Über die Linienführung der Autobahn A18 bei Aesch/Dornach wird seit langem debattiert. (Bild: Kanton BL)
Baselland

Bewegung in der Diskussion um A18-Anbindung

Baselland, Solothurn und die Gemeinden Dornach und Aesch haben sich an einer Sitzung auf eine gemeinsame Prüfung der Varianten bezüglich A18-Zubringen geeinigt.

In die endlose Diskussion um die Anbindung von Dornach und Aesch an die Autobahn A18  kommt Bewegung: Am Mittwoch haben die Kantone Solothurn und Baselland sowie die beiden
Gemeinden an einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, in einem ergebnisoffenen Prozess nochmal sämtliche Lösungsansätze zur Birsquerung in Zusammenhang mit dem Zubringer Dornach/Aesch zu prüfen. Ziel sei es, in nützlicher Frist eine gemeinsame Lösung zu finden, die den Anliegen aller involvierten Akteure und der Entwicklung des Birsraums als Ganzes ausgewogen Rechnung trägt, wie es in einer Mitteilung am Donnerstag heisst.

Der Fokus liege auf einer «integralen Sicht der Landschaft, Mobilität, Gesellschaft und des Städtebaus sowie auf der Stadtwerdung der Agglomeration und der zeitnahen Lösung der Birsquerung». Im Bezug auf die Varianten Nord und Mitte sei man sich einig, dass die
bekannten Linienführungen mit ihrer Beeinträchtigung des Wohngebiets in Aesch respektive des
Birsraums in Dornach in der vorliegenden Form nicht mehr im Vordergrund stehen.

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