Auch Basel wurde von Tischtennisball grossen Hagelkörnern getroffen. (Bild: Leserreporterin)
Schweiz

Hagel und 21’000 Blitzeinschläge bis am Abend

Wie wird das Wetter in den nächsten Tagen? Alles Aktuelle gibt's hier im Ticker.
Gewitter bringen viel Regen und teilweise Hagel

Der Donnerstagabend hat sich von der stürmischen Seite gezeigt. Wetterdienste meldeten am frühen Abend Gewitter in mehreren Gebieten der Schweiz, darunter im Mittelland, Emmental, Berner Oberland, Appenzellerland und in der jurassischen Ajoie.

In Burgdorf BE liess eine Superzelle Hagelkörner mit fünf cm Durchmesser herunterprasseln, wie SRF Meteo twitterte. Hagel habe es aber auch an anderen Orten gegeben, so in den Kantonen Jura und Basel-Stadt. Auch regnete es mancherorts ergiebig, so zum Beispiel in Kiesen BE, wo innerhalb von zehn Minuten rund 20 mm Niederschlag fielen. In 20 Minuten seien es dort insgesamt 30 mm Regen gewesen.

Starke Winde habe es zum Beispiel im Jura gegeben, dort seien Sturmböen von 97 km/h gemessen worden, so SRF Meteo. Ordentlich geblitzt hat es auch, der Wetterdienst registrierte bis am Abend 21’000 Blitzeinschläge.

In der Nacht sei eine Kaltfront im Anmarsch, die kühle und feuchte Luft zu den Alpen bringt, schrieb SRF Meteo auf der Website weiter. Diese Kaltfront begünstige die Entwicklung von Schauern und Gewittern.

Hagelkörner gross wie Tischtennisbälle

In Burgdorf BE liess eine Superzelle Hagelkörner mit 5 cm Durchmesser herunterprasseln, wie SRF Meteo twitterte. Hagel habe es aber auch an anderen Orten gegeben, so in den Kantonen Jura und Basel-Stadt. Das zeigen Bilder und Videos von LeserreporterInnen:

Bild und Video: Lesereporter

In der Nacht sei eine Kaltfront im Anmarsch, die kühle und feuchte Luft zu den Alpen bringt, schrieb SRF Meteo auf der Website. Diese Kaltfront begünstige die Entwicklung von Schauern und Gewittern. Diese Gewitterherde könnten «lokal heftig sein mit Gefahr von Hagel und starken Windböen», so Meteonews.

Erneut starke Gewitter in Basel erwartet

Eine aktive Kaltfront überquert die Schweiz in der kommenden Nacht und begünstigt Starkregen und Gewitter. Diese Gewitterherde könnten lokal heftig sein mit Gefahr von Hagel und starken Windböen.

Meteoschweiz erliess für den Donnerstagnachmittag, -abend und die erste Nachthälfte eine Unwetterwarnung der zweithöchsten Stufe 4.

Ab dem Mittag lösten sich erste Gewitter von den Alpen, zunächst im Nordtessin und später im Berner Oberland sowie in der Zentralschweiz. Sie bewegten sich nordostwärts Richtung Flachland.

Die Wetterdienste erwarten Starkregen, Sturmböen und Hagel. Bei derartigen Wetterereignissen mit starker Blitzaktivität sollten sich Menschen von Masten, Kreten, Bäumen, Türmen und anderen Erhebungen fernhalten. Von Aufenthalten im Wald ist abzusehen. Auf offenem Gelände rät Meteoschweiz den Menschen, bei vielen Blitzen niederzukauern.

Im Appenzell fällt bereits Hagel. Die Zelle zieht gemäss Meteonews nun langsam in Richtung Bodensee. Aber auch im Jura sieht man eine starke Zelle. Diese ist auf dem Weg in Richtung Basel.

Heftige Gewitter in der Region Basel

Eine Gewitterzelle mit Hagel, Starkregen und Sturmböen ist laut SRF Meteo in der Nacht auf Montag über die Nordwestschweiz gezogen. Die Schäden blieben jedoch nach einer ersten Bilanz gering.

Von den nächtlichen Gewittern betroffen waren die Kantone Jura, Baselland, Basel, Aargau und Schaffhausen. Die Front zog von Südwest nach Nordost und bewege sich mit einer Geschwindigkeit von 79 Kilometern pro Stunde, wie Meteocentrale bekanntgab.

Das Zentrum befand sich in Alle in der Region Ajoie. Dort sind laut SRF Meteo Hagelkörner mit einem Durchmesser von 3 bis 5 Zentimeter gemeldet worden.

Einen Rekord verzeichnete Fahy im Bezirk Pruntrut JU. Um Mitternacht fiel dort innert 10 Minuten 20,5 Millimeter Regen. Seit den automatischen Messungen 1981 wurden dort noch nie so hohe Regenmengen innert so kurzer Zeit registriert.

Die Gewitterzelle zog anschliessend weiter über Basel in den Aargau und nach Schaffhausen. Meteocentrale gab für Basel eine Warnstufe violett heraus. Das ist die höchste Alarmstufe. Der Schwerpunkt befand sich im französischen Hégenheim westlich von Basel.

Es gab laut SRF Meteo bis am frühen Montagmorgen über 6000 Blitze. Schwere Sturmböen waren in Würenlingen AG mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde zu verzeichnen. Hagel gab es vor allem in den Kantonen Jura und Baselland, wie ein Blick auf den Wetterradar von MeteoSchweiz zeigt.

Im Baselbiet wurden über 1000 Blitze registriert. (Grafik: meteonews.ch)

Gemessen an den Warnungen hielten sich die Schäden in Grenzen. In Basel-Stadt musste die Feuerwehr in einmal Fall ausrücken, um Wasser aus einem Gebäude abzupumpen. In der Polizeizentrale herrschte Normalbetrieb, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte.

Während in der Nordwestschweiz laut SRF Meteo Starkregen und Hagel einen Temperatursturz auf rund 15 Grad brachten, war es im Urner Reusstal, im Glarnerland und im Rheintal mit kräftigem Föhn noch zwischen 27 und 29 Grad warm.

Dichter Nebel als wäre es Herbst

Nach den starken Regenfällen am Freitagabend hat sich durch die Feuchtigkeit am Samstagmorgen dichter Nebel gebildet. «Fast schon könnte man sich im Herbst wähnen», schreibt MeteoSchweiz auf Twitter zu den Wetterereignissen.

Auch MeteoNews nimmt die Verbindung zum Herbst auf weist aber daraufhin, dass dies nur eine Randerscheinung sei und sich die Sonne im Verlaufe des Tages wieder zurückmelden werde.

Gewitterzone beschert Zentralschweiz und Tessin grosse Regenmengen

Eine Gewitterzone hat am Freitagnachmittag stellenweise grosse Regenmengen gebracht. Im Kanton Zug und in der Magadinoebene im Tessin fielen innerhalb kurzer Zeit Rekordmengen.

So fiel in Cham im Kanton Zug innerhalb von 10 Minuten seit Messbeginn 1993 nur zwei Mal noch mehr Regen als am Freitag mit 14,2 Millimetern, wie SRF Meteo meldete. In der Magadinoebene fielen demnach innerhalb von 24 Stunden 58 Prozent des durchschnittlichen Juniregens – dabei kamen 22 Prozent der Regenmenge innerhalb von nur einer Stunde zusammen: Hier gab es seit der Nacht wiederholt Gewitter.

In anderen Gebieten wie ganz im Süden des Tessins fiel die Regenmenge hingegen spärlich aus. Die rekordtiefen Pegelstände von Lago Maggiore und Luganersee sind nach dem Regen auch schon um ein paar Zentimeter angestiegen.

Am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag waren teils kräftige Gewitter von Westen her über die Schweiz gezogen. Gebietsweise kam es dabei zu grossen Hagelniederschlägen, Sturmböen sowie grossen Regenmengen in kurzer Zeit.

Diese Niederschläge führten in den Kantonen Aargau und Solothurn zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Es entstand Sachschaden. Personen erlitten keine Verletzungen.

Aargauer und Solothurner Feuerwehren hatten alle Hände voll zu tun

Die heftigen Niederschläge am Donnerstagabend haben in den Kantonen Aargau und Solothurn zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. Es entstand Sachschaden. Personen erlitten keine Verletzungen.

Zwischen 19 Uhr und 21:45 Uhr verzeichnete die Aargauer Notrufzentrale 34 Einsätze von Feuerwehren und Polizei, wie die Kantonspolizei Aargau am Freitag mitteilte. Im Einsatz standen die Feuerwehren vor allem wegen umgestürzter Bäumen und Baustellenabschrankungen.

Vom heftigen Gewitter war vor allem der Westaargau betroffen. 23 Feuerwehren standen im Einsatz.

Gewitter im Wasseramt

Im Kanton Solothurn gingen innerhalb weniger Stunden mehr als 130 Meldungen zu Wassereinbrüchen in Liegenschaften bei der Alarmzentrale ein, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte.

Die meisten Anrufe kamen aus dem Wasseramt. Das Zentrum war Recherswil mit mehr als 70 Meldungen. Es gab gemäss Polizeiangaben zahlreiche überschwemmte Keller. Die Feuerwehren standen im Dauereinsatz. Bei der Polizei gingen rund zwei Dutzend Meldungen über umgestürzte Bäume oder Baustellenabschrankungen ein.

Gewitter und Hagel gehen in Teilen der Schweiz nieder

Am Donnerstagabend und in der Nacht auf Freitag, 24. Juni, sind teils kräftige Gewitter von Westen her über die Schweiz gezogen. Gebietsweise kam es zu grossen Hagelniederschlägen, Sturmböen sowie grossen Regenmengen in kurzer Zeit.

Bereits am späteren Donnerstagnachmittag und frühen Abend zogen mehrere Gewitterzellen über den Kanton Bern. Eine Superzelle baute sich laut SRF Meteo gegen 17 Uhr nordwestlich von Thun auf.

Mancherorts ging Hagel nieder. Namentlich in der Region Gruzelen, Seftigen, Wattenwil prasselten grosse Hagelkörner nieder. Gegen 20 Uhr beruhigte sich die Wettersituation in Bern. News-Scouts berichteten Medien von Stromausfällen im Berner Oberland und im Kanton Solothurn sowie vereinzelt im Kanton Bern.

Die Gewitterlinie zog im weiteren Verlauf des Abends in die Region Zürich und in die Ostschweiz. In Zürich wurde dabei durch den heftigen Sturm ein Baugerüst von einem Gebäude gerissen und landete auf Tramgleisen.

In Teilen der Schweiz gab es kräftige Sturmböen, etwa in Koppigen BE mit 119 Kilometern die Stunde, in Freiburg (84 km/h) oder in Mathod VD (83 km/h). Begleitet waren die Böen, die teilweise Orkanstärke erreichten, von kräftigem Regen. So fielen in Koppigen 62 Millimeter Regen. Das sind knapp 60 Prozent der Juni-Norm. Auch in Locarno TI wurden mehr als 60 Millimeter Regen gemessen.

Die starken Böen beeinträchtigten auch die Starts und Landungen am Flughafen Zürich. Es kommt zu beträchtlichen Verspätungen, wie ein Blick auf die An- und Abflüge auf dem Tableau im Internet zeigt. Der «Blick» hatte zuerst über den eingeschränkten Flugbetrieb berichtet.

Mittlerweile hat die Gewitterlinie laut SRF Meteo den Bodensee erreicht. Kräftige Böen seien noch im Alpsteingebiet und im St. Galler Rheintal möglich. Nach einer vorübergehenden Wetterberuhigung muss laut MeteoNews am Freitagnachmittag und -abend mit erneut teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Auch dann seien wieder Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich.

In Bern regnete es golfballgrosse Hagelkörner

Die Ruhe vor dem Sturm: Am Nachmittag und Abend ist mit teils heftigen Gewittern zu rechnen

Am Donnerstag ist das Wetter weiter unbeständig. Nach einem sonnigen Start in den Tag sind am Nachmittag und Abend in Basel teils heftige Gewitter mit Gefahr von Hagel, Sturmböen und Starkregen zu erwarten.

Kräftige Gewitterlinie durchquert die Schweiz

Eine kräftige Gewitterlinie hat am Mittwochabend die Schweiz durchquert. Sie brachte lokal golfballgrosse Hagelkörner und Starkregen mit sich. In Luzern fielen innerhalb von zehn Minuten 19,1 Millimeter Wasser, ein neuer Rekord.

Der bisherige Kurzzeitrekord in Luzern stammte laut Angaben von Meteonews Schweiz vom 17. Juni 2006, als während eines Gewitters 18 Millimeter Regen innerhalb von zehn Minuten fielen. Das entspricht 18 Litern pro Quadratmeter. In Muri AG waren es am Mittwochabend 18,8 Millimeter, in Wädenswil ZH 17,7 und in Sihlbrugg ZH 15,9 Millimeter.

Insgesamt am meisten regnete es in Fahy JU. Dort fielen 41 Millimeter vom Himmel. In Ebnat-Kappel SG schüttete es in einer Stunde 35 Millimeter Wasser in die Landschaft. Für das Greyerzerland, das Chablais und das Lavaux galt bis Mittwoch um Mitternacht die Gefahrenstufe Rot für teilweise heftige Gewitter.

Die Gewitterfront brachte eine merkliche Abkühlung nach den vielen Hitzetagen im Juni. In Bern beispielsweise sank die Temperatur kurz vor 18 Uhr schlagartig von rund 23 auf unter 16 Grad. Bis um 21 Uhr registrierten die Wetterdienste überdies 33’000 Blitz-Einschläge.

Die stärksten Windböen wurden gemäss Angaben von Meteonews auf dem Chasseral NE mit 110 Kilometern pro Stunde (km/h) und in Egolzwil LU mit 109 km/h gemessen. Verbreitet lagen die Windgeschwindigkeiten in Gewitternähe zwischen 60 und knapp 100 km/h.

Zwischen Hitzkirch und Baldegg beeinträchtigte ein umgestürzter Baum den Bahnverkehr auf der Linie Luzern-Lenzburg.

Noch bis am Freitag sind laut SRF Meteo täglich heftige, unwetterartige Gewitter möglich. Auf das Wochenende kündigt sich dann eine ruhigere Wetterphase an.

Juni-Hitze bricht auch mit heissesten Dreitagesperioden Rekordwerte

Der Juni 2022 hat weitere Hitze-Rekorde gebrochen: Mehrere Messstandorte verzeichneten für den Monat die heisseste Dreitagesperiode seit Messbeginn. Neuenburg war dabei Spitzenreiter.

So zeigen in der Westschweiz die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichenden Messreihen für den aktuellen Juni sehr heisse Dreitagesperioden im Rekordbereich, heisst es am Mittwoch im Wetterblog von Meteoschweiz, dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie.

Neuenburg hat demnach die deutlich heisseste Juni-Dreitagesperiode seit Messbeginn 1864 erlebt. Vom 18. bis am 20. Juni lag das mittlere Tagesmaximum bei 34,6 Grad. Die bisherigen Juni-Höchstwerte sind deutlich darunter geblieben. So wurden vom 26. bis am 28. Juni 1947 bei der heissesten Dreitagesperiode in Neuenburg 32,9 Grad gemessen. Vom 23. bis am 25. Juni 2003 waren es 32,8 Grad gewesen.

Kein Dreitages-Rekord in Basel

An den Messstandorten Basel, Bern, Genf und Zürich mit über 100-jährigen Messreihen lag die aktuelle Dreitageshitze laut Meteoschweiz auf den Rängen zwei bis fünf für den Monat Juni. Auf der Alpensüdseite sei es weniger heiss gewesen.

Die Hitzeperiode wurde am 15. Juni eingeleitet. Die Tageshöchstwerte auf der Alpennordseite und im Wallis stiegen verbreitet auf oder über die Hitzemarke von 30 Grad. Die höchste Temperatur wurde mit 36.9 Grad in Würenlingen AG erreicht, darauf folgt Biasca TI mit 36,6 Grad am 17. Juni. Das bisher höchste Schweizer Tagesmaximum für den Juni stamme aus der Basler Mehatssreihe vom 27. Juni 1947 mit ebenfalls 36,9 Grad.

Gut 16'000 Blitze registriert

Bis am Mittwochmorgen blitzte es laut SRF Meteo gut 16’000 Mal. Am häufigsten waren Blitze über dem Kanton Graubünden zu beobachten. Aber auch das Gewitter über Schaffhausen, dem Zürcher Unterland und dem Thurgau brachte Tausende von Blitzen, wie SRF Meteo auf Twitter schrieb.

Laut Meteonews gab es in Schaffhausen Sturmböen von über 100 Kilometer pro Stunde. Die Gewitterfront zog im Laufe der Nacht weiter Richtung Süddeutschland und Österreich.

Wie der Niederschlagsradar von Meteoschweiz zeigte, wurden vor allem der Kanton Schaffhausen und das Zürcher Unterland von Hagelzügen heimgesucht. Doch auch im Kanton Baselland, in Luzern, in Bad Ragaz SG sowie rund um Buchs SG hagelte es demnach.

Im Laufe der Nacht beruhigt sich die Wetterlage. Von Mittwoch bis Freitag hält die schwülwarme Witterung an. Es sind weitere zum Teil kräftige Gewitter zu erwarten. Die Temperaturen dürfen laut Meteonews jedoch nicht mehr die 30-Grad-Marke erreichen.

Zum astronomischen Sommerstart: Heftige Gewitter am Abend erwartet

Die Temperaturen sind bereits seit einigen Tagen sehr sommerlich. Trotzdem beginnt der astronomische Sommer erst heute. Das heisst auch, dass wir die kürzeste Nacht bereits erlebt haben, wie SRF Meteo meldet.

Heute können wir das Tageslicht am längsten geniessen. Gemäss Meteo Schweiz sind es in Zürich beispielsweise fast 16 Stunden bis es wieder eindunkelt.

Gemäss SRF Meteo soll es heute nochmals 30 Grad warm werden. Gegen Abend werden dann jedoch Sturmböen, Hagel und Gewitter erwartet. Das bedeutet Auto in Deckung bringen, Sonnenstoren einziehen und Blumentöpfe unterstellen.

SRF vermeldet auf ihrer Homepage die Gewitter-Warnstufe gelb zwischen 14 Uhr und 01 Uhr.

In Frankreich fallen bereits jetzt Hagelkörner gross wie Tennisbälle

Tausende Menschen waren ohne Strom, Dächer wurden beschädigt und Gebäude unter Wasser gesetzt, teilte die Präfektur in Bordeaux am Dienstag mit. Die Feuerwehr rückte in der Region zu rund 900 Einsätzen aus. Rund 30 Menschen kamen in Notquartiere. In einer Ortschaft der Region musste ein Ferienlager mit 126 Schülern und 28 Lehrern evakuiert werden, zwei Kinder wurden leicht verletzt.

Erhebliche Schäden werden auch im Weinbau sowie der Landwirtschaft befürchtet. Der Sender RTL zeigte Bilder von vom Hagel eingedellten Autos, deren Scheiben durchschlagen und beschädigt wurden. Nach Angaben des Wetterdienstes Météo France hatten die Hagelkörner einen Durchmesser von sieben Zentimetern, sie waren also etwa so gross wie Tennisbälle. Es wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 113 Kilometern pro Stunde gemessen.

Weitere Unwetter werden im Südwesten und im Zentralmassiv befürchtet, teilte der Wetterdienst mit, der für 27 Departements die Warnstufe Orange erliess. Es drohten heftige Gewitter mit Hagel und Starkregen sowie heftigem Wind.

Erneut warme Sommernacht - Gewitter erwartet

Nach dem rekordheissen Wochenende blieben die Temperaturen auch in der Nacht auf Montag in der Schweiz hoch. Am wärmsten war es laut «Meteonews» in den Alpentälern: In Altdorf UR schwitzten die Menschen bei fast 27 Grad. Auch Basel erlebte mit Temperaturen nicht unter 22 Grad eine weitere Tropennacht.

Der Start in die neue Woche bleibt ebenfalls heiss. Am Montag gibt es in der Region erneut über 30 Grad. Das Gewitterrisiko steigt, es kann lokal zu Regengüssen kommen. Nass dürfte es dann laut Wetterprognose von MeteoSchweiz sicher am Dienstagabend werden. Zur Wochenmitte kühlt es dann etwas ab: Für Mittwoch werden in Basel Temperaturen von rund 27 Grad bei wiederholtem Regen vorausgesagt. Bis zum Wochenende geht es gewittrig-nass und warm weiter.

Beznau AG egalisiert den bisher heissesten Juni-Tag der Schweiz

Am Sonntag, 19. Juni, hat die Hitzewelle an verschiedenen Orten der Schweiz ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. In Beznau AG wurde mit 36,9 Grad der bisherige Junirekord aus dem Jahr 1947 egalisiert. Auch in Payerne VD war es mit 34,9 Grad laut dem Wetterdienst Meteonews im Juni noch nie so heiss.

Obschon sich die Messtechniken geändert haben, galt der 27. Juni 1947 bis anhin als Rekordtag. Damals war es in Basel 36,9 Grad warm, wie SRF Meteo mitteilte. Am Sonntag war es folglich auch in Beznau AG so warm. Nah am Rekord war auch Neuenburg mit 36,5 Grad, wie Meteonews via den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.

Kurz vor 15 Uhr war es an vier Messstationen – Genf, Gösgen SO, Leibstadt AG und Sitten VS – aber bereits 35 Grad warm, wie Meteonews mitteilte. Am wärmsten war es um diese Uhrzeit in Genf mit 35,5 Grad. Bereits am Sonntagvormittag war demnach an mehreren Orten die 30-Grad-Marke geknackt worden.

Grund für die hohen Temperaturen war laut SRF Meteo die Tropennacht von Samstag auf Sonntag. In Basel und Genf war es beispielsweise am Samstagabend gegen 22 Uhr noch fast 30 Grad warm. Betrage die Frühtemperatur mehr als 20 Grad, werden am Nachmittag automatisch höhere Temperaturen erreicht, hiess es bei SRF Meteo.

35-Grad-Marke schon mehrfach geknackt

Die Schweiz schwitzt weiter. Die 35-Grad-Marke wurde um 14:30 Uhr am Sonntag bereits viermal geknackt, wie Meteonews berichtet. In Basel wurde diese Marke jedoch noch nicht erreicht.

(Screenshot: meteonews.ch)
Vielerorts bereits über 30 Grad am Vormittag

Die Schweiz schwitzt bereits am Vormittag so richtig. Bereits um 11 Uhr stieg das Thermometer an einigen Orten der Schweiz auf über 30 Grad an. «Spitzenreiter ist Altdorf», schreibt «Meteo News» auf Twitter.

Basel knackte die Hitzemarke etwas später. Um 11 Uhr zeigte das Termometer «nur» 29.4 Grad an. Doch für die Region werden lokal Spitzenwerte von bis zu 37 Grad erwartet. Abkühlung ist also so oder so angesagt.

Schweizer Freibäder «zum Bersten voll»

Die Hitze hat am Samstag viele Menschen ins Wasser gelockt. Das Freibad Marzili in Bern verzeichnete 15’000 Besucherinnen und Besucher. Für Sonntag dürfte die Bilanz ähnlich ausfallen.

Das Marzili in der Stadt Bern zählte die Besucherinnen und Besucher erstmals mit Zugangssensoren, wie Anlagenchef Beat Wüthrich zur Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Für Sonntag rechnete er mit ähnlich vielen Menschen. Nur würden sie wohl nicht so lange verweilen wegen des Werktags darauf.

Das Strandbad Mythenquai am Zürichsee war am Samstag «zum Bersten voll», sagte ein Verantwortlicher. Aufgrund eines neuen Kassensystems lagen ihm die aktuellsten Zahlen nicht vor. Er schätzte, dass am Samstag 9’000 bis 10’000 Personen im Mythenquai schwimmen gingen.

Wer kann, sucht sich zurzeit eine Abkühlung im kalten Nass. (Keystone)

Die Badis seien überall voll, sagte ein Verantwortlicher des Zürcher Flussbads Unterer Letten. Die Anzahl Gäste würden sie nicht mehr publizieren. Ob Unterer oder Oberer Letten – es sei schwierig, den Überblick zu bewahren, da die Menschen überall in den Fluss springen würden. Wenn es heiss sei, seien die Badis am Anschlag, schlussfolgerte er.

Bis zu 37 Grad möglich

Die erste richtig heisse Phase des Sommers 2022 habe begonnen, schreibt MeteoNews in ihrem Blog. In den nächsten Tagen dürften die Höchstwerte jeden Tag um oder über 30 Grad liegen. Es werde mehrere Hitzetage geben.

An diesem Wochenende wird laut SRF Meteo der Höhepunkt der aktuellen Hitzewelle erreicht. In der Region Basel sind laut dem Wetterdienst bis zu 37 Grad möglich.

Extrem hohe Temperaturen in der Schweiz während der Nacht

Die Schweiz hat eine Tropennacht hinter sich. Laut «SRF Meteo» war die Nacht extrem warm, namentlich in den Föhnregionen. Von einer Tropennacht spricht man, wenn das Thermometer nicht unter 20 Grad fällt.

Die wärmste Nacht gab es in Gersau (SZ), wo das Thermometer um 04.20 Uhr in der Nacht 28,0 Grad anzeigte, wie SRF Meteo auf Twitter schreibt. In Altdorf UR waren es 27,3 Grad, in Vaduz 26,9 Grad, in Oberriet/Kriessern (SG) 26,3 Grad und in Evionnaz (VS) 26,2 Grad.

Aber auch in der Region Basel sanken die Temperaturen nicht unter 20 Grad. Bei der Messstation in Basel/Binningen wurden um 8 Uhr noch knapp 21 Grad gemessen. Rünenberg erlebte mit 22.4 Grad gar eine Tropennacht, wie «SRF Meteo» auf Twitter schreibt.

Bereits am Samstagabend waren gegen 22.00 Uhr extrem hohe Temperaturen in der Schweiz gemessen worden. In Genf und Basel zeigte das Thermometer zu diesem Zeitpunkt knapp 30 Grad an, wie MeteoNews auf Twitter schreibt.

Thermometer klettert in Basel auf 35,5 Grad

Am Samstag, 18. Juni, hat die Schweiz den vierten Tag der aktuellen Hitzewelle erlebt. In Basel zeigte das Thermometer 35,5 Grad. Das war der bisher höchste Wert nördlich der Alpen in diesem Jahr. Sehr heiss war es auch in Visp im Wallis mit 35,4 Grad und in Delsberg im Jura mit 35,0 Grad.

Die 36,6 Grad vom Freitag in Biasca im Tessin wurden aber am Samstag nicht mehr erreicht wie SRF Meteo meldete. Am Sonntag werden demnach nochmals Höchstwerte zwischen 32 und 36 Grad erwartet. In den Alpen kommt zusätzlich Südföhn auf.

Es ist laut SRF Meteo deshalb am Sonntagnachmittag nicht ausgeschlossen, dass die 37 Gradmarke erreicht wird. Dies würde für die Schweiz ein neuer Rekord für den Monat Juni sein.

Auch zu Beginn der kommenden Woche geht es mit Temperaturen von mehr als 30 Grad weiter. Für absolute Höchstwerte dürfte es aber knapp nicht mehr reichen.

35 Grad nach 16 Uhr

Die Temperaturen steigen weiter: Die Messstation Basel/Binningen meldet am Samstag nach 16 Uhr 35 Grad.

(Screenshot: meteoschweiz.admin.ch)
Fast 40 Grad in Frankreich

Nicht nur die Schweiz erlebt einen Hitzetag am Samstag, 18. Juni. In Frankreich werden derweil noch höhere Temperaturen gemessen. Wie Meteonews Schweiz auf Twitter schreibt, steigt das Thermometer im Südwesten Frankreichs auf fast 40 Grad.

Bereits zum Zmittag 30 Grad

Am Samstag, 18. Juni, steigen die Temperaturen in der Region bereits am Mittag auf 30 Grad. Damit ist der Hitzetag schon früh am Tag erreicht. Wie die Messungen von Meteoschweiz zeigen, wurde die 30-Grad-Marke bei der Messstation Basel/Binningen um 12:11 Uhr geknackt.

(Screenshot: meteoschweiz.admin.ch)
In Basel steigen die Temperaturen auf 36 Grad

«Heiss, heisser, Wochenende!», schreibt «SRF-Meteo» auf Twitter und postet gleich die zu erwarteten Temperaturen dazu. Bis auf 36 Grad sollen am heutigen Samstag die Temperaturen steigen – und das in Basel und im Wallis. Die Region wird zum Hitze-Hotspot.

Bereits am Freitag schwitze die Schweiz. Am heissesten wurde es mit 36,6 Grad in Biasca, wie «Meteo News» twitterte. Zum schweizweiten Junirekord reichte es jedoch noch nicht. Der liegt mit 36.9 Grad nur 0.3 Grad höher. Gemessen wurde diese Temperatur in Basel im Jahr 1947, wie der Wetterdienst weiter schreibt.

Dieser alte Rekord könnte aber bereits am Sonntag ins Wanken geraden. Die Meteorologen erwarten in der Region Basel dann gar bis zu 37 Grad!

Wer nach einer Abkühlung sucht, findet diese zurzeit in den Bergen oder in den Gewässern. Der Rhein sorgt zurzeit mit knapp mehr als 22 Grad für eine Erfrischung.

Was tun gegen die Hitze?

Das Thermometer soll am Wochenende 37 Grad erreichen. Da es schon in den Tagen zuvor über 30 Grad warm war und die Temperatur auch nachts nicht unter 20 Grad fiel nennen Meteorologen dieses Phänomen Hitzewelle.

Gerade für ältere oder kranke Menschen, schwangere Frauen oder für Kleinkinder kann eine solche sogar lebensbedrohlich sein. Es kann zu Herz-Kreislauf- und Atemwerkserkrankungen kommen. Symptome für einen Hitzestress sind beispielsweise erhöhter Puls, Schwäche, Muskelkrämpfe oder Verwirrtheit.

Weitere Informationen und die möglichen Mittel gegen diese Hitze hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) auf seiner Website zusammengetragen. Zudem hat das BAG in einem Flyer die Massnahmen erklärt.

Die goldenen Regeln lauten:

  • Körperliche Anstrengungen während der heissesten Tageszeit meiden und schattige Orte bevorzugen.
  • Hitze fernhalten und den Körper kühlen, nachts lüften und tagsüber die Fenster geschlossen lassen
  • Viel trinken,  leicht essen und auf ausreichende Versorgung mit Salz achten

Und was sollte man tun wenn es zu spät ist und man bereits Symptome von Hitzestress verspürt?

Das BAG empfiehlt weiterhin viel zu trinken, den Körper zu kühlen und im Notfall den Arzt oder die Ärztin anzurufen.

Trinkwasser-Rationierungen in Norditalien wegen extremer Dürre

Wegen einer historischen Dürre sieht sich Norditalien zu drastischen Massnahmen gezwungen. 125 Gemeinden in den Regionen Piemont und Lombardei wurden zuletzt bereits aufgefordert, nachts die Trinkwasserversorgung an die Haushalte einzustellen oder zu drosseln.

Der Verband der Wasser- und Energieversorger Utilitalia schlug mit dem Appell Alarm angesichts der extremen Trockenheit gerade in den Gebieten, durch die der Po, der längste Fluss Italiens, fliesst.

(Bild: Keystone)

Die für den Fluss Po zuständige Behörde berichtete von der schlimmsten Dürre und dem niedrigsten Pegelstand seit 70 Jahren. Vielerorts ist von dem normalerweise mächtigen Strom nur noch ein Rinnsal übrig. «Die Situation wird immer schlimmer», sagte Meuccio Berselli der Nachrichtenagentur Ansa. «In manchen Gebieten hat es seit 110 Tagen nicht mehr geregnet.» Dutzende Gemeinden hätten bereits Tanklaster zur Wasserbeförderung im Einsatz, weil die Wasserspeicher leer seien.

Am Freitag – just dem Welttag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre – ist ein Krisentreffen in Rom mit Landwirtschaftsminister Stefano Patuanelli geplant. Attilio Fontana, Präsident der Region Lombardei, kündigte am Donnerstag an, den Notstand auszurufen. Die Lage sei «dramatisch», und das nicht nur in der Lombardei, sondern auch im Piemont, der Emilia-Romagna und dem Veneto.

Hitzewelle in Frankreich: Bis zu 42 Grad erwartet

Mit der Hitzewelle in Frankreich müssen die Menschen sich örtlich auf Temperaturen bis zu 42 Grad einstellen. Das teilte der Wetterdienst Météo France am Donnerstag in seiner aktualisierten Vorhersage mit.

Die höchsten Temperaturen werden demnach am Samstag erwartet, am heissesten soll es im Südwesten werden. Nahezu flächendeckend können aber Werte von bis zu 40 Grad erreicht werden.

Premierministerin Élisabeth Borne mahnte die Bevölkerung zur Vorsicht. In zwölf Départements sei die Warnstufe Rot ausgerufen worden. Die Menschen sollten genügend trinken, sich im Kühlen aufhalten und nach ihren Nachbarn schauen.

Nach Gewittern und Hagelzügen geht Hitzewelle weiter

Nachdem sich heftige Gewitter und Hagelzüge in der Nacht auf Donnerstag über weiten Teilen der Schweiz entladen haben, dürfte am Donnerstag das Thermometer im Westen und im Wallis wieder über 30 Grad anzeigen. Die Behörden warnen vor einer Hitzewelle am Wochenende.

Auch im Tessin könnte laut Angaben von SRF Meteo vom Donnerstag voraussichtlich die 30-Grad-Marke geknackt werden. Nur in der Deutschschweiz dürften die Temperaturen leicht zurückgehen. Doch schon am Freitag sind wieder verbreitet 30 Grad möglich, und im Süden dürfte es, mit bis zu 34 Grad, den vorerst heissesten Tag des Jahres geben.

Für die Gesundheit gefährlich heiss wird es in einigen Landesteilen zum Wochenende hin, wie MeteoSchweiz am Donnerstag mitteilte. Von Donnerstag bis Dienstag werde in den Niederungen der Alpensüdseite und im Zentralwallis eine Hitzewelle mit Temperaturmaxima zwischen 32 bis 36 Grad erwartet.

Gewitter und Hagel in weiten Teilen der Schweiz

Heftige Gewitter und Hagelzüge haben sich in der Nacht auf Donnerstag, 16. Juni, über weite Teile der Schweiz entladen. Besonders heftig fielen die Gewitter im Emmental und im Oberaargau aus. Grosse Hagelkörner gab es in Münchringen BE. Doch auch in Kerns OW gingen die Gewitter mit Hagel einher, wie MeteoSchweiz auf Twitter mitteilte.

Laut SRF Meteo sind in der zweiten Nachthälfte und am Donnerstagvormittag weitere Platzregen und Gewitter möglich.

Eine Gewitterzelle mit eingelagertem Hagel gab es auch in der Region Bodensee. Schweizweit sind laut MeteoNews knapp 5’000 Blitze gezählt worden. Gemäss Niederschlagsradar von MeteoSchweiz regnete es in der Innerschweiz und im Engadin kräftig.

Eine Unwetterwarnung der Stufe Rot gaben die Regionen Basel und Lausanne in der Nacht auf Donnerstag heraus. Die Blitzaktivität in Basel und Umgebung sei hoch. Die Front ziehe aus Südwest nach Nordost mit einer Geschwindigkeit von 47 Kilometer pro Stunde. Die Warnung habe bis 3:30 Uhr am frühen Donnerstagmorgen gegolten.

Eine weitere Gewitterzelle war nach Mitternacht in der Region Lausanne aktiv, weshalb auch hier Meteocentrale eine Unwetterwarnung der Stufe Rot erliess. Der Schwerpunkt der Unwetter befinde sich in Vallorbe. Es bestehe lokal die Gefahr von Hagel, Starkregen und Sturmböen. Die Warnung galt bis eine Stunde nach Mitternacht.

Die meisten Gewitter dürfte es im Tagesverlauf noch im Osten der Schweiz geben. Im Westen trocknet es ab. Tagsüber scheint im Westen die Sonne. Die Höchstwerte liegen zwischen 29 und lokal 33 Grad. Am Freitag und Samstag ist es meist sonnig mit schwül heissen 32 bis lokal 36 Grad.

Mit diesen Tipps schwimmen Sie sicher im Rhein

Am Mittwoch überschreiten die Temperaturen in Basel die 30-Grad-Marke. Die Hitze lockt viele Menschen in den Rhein. Dabei gibt es Regeln zu beachten, die das Rheinschwimmen sicherer machen. Denn der Sprung ins kühle Fliessgewässer kann durchaus gefährlich sein. Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG) gibt Tipps. Eine Auswahl der Regeln:

  • Rheinschwimmen sollen nur Personen, die gut schwimmen und auch ein wenig tauchen können. Sich im Wasser treiben lassen genügt nicht.
  • Nicht unmittelbar nach dem Essen oder unter Einfluss von Drogen oder Alkohol schwimmen.
  • Nie alleine im Rhein schwimmen.
  • Im Rhein verboten sind aufblasbare Schwimmhilfen wie Schläuche, Luftmatratzen und Flügeli.
  • Den Rheinsack nicht an den Körper binden. Er ist keine Schwimmhilfe.
  • Auf Wassertemperatur und Wasserstand achten.
  • Nicht in den Rhein springen, sondern an der Uferpartie einsteigen.
  • Am besten eignet sich die Kleinbasler Seite zum Schwimmen im Rhein.
  • Wenn man den vorhergesehenen Ausstieg verpasst, Ruhe bewahren und ruhig zum Ufer schwimmen.
  • Beim Schwimmen achten auf: Leere Schiffe, die lautlos von flussaufwärts kommen; Brückenpfeiler und deren Hinterwasser (wegen Wirbel); am Fischwehr vorbeischwimmen (gefährlicher Unrat).
  • Verboten sind das Schwimmen im Rheinhafen und bei Stauwehren sowie das Brückenspringen
  • Immer mit grossem Abstand an Schiffen vorbeischwimmen
  • Nicht in der Schifffahrtsrinne schwimmen und Schifffahrtmarkierungen an den Brücken beachten
(Bild: Keystone)
Frühester Sonnenaufgang des Jahres am Donnerstag

Die Schweiz erlebt am Donnerstag, 16. Juni, den frühesten Sonnenaufgang des Jahres. Auf dem Säntis gibt es die ersten Strahlen schon um 5:18 Uhr, wie SRF Meteo am Mittwoch mitteilte. Rein mathematisch finde der früheste Sonnenaufgang zwar um 5:24 Uhr in der Gegend von Samnaun statt. Nur kurz danach zeige sich die Sonne auch am Bodensee. Bis die ersten Sonnenstrahlen Genf erreichen wird es 5:43 Uhr.

Diese Werte berücksichtigten aber nicht die Bodengestalt, schrieb SRF Meteo weiter. In der Realität finde der früheste Sonnenaufgang nämlich um 5:18 Uhr auf dem Säntis statt. Obwohl der Säntis nur 2502 Meter hoch ist, profitiere er davon, dass der Horizont in Richtung Sonnenaufgang deutlich tiefer liegt.

Die Schweiz erlebt am Donnerstag, 16. Juni, den frühesten Sonnenaufgang des Jahres. (Bild: Keystone)

Anders sieht es für die Berge im Samnaun und im Prättigau aus. Dort liegt die Horizontlinie meist im Bereich der Gipfel und entsprechend verzögert sich der Sonnenaufgang.

Soweit die Theorie. Wie es in der Praxis aussieht, wird sich zeigen. Denn in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ziehen schwache Störungslinien über den Norden der Schweiz. Möglicherweise verschwindet der Sonnenaufgang im Nordosten hinter dicken Wolken und die ersten Sonnenstrahlen zeigen sich am Donnerstagmorgen an einer ganz anderen Stelle in der Schweiz.

Noch fünf Tage länger warten muss die Schweiz auf den längsten Tag des Jahres. Am kommenden Dienstag, 21. Juni um 11.14 Uhr erreicht die Sonne ihren scheinbar nördlichsten Punkt der jährlichen Umlaufbahn. Zu diesem Zeitpunkt steht die Sonne senkrecht über dem sogenannten nördlichen Wendekreis. Aus astronomischer Sicht beginnt an diesem Tag der Sommer.

Supermond strahlt besonders hell und gross

Der Supermond am Dienstag, 14. Juni, sorgte bereits in der Nacht für tolle Fotos, wie SRF News auf Twitter festhält:

Als Supermond kommt der Mond der Erde besonders nahe und wirkt deshalb grösser und heller. Um 13:51 Uhr erreicht der Trabant seine Vollmondphase.

Hitzewelle erreicht am Wochenende die Schweiz

Der Schweiz stehen sonnig-warme Tage bevor. Am Wochenende wird es dann richtig heiss. Am Dienstag, 14. Juni, ist es mit etwa 28 Grad noch am «mildesten». In den darauffolgenden Tagen klettert in Basel und der Region das Thermometer im Laufe des Nachmittags jeweils auf rund 30 Grad. Dabei scheint meistens die Sonne, es bilden sich nur vereinzelt Wolken. Regen ist praktisch nicht in Sicht. Bei den hohen Temperaturen muss man aber immer auf spontane Gewitter gefasst sein.

Am Wochenende erreicht der Höhepunkt eines Hochdruckgebiets die Schweiz. Die Folge: Über 33 Grad am Samstag in Basel. Am Sonntag kann es sogar bis zu 35 Grad heiss werden, wie der Wetterdienst «Meteonews» berichtet.

Aus Spanien rollt eine Hitzewelle an, die am Wochenende die Schweiz erreicht. Das iberische Land schwitzt bereits jetzt bei Temperaturen von weit über 30 Grad. In Madrid dürfte es laut Experten in den nächsten Tagen bis zu 38 Grad heiss werden. In Andalusien werden Spitzenwerte von bis zu 43 Grad erwartet.

Wie es nach dem heissen Wochenende in der Schweiz weiter geht, ist laut «Meteonews» noch nicht klar. Die Prognosen der Computermodelle gingen da noch auseinander.

Donnerstag ist der kälteste Tag der Woche, danach wird es heiss

Heute Donnerstag wird es noch einmal «kalt». Diese Kältephase nennen Meteorologen «Schafskälte». Wie Meteo News berichtet, folgt auf diese das Comeback des Sommers. Bis zu 31 Grad werden am Wochenende erwartet. Ideales Wetter also fürs Baden, Wandern oder Grillieren.

Doch warum heisst die aktuelle Kältephase «Schafskälte»?

Die Schafskälte ist ein Wetterphänomen, das Ähnlichkeiten mit den Eisheilgen oder dem Altweibersommer hat. Meteorologen sprechen von der Schafskälte wenn die Temperatur zwischen dem 4. und dem 20. Juni um mehr als vier Grad unter dem langjährigen Durchschnitt liegt.

Das ist heute nicht überall der Fall. Das Schaf im Namen kommt daher, dass die Schafe normalerweise in dieser Periode geschoren werden. Folgt darauf eine Kältephase, kann das für die Tiere gefährlich sein. Daher wird die Schafskälte wenn möglich abgewartet.

Auf sonnigen Vormittag folgen Regenwolken am Nachmittag

Das Wetter am Mittwoch, 8. Juni zeigt sich am Vormittag von seiner sonnigen Seite. Am Nachmittag sei dann vereinzelt mit Regen zu rechnen, wie MeteoNews via Twitter mitteilt.

Auch SRF Meteo schreibt von sonnigen Temperaturen. Am Nachmittag ziehen dann vereinzelt Regenwolken auf und im Norden sei mit einem leichten Westwind zu rechnen.

Gewitter sorgt für Gefahr für Leib und Leben

Das Appenzellerland wurde gemäss Meteo Schweiz kurzzeitig in den Winter zurück versetzt. Die Gewitter ziehen danach jedoch weiter.

Im Süden steht das Unwetter kurz bevor. SRF Meteo warnt vor «Gefahr von Leib und Leben» und bittet die Bevölkerung im Haus zu bleiben.

Die Gewitterzellen ziehen weiter

SRF Meteo meldet am Nachmittag, dass die Gewitterzellen sich zu einer Linie formieren und in Richtung Osten und Süden weiterziehen. Sie warnen zusätzlich vor Hagel, Sturm- oder gar Orkanböen.

Meteo Schweiz schreibt ebenfalls von Hagel und Sturm. Das Gewitter sei bereits im Wallis und im Berner Oberland angekommen.

Gewitterfront mit Hagelschlag zieht über das Mittelland

Über die Kantone Freiburg, Bern, Luzern und Aargau sind in der Nacht auf Pfingsten heftige Gewitter hinweg gezogen. Die Gewitter wurden stellenweise von Hagel begleitet, wie SRF Meteo auf Twitter mitteilte.

Tagsüber werde es auch in den übrigen Regionen der Schweiz gewitterhaft. Lokal sei mit Starkregen, Hagel und Sturm zu rechnen. Allgemein steige die Gewitterneigung von Westen her an, schreibt MeteoNews auf Twitter.

Eine Gewitterzelle habe sich intensiviert und sei mit einer Geschwindigkeit von 65 Kilometern pro Stunde weiter über das Berner Seeland in nordöstlicher Richtung gezogen. Die Blitzaktivität sei hoch. MeteoSchweiz hat eine Unwetterwarnung der Stufe Rot für Teile des Kantons Bern sowie des Kantons Aargau erlassen.

Die Gewitterzellen ziehen aktuell nach Nordosten in die Kantone Zug, Zürich und Schaffhausen weiter. Laut SRF Meteo kam es im Luzerner Hinterland zu einem Hagelsturm. Die Messstation in Egolzwil registrierte 17 Millimeter Regen in nur 10 Minuten sowie eine Orkanböe von 133 Kilometern pro Stunde.

Die Gewitter fielen zwar heftig aus. Zu grösseren Schäden ist es aber allem Anschein nach nicht gekommen. Eine Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bei der Kantonspolizei Bern hat ergeben, dass es keine besonderen Einsätze oder Telefonate gab.

Für den Pfingstsonntag sind laut MeteoSchweiz erneut Gewitter vorhergesagt. Vor allem in den östlichen und südlichen Landesteilen seien heftige Gewitter mit starken Niederschlägen sowie teilweise Hagel zu erwarten. Es gebe eine Vorwarnung für die betroffenen Regionen.

Die Wetterlage sei aktuell delikat. Die aus Südwesten herangeführte Luftmasse sei warmfeucht und instabil geschichtet. Ein Höhentrog habe sich der Schweiz genähert. Und die von Frankreich zur Schweiz vorgestossene Kaltluft sorgte im Vorfeld für ein Hebung der Luftmasse. Das gelte auch für den Alpensüdhang.

Im Wallis war es über 30 Grad warm

Im Laufe des Samstags wurde im Wallis die 30 Grad-Marke geknackt, wie der Wetterdienst Meteonews twitterte. In Sion kletterte das Thermometer auf 30,6 Grad. Aber auch in anderen Teilen der Schweiz war es sommerlich warm, so mit 29,2 Grad in Ilanz GR und 28,7 Grad in Schaffhausen.

Im selben Tweet «droht» Metenews jedoch bereits mit den Gewittern die am Sonntag erwartet werden.

344 Blitze in Baselland über Nacht

In der Nacht von Freitag auf Samstag tobten zum teil heftige Gewitter in der Region. Über 2000 Blitze entluden sich über der Schweiz, darunter 344 alleine im Baselbiet, wie «MeteoNews» auf Twitter schreibt.

Der Samstagnachmittag wird wieder heiss

Nach der Gewitterlinie am Samstagvormittag wird es tagsüber wieder sonnig. Die warmen Temperaturen können bis zu 30 Grad erreichen, wie «MeteoNews» via Twitter mitteilt.

Eine nächste Gewitterlinie ist in Richtung Baselbiet unterwegs

Eine weitere Gewitterlinie die von Frankreich bis nach Ajoie reicht ist in Richtung Baselbiet unterwegs. So schreibt es zumindest «MeteoNews» via Twitter. Es sei mit Schauer und starkem Gewitter zu rechen.

Erster Pfingstgewitter-Tag glimpflicher als erwartet

Der erste Tag des gewittrigen Pfingstwochenendes ist laut Meteonews glimpflicher verlaufen als erwartet. Immerhin wurden schweizweit bisher aber fast 3000 Blitze gezählt, und vor allem im Süden fielen teils weit über 30 Millimeter Regen.

So mass der Wetterdienst in Lugano TI 35,5 Millimeter, in Magadino-Cadenazzo TI 46,7 Millimeter und in Locarno-Monti TI 48 Millimeter Regen. Angeführt wird die Liste allerdings von Innerthal SZ mit 57,5 Millimeter, wie Meteonews über Twitter bekannt gab.

Die Gewitter sind mittlerweile nach Osten abgezogen. Die meisten Blitze wurden denn auch in den Kantonen St. Gallen (875) und Thurgau (508) gezählt.

Laut SRF Meteo steigt das Potential für kräftige Gewitter in der Nacht jedoch wieder an. Verschiedene Wetterdienste hatten am Freitag ein gewittriges Pfingstwochenende vorhergesagt. Vor allem am Freitag und am Sonntag sollen gewitterträchtige Wetterphasen anstehen, und es soll die Gefahr von lokalem Hagel, Starkregen und Sturmböen bestehen.

Die Temperaturen können übers Pfingstwochenende laut Meteonews bis zu 30 Grad erreichen.

Wetterdienste warnen vor Gewittern am Pfingstwochenende

Meteoschweiz hat für Freitag eine Gewitterwarnung mit Gefahrenstufe drei ausgesprochen. Davon betroffen sind die Westschweiz, das Wallis und der Alpennordhang, wie der Wetterdienst des Bundes über Twitter mitteilte.

Auch der Wetterdienst Meteonews warnte auf seiner Website vor einem gewittrigen Pfingstwochenende. Vor allem am Freitag und am Sonntag stünden gewitterträchtige Wetterphasen an, teilte Meteonews mit. Es bestehe die Gefahr von lokalem Hagel, Starkregen und Sturmböen. Das grösste Gewitterrisiko herrsche am Freitag in der Ostschweiz.

Die Temperaturen können übers Pfingswochenende laut Meteonews bis zu 30 Grad erreichen.

(Wettergefahren und Warninformationen (Video:Vimeo/MeteoSchweiz))

Das Pfingstwetter stellt Experten vor Herausforderungen

Der Sommer kehrt an Pfingsten zurück. Beste Voraussetzungen für eine Bergwanderung. Aber Achtung: Die Wetterdienste sind sich einig – das einzig konstante an diesem Wochenende ist das Wechselhafte. Daher sollte an Pfingsten der Schirm sicherlich ein stetiger Begleiter sein.

Wie «MeteoNews» am Mittwoch schreibt, werden fürs Wochenende Temperaturen bis zu 29 Grad erwartet. Am Donnerstag warnt der Wetterdienst jedoch schon wieder vor Gewittern. Möglicherweise ist die Lage im Süden etwas stabiler. Im Norden sollte erst der Montag ruhiger werden.

Der Wetterdienst geht aber so oder so von einem turbulenten Pfingst-Wochenende aus. Zwar sei klar, was kommt, jedoch nicht wann. Sie prognostizieren ein warm-feuchtes Klima mit Gewittern und Niederschlägen. Wann und wo sei jedoch selbst den Profis noch nicht klar. Illustrierend dafür posten sie deshalb auf Twitter auch eine Wundertüte.

Mai ist temperaturmässig auf Rekordkurs

Im Monat Mai zeichnen sich Temperatur-Rekordwerte ab: Die Temperaturen lagen verbreitet 2,5 Grad über dem Klimamittel. Der Monat war laut Wetterdienst Meteonews deutlich zu mild und teilweise zu trocken. Lokal lagen die Temperaturen auch vier Grad über dem Klimamittel, wie Meteonews am Freitag mitteilte.

Die Daten der zwei Wetterstationen Basel-Binnigen und Genf reichen bis ins 18. Jahrhundert zurück. Der aktuelle Mai lag bisher in Basel auf dem zweiten Rang und in Genf auf dem ersten Rang seit Messbeginn.

Meteonews rechnet bis Ende Monat mit Niederschlägen entlang der Alpen und im Süden aus. Für die Westschweiz und das Wallis sagt der Wetterdienst ein grosses Niederschlagsdefizit voraus. In der Westschweiz schien die Sonne bisher über 30 Prozent öfters als normal.

«Der Sommer macht Pause»

Nach den teils heftigen Gewitter in der Schweiz, macht Sommer Pause, schreibt «Meteo News» auf Twitter. Das heisst, dass die Temperaturen nun wider etwas tiefer sind. Zudem startet der Dienstag, 24. Mai an vielen Orten nass.

Mehr als 22'000 Blitze am Montagabend in der ganzen Schweiz

Mehr als 22’000 Blitze sind am Montagnachmittag und -abend über der Schweiz niedergegangen – die meisten über Luzern. Dort quollen Wasserleitungen über und setzten kurzzeitig Strassen in der Stadt unter Wasser. Innert 30 Minuten fielen 30 Millimeter Niederschlag.

Dies meldete SRF Meteo. 2952 Blitze zählte der Wetterdienst Meteonews allein im Kanton Luzern, in St. Gallen 2586 und im Kanton Bern 2225. Mehr oder weniger verschont blieben Basel-Stadt mit 83 Blitzen und Genf mit gar nur zwei.

Teilweise schüttete es innerhalb von wenigen Minuten über 30 Liter Regen pro Quadratmeter herunter, und im Flachland wurden Windböen von mehr als 80 Kilometern pro Stunde gemessen.

SRF-Meteorologe Bucheli: «Es kann bis 40 Grad heiss werden»

In der Schweiz bahnt sich nach Einschätzung von SRF-Meteo-Chef Thomas Bucheli ein wärmerer Sommer als normal an. Neue Hitzerekorde seien «sehr wahrscheinlich», sagte er der «SonntagsZeitung». «Es würde mich erstaunen, wenn es in eine andere Richtung ginge.»

Wie hoch es «hinaufgehen» werde oder könne, sei Spekulation, sagte der Meteorologe und Fernsehmoderator. Wenn sich mehrere Faktoren einstellen würden, dann könne es in der Schweiz aber problemlos zu Temperaturen kommen, die zwei bis fünf Grad höher seien als bis anhin. «Es kann bis zu 40 Grad heiss werden.»

Bisheriger Schweizer Hitze-Spitzenreiter ist Grono im Kanton Graubünden. Dort wurden im Hitzesommer 2003 41,5 Grad gemessen.

Die jüngsten Mai-Temperaturen mancherorts seien «bei weitem nicht normal», sagte Bucheli. Es habe an diversen Orten neue Mai-Temperaturrekorde gegeben. Entweder, weil es den heissesten Tag seit Messbeginn gegeben habe, oder es seien noch nie so früh im Jahr derart hohe Temperaturen gemessen worden.

(Archivbild: Keystone)

In vielen Orten der Schweiz hat sich laut Bucheli die Zahl der Sommertage mit über 25 Grad seit Messbeginn in etwa verdoppelt. Auch bei den Hitzetagen mit 30 Grad und mehr seit der Trend klar. Die Zunahme beruhe auf konkreten Messungen und nicht auf Mutmassungen.

Das Phänomen sei «eindeutig» auf das Klima zurückzuführen, sagte Bucheli. Mit den Modellen und Messungen der Klimaforschung sei belegt, dass die höheren Temperaturen eine Folge der steigenden Treibhausgase seien. Der Klimawandel sei der Grund, warum es mehr Hitzetage gebe und zu neuen Temperaturrekorden komme. Wenn die Temperaturen klimatisch bedingt im Mittel steigen würden und es zu den gleichen Ausschlägen komme wie früher, resultierten daraus immer höhere Extremtemperaturen.

1 Kommentar

  1. Bitte Hunde nicht im Auto lassen, gar nicht, nicht 1 Minute. Nicht mit Fahrrad und Hund, Vorsicht der Beton, Teer ist zu heiss, Pfoten. Kleinere Hunde nehmen auch schnell Schaden, der Körper ist nahe, Bodenhitze. Den Hund nicht schutzlos der Sonne aussetzen. Immer Wasser bereitstellen. Ich hoffe auf die Vernunft der Tierhalter.Report

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