(Bild: Webcam TCS)
Schweiz

Neun Kilometer Stau am Gotthard

Wie ist die Lage vor dem Gotthard-Strassentunnel? Ist mit Wartezeiten zu rechnen? Alle Updates gibt's hier im Ticker.
Neun Kilometer Stau in Richtung Norden

Der Ferienrückreiseverkehr sorgt am Gotthard für Stau in Richtung Norden. Die Fahrzeugkolonne ist auf neun Kilometer angewachsen. Es ist mit einem Zeitverlust von bis zu zwei Stunden zu rechnen.

50 Minuten Wartezeit am Morgen

Am Gotthard staut sich der Ferienverkehr in Richtung Norden heute Sonntagmorgen auf vier Kilometern. Wie der TCS auf Twitter berichtet, beträgt die Wartezeit rund 50 Minuten.

Elf Kilometer Stau in Richtung Norden

Unterdessen stauen sich die Autos am Gotthard in Richtung Norden auf elf Kilometern. Die Wartezeit beträgt laut TCS 2 Stunden 30 Minuten.

Zehn Kilometer Stau auf beiden Seiten des Gotthards

Ausflügler in den Süden und der anrollende Ferienrückreiseverkehr haben heute Samstag auf beiden Seiten des Gotthard-Strassentunnels zu langen Staus geführt. Bereits am Morgen wuchsen die Fahrzeugkolonnen auf jeweils eine Länge von mindestens zehn Kilometern an.

Dies meldeten die Tessiner Polizei sowie der Touring Club Schweiz (TCS) im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die Wartezeiten im Kanton Uri auf dem Weg nach Süden und im Tessin auf dem Weg nach Norden betrugen damit je fast gegen zwei Stunden. Der TCS empfahl als Alternative die San-Bernardino-Route.

Neben dem üblichen Stau wegen der Ausflügler in Richtung Süden rollte nun auch die Rückreisewelle an. Im Kanton Aargau gehen am Montag im ersten Schweizer Kanton die Schulferien zu Ende. Auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnt kommende Woche wieder die Schule.

Rückreiseverkehr führt zu langem Stau vor Gotthard-Südportal

Die Rückreisewelle aus dem Süden rollt langsam an: Am Freitagnachmittag haben sich die Autos vor dem Südportal des Gotthardtunnels auf einer Länge von zehn Kilometern gestaut. Das bedeutete einen Zeitverlust von rund zwei Stunden.

Auf der Nordseite war die Wartekolonne zwischen Amsteg und Göschenen UR fünf Kilometer lang, was mit einem Zeitverlust von rund 50 Minuten verbunden war. Der TCS empfahl auf Twitter als Alternative die San-Bernardino-Route.

Im Kanton Aargau gehen am Montag im ersten Schweizer Kanton die Schulferien zu Ende. Auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnt kommende Woche wieder die Schule.

Gotthard- und San-Bernardino-Tunnel wieder offen

Entwarnung im Ferienverkehr. Wie das Newsportal 20 Minuten berichtet, sind sowohl der Gotthard- wie auch der San Bernardino-Tunnel wieder geöffnet. Es ist aber mit Wartezeiten und Staus zu rechnen. Zwischenzeitlich waren beide Tunnel in beide Richtungen gesperrt.

Gotthard- und San-Bernardino-Tunnel gesperrt

Am Sonntagnachmittag brauchen Reisende zwischen Norden und Süden viel Geduld. Sowohl der Gotthard- als auch der San-Bernardino-Tunnel sind in beide Richtungen gesperrt. Es dürfte bei beiden Nord-Süd-Passagen also länger dauern. Der Grund für die Sperrung der Tunnels ist laut TCS jeweils ein Pannenfahrzeug.

Lage am Gotthard beruhigt sich

Nach dem Brand eines Kleinbusses hat sich der Verkehr am Nordportal des Gotthardtunnels am Samstagmorgen auf 20 Kilometern Länge gestaut. Die Wartezeit betrug drei Stunden. Bis am Mittag hatte die Blechlawine eine Länge von zehn Kilometern und schrumpfte weiter.

Wegen des Brand war die Autobahn A2 zwischen Wassen UR und Göschenen UR am Morgen zeitweise gesperrt. Verletzt wurde niemand. Wie der TCS auf Twitter mitteilte, wuchs dadurch der Stau stetig bis auf seine Maximallänge von 20 Kilometern bis nach Beckenried NW an. Bereits zuvor hatte sich am Gotthard-Nordportal der Verkehr gestaut.

Auf der Südseite zwischen Quinto und Airolo TI stauten sich die Fahrzeuge gemäss Angaben des TCS kurz vor Samstagmittag auf fünf Kilometern Länge. Das bedeutete eine Wartezeit von rund einer Stunde. Als Alternativ-Route wurde die A13 via San Bernardino empfohlen.

Auf der San-Bernardino-Route brannte indessen am Morgen ebenfalls ein Auto. Wegen Lösch- und Aufräumarbeiten sperrte die Polizei die Autobahn A13 zwischen Chur und Rothenbrunnen in Richtung Süden ab 10:25 Uhr. Zunächst gab sie die Strecke wieder einspurig frei und um 11:30 Uhr zweispurig.

Überlastung wegen Pannenfahrzeug

Kurz vor 9.30 Uhr musste der rechte Fahrstreifen im Gotthard-Tunnel gesperrt werden, teilt der Verkehrsdienst TCS auf Twitter mit. Der Grund ist ein Pannenfahrzeug. Auslöser war ein Fahrzeugbrand bei Göschenen, der bereits seit dem frühen Samstagmorgen für viel Stau am Nordportal sorgt.

Derzeit müssen AutofahrerInnen noch mit 11 Kilometer Stau und einem Zeitverlust von knapp zwei Stunden rechnen.

Fahrzeugbrand: Stau am Gotthard-Tunnel in beide Richtungen

Auf der Autobahn A2 gab es am Samstagmorgen zwischen Beckenried und Göschenen zeitweise Stau von bis zu 20 Kilometern. Autoreisende mussten mit einem Zeitverlust von bis zu drei Stunden rechnen, wie der Verkehrsdienst TCS auf Twitter mitteilte. Gegen 9 Uhr gab es noch 12 Kilometer Stau.

Bereits zuvor hatte sich am Gotthard-Nordportal der Verkehr gestaut. Wegen eines Fahrzeugbrandes bei Göschenen war die Strecke zwischen Wassen und Göschenen gesperrt.

Der Stau erreichte nach TCS-Angaben zwischen Erstfeld und Göschenen eine Länge von zehn Kilometern. Der Zeitverlust belief sich auf über eine Stunde und 30 Minuten. Als Alternativ-Route wurde die A13 via San Bernardino empfohlen.

Auf der Gegenseite erreichte der Stau am Samstag gegen 11.30 Uhr eine Länge von fünf Kilometern zwischen Quinto und Airolo.

Erneut 10 Kilometer Stau vor dem Gotthard-Nordportal

Wer in den Süden will, braucht viel Geduld. Am frühen Montagnachmittag stauten sich die Fahrzeuge vor dem Nordportal des Gotthard-Autobahntunnels zwischen Erstfeld und Göschenen UR auf einer Länge von zehn Kilometern. Damit betrug die Wartezeit eine Stunde und 50 Minuten.

Auch nordwärts wuchs die Blechschlange zwischen Quinto und Airolo TI auf drei Kilometer an, wie der Verkehrsdienst des TCS mitteilte. Seit Beginn der Ferienzeit kommt es beim Gotthardtunnel der Autobahn A2 immer wieder zu Staus.

Am vergangenen Samstagmittag stauten sich die südwärts fahrenden Autos auf 15 Kilometern. Während der Nacht auf den Samstag reduzierte sich der Stau lediglich, löste sich aber nicht auf. Am Sonntag verlief der Verkehr harzig, aber ohne kilometerlange Staus.

Stau vor Gotthard-Nordportal wächst auf 15 Kilometer an

Der Ferienreise-Verkehr hat am Samstagvormittag erneut zu einem langen Stau auf der A2 vor dem Gotthard-Nordportal geführt. Kurz vor 11 Uhr stauten sich die Fahrzeuge auf einer Länge von 15 Kilometern. Die Wartezeit betrug bis zu zweieinhalb Stunden.

Bereits am frühen Morgen war der Verkehrsstau erneut auf mindestens zehn Kilometer angewachsen. Verschärfend wirkte sich aus, dass am Vormittag der Gotthard-Tunnel wegen eines Pannenfahrzeugs vorübergehend in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden musste, wie der Verkehrsdienst Viasuisse mitteilte.

Zuvor hatte sich der Stau im Kanton Uri auf dem Weg nach Süden während der Nacht reduziert aber kaum aufgelöst. Am frühen Freitagabend hatte er vor Göschenen eine maximale Länge von 14 Kilometern erreicht.

Bereits seit Beginn der Sommerferienzeit Anfang Juli stauen sich die Autos vor allem an den Wochenenden regelmässig auf über zehn Kilometern. Aber auch unter der Woche ist die Durchfahrt vom Norden in den Süden oft erschwert.

Das Bundesamt für Strassen (Astra) empfiehlt bei solch langen Staus auf dem Weg nach Süden die Ausweichroute über die A13 und den San-Bernardino-Tunnel.

Zweieinhalb Stunden Wartezeit vor dem Gotthard-Nordportal

Der Stau vor dem Gotthard-Nordportal hat bereits am frühen Freitagabend eine maximale Länge von 14 Kilometern erreicht. Wegen Pannen im Tunnel und eines Unfalls auf der Südseite musste die Strecke gleich mehrere Male für kurze Zeit gesperrt werden.

Bereits am Mittag betrug die Wartezeit vor dem Nordportal über eine Stunde, wie der TCS-Verkehrsdienst auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Später habe es im Tunnel zwei Pannen gegeben, Pannenfahrzeuge mussten ausrücken und die Durchfahrt wurde für jeweils rund 20 Minuten gesperrt, wie es bei Viasuisse auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess.

Kurze Zeit später ereignete sich auf der A2 vor dem Südportal zwischen Quinto TI und Airolo TI ein Unfall, der den Einsatz eines Rettungshelikopters nötig machte. Das sagte ein Sprecher der Astra Verkehrsmanagementzentrale auf Anfrage.

Die Strecke musste erneut gesperrt werden, der Verkehr wurde umgeleitet und der Stau wuchs nun auch im Süden zwischenzeitlich auf sieben Kilometer. Das bedeutete eine Wartezeit von mindestens einer Stunde und 25 Minuten.

Die maximale Wartezeit vor dem Nordportal betrug gegen 17.30 Uhr bei einer Staulänge von 14 Kilometern rund zweieinhalb Stunden. Um 18.30 Uhr war der Stau noch immer neun Kilometer lang, was eine Wartezeit von rund anderthalb Stunden bedeutete.

Bereits seit Beginn der Sommerferienzeit Anfang Juli stauen sich die Autos vor allem an den Wochenenden regelmässig auf über zehn Kilometern. Aber auch unter der Woche ist die Durchfahrt vom Norden in den Süden oft erschwert.

17.07.2022 14:36

Die Autos haben sich auf der Autobahn A2 vor dem Gotthard-Nordportal im Kanton Uri am frühen Sonntagnachmittag erneut auf zehn Kilometern gestaut. Die Wartezeit zwischen Erstfeld und Göschenen betrug laut dem Touring Club Schweiz (TCS) bis zu eineinhalb Stunden.

Auch in Richtung Norden brauchte es Geduld. Zwischen Quinto und Airolo TI staute sich der Verkehr zeitweise ebenfalls auf mehreren Kilometern.

Gotthard-Tunnel nach Unfall wieder offen

Auf der Autobahn A2 im Kanton Uri ist es am frühen Sonntagmorgen auf offener Strecke zu einem Unfall gekommen. Eine Person verletzte sich dabei leicht. Der Gotthard-Tunnel wurde in der Folge vorübergehend kurzzeitig gesperrt.

In Fahrtrichtung Norden war die Tunnelröhre danach gemäss Angaben von Verkehrsdiensten während rund einer Stunde nicht befahrbar. Kurz vor 09.00 Uhr war die Durchfahrt komplett wieder frei.

Der Unfall ereignete sich beim Langlaui-Tunnel zwischen Wassen und Amsteg in Richtung Norden, wie es bei der Urner Kantonspolizei auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA hiess. Demnach kollidierte ein Personenwagen mit einer Leitplanke und überschlug sich. Die Person hinter dem Steuer wurde mit leichten Verletzung in ein Spital gebracht.

Der Stau vor dem Nordportal des Tunnels in Richtung Süden betrug am Morgen sechs Kilometer. Die Wartezeit betrug laut Angaben des Touring Club Schweiz (TCS) bis zu einer Stunde. Vor dem Südportal zwischen Quinto und Airolo TI war der Stau zwei Kilometer lang.

Bereits am Morgen 12 Kilometer Stau in Richtung Süden

Vor dem Gotthard-Strassentunnel hat sich heute Samstag bereits am Morgen ein langer Stau gebildet: Die Autokolonne zwischen Erstfeld und Göschenen erstreckte sich über 13 Kilometer. Der Zeitverlust betrug bis zu zwei Stunden, wie der Touring Club Schweiz (TCS) über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Die Einfahrt Göschenen war am Samstagmorgen gesperrt. Derzeit beträgt die Wartezeit rund zwei Stunden und zehn Minuten.

Zwei Stunden Wartezeit in Richtung Süden

Der Ferienverkehr staut sich am Gotthard in Richtung Süden unterdessen auf 11 Kilometern. Wie der TCS twittert, beträgt die Wartezeit bis zu zwei Stunden.

Vor dem Gotthard ist viel Geduld gefragt

Kurz vor elf Uhr meldete der TCS vor dem Gotthard zehn Kilometer Stau in Richtung Süden. Dies entspricht einer Wartezeit von bis zu 1 Stunde und 50 Minuten.

Auch in Richtung Norden stauen sich die Fahrzeuge. Noch ist es da jedoch nicht ganz so schlimm. Die Autos stauen sich auf fünf Kilometern. Dies bedeutet trotzdem eine Wartezeit von einer Stunde.

Autobahn im Tessin war in nördlicher Richtung wegen Unfall gesperrt

Die Autobahn A2 im Tessin ist am Samstagnachmittag in nördlicher Richtung zwischen Quinto und Airolo vorübergehend gesperrt worden. Der Grund war ein Unfall. Vor Ort war ein Notarztteam im Einsatz, wie der TCS auf Twitter schrieb.

In der Folge bildete sich ein zwei Kilometer langer Stau, wie es kurz nach 18 Uhr hiess.

10 Kilometer Stau vor dem Gotthard

Der Verkehrsdienst TCS hat am Samstagnachmittag auf Twitter zehn Kilometer Stau auf der Autobahn A2 vor dem Gotthard-Südportal gemeldet. Grund dafür ist die Verkehrsüberlastung. Der Zeitverlust betrug zwei Stunden.

Die Autos stauten sich um 15:00 Uhr laut dem TCS von Faido TI bis Airolo TI in nördliche Richtung. Auch nördlich des Gotthard-Tunnels war demnach mit Wartezeit zu rechnen. Zwischen Amsteg und Göschenen betrug die Staulänge Richtung Süden aber bis 15:00 Uhr nie mehr als fünf Kilometer. Die Wartezeit betrug bis zu 50 Minuten.

Von Juli bis Mitte September müssen Autofahrerinnen und -fahrer wegen des Ferienverkehrs an den Wochenenden mit grossen Verkehrsbehinderungen rechnen. Dies liegt laut dem Bundesamt für Strassen (Astra) einerseits am Nachholbedürfnis für Ferienreisen nach den Corona-bedingten Einschränkungen sowie an Problemen an Flughäfen. In zehn Kantonen haben die Schulferien mindestens teilweise bereits begonnen.

Richtung Süden erwartet das Astra vor allem im Juli und August Staus und Behinderungen, wie es am Freitag mitteilte. Richtung Norden dürfte es von Mitte Juli bis Mitte September harzen.

9 Kilometer Stau vor dem Gotthard

Ausflügler und Ausflüglerinnen sitzen vor dem Gotthard-Strassentunnel derzeit in kilometerlangen Staus fest. Sowohl in Fahrtrichtung Süd wie auch Richtung Norden stauen sich auf der Autobahn A2 heute Samstag die Autos.

Zwischen Erstfeld und dem Gotthardtunnel ist die stehende Autokolonne in Uri bis am Mittag auf rund neun Kilometer angewachsen, wie der Verkehrsdienst des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) bekannt gegeben hat. Dies bedeutet für die Reisenden einen Zeitverlust von rund eineinhalb Stunden.

Auch im Tessin zwischen Faido und dem Rastplatz der Dosierstelle Airolo vor dem Gotthardtunnel beträgt die Staulänge bis am Mittag vorerst neun Kilometer.

Der Gotthard-Tunnel war am Morgen vorübergehend komplett gesperrt, weil es an einem Lastwagen zu einer Panne gekommen war. Als Umfahrung für den Gotthard wurde die San-Bernardino-Route empfohlen.

Vor dem Gotthard stauen sich die Ausflügler. (Bild: Keystone)

Im Gotthard-Strassentunnel ist am Freitagnachmittag ein Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem Lastwagen zusammengestossen. Daraufhin löste sich ein Rad des Lastwagens und prallte in ein weiteres Auto. Es gab mehrere Verletzte.

Der Lenker eines Personenwagens mit bulgarischen Kontrollschildern war um 14.15 Uhr auf der Autobahn A2 im Tunnel in Richtung Nord unterwegs, als er rund ein Kilometer vor dem Portal in Göschenen UR auf die Gegenfahrbahn geriet, wie die Urner Kantonspolizei mitteilte.

Durch die Kollision löste sich ein Rad des Lastwagens, das auf die Haube eines Autos mit deutschen Kontrollschildern sprang. Dessen Lenkerin erlitt einen Schock.

Erheblich verletzt wurden dagegen die beiden Personen im Fahrzeug, das auf die Gegenfahrbahn geraten war. Der Rettungsdienst brachte sie in ein ausserkantonales Spital. Der Lastwagenchauffeur blieb unverletzt. Der Sachschaden beträgt rund 70’000 Franken.

Der Tunnel war mehrere Stunden komplett gesperrt. Vor den Tunnelportalen bildeten sich kilometerlange Staus. Die Freigabe erfolgt laut der Kantonspolizei gegen 17.30 Uhr.

Autos stauen sich auf beiden Seiten des Gotthard-Strassentunnels

Der Gotthard-Strassentunnel hat den Autofahrenden einmal mehr viel Geduld abverlangt. Sowohl in Fahrtrichtung Süd wie auch Richtung Norden stauten sich auf der Autobahn A2 am Samstag, 18. Juni, die Autos.

Zwischen Quinto und dem Gotthardtunnel wuchs die stehende Autokolonne im Tessin bis am Samstagmittag auf vorerst sechs Kilometer, wie der Verkehrsdienst des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) bekannt gab. Dies bedeutete für die Reisenden einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde.

Auch Richtung Süden standen die Autos vor dem Tunnel Stossstange an Stossstange. Der Stau wuchs bis am Mittag auf vier Kilometer Länge, was bis zu 40 Minuten Wartezeit entsprach. Weiter südlich kam es vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda ebenfalls zu einem Stau.

Als Umfahrung für den Gotthard wurde die San-Bernardino-Route empfohlen. Allerdings herrschte auch auf der A13 starker Verkehr, der teilweise zu Behinderungen führte.

Dauerstaus: Kommt jetzt die zweite Gotthard-Röhre?

Auch an Pfingsten staute sich der Verkehr vor dem Gotthard auf 14 Kilometer länge. Damit soll endlich Schluss sein. Die Dauerstaus befeuern die Debatte über die zweite Gotthard-Röhre und die Strassenkapazität am Gotthard. Theoretisch stünden nach dem Bau der zweiten Röhre und der Sanierung der ersten Röhre ab 2032 zwei Spuren zur Verfügung. Trotzdem soll pro Richtung nur ein Fahrstreifen für den Verkehr freigegeben werden, damit die Kapazität nicht erhöht wird.

Walter Wobmann, Nationalrat SVP-SO hat genug vom ewigen Stau vor dem Gotthard-Tunnel. (Keystone)

So wurde es in der Volksabstimmung über die zweite Röhre im Jahr 2016 versprochen. Eine Erweiterung würde den 1994 in der Bundesverfassung verankerten Alpenschutzartikel verletzen. Der Solothurner SVP-Nationalrat Walter Wobmann will nun prüfen lassen, ob bei Verkehrsüberlastung nicht doch beide Spuren in jede Richtung freigegeben werden können, wie «20 Minuten» schreibt.

Langer Stau und blockierte Strassen verlangen viel Geduld

Im Kanton Uri kam es am Nachmittag zu Steinschlägen. Verletzt wurde laut Kantonspolizei Uri niemand, die Axenstrasse zwischen Flüelen und Sisikon wurde in der Folge aber gesperrt. Wegen den Witterungsbedingungen bleibe die Strasse vorerst weiter gesperrt, hiess es in der Mitteilung.

Unangenehm war die Verkehrssituation für Autofahrer auch am Gotthard: Am nördlichen Gotthardportal kam es laut TCS Verkehr zu einem Stau von bis zu neun Kilometern, was einem Zeitverlust von einer Stunde und zwanzig Minuten entspricht. Bereits seit Freitagmorgen stauten sich die Autos demnach am Gotthard. Am Samstag war der Stau zeitweise 14 Kilometer lang.

Der Stau vor dem Gotthard wächst wieder

Wie der TCS auf Twitter berichtet beträgt die Wartezeit vor dem Gotthard am Sonntag kurz vor dem Mittag bis zu 70 Minuten. Das entspricht einer Staulänge von acht Kilometern.

Erneuter Stau am Pfingstsonntag

Auch am Pfingstsonntag kommt es wieder zu Staus vor dem Gotthardtunnel. Am Sonntagmorgen stauten sich die Autos bereits über sechs Kilometer. Es wird mit einem Zeitverlust von rund einer Stunde gerechnet.

Stau am Gotthard löste sich am Samstagabend langsam auf

Der Pfingstverkehr hat Autofahrende einmal mehr auf eine Geduldsprobe gestellt. Vor dem Nordportal des Gotthardtunnels kam es am Samstag zeitweise zu einem Stau von bis zu 14 Kilometern Länge.

Entspannung gab es im Verlauf des Nachmittags kaum, auch um 16 Uhr mass die Blechschlange noch 12 Kilometer. Erst gegen Abend gab es ein schnelleres Vorwärtskommen für Reisende, gegen 20 Uhr betrug die Staulänge zwischen Wassen und Göschenen im Kanton Uri noch drei Kilometer, was einen Zeitverlust von bis zu 30 Minuten ausmache, twitterte der Verkehrsdienst TCS.

Laut TCS hatten sich die Autos vor dem Gotthard bereits seit Freitagvormittag gestaut. Am Freitagabend erstreckte sich der Stau über zehn Kilometer. Während der Nacht beruhigte sich die Situation vorübergehend.

Es ist weiterhin viel Geduld gefragt am Gotthard

Der Stau hat gegen Samstagabend etwas abgenommen. Der TCS berichtet auf Twitter um 19 Uhr noch von 6 Kilometern und einer Wartezeit von bis zu einer Stunde.

Ein Pannenfahrzeug im Gotthard führt zur Sperrung

Um über die Festtage in den Süden zu fahren benötigt es viel Geduld. Den ganzen Samstag schon steht eine lange Fahrzeugschlange vor dem Gotthard. Nun ist der Tunnel zusätzlich von einem Pannenfahrzeug blockiert. Dies meldet der TCS auf Twitter.

Am Nachmittag staut sich der Verkehr noch immer auf 12 Kilometern

Der TCS meldet am Samstagmittag immer noch 12 Kilometer Stau zwischen der Verzweigung Altdorf und Göschenen.

14 Kilometer Stau vor dem Gotthard-Nordportal

Der Pfingstverkehr hat Autofahrende einmal mehr auf eine Geduldsprobe gestellt. In Fahrtrichtung Süden kam es am Samstagmorgen vorübergehend zu einem Stau von bis zu 14 Kilometern Länge.

Laut dem Verkehrsdienst des TCS stauen sich die Autos vor dem Gotthardt bereits seit Freitagvormittag. Am Freitagabend erstreckte sich der Stau über zehn Kilometer. Während der Nacht beruhigte sich die Situation leicht.

Am Samstagmorgen wuchs der Stau vor dem Gotthardnordportal zeitweise wieder bis auf 14 Kilometer an. Entspannung gab es im Verlauf des Vormittags kaum, auch um 10.30 Uhr mass die Blechschlange noch 13 Kilometer. Der Zeitverlust auf der A2 zwischen der Verzweigung Altdorf und Göschenen im Kanton Uri betrug damit laut TCS rund 2 Stunden und 10 Minuten.

Der Pfingstverkehr in den Süden ist gestartet

Um halb Zehn Uhr Abends war es am Freitag soweit. Die Kolonne am Gotthard erreichte 10km. Dies entsprach einer Wartezeit von bis zu einer Stunde und 40Minuten. Dies berichtete der TCS auf Twitter.

Fast drei Stunden Wartezeit

Die Autokolonne am Gotthard in Richtung Norden staut sich derzeit auf 15 Kilometern. Laut TCS beträgt die Wartezeit rund 2 Stunden 50 Minuten.

Unterdessen 14 Kilometer Stau Richtung Norden

Der Stau am Gotthard-Tunnel Richtung Norden beträgt zwischen Biasca und Airolo mittlerweile 14 Kilometer. Es muss mit einer Wartezeit von 2 Stunden 40 Minuten gerechnet werden.

Bereits 11 Kilometer Stau Richtung Norden

Zum Ende des verlängerten Auffahrt-Wochenendes haben die Rückreisenden wieder viel Geduld gebraucht: Vor dem Gotthard-Südportal stauten sich die Autos am Sonntagmittag auf einer Länge von 11 Kilometern. Dies entspricht einer Wartezeit von über zwei Stunden.

Eine Umleitungsempfehlung sei nicht möglich, teilte der Verkehrsdienst des TCS auf seiner Internetseite mit. Denn die Ausfahrten Faido TI und Quinto TI seien für den Durchgangsverkehr wegen Verkehrsüberlastung gesperrt. Schon am Mittwoch und Donnerstag hatte es für die Reise in den Süden vor dem Gotthard-Tunnel lange Staus gegeben.

https://twitter.com/TCSGotthard/status/1530848636409618434

9 Kilometer Stau vor dem Südportal

Der Stau in Folge des Rückreiseverkehrs vor dem Gotthard-Tunnel in Richtung Norden beträgt derzeit rund 9 Kilometer. Reisende müssen mit einem Zeitverlust von rund 1 Stunde und 40 Minuten rechnen, wie der TCS meldet.

Verkehr staut sich in Richtung Norden

Am Samstagnachmittag staut sich der Verkehr vor dem Südportal des Gotthardtunnelns auf rund sechs Kilometern. Reisende müssen mit einem Zeitverlust von rund 1 Stunde und 45 Minuten rechnen, wie der TCS meldet.

Noch 6 Kilometer Stau

Nach 18 Uhr ist der Stau Richtung Gotthard noch 6 Kilometer lang. Die Wartezeit beträgt etwa eine Stunde.

Die Blechschlange wird immer länger

Nach der Sperrung des Gotthardtunnels reihen sich die Fahrzeuge vor dem Gotthardnordportal gegen Mittag bereits auf 10 Kilometern. Der TCS meldet Verzögerungen von mehr als 1.5 Stunden.

Und auch auf der San Bernardino-Route kommt es unterdessen zu Verzögerungen.

Gotthardtunnel in beide Richtungen gesperrt

Wegen eines Pannenfahrzeugs ist der Gotthardtunnel kurz nach 9 Uhr in beide Richtungen gesperrt. Zuvor hatte sich der Verkehr in Richtung Süden bereits auf rund acht Kilometern gestaut.

Das Warten vor dem Gotthard geht weiter

Vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels hat sich am Auffahrtsdonnerstag auf dem Weg nach Süden erneut ein langer Stau gebildet. Dieser erreichte am frühen Morgen eine Länge von acht Kilometern, was einer Wartezeit von einer Stunde und 20 Minuten entsprach.

In der Nacht hatte sich der Stau zunächst für wenige Stunden aufgelöst. Am Vorabend war die Blechlawine laut dem Verkehrsdienst TCS ebenfalls zeitweise auf zehn Kilometer Länge angewachsen.

Über die Auffahrtstage müssen Autofahrerinnen und Autofahrer auf diversen Strecken in der Schweiz mit viel Verkehr rechnen. Das Bundesamt für Strassen (Astra) empfahl Reisenden als Alternativen zum Gotthardtunnel die San-Bernardino-Route, den Tunnel durch den Grossen St. Bernhard sowie den Simplonpass und den Autoverlad durch den Lötschberg und den Simplon.

Die SBB setzen zu Auffahrt und an Pfingsten Anfang Juni je 25 Extrazüge ins Tessin und zurück ein. Pro Wochenende stünden den Reisenden damit rund 35’000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung, hiess es in einer Mitteilung des Bahnkonzerns. Dennoch könne nicht ausgeschlossen werden, dass es in Einzelfällen zu hohen Frequenzen auf einzelnen Zügen komme.

Auffahrt sorgt für Stau vor dem Gotthardtunnel

Am Mittwochabend kam es am Gotthard zwischen Erstfeld und Göschenen zu einem Stau von 8 Kilometern Länge. Wegen des Staus zwischen Erstfeld und Göschenen UR kam es zu einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 20 Minuten, twitterte der TCS am Mittwochabend.

Bereits vor Mittwochmittag war die Autokolonne vor dem Gotthard-Nordportal auf neun Kilometer angeschwollen. Am späteren Nachmittag reduzierte sich der Stau laut Angaben des Verkehrsdienstes auf eine Länge von sieben Kilometer.

Das Astra empfiehlt Reisenden als Alternativen zum Gotthardtunnel die San Bernardino-Route, den Tunnel durch den Grossen St. Bernhard sowie den Simplonpass und den Autoverlad durch Lötschberg und Simplon.

Feiertagsverkehr sorgt für Stau vor dem Gotthardtunnel

Über die Auffahrtstage muss auf diversen Strecken in der Schweiz mit hohem Verkehrsaufkommen auf Strasse und Schiene gerechnet werden. Bereits vor dem Mittag wuchs die Autokolonne vor dem Gotthard-Nordportal auf neun Kilometer an. Gegen 16 Uhr waren es noch sieben Kilometer.

Wegen des Staus zwischen Erstfeld und Göschenen UR kam es zeitweise zu einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 40 Minuten, twitterte der Verkehrsdienst TCS am Mittwoch.

Im Vorfeld der Feiertage hatte das Bundesamt für Strassen (Astra) mitgeteilt, dass es an den bevorstehenden Feiertagen zu mehr Verkehr komme. Besonders staugefährdet seien die verlängerten Wochenenden über Auffahrt, Pfingsten und Fronleichnam. Die Auswirkungen des würden voraussichtlich auf der A2 und insbesondere vor dem Gotthardtunnel spürbar sein.

In Richtung Süden sei jeweils ab Mittwochnachmittag vor Auffahrt und Fronleichnam sowie ab Freitagmittag vor Pfingsten mit längeren Staus zu rechnen. In Richtung Norden müsse nach Auffahrt und Fronleichnam ab Sonntagmittag sowie am Nachmittag des Pfingstmontags mit Stau gerechnet werden.

Das Astra empfiehlt Reisenden als Alternativen zum Gotthardtunnel die San Bernardino-Route, den Tunnel durch den Grossen St. Bernhard sowie der Simplonpass und der Autoverlad durch Lötschberg und Simplon.

Auch weitere Strecken können überlastet sein, so zum Beispiel diverse Hauptstrassen im Wallis, Graubünden oder Berner Oberland. An den Grenzübergängen Chiasso, Au, Koblenz, St. Margrethen und Thayngen seien Wartezeiten möglich, wie es weiter hiess.

Ebenfalls Geduld bräuchten Reisenden bei den Autoverlade-Stationen Furka in Realp, Lötschberg in Kandersteg und beim Autoverlad Vereina in Klosters-Selfranga, es könne zu Wartezeiten kommen.

Je 25 Extrazüge im Einsatz

Die SBB setzen an beiden Feiertagswochenenden je 25 Extrazüge ins Tessin und zurück ein. Pro Wochenende stünden den Reisenden damit rund 35’000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung, hiess es in einer Mitteilung vor den Feiertagen. Dennoch könne nicht ausgeschlossen werden, dass es in Einzelfällen zu hohen Frequenzen auf einzelnen Zügen komme.

Die SBB riefen in Erinnerung, dass für die Mitnahme von Fahrrädern mit der Bahn für alle Züge durch den Gotthard-Basistunnel und entlang des Jurasüdfusses täglich eine Reservationspflicht gilt. Zusätzliche Veloplätze durch Verlad würden an den Feiertagen im Gepäckabteil zur Verfügung stehen. Die SBB empfehlen Reisenden, ihre Fahrten frühzeitig zu planen und Sitzplätze zu reservieren.

Stau hat sich reduziert

Die Rückreisewelle aus dem Süden hat am Samstag vor dem Südportal des Gotthard-Strassentunnels erneut zu kilometerlangen Staus geführt. Am Abend reduzierte sich die Staulänge gegen Norden jedoch beträchtlich.

Nach 21 Uhr betrug die Länge der Fahrzeugkolonne auf der A2 zwischen Quinto und Airolo TI noch zwei Kilometer, was einem Zeitverlust von 30 Minuten entsprach, wie der Webseite des Verkehrsdienstes TCS zu entnehmen war. Um 17 Uhr war die Warteschlange in der oberen Leventina Richtung Norden noch acht Kilometer lang gewesen.

Auch in der Gegenrichtung vor dem Nordportal in Göschenen UR stauten sich die Fahrzeuge am Nachmittag zwischenzeitlich auf einer Länge von bis zu vier Kilometern. Um 15 Uhr meldete die Polizei zudem kurzzeitig die Sperrung des Tunnels wegen eines Pannenfahrzeugs. Auf der überlasteten Hauptstrasse zwischen Erstfeld UR und Göschenen waren die Verkehrsteilnehmenden mit grossem Zeitverlust unterwegs.

Der Stau am Gotthard führte am Nachmittag auch auf der empfohlenen Umfahrungsroute A13 über den San Bernardino zu einer Überlastung zwischen Thusis GR und Reichenau GR. Der Zeitverlust betrug dort bis zu 20 Minuten.

Stau am Gotthard-Strassentunnel nimmt ab

Die anhaltende Rückreisewelle aus dem Süden hat am Samstag, 23. April, vor dem Südportal des Gotthard-Strassentunnels erneut zu kilometerlangen Staus geführt. Aber auch vor dem Nordportal war wiederum Geduld gefragt. Gegen Abend reduzierte sich die Staulänge.

Am Abend kurz vor halb sieben Uhr betrug die Staulänge zwischen Quinto und Airolo TI noch vier Kilometer, was einen Zeitverlust von bis zu 50 Minuten bedeutete, wie der Webseite des Verkehrsdienstes TCS zu entnehmen war. Um 17 Uhr war die Warteschlange in der oberen Leventina Richtung Norden noch acht Kilometer lang gewesen.

Auch in der Gegenrichtung vor dem Nordportal in Göschenen UR stauten sich die Fahrzeuge am Nachmittag zwischenzeitlich auf einer Länge von bis zu vier Kilometern. Um 15 Uhr meldete die Polizei zudem kurzzeitig die Sperrung des Tunnels wegen eines Pannenfahrzeugs. Auf der überlasteten Hauptstrasse zwischen Erstfeld UR und Göschenen waren die Verkehrsteilnehmenden mit grossem Zeitverlust unterwegs.

Der Stau am Gotthard führte am Nachmittag auch auf der empfohlenen Umfahrungsroute A13 über den San Bernardino zu einer Überlastung zwischen Thusis GR und Reichenau GR. Der Zeitverlust betrug dort bis zu 20 Minuten.

Acht Kilometer Stau vor Südportal

Die Rückreisewelle aus dem Süden hat am Samstag, 23. April, vor dem Südportal des Gotthard-Strassentunnels erneut zu kilometerlangen Staus geführt. Um 14 Uhr war die Wartekolonne gemäss TCS acht Kilometer lang. Dies bedeutete eine Wartezeit von einer Stunde und 45 Minuten, wie der Verkehrsdienst auf Twitter mitteilte.

Auch in der Gegenrichtung vor dem Nordportal in Göschenen UR stauten sich die Fahrzeuge zwischenzeitlich auf einer Länge von drei Kilometern. Auf der überlasteten Hauptstrasse zwischen Erstfeld UR und Göschenen waren die Verkehrsteilnehmenden mit grossem Zeitverlust unterwegs.

Am Gotthard-Südportal stauen sich die Rückreisenden kilometerlang

Die anhaltende Rückreisewelle aus dem Süden hat am Samstagmittag, 23. April, vor dem Südportal des Gotthard-Strassentunnels erneut zu kilometerlangen Staus geführt. Nach 11:30 Uhr war die Wartekolonne gemäss TCS neun Kilometer lang.

Dies bedeutete eine Wartezeit von bis zu zwei Stunden, wie der Verkehrsdienst auf Twitter mitteilte. Auch in der Gegenrichtung vor dem Nordportal in Göschenen UR stauten sich die Fahrzeuge gegen elf Uhr auf einer Länge von zwei Kilometern.

Seit dem vergangenen Osterwochenende kam es auf der A2 zwischen Faido TI und Airolo TI praktisch täglich zu längeren Staus. Allerdings verteilte sich die Verkehrslast jeweils besser als beim Run der Osterreisenden gegen Süden.

So war es am Karfreitag vor dem Nordportal Richtung Süden zu einem Riesenstau von 22 Kilometern Länge gekommen. Die Wartezeit für ein Durchkommen betrug gegen vier Stunden. Nur an Ostern 1998 war die Auto-Kolonne wegen eines Wintereinbruchs mit 25 Kilometern noch länger.

Selbst in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag war die Staulänge im Urner Reusstal nie unter acht Kilometer gesunken.

Stau am Gotthard erreicht wieder die Zehn-Kilometer-Marke

Die Rückreise aus dem Tessin in die Deutschschweiz ist für Reisende am Freitag erneut schleppend verlaufen. Am frühen Nachmittag staute sich der Verkehr auf der A2 im Tessin zwischen Faido und Stalvedro auf einer Länge von zehn Kilometern.

Dies bedeutete eine Wartezeit von bis zu zwei Stunden, wie der Touring Club der Schweiz (TCS) auf Twitter mitteilte. In den vergangenen Tagen war es beidseitig des Gotthard-Tunnels immer wieder zu längeren Staus und Wartezeiten gekommen.

Neben dem nahenden Ende der Schulferien in fast allen Kantonen dürfte auch die im Süden erwartete Wetterverschlechterung zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen beigetragen haben. Für das kommende Wochenende werden im Tessin grössere Regenmengen erwartet.

Erneute Geduldsprobe für Tessin-Rückkehrer am Gotthard-Südportal

Die Rückreise aus dem Tessin in die Deutschschweiz ist am Donnerstag erneut zur Geduldsprobe für zahlreiche Autofahrer geworden. Am frühen Nachmittag staute sich der Verkehr auf der A2 im Tessin zwischen Faido und Airolo auf einer Länge von neun Kilometern.

Dies bedeutete eine Wartezeit von mindestens eindreiviertel Stunden, wie der Touring Club der Schweiz (TCS) auf Twitter mitteilte. Auch auf der A1 zwischen Luterbach SO und Kriegstetten SO in Fahrtrichtung Bern sowie zwischen Niederbipp BE und Oensingen SO in Fahrtrichtung Zürich stockte oder staute der Verkehr um die Mittagszeit. Gegen 20.30 Uhr löste sich der Stau am Gotthard auf.

Neben dem nahenden Ende der Schulferien in fast allen Kantonen dürfte auch die im Süden erwartete Wetterverschlechterung zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen mitten in der Woche beigetragen haben. Für das kommende Wochenende werden im Tessin grössere Regenmengen erwartet.

Rückreise-Stau vor dem Gotthard-Südportal aufgelöst

Der Rückreisestau am Gotthard-Südportal hat sich am Mittwochabend bis 21 Uhr wieder aufgelöst. Am frühen Nachmittag war die Fahrzeugkolonne im Tessin zwischen Quinto und Airolo auf acht Kilometer angewachsen.

Das bedeutete einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 30 Minuten, wie der TCS (Touring Club Schweiz) über Twitter mitteilte. Es war bereits der vierte Tag in Folge, an dem der Oster-Rückreiseverkehr für eine Blechschlange auf der Autobahn A2 sorgte.

Neben dem nahenden Ende der Schulferien in fast allen Kantonen dürfte auch die im Süden erwartete Wetterverschlechterung zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen mitten in der Woche beigetragen haben. Für das kommende Wochenende werden im Tessin grössere Regenmengen erwartet, wie Meteonews auf Twitter meldete. Die Wettermodelle sagen zwischen rund 30 bis knapp 100 Millimeter Niederschlag voraus.

Wieder Rückreise-Stau vor dem Gotthard-Südportal

Auch am Mittwoch haben Autoreisende aus dem Tessin in Richtung Norden wieder viel Geduld gebraucht: Zwischen Quinto und Airolo vor dem Gotthard-Südportal stauten sich die Fahrzeuge am frühen Nachmittag auf acht Kilometern.

Das bedeutete einen Zeitverlust von bis zu einer Stunde und 30 Minuten, wie der TCS über Twitter mitteilte. Es war bereits der vierte Tag in Folge, an dem der Oster-Rückreiseverkehr für eine Blechschlange auf der A2 sorgte.

Neben dem nahenden Ende der Schulferien in fast allen Kantonen dürfte auch die im Süden erwartete Wetterverschlechterung zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen mitten in der Woche beigetragen haben. Für das Wochenende werden im Tessin grössere Regenmengen erwartet, wie Meteonews auf Twitter meldete. Die Wettermodelle sagen zwischen rund 30 bis knapp 100 Millimeter Niederschlag voraus.

Osterstau-Ende am Gotthard am Dienstagabend?

Kurz vor 21:30 Uhr hat die Kantonspolizei Tessin am Dienstagabend das Ende des Osterstaus am Gotthard vermeldet. Zuvor hatte es auch am Dienstag kilometerlange Staus vor den beiden Tunnelportalen gegeben.

Nachdem sich der Stau zuerst vor dem Nordportal in Göschenen UR auflöste, gab es kurz vor halb zehn am Abend auch in Airolo TI vor dem Südportal keine Wartezeiten mehr für die Automobilisten.

Noch am Dienstagmittag hatte sich der Verkehr vor dem Nordportal auf einer Länge von fünf Kilometern gestaut, auf der Südseite zwischen Quinto und Airolo TI sogar auf bis zu acht Kilometern.

In der Nacht auf Dienstag hatte der Osterrückreiseverkehr noch bis um 1 Uhr morgens zu Stau am Südportal geführt. Noch am späten Ostermontagnachmittag war die Warteschlange im Nordtessin 15 Kilometer lang.

Das war allerdings bei weitem weniger als am Karfreitag, als die Blechkolonne im Kanton Uri mit 22 Kilometern ihre diesjährige Rekordlänge erreicht hatte. Auch für die kommenden Wochentage rechnet Viasuisse immer wieder mit Stau und Wartezeiten vor dem Gotthardtunnel.

Stau wächst wieder an

Das Nadelöhr Gotthardtunnel sorgt auch nach Ostern für Stau: am Nordportal standen die Autos zwischen Amsteg und Göschenen UR am Dienstagmittag auf einer Länge von 6 Kilometern, auf der Südseite zwischen Faido und Airolo TI sogar auf 8 Kilometern.

Das meldete der Touring Club Schweiz (TCS) am Dienstag auf Twitter und warnte vor einem Zeitverlust von 1 Stunde auf der Nord- und von einer Stunde und 40 Minuten auf der Südseite.

Stau vor dem Gotthard-Tunnel hat sich aufgelöst

Der Stau vor dem Gotthard-Tunnel auf der Autobahn A2 wegen des Oster-Rückreise-Verkehrs hat sich am Dienstagmorgen um 1 Uhr aufgelöst. Das teilte die Kantonspolizei Tessin auf Twitter mit. Am frühen Nachmittag hatte sich der Verkehr noch auf 15 Kilometern gestaut.

Autos von Oster-Reisenden stauen sich kilometerlang am Gotthard

Der Gotthard-Tunnel auf der Autobahn A2 war für Oster-Reisende am Montag erneut zum Nadelöhr geworden. Vor dem Südportal stauten sich die Autos der Rückkehrer am Nachmittag auf über zehn Kilometern. Auch in Richtung Süden brauchten die Reisenden viel Geduld.

Im Tessin wuchs der Stau zwischen Faido und dem Gotthard-Tunnel am Nachmittag auf über zehn Kilometer an, wie der Touring Club Suisse (TCS) mitteilte. Der Oster-Rückreiseverkehr war dort bereits am Morgen ins Stocken geraten. Den Höhepunkt der Rückreisewelle erwartete der Verkehrsdienst Viasuisse bis am Abend.

Auch in umgekehrter Richtung auf dem Weg in den Süden kam es am Morgen wieder zu Stau. Dieser betrug ebenfalls mehrere Kilometer. Die Wartezeit betrug zeitweise über eine Stunde.

Ein Teil der Touristinnen und Touristen hatte die Rückreise in Richtung Norden bereits am Sonntag angetreten. Dabei bei kam es ebenfalls am Nachmittag zu Stau, der zeitweise auf bis zu sieben Kilometern anwuchs. Viasuisse rechnete aufgrund der Osterferien auch im Laufe der Woche immer wieder mit Stau und Wartezeiten.

Oster-Rückreise-Stau vor Gotthard-Südportal wächst

Vor dem Gotthard-Südportal hat sich der Stau auf der Autobahn A2 zwischen Quinto und Airolo am Ostersonntag kurz vor Mitternacht aufgelöst. Der Stau in nördlicher Richtung bestehe nicht mehr, teilte die Tessiner Kantonspolizei via Twitter mit.

Der TCS (Touring Club Schweiz) hatte um 17 Uhr auf Twitter mitgeteilt, dass sich der Verkehr vor dem Südportal des Gotthard um rund 7 Kilometer staue. Danach entspannte sich die Lage. Um 22 Uhr betrug die Kolonne noch 3 Kilometer.

Der Zeitverlust betrage rund 30 Minuten, hiess es weiter. Die Einfahrt Airolo zur Autobahn war seit dem Nachmittag gesperrt.

In umgekehrter Richtung – nach Süden – war am Karfreitagmittag die Blechschlange vor dem Gotthard-Nordportal im Kanton Uri auf 22 Kilometer angewachsen. Der Zeitverlust hatte nach Angaben des Verkehrsdienstes Viasuisse zeitweise mehr als dreieinhalb Stunden betragen. Selbst in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag war die Stau-Länge nie unter acht Kilometer gesunken.

4 Kilometer Stau zwischen Wassen und Göschenen

Unterdessen hat auch auf der Gotthard-Nordseite der Stau angefangen. Zwischen Wassen und Göschenen beträgt die Länge der Blechkolonne 4 Kilometer.  Die Wartezeit für Reisende beträgt 40 Minuten.

Stau wächst an

Kurz vor 10 Uhr ist der Stau zwischen Quinto und Airolo auf 2 Kilometer angewachsen. Es ist mit einem Zeitverlust von rund 30 Minuten zu rechnen, so der TCS.

16.04.2022 09:34

Am Samstagmorgen kurz vor 09:30 Uhr ist die Verkehrslage am Gotthard noch ruhig. Der TCS vermeldet Wartezeiten von bis zu 15 Minuten zwischen Quinto und Airolo.

Oster-Rekord fast geknackt

Das Verkehrsaufkommen fällt nach Aussage Roellis dieses Jahr auch im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie hoch aus. In der Zeit zwischen 2013 und 2019 habe man an Ostern nie mehr als 14 Kilometer Stau vor dem Gotthard verzeichnet.

2020 hatten die Behörden wegen der angespannten Corona-Situation im Tessin generell von Reisen in den Südkanton abgeraten, der Osterstau war vollends ausgeblieben. 2021 waren zwar Staus verzeichnet worden, jedoch in einem vergleichsweise geringen Ausmass.

Einen Rekordwert für Ostern stellen die 22 Kilometer Stau vor dem Gotthard vom Karfreitag nur beinahe dar. An Ostern 1998 war die Blechschlange auf der A2 Richtung Süden wegen eines Wintereinbruchs zeitweise sogar auf 25 Kilometer angewachsen. An Pfingsten 2018 gab es auf der A2 sogar 28 Kilometer Stau, nachdem der San-Bernardino-Tunnel wegen des Brandes eines Reisecars hatte gesperrt werden müssen. Die selbe Marke wurde an Pfingsten 1999 erreicht.

Osterstau vor dem Gotthard so lang wie seit Jahren nicht

Nach dem Mittag wuchs die Blechschlange vor dem Gotthard-Nordportal in Göschenen UR auf 22 Kilometer Länge an. Der Zeitverlust betrug damit nach Angaben des Verkehrsdienstes Viasuisse zeitweise mehr als dreieinhalb Stunden. Selbst in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag war die Staulänge nie unter acht Kilometer gesunken. Bereits um 08:00 Uhr früh stauten sich die Fahrzeuge auf zwölf Kilometern Länge, die Wartezeit betrug etwa zwei Stunden.

Auf der San-Bernardino-Route war ebenfalls Geduld gefragt: Am Freitagvormittag brauchten Reisende auf der A13 für den Abschnitt zwischen Chur und Bonaduz rund eine Stunde länger als üblich, wie Barbara Roelli von Viasuisse auf Anfrage von Keystone-SDA sagte. Längere Wartezeiten gab es zudem vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda bei der Ausreise nach Italien.

Ab Mitte des Nachmittags begann die Blechschlange vor dem Gotthard-Tunnel nach und nach abzunehmen. Kurz nach 17 Uhr stauten sich die Fahrzeuge noch auf 15 Kilometern Länge.

Autoschlange wird langsam kürzer

Vor dem Gotthardtunnel braucht es nach wie vor viel Geduld. Die Blechlawine in Richtung Süden wird aber langsam kleiner: Der Stau hat sich von zwischenzeitlich 22 Kilometern auf mittlerweile 18 Kilometer verkürzt. VerkehrsteilnehmerInnen müssen mit einer Wartezeit von rund drei Stunden rechnen, wenn sie auf die Alpensüdseite wollen.

Der Verkehrsinfodienst Viasuisse rechnet damit, dass sich die Lage langsam entspannen dürfte. Daten aus früheren Jahren zeigten, dass am Karfreitag jeweils zwischen 8 und 15 Uhr der Stau am Gotthard am längsten war.

Ganze 19 Kilometer Stau in Richtung Süden
Andrang an den Flughäfen in Zürich und Genf

Nach dem Ende fast aller Pandemie-Massnahmen in der Schweiz verreisen über Ostern wieder deutlich mehr Menschen per Flugzeug.

Der Flughafen Zürich rechnet mit rund 70’000 Passagierinnen und Passagieren am Tag. Lesen Sie hier mehr.

Autoschlange wächst auf 17 Kilometer an

Vor dem Gotthard-Nordportal in Göschenen brauchen Autofahrerinnen und Autofahrer diese Ostern so viel Geduld wie lange nicht. Am Vormittag des Karfreitags staute sich der Verkehr auf der A2 in Richtung Süden auf einer Länge von 17 Kilometern.

Der Zeitverlust betrug damit ungefähr 2 Stunden und 50 Minuten, wie der Verkehrsdienst Viasuisse am Freitag mitteilte. Auch in der Nacht von Gründonnerstag auf Karfreitag war die Staulänge nie unter 8 Kilometer gesunken.

Auch auf der San-Bernardino-Route war Geduld gefragt: Am Freitagvormittag brauchten Reisende auf der A13 laut Viasuisse für den Abschnitt zwischen Chur und Bonaduz rund eine Stunde länger als üblich, wie Barbara Roelli von Viasuisse auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte.

Das Bundesamt für Strassen (Astra) empfahl daher namentlich Reisenden aus dem Westen der Schweiz den Weg via das Wallis, also den Autoverlad am Löschberg respektive den Grossen-Sankt-Bernhard-Tunnel, als zusätzliche Alternativroute nach Italien.

Rekordverdächtig langer Stau am Gotthard

Das Verkehrsaufkommen fällt laut Barbara Roelli von Viasuisse dieses Jahr auch im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie hoch aus. Zumindest in der Zeit zwischen 2013 und 2019 habe man am Karfreitag nie so lange Staus vor dem Gotthard verzeichnet wie jetzt, so Roelli gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. 2020 hatten die Behörden wegen der angespannten Corona-Situation im Tessin generell von Reisen in den Südkanton abgeraten, der Osterstau war vollends ausgeblieben. 2021 waren zwar Staus verzeichnet worden, jedoch in einem relativ geringen Ausmass.

Im Laufe des Tages dürfte sich die Verkehrslage am Gotthard laut Viasuisse entspannen. In den Jahren vor der Pandemie habe man die maximale Staulänge am Karfreitag jeweils zwischen 8 Uhr und 15 Uhr registriert, so Roelli. 2019 sei der Verkehr vor dem Gotthard-Nordportal in Göschenen am Karfreitag ab etwa 19 Uhr wieder weitgehend normal geflossen.

16 Kilometer Stau am Freitagmorgen
Auch in der Nacht Stau vor dem Gotthardnordportal

Der Verkehr vor dem Gotthardnordportal hat sich am frühen Karfreitagmorgen bereits auf einer Länge von 11 Kilometern gestaut. In der Nacht hatte sich die Kolonne vorübergehend auf 8 Kilometer verkürzt.

Die Wartezeit betrug ab 4 Uhr noch eine Stunde und 20 Minuten, wie dem TCS-Verkehrsinfo entnommen werden konnte. Bereits eine Stunde später verlängerte sich die Kolonne bereits wieder auf 11 Kilometer, was eine Wartezeit von einer Stunde und 50 Minuten zur Folge hatte. Während den Spitzenzeiten am Gründonnerstag am Mittag standen die Reisenden über 12 Kilometer und während rund zwei Stunden im Stau.

Im Tessin lockt während der Ostertage sommerliches Wetter. Erstmals in diesem Jahr wurde am Donnerstag in Biasca die Sommermarke von 25 Grad geknackt, wie Meteonews am Donnerstag auf Twitter schrieb. Am Samstag erwartet SRF Meteo stellenweise gar 26 Grad. Am Sonntag und Montag dürften die Temperaturen dann trotz Sonnenschein leicht sinken.

Bei der Rückreise nach Norden erwartete Viasuisse für Ostermontag zwischen 12.00 und 21.00 Uhr am meisten Verkehr vor dem Gotthardsüdportal. Um lange Wartezeiten zu umgehen, riet Viasuisse frühmorgens oder am Abend nach 22.00 Uhr durch den Gotthardtunnel zu fahren.

Stau vor dem Gotthardnordportal beruhigt sich langsam

Vor dem Gotthard-Nordportal haben sich die Autos am Gründonnerstag zeitweise auf einer Länge von bis zu elf Kilometern gestaut. Die Spitze wurde vor dem Mittag erreicht. Am Abend beruhigte sich die Situation, doch der Stau dürfte die ganze Nacht andauern.

Die Wartezeit betrug teils fast zwei Stunden, wie TCS-Verkehrsinfo auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte. Am Nachmittag ging die Kolonne nach Angaben des Verkehrsinformationsdienstes Viasuisse dann auf neun Kilometer zurück.

Demnach brauchte es auch auf dem alternativen Weg in den Süden, auf der San Bernardino-Route, Geduld. Und auch zwischen Lugano und Melide sowie vor dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda stauten sich gemäss Viasuisse die Autos.

Zwar dürfte der Stau am Abend etwas abnehmen, doch könne er die ganze Nacht andauern, prognostizierte Viasuisse. Spätestens um 6 Uhr am Karfreitag dürfte die Kolonne sich wieder ausdehnen.

Viel Stau am Ostermontag erwartet

Bei der Rückreise nach Norden erwartete Viasuisse für Ostermontag zwischen 12 und 21 Uhr am meisten Verkehr vor dem Gotthardsüdportal. Um lange Wartezeiten zu umgehen, riet Viasuisse frühmorgens oder am Abend nach 22 Uhr durch den Gotthardtunnel zu fahren.

Bereits über 10 Kilometer Stau vor dem Gotthard-Nordportal

Die Autoschlange vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels ist erneut auf über zehn Kilometer angewachsen. Die Wartezeit betrug am Donnerstagmorgen fast zwei Stunden.

Der Osterstau dehnte sich wie schon am Mittwoch auch am Donnerstagmorgen auf über zehn Kilometern aus, teilte der Touring Club Schweiz (TCS) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit.

Bereits um 6 Uhr hatten sich die Autos auf einer Länge von einem Kilometer gestaut. Zwei Stunden später war der Stau fünf Kilometer lang. Um 9.15 Uhr waren es zehn Kilometer.

Der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse erwartete die grösste Reisewelle gegen Süden am Gründonnerstag. Zwischen 15.00 und 23.00 Uhr könne die Blechkolonne am längsten sein, teilte Viasuisse mit.

Bei der Rückreise gegen Nordern erwartete Viasuisse am Ostermontag zwischen 12.00 und 21.00 Uhr am meisten Verkehr vor dem Südportal in Airolo TI.

Zehn Kilometer Stau vor dem Gotthardtunnel

Vor dem Gotthardnordportal haben sich die Autos am Mittwochnachmittag auf zehn Kilometern gestaut – so lange wie seit sieben Jahren nicht. Der Zeitverlust betrug bis zu einer Stunde und vierzig Minuten, teilte TCS-Verkehrsinfo mit.

Der Osterstau zwischen Erstfeld UR und Göschenen UR hatte sich im Verlauf des Vormittags ausgedehnt. Um 10.30 Uhr war die Kolonne noch vier Kilometer lag, um 13.00 Uhr bereits neun Kilometer, wie der Touring Club Schweiz (TCS) auf dem Kurznachrichtendienst Twitter meldete. Um 14.00 Uhr erreichte er mit zehn Kilometern den vorläufigen Höchststand.

Diese Zahl stelle einen Rekord dar, schrieb der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse. In den letzten sieben Jahre hätten die Staus vor dem Gotthardtunnel am Mittwoch vor Ostern nie mehr als sieben Kilometer betragen. Viasuisse empfahl die Autobahn A13 via San Bernardino zu benutzen.

Langsame Beruhigung

Auch um 17.30 Uhr war die Autoschlange noch zehn Kilometer lang, wie der Viasuisse der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage mitteilte. Viasuisse ging davon aus, dass sich die Situation bis 21 Uhr langsam beruhigen würde.

Laut dem Bundesamt für Strassen (Astra) nahm die Reiselust der Menschen nach den Corona-bedingten Einschränkungen wieder zu. Sie prognostizierten deshalb bereits im Vorfeld der Feiertage Staus vor dem Nordportal des Gotthard-Strassentunnels. Den Start der Rückreisewelle auf der Süd-Nord-Achse erwartet das Astra am späteren Ostersonntag. Auch am Ostermontag sei mit erhöhtem Rückreiseverkehr zu rechnen.

6 Kilometer Stau am Sonntagmittag

Am Sonntagmittag stehen die Autos auch wieder vor dem Gotthard-Nordportal im Stau. Gemäss TCS sei mit einem Zeitverlust von bis zu einer Stunde zu rechnen.

14 Kilometer vor dem Nordportal

Bereits eine Woche vor Ostern haben sich vor dem Gotthard-Nordportal in Richtung Süden lange Autoschlangen gebildet. TCS-Verkehrsinfo meldete am Samstagnachmittag 14 Kilometer Stau mit einer Wartezeit von zwei Stunden und zwanzig Minuten.

Reisenden werde die Umleitung via A13 und den San Bernardino-Tunnel empfohlen, hiess es auf der Webseite des TCS. Der Stau zwischen Erstfeld UR und Göschenen UR dauere bereits seit acht Uhr an, teilte der Verkehrsinformationsdienst Viasuisse auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit.

Bereits um 10 Uhr sei die Blechlawine auf zwölf Kilometer angewachsen. Wegen des Ferienbeginns im Kanton Bern und in einigen deutschen Bundesländern hätten sie zwar ein Stauaufkommen wie vor der Pandemie erwartet. 14 Kilometer seien allerdings sehr viel für ein Palmsonntags-Wochenende.

Zum Entscheid, in den Süden zu reisen, trugen wohl auch die Wetterprognosen bei: Während Meteoschweiz für den Norden am Samstag wechselhaftes Wetter mit Temperaturen von 9 Grad mit vereinzelten Graupelschauern vermeldete, gab es im Süden dank Nordföhn mehr Sonne und Temperaturen von bis zu 18 Grad.

Kommt es über Ostern zum Megastau?

In vielen Kantonen der Schweiz beginnen die Frühlingsferien am zweiten April-Wochenende. Es sind die ersten Frühlingsferien seit der Aufhebung der ausserordentlichen Lage. Entsprechend dürfte vor allem über die Ostertage der Ansturm in Richtung Süden gross sein.

Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet mit bis zu 20 km Stau, wie sie gegenüber «20 Minuten» erklären.

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