Marton Dardai könnte der nächste FCB-Neuzugang aus der Bundesliga sein. (Bild: Keystone)
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FCB will Marton Dardai von Hertha BSC ausleihen

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FCB will Marton Dardai von Hertha BSC ausleihen

Stösst der nächste U21-Nationalspieler Deutschlands in diesem Winter zum FCB? Wie der «Kicker» berichtet, ist der FC Basel an einer Leihe des Innenverteidigers Marton Dardai von Hertha Berlin interessiert. Das 19-jährige Berliner Eigengewächs spielt unter Trainer Tayfun Korkut keine Rolle. Deshalb steht eine Leihe im Raum.

Marton Dardai ist der Sohn des eheamligen Hertha-Trainers und -Spielers Pal Dardai. Dieser war Korkuts Vorgänger auf dem Trainerposten der Berliner. Seit Amtsantritt von Korkut kam Marton Dardai zu keinem Einsatz für die Hertha mehr und litt an diversen Verletzungen. Der Spieler hatte seinen Vertrag bei der «Alten Dame» im vergangenen Mai bis 2025 verlängert. (daf)

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Der FCB verpflichtet Noah Katterbach

Der FC Basel nimmt per sofort den 20-jährigen deutschen U21-Nationalspieler Noah Katterbach unter Vertrag. Der linke Aussenverteidiger wechselt vom 1. FC Köln aus der deutschen Bundesliga zum FCB, wo er einen Leihvertrag bis zum Ende des Jahres unterschreibt, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag, 18. Januar. Der FCB besitzt zudem eine Option zur definitiven Übernahme von Noah Katterbach.

Wolfsburg und andere Klubs an Cabral interessiert

Laut «Globo Esporte» hat der VfL Wolfsburg seine Augen auf Basels Stürmerstar Arthur Cabral geworfen. Offenbar erkundigte sich der deutsche Bundesligist in den vergangenen Wochen nach dem Brasilianer und hinterlegte beim FCB sein Interesse. Ein offizielles Angebot für Cabral ist bislang aber wohl noch nicht in Basel eingetroffen.

Auch Zenit St. Petersburg und der brasilianische Spitzenclub Corinthians São Paulo sollen um die Dienste Cabrals buhlen.

Der 20-Jährige lässt seine Zukunft derzeit offen. Gegenüber dem «Blick» sagte Cabral, er wolle «mit Basel Meister werden». Dies sei «sein Traum». Doch er könne nicht sagen, ob er beim FCB bleiben werde. «Ein Transfer hängt von unzähligen Faktoren ab», so Cabral. (daf)

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Japanischer Verteidiger für GC

Die Grasshoppers haben den japanischen Innenverteidiger Ayumu Seko verpflichtet. Der 21-jährige frühere Junioren-Internationale, der auch schon für die A-Nationalmannschaft aufgeboten wurde, spielte zuletzt in seiner Heimat für Cerezo Osaka.

Seko ist die dritte Verstärkung für die Zürcher in diesem Winter nach dem chinesischen Aussenverteidiger Li Lei und dem französischen Goalie Lévi Ntumba. (sda)

Admir Mehmedi wechselt in die Türkei

Admir Mehmedi setzt seine Karriere in der Türkei fort. Der 30-Jährige, der im Sommer nach der Europameisterschaft seinen Rücktritt aus der Schweizer Nationalmannschaft bekannt gegeben hat, erhält bei Antalyaspor einen Vertrag über zweieinhalb Jahre. Sein Kontrakt in Wolfsburg endet damit ein halbes Jahr vor Ende der regulären Laufzeit.

Mehmedi wechselte Anfang 2018 von Bayer Leverkusen zu den Wolfsburgern und absolvierte 84 Spiele für den Vfl. In der laufenden Saison stand er indes in zwei Spielen erst 20 Minuten auf dem Feld. Insgesamt kommt der Winterthurer für Freiburg, Leverkusen und Wolfsburg auf 194 Einsätze in der Bundesliga. (sda)

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Edon Zhegrova wechselt nach Lille

Jetzt ist es offiziell: Edon Zhegrova verlässt den FC Basel und wechselt zum französischen Meister OSC Lille. Das teilt der FCB am Freitagabend mit. Der kosovarische Nationalspieler bestritt für Rotblau in der aktuellen Saison 15 Spiele, erzielte vier Tore und verbuchte sechs Assists.

Über die Höhe der Ablöse, die man für den 22-Jährigen kassiert, macht der FCB keine Angaben. In den Medien ist aber von einer Summe deutlich über fünf Millionen Franken die Rede. (daf)

Transfer-Gerüchte um Edon Zhegrova

FCB-Spieler Edon Zhegrova könnte demnächst nach Lille wechseln. Das meldet die «Basler Zeitung» am Donnerstagabend, 13. Januar 2022. Der Flügerspieler war am Mittwoch beim Testspiel gegen Lugano abwesend. Recherchen der Zeitung sollen einen Kontakt mit dem OSC Lille bestätigen. Auch der «Blick» berichtete bereits über die Gerüchte.

Der 22-Jährige steht beim FCB Basel bis Sommer 2023 unter Vertrag. Laut den Berichten dürfte die Ablösesumme «deutlich oberhalb von fünf Millionen Franken» liegen.

Yannick Marchand bis Ende Saison zu Xamax

Yannick Marchand, der das vergangene Halbjahr leihweise bei Grenoble Foot 38 in der französischen Ligue 2 verbracht hat, wechselt leihweise bis Ende Saison zum Neuchâtel Xamax FCS in die Challenge League. Dies teilt der FC Basel am 13. Januar mit.

Yannick Marchand stiess 2009 von der Nachwuchsabteilung des FC Aesch zu jener des FC Basel 1893, durchschritt alle Nachwuchsstufen von Rotblau und debütierte in der Saison 2018/2019 in der ersten Mannschaft des FCB. Seither kam er in 26 FCB-Pflichtspielen zu Einsätzen, in denen ihm ein Tor gelang, bevor er im vergangenen Sommer leihweise zu Grenoble Foot 98 wechselte. Für die Franzosen lief Marchand in sieben Pflichtspielen auf.

Nun folgt der leihweise Wechsel nach Neuenburg zum Neuntplatzierten der Challenge League, verbunden mit der Absicht, dass Guy Marchand dort zu mehr Spielpraxis kommt, so die Mitteilung weiter.

Massimo Ceccaroni verlässt den FCB

Der FC Basel hat sich per Ende November von Massimo Ceccaroni getrennt. Das teilt der Club am Donnerstag in einem Communiqué mit. Ceccaroni ist bis heute mit 452 Pflichtspieleinsätzen Rekordspieler des FCB . Nach seiner aktiven Karriere war der Basler seit 2012 in verschiedenen Funktionen für Rotblau tätig.

Der FC Basel und Ceccaroni hätten sich auf das Ende der Zusammenarbeit geeinigt, heisst es in der Mitteilung. Der 53-Jährige werde sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Ceccaroni war ab 2012 zunächst Nachwuchschef beim FCB und zeitweise auch als U21-Trainer eingesprungen. Mit der Übernahme des Clubs durch Bernhard Burgener im Jahr 2017 rückte Ceccaroni in den Verwaltungsrat. Ab Anfang 2019 verantwortete die FCB-Legende dann die Gesamtleitung des Projekts in Indien, wo der FCB eine Kooperation mit dem Chennai City FC einging.

«Der FC Basel 1893 bedankt sich bei Massimo Ceccaroni ganz herzlich für sein grosses Engagement und seine wertvollen Dienste in den vergangenen Jahren und wünscht ihm für die private sowie berufliche Zukunft alles Gute, viel Zufriedenheit und vor allem beste Gesundheit», schreibt Rotblau im Communiqué.

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FCB entlässt U21-Trainer Marco Schällibaum

Der FC Basel trennt sich per sofort von seinem U21-Coach Marco Schällibaum. Der 59-jährige Zürcher coachte die U21-Mannschaft seit vergangenem Sommer. Der FCB begründet die Trennung mit dem «sportlichen Negativtrend und generellen strukturellen Anpassungen im Nachwuchsbereich», wie es in einem Communiqué vom Dienstagmorgen heisst.

Schällibaum war seit 2018 im Trainerteam von Rotblau tätig. Erst als Defensivtrainer, dann ab September 2019 als Ausbildungsleiter der Nachwuchsabteilung.

Der Club werde die kommenden Wochen dazu nutzen, weitere Optimierungen im FCB-Nachwuchs vorzunehmen, heisst es in der Mitteilung weiter. In diesem Zuge werde man auch über die Nachfolgeregelung des U21-Trainerpostens entscheiden.

(Bild: Keystone)
FC Barcelona will Cabral

Laut der spanischen Zeitung «Sport» ist der FC Barcelona an FCB-Stürmer Arthur Cabral interessiert.

Den Katalanen fehlt in dieser Saison ein konstanter Stürmer. Cabral sollte diese Lücke nun schliessen: «Der Stürmer hat das, was Barça aktuell fehlt: Finishing-Fähigkeiten», schreibt die Zeitung weiter. Barcelona will den Brasilianer bereits in der Winterpause holen. Bei der Ablöse war zuerst von 8 Millionen Franken die Rede, nun spricht man von 15-20 Millionen Franken.

FCB kündigt Franco Costanzo

Der FC Basel und Franco Costanzo gehen getrennte Wege. Das berichtet der «Blick» am Freitag. Der einstige Goalie und Publikumsliebling (über 200 Spiele für Rotblau) war seit Winter 2019 als Scout für die Basler tätig. Mit seiner Familie fühlte sich der Argentinier in der Region Basel sehr wohl. Costanzo besitzt in der Nähe von Frenkendorf ein Haus.

Costanzo spielte zwischen 2006 und 2011 für den FCB, holte mit Rotblau drei Meistertitel und drei Cupsiege. Nach seiner Spielerkarriere absolvierte der heute 41-Jährige ein Studium in Sportmanagement. Dann kehrt er in die Region Basel zurück. «Der FCB war und ist ein ganz besonderer Teil meines Lebens», beteuerte Costanzo immer. Nun macht der Klub einen Schnitt.

Laut dem «Blick» hat der FCB das Arbeitsverhältnis nach dreimonatiger Kündigungsfrist aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst. Zudem werde die Scouting-Abteilung neu aufgestellt.

(Archivbild: Keystone)
Alle Transfers und Gerüchte

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