger gegenüber dem FCZ bald einmal in Rücklage, dazu kam im Herbst das frühe Out im Cup.

Die neue Super-League-Saison beginnt am Wochenende, 16./17. Juli. In der Woche darauf steht für die Young Boys bereits der erste Einsatz im Europacup – in der zweiten Qualifikationsrunde zur Conference League – an. (sda)

Gareth Bale verabschiedet sich aus Madrid

Der walisische Nationalspieler Gareth Bale (32) gab seinen Abschied von Real Madrid bekannt, für das er seit 2013 spielte. Er äusserte sich in einem offenen Brief, der auf den sozialen Netzwerken gepostet wurde. Seine Zukunft ist noch nicht geklärt.

Bale verlässt Real mit einer sehenswerten Erfolgsbilanz. In seinen neun Jahren in Madrid hat er 15 Titel gewonnen, darunter dreimal die Meisterschaft (2017, 2020, 2022), den spanischen Cup (2014) und vor allem fünf Champions-League-Titel (2014, 2016, 2017, 2018, 2022). Zuletzt war Bale kaum mehr zum Einsatz gekommen. (sda)

(Bild: Keystone)
Paul Pogba verlässt Manchester United

Paul Pogba (29) wird nicht weiter für Manchester United auflaufen. Der französische Mittelfeldspieler verlängert den auslaufenden Vertrag nicht und verlässt den Verein im Sommer. Einige Medien spekulieren über eine Rückkehr des Weltmeisters von 2018 zu Juventus Turin, wo er von 2012 bis 2016 gespielt hat.

(Bild: Keystone)
Cedric Itten wechselt zu YB

Cedric Itten kehrt in die Schweiz zurück. Der die letzten zwei Jahre bei den Glasgow Rangers tätige Stürmer unterschreibt bei den Young Boys einen bis zum Sommer 2026 gültigen Vertrag.

Der 25-jährige Basler konnte sich bei den Schotten nicht durchsetzen. Zwischenzeitlich war er an den Bundesliga-Absteiger Greuter Fürth ausgeliehen.

Die Berner dürften für Itten gemäss den schottischen Medien, die seit einigen Tagen diesen Transfer vorhergesagt haben, 1,8 Millionen Franken zahlen. Der siebenfache Internationale will in Bern seine Karriere neu lancieren, nachdem er mit Basel, Luzern und St. Gallen bereits 112 Partien in der Super League absolviert und dabei 34 Tore erzielt hat. (sda)

Cedric Itten (Mitte) hat in Bern einen Vierjahresvertrag unterschrieben. (Bild: BSC YB)
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