Auch Bundesrat Ueli Maurer wird am SVP-Volksfest in Basel erwartet. (Bild: Keystone)
Basel

Linke Gruppierungen rufen zu Gegendemo gegen SVP-Volksfest auf

Der Anlass «SVP bi de Lüt» bringt die nationale Parteiprominenz nach Basel. Dies wird von der linken Szene als Provokation gesehen.

Mit dem Anlass «SVP bi de Lüt» will die Basler SVP am Samstag, 21. Mai, die nationale Parteiprominenz  nach Basel bringen. So sind zum Beispiel Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher und Fraktionschef Thomas Aeschi als Gäste beim SVP-Volksfest angekündigt. Und auch Bundesrat Ueli Maurer soll kommen, wie der «Blick» berichtet.

Dieser Anlass wird von linken Gruppierungen als Provokation gesehen. So rufen Gruppierungen wie «Basel nazifrei» zu Gegendemos auf. Die Basler SVP befürchtet nun, dass es beim Anlass zu gewalttätigen Ausschreitungen kommen könnte. «Sollte die SVP nächsten Samstag diesen Event tatsächlich wegen Gewalt und Drohungen nicht durchführen können, haben wir ein ernsthaftes Demokratieproblem!», schreibt der Basler SVP-Grossrat Pascal Messerli auf Twitter.

Linke Kreise wollen kein SVP-Volksfest in Basel. Die SVP sei eine «Partei der Bonzen, Rassisten und Sexisten», deren «Hetze» nicht unwidersprochen bleiben dürfe. Das revolutionäre Bündnis «Basel nazifrei» ruft nun zum Gegenprotest auf: «Kein Fussbreit der SVP!»

Die Kantonspolizei Basel-Stadt bestätigt gegenüber dem «Blick», dass sie Kenntnis vom Aufruf zum Gegenprotest hat. «Wir bereiten uns entsprechend vor», so Polizeisprecher Adrian Plachesi. Aus taktischen Gründen gebe die Polizei aber keine genaueren Angaben bekannt. Für die Gegendemo ist aktuell noch kein Gesuch eingereicht worden.

2 Kommentare

  1. Wenn demokratisch gewählte Exponenten einer Partei (SVP) keinen bewilligten Anlass durchführen können und die Linksextremen (ja man kann nicht anders sagen) Berufschaoten und Berufsvandalen, welche die ganze Stadt mit ANTIFA und Hammer-und-Sichel zusprayen (überall) auch hier wieder die «Winner» sind, welche keinerlei Demokratieverständnis haben (alles was nicht Anarchie und Slum/Gammel/Abwerten ist – ist schlecht) kann man Basel getrost als Rechtsfreien Raum bezeichnen.
    Die Polizei BS muss das ganze Quartier bewachen.
    Denn Verlierer wird das Gundeli sein mit tausenden neuen Sprayereien und Vandalismus, Lärm und Gewalt.
    Auch so vertreibt man langsam den Letzten aus der Stadt.
    BS-Polizei = Ich zähl auf Euch!Report

  2. Die Meinungsfreiheit bröckelt in Basel! Die Liken pochen immer auf die Meinungsfreiheit. Selber können sie diese aber nur schwer akzeptieren! Die sind bald schlimmer als die Rechten!Report

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