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Region

1357 neue Corona-Fälle in den beiden Basel

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Beide Basel vermindern Polizeigebühren bei Fussballspielen

Die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft zeigen wegen der Covid-19-Pandemie Entgegenkommen bei der Festsetzung von Gebühren für ausserordentliche Polizeieinsätze. Profitieren können der FC Basel und der FC Bubendorf.

Mehr dazu hier.

Infektionen in den Heimen in Basel-Stadt nehmen zu

Die positiven Infektionszahlen in den Basler Heimen haben stark zugenommen. Immer wieder kam es in mehreren Institutionen zu kleinen Ausbrüchen. Allerdings waren die meisten Verläufe glücklicherweise eher milde, wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt.

Zum Stand der Impfungen sind bis zum 17. Januar 396’993 Impfungen verabreicht worden. 93’626 Personen erhielten eine Auffrischimpfung und 1’258 Kinderimpfungen wurden verabreicht.

Solothurn bereitet sich auf die steigenden Corona-Zahlen vor

Um für die steigenden Corona-Fallzahlen und die damit verbundenen Hospitalisationen und Personalausfälle gewappnet zu sein, bereitet der Kanton Solothurn alle Spitäler darauf vor genügend Betten und Fachpersonal zur Verfügung zu stellen, wie das Gesundheitsdepartement Solothurn in einer Mitteilung schreibt.

Ebenso wird ein möglicher Einsatz des Zivilschutzes vorbereitet. Mehr dazu hier.

(Symbolbild: Keystone)
788 Neuinfektionen in Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 18. Januar 788 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden.

569 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt am Dienstag

Am 18. Januar meldet der Kanton Basel-Stadt 569 Neuinfektionen. Aktuell befinden sich 88 Personen im Spital, davon 17 auf der Intensivstation. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Impfen ohne Termin in Rheinfelden (D)

Das mobile Impfteam des Landkreises Lörrach bietet zusammen mit der Stadt Rheinfelden (D) die Gelegenheit zur Corona-Impfung ohne Termin an. Am 22. Januar und am 19. Februar kann sich die Bevölkerung im Gemeindehaus St. Josef in Rheinfelden ohne Termin gegen das Coronavirus impfen lassen.

Die Walk-In-Impfungen werden an beiden Tagen von 10 Uhr bis 14 Uhr und solange der Impfstoff reicht angeboten, wie das Landratsamt Lörrach mitteilt. Möglich sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen (bereits drei Monate nach der Zweitimpfung) für alle ab zwölf Jahren.

Molecular Partners und Novartis besiegeln Abkommen für Corona-Mittel

Molecular Partners und der Pharmakonzern Novartis haben das bereits angekündigte Lizenzabkommen für den Corona-Kandidaten Ensovibep abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Novartis die weltweiten Rechte an Ensovibep von Molecular Partners, wie das Biotechunternehmen am Dienstag mitteilte.

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2'039 Neuinfektionen übers Wochenende in Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft meldet innert den letzten drei Tagen 2’039 Neuinfektionen. Die Zahl stellt sich zusammen von Samstag, 15. Januar (516 Fälle), Sonntag, 16. Januar (487 Fälle) und Montag, 17. Januar (1’036 Fälle).

360 Neuinfektionen am Montag in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 17. Januar 360 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Aktuell werden 90 Personen im Spital behandelt, davon sind 21 Personen auf der Intensivstation.

Coronavirus-Ausbruch in Alters- und Pflegeheim in Thürnen

In einem Alters- und Pflegeheim in Thürnen im Baselbiet ist es zu einem grösseren Coronavirus-Ausbruch gekommen. 49 Personen, darunter Bewohnerinnen und Bewohner sowie Teile des Personals im Jakobshaus, wurden bis Sonntag positiv auf Covid-19 getestet.

In dem Heim leben derzeit 46 Bewohnerinnen und Bewohner, wie es in einer Mitteilung der Behörden des Kantons Basel-Landschaft vom Sonntagabend hiess. Der kantonsärztliche Dienst habe eine Umgebungsabklärung unter den Bewohnenden durchgeführt. 24 Bewohnerinnen Bewohner wurden demnach positiv getestet. Davon seien 8 ungeimpft und 5 teilweise geimpft.

Mindestens eine Person war von einem schweren Verlauf betroffen und ist unterdessen gestorben, hiess es weiter. Den anderen positiv getesteten Personen gehe es den Umständen entsprechend gut. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Schnitzelbängg auf dem Rhein

Ganz nach dem Motto: «z Basel an mym Rhy, jo dert mecht i sy» soll es am 7. Und 9. März Bängg von den Schnitzelbängg-Gesellschaften Comité-Schnitzelbängg, Bebbi-Bängg und Bängg fir Basel auf dem Rhein geben. Das Personenschiff ist am Fasnachtsmontag- und Mittwoch offen. Der Einstieg ist an der Schifflände. Weitere Informationen, etwa auch wie Sie an Billette kommen, erhalten Sie hier.

426 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Sonntag 426 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Corona-Pandemie 32’922 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle gibt es keine weiteren. Damit bleibt die Zahl der nach einer Corona-Erkrankung Verstorbenen bei 256.

Die Hospitalisierungszahlen werden im Kanton Basel-Stadt am Wochenende nicht veröffentlicht.

32 Stammcliquen fordern Durchführung der Fasnacht

32 Basler Stammcliquen richten sich mit einem offenen Brief an die Basler Regierung. Darin begrüssen sie den Beschluss vom 11. Januar , den Entscheid über die Fasnacht 2022 aufzuschieben.

«Denn wenn die Prognosen der Experten über die gegenwärtige Omikron-Welle zutreffen, könnte sich die Lage Mitte Februar auch in den Spitälern bereits wieder beruhigt haben und somit eine Fasnacht möglich sein», so das Schreiben. Auch mit einem Entscheid vor Beginn der Schulferien könne «bestens leben».

«Wir sind bereit»

Die Cliquen schreiben weiter: «Wir sind bereit. Nichts wäre für uns aber schlimmer als eine ‹zu frühe› Absage.» Eine Absage zum jetzigen Zeitpunkt sei weder nötig noch nachvollziehbar. «Wir sehen aus heutiger Sicht auch keine Gründe, warum ein Morgestraich oder ein Gässle nicht zulässig sein sollte»,  heisst es weiter. Die Stammcliquen die Meinung des Fasnachts-Comités, dass diverse fasnächtliche Aktivitäten zwischen 7. und 9. März möglich sein werden.

32 Stammcliquen richten wegen dem Entscheid zur Durchführung der Basler Fasnacht einen Appell an die Regierung. (Bild: Keystone)

Dabei wird eine «legale» Fasnacht gefordert, um nicht auf zugedrückte Augen bei der Polizei hoffen zu müssen. «Ebenfalls teilen wir das Unverständnis unserer Jungen Garden über die eingeführte 2G/2G-plus-Regelung», so die Mitteilung weiter. Den Stammcliquen sei klar, dass die Regierung nun eine schwere Entscheidung treffen müsse.

614 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 614 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 32’496 Menschen mit dem Virus infiziert.

Todesfälle wurden derweil keine neuen verzeichnet. Damit liegt die Zahl der nach einer Corona-Ansteckung Verstorbenen weiter bei 256.

Die Spitalzahlen veröffentlichen die Behörden am Wochenende jeweils nicht.

Baselbiet will Corona-Massnahmen nur bis Ende Februar verlängern

Der Kanton Basel-Landschaft äusserte sich am Samstag, 15 Januar 2022, zur aktuell laufenden Konsultation der Kantone durch den Bundesrates zu Anpassungen der Corona-Massnahmen. Angesichts der weiterhin angespannten Lage in den Spitälern sollen die Massnahmen bis zum 31. März verlängert werden. Die Baselbieter Regierung begrüsst «angesichts der sich schnell verändernden Lage» jedoch nur eine Verlängerung bis zum 27. Februar.

Zudem lehnt die Baselbieter Regierung die bestehende Home Offeice-Pflicht sowie eine Verbot des Präsenzunterrichts an den Universitäten ab. Dass die Gültigkeitsdauer aller Impfzertifikate von 365 auf 270 Tage reduziert wird, steht der Kanton jedoch positiv gegenüber. Dies, um sicherzustellen, dass das Schweizerische Covid-19-Impfzertifikat dem EU Digital COVID Certificate (EU DCC) gleichgestellt bleibt, heisst es im Antwortschreiben an den Bundesrat.

Die Konsultation Endet am 17. Januar 2022.

Erneut nächtliche Ausgangssperre für Ungeimpfte in Lörrach

Da im Landkreis Lörrach die Sieben-Tage-Inzidenz erneut an zwei Tagen in Folge über 500 liegt, gelten ab Samstag, 15. Januar 2022, erneut strengere Corona-Massnahmen. Für Ungeimpfte bedeutet das eine nächtliche Ausgangssperre. Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, dürfen nachts zwischen 21 Uhr und 5 Uhr die Wohnung nicht mehr ohne triftigen Grund verlassen, wie es in einer Medienmitteilung des Landratsamts Lörrach vom Freitag heisst.

Von der Ausgangssperre ausgenommen sind Personen unter sechs Jahren sowie Schülerinnen und Schüler, die an den regelmässigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen und unter 18 Jahre alt sind. Diese Massnahmen treten wieder ausser Kraft, sofern die Inzidenz im Landkreis fünf Tage in Folge wieder unter dem Wert von 500 liegt.

Baselland meldet 814 Corona-Fälle am Freitag

Am Freitag, 14. Januar, werden im Kanton Basel-Landschaft 814 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, wie der aktuellen Statistik des Kantons zu entnehmen ist. Insgesamt 34 Covid-Patienten sind derzeit im Spital, wovon drei auf der Intensivstation behandelt werden.

Basel-Stadt: Betreuungsangebot für genesene Schüler aus positivem Pool

Wie das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Freitag im Corona-Bulletin schreibt, seien auf allen Schulstufen die Infektionszahlen angestiegen. Die Positivitätsrate in den getesteten 1380 Pools stieg von 9,2 Prozent auf 14,1 Prozent an.

Mit den ansteigenden Fällen an Schulen steigt auch die Zahl der Genesenen, weshalb das Eeziehungsdepartement das Vorgehen nun anpasst. (Bild: Keystone)

Bereits genesene Schülerinnen und Schüler müssen nicht am Depooling teilnehmen, heisst es weiter. Wenn ihre Klasse zum Nachtest musste, fiel für sie bislang der Unterricht aus. Dies wird ab Montag nicht mehr der Fall sein. Das Erziehungsdepartement hat das Vorgehen angepasst. Ab Montag wird den genesenen Schülerinnen und Schülern ein Unterrichts- oder Betreuungsangebot zur Verfügung stehen, damit sie am Depooling-Tag zur Schule können.

Mehr dazu hier.

Fasnacht in Birsfelden abgesagt

Die Birsfelder Fasnacht 2022 muss wegen Corona erneut abgesagt werden, wie die Gemeinde am Freitag in einer Medienmitteilung schreibt. Zu diesem Entschluss sei die Gemeinde gemeinsam mit dem Fasnachtscomité gekommen. Man habe auch alternative Durchführungsmöglichkeiten besprochen, aber auch diese seien unter gegebenen Umständen nicht umsetzbar gewesen.

Höchstwert in BS: 617 Neuinfektionen am Freitag

Das Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 14. Januar, mit 617 Neuinfektionen wieder einen Höchstwert. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 31’882 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 256.

Mit 617 Neuinfektionen meldet der Kanton Basel-Stadt erneut einen Höchstwert. (Bild: Keystone)

Derzeit werden 87 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Basler Spital behandelt – 22 davon auf der Intensivstation.

1’724 Personen befinden sich in Isolation und 1’033 in Quarantäne.

Kanton Solothurn steht hinter Verlängerung der Corona-Massnahmen

Der Solothurner Regierungsrat unterstützt die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung der bestehenden Corona-Massnahmen bis Ende März. Für nicht angezeigt hält der Regierungsrat die vorgeschlagene Selbstquarantäne und Selbstisolation. Die rasche Verbreitung der Omikron-Variante und die Lage in den Spitälern erforderten es, die Massnahmen aufrecht zu erhalten, teilte der Regierungsrat am Freitag, 14. Januar, mit. Angesichts der nach wie vor angespannten Lage in den Spitälern würden die Massnahmen befürwortet.

Auch der Anpassung der Gültigkeitsdauer von Impf- und Genesenenzertifikaten auf 270 Tage stimmt der Regierungsrat zu. Grundsätzlich seien schweizweit einheitliche Massnahmen zielführend. Eine Beschränkung von Grossveranstaltungen und einheitliche Regelungen für Sportveranstaltungen mit Publikum würden begrüsst.

Der Solothurner Regierungsrat spricht sich für die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung der Corona-Massnahmen bis Ende März aus. (Archivbild: Keystone)

Ausweitung der Maskenpflicht denkbar

Man könne sich auch die vom Bundesrat angeregte Verschärfung der Vorgaben für die Maskenpflicht vorstellen, hiess es weiter. Die epidemiologische Situation rechtfertige eine Ausweitung der Maskenpflicht auf die Aussenbereiche des öffentlichen Verkehrs sowie eine Reduktion der Altersgrenze auf acht Jahre. Die vom Bundesrat aufgeworfene Selbstquarantäne und Selbstisolation beziehungsweise der Verzicht auf entsprechende behördliche Anordnungen wie auch eine temporäre Aussetzung der Quarantäneregeln hält der Regierungsrat derzeit nicht für angezeigt.

Diese Massnahmen wären erst in Betracht zu ziehen, wenn das Contact Tracing aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr funktioniert, wie es in der Stellungnahme heisst. Im Kanton Solothurn könne das Contact Tracing derzeit noch aufrechterhalten werden. Es leiste einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung.

Kanton schliesst privates Corona-Testzentrum in Reinach

Das Baselbieter Amt für Gesundheit hat ein privates Corona-Testzentrum in Reinach geschlossen, das ohne Bewilligung und ohne geprüftes Konzept gearbeitet hat. Das heisst es in einer Mitteilung des Kantonalen Krisenstabs vom Freitag, 14. Januar.

Der Kantonsärztliche Dienst des Kantons Basel-Landschaft habe am Donnerstag ein nicht bewilligtes Testzentrum in Reinach kontrolliert und die sofortige Schliessung angeordnet. Dies schon allein aufgrund der fehlenden Ermächtigung des Kantons und weil kein geprüftes Konzept vorlag. Weiteren Aufsichtsfällen werde nachgegangen.

Ohne Bewilligung und ohne geprüftes Konzept: Kanton Baselland schliesst privates Testzentrum in Reinach. (Symbolbild: Keystone)

Die Bevölkerung könne sich auf der Corona-Homepage des Kantons über die kantonalen Testmöglichkeiten erkundigen. Von der Nutzung nicht zugelassener Testanbieter werde abgeraten. Der Kanton werde weiterhin seinen gesundheitspolizeilichen Auftrag wahrnehmen und die Anbieter/Institutionen überprüfen.

Lörrach verbietet ab Montag Corona-«Spaziergänge»

Ab Montag, 17. Januar, sind nicht genehmigte Demonstrationen von Corona-Gegnern in den Städten Lörrach und Schopfheim verboten. Dazu haben die Behörden der Stadt und des Landkreis Lörrach eine Allgemeinverfügung erlassen, wie die «BaZ» berichtet. So soll verhindert werden, dass sich die SkeptikerInnen ohne Genehmigung treffen, so wie es seit dem 27. Dezember jeweils montags der Fall war. Mit der Verfügung können neu Polizei und Ordnungsamt die Treffen bereits im Vorfeld auflösen. Neben Lörrach ist Schopfheim derzeit der grösste Treffpunkt von GegnerInnen der Corona-Massnahmen.

Lörrach mit 1'550 Neuinfektionen innert einer Woche

Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 1’550 Corona-Fälle gemeldet, schreibt das Landratsamt am Donnerstag im Corona-Wochenrückblick. Im selben Zeitraum der Vorwoche waren es noch 880. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 677,3 Neuinfektionen pro 100’000 EinwohnerInnen. Innert Wochenfrist gab es ausserdem zwei Todesfälle, beide Personen waren über 80-jährig.

Ab einer Inzidenz von über 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen werden neue Massnahmen ergriffen. Frühestens ab übermorgen, 15. Januar, könnte dieser Fall eintreten, heisst es.

Engelberger bleibt länger in Isolation als vorgeschrieben

Am 8. Januar wurde der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger positiv auf Covid-19 getestet. Erst am Mittwoch entschied der Bundesrat, die Quarantäne- und Isolationsdauer auf fünf Tage zu verkürzen. Engelberger könnte seine Isolation also am Donnerstag, 13. Januar, beenden. Wie «20 Minuten» berichtet, wird er dies aber erst am Samstag tun. Der 46-Jährige habe leichte Symptome entwickelt, welche erst seit Donnerstag wieder weg sind. Dies sei der Grund, weshalb Lukas Engelberger freiwillig länger in Isolation bleibt, wie das Gesundheitsdepartement gegenüber der Zeitung sagt.

Lukas Engelberger wird noch bis Samstag in Isolation bleiben. (Bild: Keystone)
Über 800 Schüler im Baselbiet innert einer Woche positiv getestet

In den Schulen im Kanton Basel-Landschaft wurden in den vergangenen sieben Tagen 822 Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet, schreibt der Kantonale Krisenstab am Donnerstag, 13. Januar, im wöchentlichen Corona-Bulletin. Ausserdem sind die Tests von insgesamt 114 Lehrpersonen positiv ausgefallen.

Baselbiet meldet 783 neue Corona-Fälle

Das Baselbiet meldet am Donnerstag, 13. Januar, 783 neue Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 262.

Derzeit werden 42 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Baselbieter Spital behandelt – sieben davon auf der Intensivstation.

2’040 Personen befinden sich in Isolation und 673 in Quarantäne.

Vogel Gryff kann am 27. Januar durchgeführt werden

Der Kleinbasler Feiertag Vogel Gryff kann trotz Omikron-Welle am 27. Januar 2022  stattfinden. Nötig sind zahlreiche Schutzmassnahmen. So gilt auf der Mittleren Brücke 2G-Pflicht. Man sei «überglücklich» über die Zusage der kantonalen Behörden, teilten die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften am Donnerstag mit.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Vogel Gryff findet am 27. Januar 2022 statt. (Bild: Keystone)
584 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 13. Januar, 584 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 31’265 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 256.

Derzeit werden 92 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Basler Spital behandelt – 19 davon auf der Intensivstation.

2’805 Personen befinden sich in Isolation und 1’127 in Quarantäne.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 13. Januar 2022, 584 Neuinfektionen. (Bild: Keystone)
Maskenpflicht im Kanton Solothurn neu ab der 1. Primarklasse

Im Kanton Solothurn müssen ab dem 17. Januar neu auch Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Primarklasse im Unterricht eine Maske tragen. Zudem wird das repetitive Testen obligatorisch und zwei Mal in der Woche durchgeführt. Zur Sicherstellung des Schulbetriebs und zum Schutz der Schulkinder sowie der Lehrpersonen verstärke der Kanton Solothurn seine Schutzmassnahmen deutlich, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit.

Im Kanton Solothurn findet das repetitive Testen an den Schulen künftig zwei Mal in der Woche statt. (Bild: Keystone)

Mit der Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch ab der ersten und zweiten Primarklasse soll gemäss der Staatskanzlei künftig weitgehend auf Quarantäneanordnungen verzichtet werden können. Die Massnahme gilt vorerst bis Ende Februar 2022. Maskenpflicht gilt seit Anfang Januar bereits für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Primarklassen.

Auch soll das repetitive Testen an den Schulen ab dem 24. Januar zwei Mal wöchentlich stattfinden. Die Testteilnahme ist neu für alle Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen und Schulpersonal ab dem 17. Januar obligatorisch. Eine Dispensationsmöglichkeit aus persönlichen Gründen soll gemäss Mitteilung möglich sein.

Pfizer-Impfstoff an ausgewählten Tagen im Impfzentrum Laufen

Der Comirnaty-Impfstoff (Pfizer/Biontech) wird an ausgewählten Tagen im Impfzentrum Laufen verabreicht, schreibt der Kantonale Krisenstab des Baselbiets am Donnerstag, 13. Januar, in einer Mitteilung . Zur besseren Planung sei eine Voranmeldung zwingend notwendig, es werden keine Walk-in-Impfungen für den Comirnaty-Impfstoff angeboten.

Für die Booster-Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff anmelden können sich alle, bei denen vorher die Grundimmunisierung mit Comirnaty durchgeführt wurde und alle Personen unter 30 Jahre.

Wann finden die Impfungen mit Comirnaty in Laufen statt?

  • Samstag, 22.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Montag, 24.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Mittwoch, 26.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Montag, 31.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr

Der Pfizer-Impfstoff sei aus logistischen Gründen nur an diesen Daten in Laufen verfügbar. Im Impfzentrum West in Laufen werde gemäss Mitteilung sonst ausschliesslich der Impfstoff Spikevax von Moderna verabreicht.

Personen, deren Zweitimpfung mindestens vier Monate her ist, werde empfohlen, umgehend eine Booster/Auffrischimpfung vorzunehmen.

Keine Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien in Basel-Stadt

Grossveranstaltungen in Innenräumen ab 1’000 Personen sind bis nach den Fasnachtsferien im Kanton Basel-Stadt nicht mehr erlaubt. Die Basler Regierung hat nach einer Lagebeurteilung entschieden, bereits erteilte Gesuche wieder rückgängig zu machen.

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«Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit»: Basler Regierungsrat verbietet Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien. (Symbolbild: Keystone)
Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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