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Region

Die beiden Basel melden 3’762 Neuinfektionen

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Baselbiet will Massnahmen-Aufhebung in einem Schritt

Die Baselbieter Regierung sei mit der vom Bundesrat vorgeschlagenen Variante 1 einverstanden, also mit der baldigen Aufhebung der  Massnahmen in einem Schritt. Das heisst es in der Stellungnahme des Kantons am Dienstag. Diese sollen per 26. Februar 2022 aufgehoben werden.

Man befürworte aber unter anderem für besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen, dass gewisse Schutzmassnahmen aufrechterhalten bleiben. Ausserdem will der Regierungsrat eine Übergangsfrist von einigen Tagen zwischen dem Zeitpunkt des Entscheids des Bundes und der Inkraftsetzung und Umsetzung der neuen Regeln. Unabhängig von der Öffnungs-Strategie solle die Zertifikatspflicht in der Schweiz umfassend aufgehoben werden, heisst es weiter.

Basel-Stadt: 566 neue Corona-Fälle am Dienstag

Am Dienstag, 8. Februar, werden im Kanton Basel-Stadt 566 weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. 135 Covid-PatientInnen befinden sich in einem baselstädtischen Spital. Eine weitere Person ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben, damit steigt die Zahl der Todesfälle im Kanton auf 265. 1’110 positiv Getestete sind derzeit in Isolation.

In Basel werden am Dienstag 566 Neuinfektionen gemeldet. (Bild: Keystone)
Erfolgreiche Besucherkoordination an der PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen

Nachdem es am ersten Wochenende des Betriebs der PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen massive Verkehrsbehinderungen gab, zeigten sich die nachjustierten Regelungen – nur mit Termin und nur aus dem Auto heraus – dieses Wochenende äusserst erfolgreich. So wurden am Freitagnachmittag und am Wochenende insgesamt 350 Menschen abgestrichen, ohne dass sich Warteschlangen bildeten, wie der Landkreis Lörrach in einer Mitteilung schreibt.

Die beiden Basel melden 3'762 Neuinfektionen

Gesamthaft melden die beiden Basel 3’762 Neuinfektionen über’s Wochenende. Im Baselbiet wurden 2’341 Fälle registriert und in der Stadt 1’421.

2'341 neue Corona-Fälle am 4. Februar im Baselbiet

Am 7. Februar meldet der Kanton Basel-Landschaft über’s  Wochenende 2’341 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 44 Personen befinden sich im Spital und davon zwei auf der Intensivstation.

286 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Montag, 7. Februar, 286 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 47’989Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Todesfälle kamen keine dazu. Damit bleibt die Zahl der Verstorbenen unverändert bei 264.

853 Personen sind derzeit in Basel-Stadt isoliert.

Massnahmengegner demonstrieren mit Rechtsradikalen in Laufen

Am Sonntagnachmittag demonstrierten rund 800 Personen in Laufen gegen die Test- und Maskenpflicht. Die Kantonspolizei Basel-Landschaft bestätigte die Anzahl der demonstrierenden Teilnehmenden. Neben Familien mit Ballons waren auch Anhänger der rechtsradikalen Partei Pnos, sowie rechtsradikale aus dem Landkreis Lörrach unter den Demonstrierenden.

Mehr dazu hier.

Laut Medienmitteilung der Kantonspolizei Basel-Landschaft verlief die Demonstration friedlich. Es kam zu keinen Zwischenfällen. Der Verkehr rund um die Stadt Laufen wurde während der Veranstaltung umgeleitet. Es kam zu örtlichen Verkehrsbehinderungen.

345 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Sonntag, 6. Februar, 345 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 47’703 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Todesfälle kamen keine dazu. Damit bleibt die Zahl der Verstorbenen unverändert bei 264.

1’193 Personen sind derzeit in Basel-Stadt isoliert.

790 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Samstag, 5. Februar, 790 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 47’358 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Todesfälle kamen keine dazu. Damit bleibt die Zahl der Verstorbenen unverändert bei 264.

1’540 Personen sind derzeit in Basel-Stadt isoliert.

Basel-Stadt verzeichnet 526 neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 4. Februar 526 neue Corona-Fälle. 131 Personen werden aktuell mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt, zwölf davon auf der Intensivstation. Keine weiteren Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

1'375 neue Corona-Fälle am 4. Februar im Baselbiet

Am 4. Februar meldet der Kanton Basel-Landschaft 1’375 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 48 Personen befinden sich im Spital und davon drei auf der Intensivstation.

Wochenrückblick Landkreis Lörrach

Seit letztem Donnerstag bis gestern wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 4.204 Neuinfektionen gemeldet (im Zeitraum der Vorwoche: 2.872 Neuinfektionen). Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit bei 1837,1 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz vor einer Woche: 1255).

Fünf weitere Todesfälle wurden seit letztem Donnerstag gemeldet. Es handelt sich in allen Fällen um über 80jährige Personen.

Derzeit befinden sich 55 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Sechs Personen werden intensivmedizinisch behandelt (vor einer Woche: fünf), von denen fünf beatmet werden müssen.

Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 5.772 (Vorwoche: 4.117). Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 31.308 Menschen aus dem Landkreis nachweislich mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 25.178 wieder als genesen gelten. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 358 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis gemeldet.

Die Infektionszahlen für den Landkreis sowie eine Übersicht über die Impfkampagne gibt es täglich nachmittags auf www.loerrach-landkreis.de/corona/dashboard.

Landkreis setzt STIKO-Empfehlung um und bietet berechtigten Personengruppen zweiter Booster an

Seit gestern, mit Herausgabe der STIKO-Empfehlung zur zweiten Auffrischungsimpfung, wird auch im Landkreis Lörrach besonders gesundheitlich gefährdeten bzw. exponierten Personengruppen eine zweite Boosterimpfung mit mRNA Impfstoff angeboten.

Dazu gehören Menschen ab 70 Jahren, Personen mit Immunschwäche ab fünf Jahren und Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreute in Einrichtungen der Pflege, sofern mindestens drei Monate nach der dritten Impfung vergangen sind. Dasselbe gilt für Fachpersonen aus medizinisch-pflegerischen Berufen und weitere Mitarbeitende dieser Einrichtungen.

Personen, die nach der ersten Auffrischimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischimpfung empfohlen.

Im Kanton Aargau gibt es Probleme bei Zertifikaten für Genesene

Im Kanton Aargau können derzeit tausend Genesungszertifikate auf Basis von positiven Antigen-Schnelltests nicht ausgestellt werden. Grund dafür ist gemäss Angaben der Kantonsbehörden die Tatsache, dass die privaten Testcenter nicht vollständige Daten der Getesteten übermitteln.

Betroffen seien mehrere privat betriebene Testcenter, wie das kantonalen Departement für Gesundheit und Soziales (DGS) am Freitag in einem Newsletter mitteilte. Man sei mit den Betreibern dieser Testcenter im Kontakt und habe sie aufgefordert, die fehlenden Daten nachzuliefern.

Bislang seien jedoch nur etwa zehn Prozent der Datensätze bereinigt worden. Das DGS behält sich gemäss eigenen Angaben weitere Schritte vor, sollten sich die Betreiber der Testcenter unkooperativ verhalten.

Der Kanton ruft die betroffenen Personen auf, bei der Durchführung von Antigen-Schnelltests in privaten Testcenter darauf zu achten, dass sämtliche Daten korrekt erfasst werden. Wichtig sind demnach korrekte Personalien, Mobiltelefonnummer und Mail-Adresse.

Keine Maskenpflicht mehr für Solothurner Primarschulkinder

Im Kanton Solothurn müssen die Primarschülerinnen und -schüler vom Montag an im Schulzimmer keine Masken mehr tragen. Die Maskenpflicht für Schüler der Sekundarschule und für die an der Schule tätigen erwachsenen Personen gilt gemäss Kantonsbehörden vorerst weiter bis zum 25. Februar.

Die günstige Entwicklung in den Spitälern sowie der hohe Immunisierungsgrad in der Bevölkerung ermöglichten es, die Schutzmassnahmen an den Schulen sukzessive zu reduzieren, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Freitag mit. Mehr dazu hier.

Das Baselbiet meldet am Donnerstag 1'323 Neuinfektionen

Am 3. Februar meldet der Kanton Basel-Landschaft 1’323 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 50 Personen befinden sich im Spital, davon vier auf der Intensivstation.

Basel-Stadt verzeichnet 803 neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 3. Februar 803 neue Corona-Fälle. 133 Personen werden aktuell mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt, zwölf davon auf der Intensivstation. Keine weiteren Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Liestaler Fasnacht soll mit 3-G-Zone stattfinden

Am Mittwoch sagte OK-Präsident Martin Klaus im Rahmen einer Versammlung der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler im Fussballstadion Gitterli, dass es eine Fasnacht in Liestal geben wird. Auch Stadträtin Regula Nebiker und Michael Augsburger, Fasnachtsverantwortlicher der Stadt, waren vor Ort. Die Verantwortlichen hätten nun eine Lösung gefunden, wie die «Basler Zeitung» berichtet.

Wie Michael Augsburger sagt, wolle man innerhalb der alten Stadtmauern eine 3G-Zone schaffen. Für AnwohnerInnen suche man eine Sonderlösung. Diese Version einer Liestaler Fasnacht entspreche auch den Vorgaben des Kantons, welche für eine Bewilligung eingehalten werden müssten. «Ich bin mir sicher, dass wir in vier Wochen eine stimmige Fasnacht erleben werde», zitiert die Zeitung Stadträtin Regula Nebiker.

Das sagen die regionalen Spitäler zur Lockerung

Der Bundesrat begründete die Lockerungen damit, dass die Überlastung der Spitäler ausblieb und die Intensivbettenbelegung abgenommen habe. Nicolas Drechsler, Sprecher des Unispitals in Basel sagt zur Lage: «Wir sehen es momentan nicht dramatisch, wenn wir in die Zukunft schauen».

(Video: Telebasel)

Vor allem die Quarantänepflicht habe im Unispital aber für viele Personalausfälle gesorgt.

Ähnlich siehts im Kantonsspital Baselland aus. «Die Personalsituation ist grundsätzlich angespannt wegen Absenzen aufgrund von Impfdurchbrüchen, sonstigen Erkrankungen oder Quarantäne bei den Mitarbeitenden und deren Familien. Insgesamt hat sich Absenzen-Quote im Vergleich zu den Vorjahren ca. verdoppelt. Die Lockerung der Quarantäneregelung ist positiv für uns, da wir früher wieder mit den Mitarbeitenden planen können», so Jörg Leuppi, Chefarzt des KSBL.

(Video: Telebasel)

Der Chefarzt der Intensivmedizin am Claraspital, Lukas Merki warnt aber: «Wir wissen ja, dass das Virus im Umlauf ist, und dass es weiter mutieren wird. Und es ist nicht anzunehmen, dass die weiteren Varianten so ungefährlich sind wie Omikron. Es kann gut sein, dass wieder eine gefährlichere kommt».

(Video: Telebasel)
1'222 neue Corona-Fälle am 2. Februar im Baselbiet

Am 2. Februar meldet der Kanton Basel-Landschaft 1’222 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 42 Personen befinden sich im Spital und davon vier auf der Intensivstation.

863 Neuinfektionen in Basel-Stadt am Mittwoch

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 2. Februar 863 neue Corona-Fälle. 137 Personen werden aktuell mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt, elf davon auf der Intensivstation. Zwei weitere Personen sind mit einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Walk-in-Impfung in Basel-Stadt neu auch für Kinder

Im Corona-Impfzentrum in Basel-Stadt sind ab nächster Woche neu Walk-in-Impfungen auch für Kinder ab 5 Jahren möglich. Der erste Walk-in-Nachmittag findet am Mittwoch, 2. Februar 2022, von 13 bis 17 Uhr statt, schreibt der Kanton im wöchentlichen Bulletin.

Weitere Kinder-Walk-ins finden am Nachmittag vom Samstag, 5. Februar 2022, und vom Mittwoch, 9. Februar 2022, statt. Zudem ist der ganze Samstag, 12. Februar 2022, für spontane Kinderimpfungen reserviert. Die Impfungen erfolgen mit dem Impfstoff von Pfizer.

Für Kinder ab 5 Jahren ist in Basel an ausgewählten Tagen auch spontan eine Corona-Impfung möglich. (Symbolbild: Keystone)
Das Baselbiet meldet am Dienstag 1'651 neue Corona-Fälle

Am Dienstag, 1. Februar, melden die Baselbieter Behörden 1’651 Corona-Neuinfektionen.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es keine, die Zahl bleibt unverändert bei 268.

PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen nur noch mit Termin

Durch den großen Ansturm auf die neue PCR-Teststelle, die die Kassenärztliche Vereinigung mit Unterstützung des Landkreises am vergangenen Freitag in Lörrach-Haagen eröffnet hatte, kam es am Wochenende zu massiven Verkehrsbehinderungen.

Um die Besucherströme besser koordinieren zu können, wird die Teststelle künftig nur noch mit Termin zugänglich sein. Die Termine können ab sofort unter www.loerrach-landkreis.de/termin-pcr bis zu sechs Tage im Voraus gebucht werden. Der Zugang wird weiterhin ausschließlich per Auto möglich sein. Es wird gebeten, frühestens 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin zu erscheinen, um eine unnötige Staubildung zu vermeiden.

«Wir wollen ein möglichst niederschwelliges Angebot schaffen. Leider müssen wir wegen der Erfahrungen vom Wochenende ab sofort den Zugang durch eine Terminvereinbarung  regulieren. Das bedauere ich, sehe aber derzeit keine andere Möglichkeit.»

Derzeit wird die Organisation vor Ort umgestellt. Die Teststelle wird daher am morgigen Mittwoch, 2. Februar, einmalig geschlossen bleiben. Die Teststelle öffnet wieder am Freitag, 4. Februar.

Basel-Stadt meldet 736 Neuinfektionen am Dienstag

Im Kanton Basel-Stadt meldet das Gesundheitsamt am Dienstag, 1. Februar 2022, 736 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Kein weiterer Todesfall wurde registriert. 137 Corona-PatientInnen sind derzeit im Spital.

Die Fallzahlen im Kanton Basel-Stadt wurden am späten Dienstagnachmittag nachträglich von 1130 auf 736 Fälle nach unten korrigiert.

Viollier will Hauptsitz in Allschwil erweitern

Die Viollier AG sieht laut der «bz» vor, seinen Hauptsitz in Allschwil zu erweitern. Die Gebäude sollen 40 Meter hoch werden, doppelt so hoch wie bisher. Die Viollier AG, das laut eigenen Angaben führende medizinische Labor der Schweiz hatte erst 2014 einen zusätzlichen Laborbau bezogen. Doch offenbar sei die Nachfrage nach medizinischen Analysen und Tests seither weiter gewachsen. Das sei nicht nur wegen Corona der Fall, aber auch ein Grund. Viollier wolle jedoch auch die Analytik aus der ganzen Schweiz im Laborcenter in Allschwil zentralisieren – nicht zuletzt, weil es an Fachkräften mangele und der 24-Stunden-Betrieb stark Ressourcen binde.

Beide Basel kippen die Klassenquarantäne

Sind mehrere Kinder einer Klasse infiziert, muss nicht mehr die ganze Schulklasse heim, das schreibt die «bz». Ohne es öffentlich zu kommunizieren hätten die beiden Basel eine Massnahme abgeschafft, die als wirksam im Kampf gegen Infektionsketten gelte, nähmlich die Klassenquarantäne. Auf Anfrage bestätige das Basler Gesundheitsdepartement (GD), dass dieser Schritt bereits am 13. Januar vollzogen worden sei. Bei der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) heisse es, die Massnahme sei per 24. Januar aufgehoben worden. Damit stehen die beiden Basel nicht alleine da: Zürich, Aargau, Solothurn, Bern, Graubünden, Luzern und Schwyz verzichten seit kurzem ebenfalls darauf, ganze Schulklassen nach Hause zu schicken, sobald mindestens drei Kinder positiv getestet wurden. Nur noch Infizierte und ihre Geschwister müssen in Quarantäne.

Grünes Licht für die Basler Schulfasnacht

Das Erziehungsdepartement (ED) hat grünes Licht für die Schulfasnachten gegeben, wie die «bz» schreibt. Das Gesundheitsdepartement (GD) habe signalisiert, dass die dezentral durchgeführten Schulfasnachten stattfinden können. Wie diese schulfasnächtlichen Aktivitäten aussehen werden, ist momentan aber noch unklar. Die Schulleitung selbst könne noch nicht definieren, in welcher Form der Anlass stattfinden wird.

Kinder fahren auf einem Wagen mit an der Kinderfasnacht in Basel. (Bild: Keystone)
Polizeipräsidium Freiburg meldet demonstrative Aktionen

Wie bereits in den vergangenen Wochen, kam es im Laufe des Montagabends zu mehreren Einsätzen in diversen Städten und Gemeinden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Freiburg. Laut einer Medienmitteilung konnten am Montag  an 38 verschiedenen Örtlichkeiten demonstrative Aktionen in Form von «Spaziergängen» festgestellt werden.

Versammlungen seien in Müllheim, Kirchzarten, Lörrach, Staufen, Bad Krozingen und Waldshut-Tiengen bei der Versammlungsbehörde angemeldet gewesen. In Staufen, Löffingen und Müllheim fanden angemeldete Gegenveranstaltungen statt, heisst es weiter von Seiten der Behörden. Die Teilnehmerzahlen habe sich hierbei weitestgehend im mittleren zweistelligen bis in den unteren dreistelligen Bereich befunden. Insgesamt wurden rund 2’600 Personen gezählt.

Bei einer nicht angemeldeten Demonstration in Schopfheim seien die mutmaßlichen Teilnehmer zunächst angesprochen und aufgefordert, das Versammlungsverbot zu beachten, schreibt die Polizei. In der Folge wurden die Personalien von 20 Personen erhoben und Platzverweise erteilt. Ab 20:00 Uhr lösten sich sämtliche Versammlungen nach und nach auf. Die Versammlungen verliefen überwiegend störungsfrei.

2'608 neue Corona-Fälle übers Wochenende im Baselbiet

Die Zahlen vom Wochenende: Das Baselbiet meldet am Montag, 31. Januar, 2’608 Neuinfektionen für die letzten 72 Stunden.

Comité-Mitglieder posten Hinweise auf den Morgestraich

Mehrere Mitglieder des Fasnachts-Comités posteten am Montag, 31. Januar, auf Instagram und Facebook Hinweise auf die Fasnacht 2022. Versehen sind die Posts mit den Hashtags #wennsamvieridunkelwird, #baslerfasnacht2022 und #vorfreud. Das berichtet die «bz Basel».

Mit den Hashtags und den Kopflaternen, die auf den Fotos zu sehen sind, dürfte der Morgestraich gemeint sein. Das Comité zeigt sich derzeit offiziell noch zurückhaltend, die Basler Regierung werde in den nächsten Wochen über die Fasnacht informieren.

Gegenüber der «bz» gibt sich die Comité-Obfrau Pia Inderbitzin noch bedeckt: «Ich weiss von nichts, diese Information ist neu für mich. Nächste Woche entscheidet der Regierungsrat, dann wird kommuniziert. Bis dahin heisst es, noch ein wenig Geduld zu haben.»

Basel-Stadt meldet 443 Neuinfektionen am Montag

Im Kanton Basel-Stadt meldet das Gesundheitsamt am 31. Januar 443 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Im Vergleich zu den letzten Tagen nehmen die Fallzahlen im Stadtkanton langsam wieder etwas ab.

Eis-Disco auf Kunsteisbahn Margarethen abgesagt

Die Eis-Disco auf der Kunsteisbahn Margarethen, die am 5. Februar hätte stattfinden sollen wurde abgesagt. Dies schreibt der Kanton Basel-Stadt in einer Mitteilung. Grund für die Absage sei die momentane epidemiologische Lage.

Die hohen Fallzahlen würden einen solch grossen Anlass nicht gewährleisten. Obwohl die Eis-Disco unter freiem Himmel stattgefunden hätte, habe sich der Kanton dennoch für eine Absage entschieden, da man grössere Menschenansammlungen verhindern möchte, heisst es in der Mitteilung weiter.

Der Normalbetrieb der Kunsteisbahn werde aber weiterhin aufrechterhalten.


(Bild: zVg)
Rund 20'000 Baselbieter könnten kein Zertifikat mehr haben

Die Gültigkeit des Zertifikats wurde vom Bundesrat von 365 Tagen auf 270 Tagen verkürzt. Durch das verfällt am 1. Februar bei rund 250’000 Schweizerinnen und Schweizer die Gültigkeit des Zertifikats. Laut Rolf Wirz, Leiter Kommunikation Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft könne dies in Baselland rund 20’000 Personen betreffen.

Zumindest wisse man von so vielen, die im Baselbiet doppelt geimpft sind. Wer sich jedoch bereits in einer Apotheke oder Arztpraxis geboostert hat wisse man laut Wirz nicht. Daher könne man nicht genau sagen wie viele Baselbieter am 1. Februar ohne gültiges Zertifikat dastehen.

Basel-Stadt: 508 neue Corona-Fälle am Sonntag

Am Sonntag, 30. Januar, wurden innert 24 Stunden weitere 508 Personen positiv auf Covid-19 getestet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es keine. Wie viele Corona-PatientInnen derzeit hospitalisiert sind, wird am Montag kommuniziert.

Basel-Stadt meldet 764 neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 764 neue Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie wurden damit 42’685 Menschen mit dem Virus infiziert.

Todesfälle gab es derweil keine weiteren im Zusammenhang mit dem Virus. Die Zahl der Verstorbenen liegt damit unverändert bei 262.

Die Spitalzahlen aus dem Kanton Basel-Stadt werden am Wochenende nicht veröffentlicht.

PCR-Teststelle in Lörrach überrannt

«Zur gestrigen Eröffnung der neuen PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen kam es zu einem sehr grossen Ansturm, insbesondere auch durch Fussgänger», teilen die Behörden des Landkreises Lörrach am Samstag mit.

Durch die dadurch bedingten Verzögerungen sei neben einem Autostau eine lange Warteschlange von Personen entstanden. «Vor allem aus Infektionsschutzgründen sollten solche grossen Ansammlungen von Menschen vermieden werden. Aus diesem Grund hat die Leitung der PCR-Abstrichstelle kurzfristig entschieden, künftig die Abstrichstelle nur noch aussschliesslich als Drive-In-Lösung zu betreiben, also nur noch Personen in Autos zu testen», wie es seitens der Behörden heisst.

Menschen ohne Auto müssen zum Hausarzt

Personen, die ohne Auto kommen, könnten «leider entgegen der bisherigen Informationen ab sofort nicht mehr bedient werden». Nur so sei derzeit ein geordneter Ablauf mit ausreichendem Infektionsschutz zu gewährleisten. Personen, die nicht über ein Auto verfügen werden von den Behörden gebeten, weiterhin für einen Test ihren Hausarzt aufzusuchen.

Durch den grossen Ansturm am Eröffnungstag wurde die Teststelle einmalig zwei Stunden länger offen gehalten. «In Zukunft wird je nach Verkehrsaufkommen die Zufahrt zur Teststelle wenn nötig reguliert», künden die Behörden weiter an.

 

Wegen grossen Andrangs kann man in der PCR-Teststelle Lörrach-Haagen nur noch mit dem Auto hin. (Symbolbild: Keystone)

Lukas Engelberger sieht Lockerungen optimistisch entgegen

Für Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) lässt die Entwicklung der Lage in der Pandemie einen gewissen Optimismus zu. Der Druck auf die Spitäler sei aber nach wie vor sehr stark. Aus seiner Sicht sei Lockern in Etappen das richtige Vorgehen, wie er gegenüber «nau.ch» erklärte.

(Bild: Keystone)
Die Lage an den Basler Schulen

Die Lage an den Schulen im Kanton Basel Stadt präsentiert sich am Freitag, 28. Januar, laut Coronavirus-Bulletin folgendermassen:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 SchülerInnen sowie 1‘906 Lehrpersonen):

  • 569 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 4,4 Prozent (vgl. letzte Zahl vom 21.1.22: 5,1 Prozent).
  • 96 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 5,0 Prozent (21.1.22: 4,8 Prozent).

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen):

  • 192 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 4,4 Prozent (21.1.22: 4,2 Prozent).
  • 21 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 3,2 Prozent (21.1.22: 4,2 Prozent).

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1’170 Lehrpersonen):

  • 217 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,9 Prozent (21.1.22: 2,8 Prozent).
  • 23 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,0 Prozent (14.1.22: 1,9 Prozent).

Regierungsrat Conradin Cramer wandte sich auf Instagram an SchülerInnen und Eltern: Die Schultests würden fortgesetzt, sagt er. «Wir arbeiten mit Hochdruck daran, sie für die Familien und die Schulen zu vereinfachen», verspricht er.

Neue EU-Verordnung beeinflusst Zertifikate

Ab 1. Februar 2022 tritt die neue Verordnung der EU zu den Zertifikaten in Kraft. Dabei kommt es zu zwei Neuerungen. Die Gültigkeit der Geimpften- und Genesenen-Zertifikate wird einerseits von 365 Tage auf 270 Tage reduziert. Zwischen 9’000 und 13’000 Personen in Basel-Stadt seien womöglich davon betroffen, heisst es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag, 28. Januar. Das Gesundheitsdepartement weist darin auf das Angebot hin, die Auffrischimpfung in Anspruch zu nehmen, damit wieder ein gültiges Zertifikat zur Verfügung steht.

(Symbolbild: Keystone)

Ausserdem werde aufgrund der EU-Verordnung die Zahlencodierung der Zertifikate angepasst, damit daraus ersichtlich wird, ob eine Person eine Auffrischimpfung (Booster) erhalten hat. Von dieser Änderung seien Personen betroffen, die vom Coronavirus infiziert wurden und aus diesem Grund nur eine Impfdosis für die Grundimmunisierung erhalten haben. Ebenfalls betroffen seien Personen, die für die Grundimmunisierung den Vektor-Impfstoff Janssen erhalten haben. Für diese beiden Personengruppen wird im Zertifikat nach erfolgter Auffrischimpfung (Booster) statt 2/2 neu 2/1 aufgeführt. Mittels dieser Codierung soll die Einreise in andere Länder vereinfacht werden, die zum Beispiel einen Nachweis der Auffrischimpfung (Booster) verlangen.

Die davon betroffenen rund 1’900 Personen in Basel-Stadt werden laut Bulletin per Post vom Bund ein neues Zertifikat erhalten. Die betroffenen Personen müssen nichts unternehmen. Die Briefe werden vom Bund am 3. Februar 2022 der Post übergeben und per A-Post versendet. Somit sollten sie spätestens am Samstag, 5. Februar 2022, eingetroffen sein.

Walk-in-Angebot neu auch für Kinderimpfungen in Basel-Stadt

Im Coronaimpfzentrum in Basel sind ab nächster Woche neu Walk-in-Impfungen auch für Kinder ab fünf Jahren möglich. Der erste Walk-in-Nachmittag findet am Mittwoch, 2. Februar 2022, von 13 bis 17 Uhr statt. Weitere Kinder-Walk-ins finden am Nachmittag vom Samstag, 5. Februar 2022, und vom Mittwoch, 9. Februar 2022, statt. Zudem ist der ganze Samstag, 12. Februar 2022, für spontane Kinderimpfungen reserviert. Alle Kinder-Impfungen erfolgen mit dem Impfstoff von Pfizer, wie es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag, 28. Januar, heisst.

Im Coronaimpfzentrum in Basel sind ab nächster Woche neu Walk-in-Impfungen auch für Kinder ab fünf Jahren möglich. (Bild: Keystone)

Walk-in-Angebote bestehen im Impfzentrum somit für Erstimpfungen, Auffrischimpfungen und Kinderimpfungen. Die neuen Zeitfenster aller Walk-in-Impfungen ab kommender Woche sind auf der Website des Coronaimpfzentrums zu finden. Spontane Impfungen sind von Mittwoch bis Samstag möglich. Interessierte sind gebeten, sich vorgängig über die genauen Uhrzeiten zu erkundigen. An allen Walk-in-Zeitfenstern stehen jeweils beide Impfstoffe, Pfizer und Moderna, zur Verfügung. Personen unter 30 Jahren wird der Impfstoff von Pfizer empfohlen. Um Wartezeiten zu vermeiden, steht die Terminreservierung nach wie vor zur Verfügung.

Erst- und Auffrischimpfungen sind auch in Apotheken und Arztpraxen möglich.

Baselbiet meldet 1'257 Neuinfektionen am Freitag

Am Freitag, 28. Januar, melden die Baselbieter Behörden 1’257 Corona-Neuinfektionen.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es keine, die Zahl bleibt unverändert bei 267. Insgesamt 39 Menschen, die sich mit Covid-19 infiziert haben, sind derzeit in einem Spital, wovon zwei auf der Intensivstation sind.

930 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am Freitag, 28. Januar, 930 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 41’921 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert bei 262.

Derzeit werden 114 Personen in einem Basler Spital aufgrund einer Covid-19-Erkrankung behandelt – zwölf davon befinden sich auf der Intensivstation.

2’234 Personen befinden sich im Stadtkanton in Isolation und 862 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Basel-Stadt meldet am Freitag 930 Neuinfektionen. (Symbolbild: Keystone)

Aufgrund der hohen Fallzahlen musste das Contact Tracing den Kontaktprozess in Basel-Stadt anpassen: Seit Donnerstag werden die Kontaktpersonen nur noch schriftlich über die Quarantäne informiert, telefonische Kontaktaufnahmen seien im Moment nicht möglich. Das heisst es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag, 28. Januar. Ob und wann eine Rückkehr zum höheren Dienstleistungslevel möglich sein wird, bleibe aktuell abzuwarten.

FFP2-Maskenpflicht im deutschen ÖV

Wer mit dem Trämli oder dem Bus über die deutsche Grenze fährt, muss eine FFP2-Maske tragen. Dies teilt die BVB am Freitag mit. Die Regelung gilt in ganz Baden-Württemberg. Zudem ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln das 3G-Regime in Kraft.

Lörrach hebt Ausgangsbeschränkung für Ungeimpfte auf 

Mit Beschluss vom Donnerstag hat die Landesregierung die Corona-Verordnung erneut angepasst. Das teilt der Landkreis Lörrach mit. Die Änderungen treten heute Freitag, 28. Januar 2022, in Kraft. Das Land kehrt damit zum Stufenplan mit einigen Anpassungen zurück. Es gilt in Baden-Württemberg nun wieder die Alarmstufe I.

Unter anderem treten die Ausgangsbeschränkungen für nicht geimpfte und nicht genesene Personen ab sofort nicht mehr bei einer 7-Tages-Inzidenz von 500 in Kraft, sondern erst bei einer Inzidenz von 1’500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Alarmstufe II. Damit ist ab heute die Ausgangsbeschränkung auch im Landkreis Lörrach wieder aufgehoben. Die Inzidenz im Landkreis liegt derzeit bei knapp 1’200.

Aargauer Regierung erhöht Zivilschutz-Kontingent

Der Aargauer Regierungsrat hat den Einsatz von bis zu 500 weiteren Angehörigen des Zivilschutzes bis Ende März 2022 bewilligt. Sie sollen im Bedarfsfall bei der Bewältigung der Covid-19-Pandemie zur Unterstützung von überlasteten Stellen beigezogen werden.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Kanton Aargau bietet weitere Zivilschutzangehörige zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie auf. (Symbolbild:Keystone)
Corona-Fälle bei Sm'Aesch

Das Spiel von Sm’Aesch Pfeffingen vom Freitag, 28. Januar, in Schaffhausen muss kurzfristig verschoben werden. Die Baselbieter Volleyballerinnen haben Corona-Fälle im Team, heisst es auf der Website von Sm’Aesch. Die betroffenen Spielerinnen seien dreifach geimpft und haben milde Symptome.

Wann das Spiel gegen Kanti Schaffhausen nachgeholt wird, sei noch unklar.

Baselland schliesst das Impfzentrum in Laufen

Wegen der stark gesunkenen Nachfrage schliesst der Kanton Baselland das Impfzentrum in Laufen auf Ende Februar. Der Betrieb im Impfzentrum in Muttenz und in den am Covid-19-Impfprogramm beteiligten Praxen und Apotheken bleibt aufrecht.

Im Notfall könne das Impfzentrum in Laufen kurzfristig reaktiviert werden, teilte der kantonale Krisenstab am Freitag mit. Im Kanton Basel-Landschaft bestehe aber auch ohne Laufen eine tägliche Kapazität von rund 3’000 Impfungen, was bei der gegenwärtigen Nachfrage ausreichend sei.

In Muttenz kann man sich weiterhin impfen lassen. (Bild: Keystone)
2'872 Fälle im Landkreis Lörrach innert einer Woche

Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt vom Landkreis Lörrach insgesamt 2’872 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-TagesInzidenz liegt damit bei 1255 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner, teilt der Landkreis am Donnerstag im Coronavirus-Wochenrückblick mit. Ausserdem wurden drei weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Personen über 80 Jahre und eine über 90-jährige Person.

mRNA-Booster nach Janssen-Impfung im Baselbiet möglich

Personen, die mit dem Impfstoff Janssen geimpft worden sind, können sich neu mit einem mRNA-Impfstoff, also von Pfizer oder Moderna, boostern lassen. Das teilt der Kantonale Krisenstab Baselland im wöchentlichen Corona-Bulletin mit.

Personenm die sich aus medizinischen Gründen nicht mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen können oder keinen mRNA-Impfstoff wollen, können frühestens zwei Monate nach der ersten Janssen-Impfung einen Booster erhalten.

Wer sich mit dem Vakzin von Janssen impfen liess, kann sich nun im Kanton Baselland mit Moderna oder Pfizer boostern lassen. (Bild: Keystone)
1'229 Neuinfektionen im Baselbiet seit gestern

Am Donnerstag, 27. Januar, werden im Kanton Basel-Landschaft weitere 1’229 Corona-Fälle vermeldet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es keine. Insgesamt 43 Menschen, die sich mit Covid-19 infiziert haben, sind derzeit in einem Spital, wovon drei auf der Intensivstation sind.

Basel-Stadt meldet 913 Neuinfektionen

Basel-Stadt meldet 913 Corona-Fälle am 27. Januar. Insgesammt verzeichnet der Kanton 40’991 nachweisliche Infektionen mit dem Coronavirus. 109 Personen werden hospitalisiert, davon 14 auf der Intensivstation. Zudem ist eine weitere Person an einer Covid-Erkrankung gestorben.

Kanton Solothurn öffnet Booster-Angebote für Jugendliche

Jugendliche ab 12 Jahren können sich in Solothurn ab sofort für eine Booster-Impfung anmelden. Dafür brauchen sie die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Dafür brauchen sie die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten. Mehr dazu hier.

Im Kanton Solothurn sind acht Prozent der Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft. (Keystone)
Baselbieter Landrat bewilligt schnelle Corona-Hilfe für Firmen

Der Baselbieter Landrat hat am Donnerstag einstimmig 36,3 Millionen Franken für Unternehmen genehmigt, die wegen der Corona-Pandemie finanzielle Einbussen erleiden.

Der Landrat ist wieder zurück in Liestal und tagt mit FFP2-Masken. (Keystone)

Die Diskussion drehte sich in der vorberatenden Kommission um das finanzielle Risiko des Kantons Basel-Landschaft. Der Bundesrat will die Umsatzeinbussen mit Härtefallhilfen bis Ende 2022 zwar weiterführen, aber mit dem Beschluss des Eidgenössischen Parlaments ist erst im Februar zu rechnen. Mehr dazu hier.

PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen eröffnet wieder am Freitag

Wie der Landkreis Lörrach in einer Mitteilung schreibt, eröffnet die PCR-Teststelle in Lörrach-Haagen am 28. Januar wieder seine Tore. Personen mit leichten Krankheitssymptomen können sich dann in dieser Teststelle testen lassen.

Baselbiet meldet 1'461 Corona-Fälle am Mittwoch

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 26. Januar 1’461 neue Corona-Fälle. 42 Personen werden im Spital behandelt, davon sind drei auf der Intensivstation.

Neuer Fallzahlen-Rekord in Basel-Stadt am Mittwoch

Basel-Stadt meldet 1’076 Corona-Fälle am 26. Januar. Das ist ein neuer Fallzahlenrekord im Stadtkanton innerhalb von 24 Stunden. 99 Personen werden hospitalisiert, davon 12 auf der Intensivstation. Zudem ist eine weitere Person an einer Covid-Erkrankung gestorben.

Impfen ohne Termin in Lörrach, Rheinfelden, Weil und Zell

Das mobile Impfteam des Landkreises Lörrach bietet in den nächsten Wochen mehrere Sonder-Impfaktionen an, für die keine Terminvereinbarung notwendig ist. Jeweils samstags in verschiedenen Gemeinden im Landkreis können sich alle Interessierten ab 12 Jahren ihre Erst- Zweit- und Boosterimpfungen (nach Empfehlung der STIKO) verabreichen lassen.

Die Termine in der Übersicht:

  • 29. Januar: Weil am Rhein – 9.30 bis 14 Uhr – Rathaus Weil a.Rh.
  • 5. Februar: Zell im Wiesental – 9.30 bis 14 Uhr – Stadthalle
  • 12. Februar: Lörrach – 9.30 bis 13.30 Uhr – Rathaus Lörrach
  • 19. Februar: Rheinfelden (Baden) – 10 bis 14 Uhr – Gemeindehaus St. Josef
  • 26. Februar: Weil am Rhein – 9.30 bis 14 Uhr -Rathaus Weil a.Rh.

Bei allen Terminen sind Erstimpfungen, die Vervollständigung der Grundimmunisierung mit einer zweiten Impfung sowie Auffrischungsimpfungen („Booster“) gemäß STIKO-Empfehlung für Personen ab 12 Jahren möglich, wie die Behörden mitteilen.

Das offene Angebot zur Vervollständigung des Impfschutzes richtet sich auch an diejenigen, die bisher eine Einzeldosis Johnson & Johnson erhalten haben und damit nach jüngeren Erkenntnissen keinen ausreichenden Impfschutz haben. Booster-Impfungen erhalten auch alle, deren zweite Impfung mit den Impfstoffen von Astrazeneca, Biontech und Moderna mindestens drei volle Monate zurückliegt.

Bei Auffrischungsimpfungen muss der Nachweis der bisherigen Impfungen vorliegen. Personen unter 16 Jahren können nur in Begleitung eines Sorgeberechtigten geimpft werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Benötigt wird nur ein Identitätsnachweis (Personalausweis oder Führerschein) und wenn möglich der Impfausweis. Bei Auffrischungsimpfungen muss der Nachweis der Erst- und Zweitimpfung mitgebracht werden.

1'302 Corona-Fälle im Baselbiet – Neuer Rekord

Das Baselbiet meldet am Dienstag 1’302 neue Corona-Fälle. Das ist ein neuer Tagesrekord.

Am Dienstag liegen derweil Insgesamt 49 Corona-Patienten in Baselbieter Spitälern. Drei davon liegen auf der Intensivstation.

Todesfälle wurden derweil mit Stand Montag keine neuen verzeichnet. Die Zahl der nach einer Corona-Infektion Verstorbenen liegt derweil weiter bei 265.

Basel-Stadt verlängert die Corona-Massnahmen bis zum 26. Februar

Der Kanton Basel-Stadt wird die Corona-Massnahmen bis zum 26. Februar verlängern. Ursprünglich waren die Massnahmen bis zum 31. Januar befristet, wie der Kanton aber in einer Mitteilung schreibt, sei die aktuelle Lage und die weiterhin stark ansteigenden Fallzahlen ausschlaggebend dafür die Massnahmen um gut einen Monat zu verlängern.

Die bisher befristeten Massnahmen betreffen Schulen, Kindertagesstätten und Spielgruppen, Gesundheitsinstitutionen sowie das Vorgehen bei Veranstaltungen bis 1’000 Teilnehmende. Über ein weiteres Vorgehend wird der Regierungsrat zu notwendiger Zeit wieder informieren.

Auffrischimpfung mit Vektor-Impfstoff in Basel-Stadt möglich

Wie der Kanton Basel-Stadt in einer Mitteilung schreibt, können sich Personen seit dem 25. Januar mit einer zweiten Dosis des Vektor-Impfstoffs Janssen von Johnson & Johnson impfen lassen. Die erste Janssen-Impfung muss aber mindestens zwei Monate her sein.

Seit Stand 24. Januar sind in Basel-Stadt bereits 147’040 Personen komplett geimpft.

Gewerbeverband unterstützt Forderungen von sgv und bürgerlichen Parteien

Der Schweizerische Gewerbeverband sowie der Verband der Schweizerischen Fitness- und Gesundheitscentren sowie die bürgerlichen Parteien Die Mitte, FDP und SVP fordern die sofortige Aufhebung der Zertifikats- wie auch der Homeofficepflicht. Der Gewerbeband Basel-Stadt stellt sich nun auch hinter diese Forderungen, wie der Verband in einer Mitteilung schreibt.

So fordert er auch, dass nach der Aufhebung durch den Bund der Kanton Basel-Stadt diesen Entscheid auch akzeptieren würde und keinen eigenen «Basel Finish» durchführen soll. Die Restriktionen sollen laut Forderungen bis zum 2. Februar fallen gelassen werden.

695 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt am Dienstag

Am 25. Januar meldet der Kanton Basel-Stadt 695 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. 91 Personen werden im Spital behandelt, davon zwölf auf der Intensivstation.

(Bild: Keystone)
Das Laaferi wird in den April verschoben

Wie die Organisatoren der Fasnachtsveranstaltung «Das Laaferi» in einer Mitteilungen schreiben, wird die Veranstaltung mit über 700 jungen Fasnachtlerinnen und Fasnächtler in den April verschoben. Genauer gesagt findet die Veranstaltung vom 2. bis 3. April in der Eventhalle der Messe Basel statt.


(Bild: zVg)
Medix toujours verzeichnet 50 Prozent Positivitätsrate bei Corona-Tests

Das Testzentrum medix tourjours hat die 50 Prozent Positivitätsrate ihrer Corona-Tests erreicht. Auf Twitter hinterfragt die Klinik den Sinn des Testens. «Die Frage nach der Sinnhaftigkeit unseres Tuns muss gestattet sein», schreibt die Klinik auf Twitter und richtet die Frage an das Bundesamt für Gesundheit (BAG).

2'849 Corona-Fälle in Baselland übers Wochenende

Der Kanton Basel-Landschaft meldet übers Wochenende 2’849 neue Corona-Fälle. Aktuell befinden sich 44 Personen im Spital und davon fünf auf der Intensivstation.

Solothurn erweitert Testkapazität

Der Kanton Solothurn erweitert seine Kapazität für Covid-19-Tests. Am Dienstag, 25. Januar 2022,  wird in Balsthal ein weiterer kantonaler Teststandort in Betrieb genommen.

Bei der Teststation auf dem Parkplatz der Freibads Moos könnten sich täglich bis zu 240 Personen auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen, teilte die Solothurner Staatskanzlei am Montag mit. Angeboten werden Antigen-Schnelltests sowie Einzel-Speichel-PCR-Tests.

Im Kanton Solothurn konnte man sich bislang in den beiden kantonalen Testzentren in Solothurn und Olten, in den Spitälern Solothurn, Olten und Dornach sowie in diversen Apotheken und Arztpraxen testen lassen.

(Bild: Keystone)
378 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 24. Januar 378 neue Corona-Fälle. Aktuell werden 92 Personen im Spital behandelt, davon 16 auf der Intensivstation.

(Bild: Keystone)
Booster für 12- bis 15-Jährige im Baselbiet ab 25. Januar

Ab Dienstag, 25. Januar 2022, ist nach der entsprechenden Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Impffragen EKIF die Anmeldung von 12- bis 15-Jährigen für die Booster-Impfung auch im Kanton Basel-Landschaft möglich.

Die Empfehlung für die Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff wurde für die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen aktualisiert. Das gab das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Freitag bekannt. Konkret wird den Jugendlichen nach vier Monaten der Booster mit dem Impfstoff von Pfizer empfohlen.

Die Anmeldung für die Booster-Impfung von 12- bis 15-Jährigen ist im Kanton Basel-Landschaft im Laufe des Dienstags, 25. Januar, über die Webseite möglich. Die Impfung kann entweder im Impfzentrum Muttenz oder im Impfzentrum Laufen stattfinden.

Basel-Stadt meldet 566 neue Fälle am Sonntag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Sonntag, 23. Januar, weitere 566 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Zudem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion gestorben. Insgesamt gab es im Stadtkanton 260 Todesfälle seit Beginn der Pandemie. Die Zahlen zu den Hospitalisationen im Kanton werden am Montag, 24. Januar, kommuniziert.

Erstmals über 1'000 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet erstmals seit Beginn der Pandemie mehr als 1’000 Neuinfektionen innert eines Tages. Insgesamt wurden am Samstag, 22. Januar, 1’063 Neuansteckungen registriert. Während zu den Hospitalisierungen keine aktuellen Zahlen vorliegen, gibt es keine weiteren Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 zu vermelden.

Zurzeit befinden sich 2’023 Personen wegen einer Coronavirus-Infektion in Isolation und 1’013 Kontaktpersonen in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie haben sich in Basel-Stadt 37’363 Menschen nachweislich mit Covid-19 angesteckt.

Kanton Basel-Landschaft meldet 1'130 Neuinfektionen

1’130 Neuinfektionen meldet der Kanton Baselland am Freitag, 21. Januar. In Spitalbehandlung sind 39 Personen, davon fünf auf der Intensivstation. Zudem gab es einen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit Covid-19.

Zurzeit befinden sich 4’126 Personen wegen einer Covid-19-Infektion isoliert. In Quarantäne sind 1’216 Kontaktpersonen.

Die Lage in den Basler Schulen

Die Lage in den Basler Schulen ist weiterhin angespannt. Aus dem wöchentlichen Coronavirus-Bulletin des Kantons ergibt sich zurzeit folgende Situation:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen)

  • 648 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 5,1 Prozent (vgl. letzte Zahl vom 14.1.22: 2,9 Prozent).
  • 91 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 4,8 Prozent (14.1.22: 4,3 Prozent).

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen)

  • 182 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 4,2 Prozent (14.1.22: 2,8 Prozent).
  • 27 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 4,2 Prozent (14.1.22: 1,5 Prozent).

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1’170 Lehrpersonen)

  • 209 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,8 Prozent (14.1.22: 3,4 Prozent).
  • 22 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,9 Prozent (14.1.22: 1,8 Prozent).
Walk-in-Angebot für Booster ab Montag

Ab Montag, 24. Januar, bietet der Kanton Basel-Stadt auch spontane Booster-Impfungen im Coronaimpfzentrum an, teilt das Gesundheitsdepartement am Freitag mit.

Jeweils am Montag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 und von 13 bis 16 Uhr mit dem Moderna-Impfstoff. Am Dienstag und Mittwoch sind spontane Impfungen mit dem Pfizer-Impfstoff ohne Termin von 9 -12 Uhr möglich. Die Nachmittage sind jeweils für die Kinderimpfungen reserviert.

Erst- und Auffrischimpfungen sind weiterhin auch in Apotheken und Arztpraxen möglich, heisst es weiter.

Basel-Stadt meldet 792 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 21. Januar, 792 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Im Spital befinden sich 81 Menschen, davon 16 auf der Intensivstation. Todesfälle sind keine weiteren dazu gekommen. 34’330 Personen gelten in Basel-Stadt als Genesen. Das sind 801 Personen mehr als am Vortag.

Zurzeit sind laut kantonaler Statistik 1’711 Personen isoliert und 874 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Baselbiet mit neuen Walk-in-Terminen in den Gemeinden

Ab dem 9. Februar ist das mobile Impfteam des Covid-Management Baselland wieder in den Gemeinden unterwegs, wie der Kantonale Krisenstab am Freitag, 21. Januar, mitteilt. An folgenden Standorten macht das Team Halt:

• 09.02.2022 Arisdorf (inkl. Hersberg, Füllinsdorf, Giebenach, Augst)
• 14.02.2022 Diegten (inkl. Zunzgen, Tenniken, Eptingen
• 16.02.2022 Oberdorf (inkl. Langenbruck, Waldenburg, Niederdorf, Bennwil, Titterten, Liedertswil, Arboldwil, Lampenberg, Hölstein)
• 18.02.2022 Gelterkinden (inkl. Ormalingen, Rothenfluh, Tecknau, Rünenberg, Kilchberg,
Wenslingen, Zeglingen, Anwil, Oltingen)
• 21.02.2022 Bubendorf (inkl. Ramlinsburg, Ziefen, Reigoldswil, Bretzwil, Lauwil, Lupsingen,
Seltisberg)
• 22.02.2022 Thürnen (inkl. Diepflingen, Wittinsburg, Känerkinden, Rümlingen, Häfelfingen,
Buckten, Läufelfingen, Böckten, Itingen)
• 23.02.2022 Wintersingen (inkl. Maisprach, Nusshof, Rickenbach, Buus, Hemmiken)

Das Angebot ist in allen Gemeinden zur gleichen Zeit offen, jeweils von 17 bis 20 Uhr. Alle weiteren Informationen zu Impfen im Kanton Basel-Landschaft finden sie hier.

Baselland meldet erneut über 1'000 Corona-Fälle

1’124 Neuinfektionen meldet der Kanton Baselland am Donnerstag, 20. Januar. In Spitalbehandlung sind 44 Personen, davon drei auf der Intensivstation. Todesfälle wurden keine weiteren gemeldet.

Zurzeit befinden sich 2’771 Personen wegen einer Covid-19-Infektion isoliert. In Quarantäne sind 682 Kontaktpersonen.

874 Corona-Fälle in Basel-Stadt am Donnerstag

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 20. Januar, 874 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Im Spital befinden sich 78 Menschen, davon 18 auf der Intensivstation. Todesfälle sind keine weiteren dazu gekommen. 577 Personen sind nach einer Covid-19-Infektion genesen.

Zurzeit sind laut kantonaler Statistik 1’720 Personen isoliert und 645 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne.

Basel-Stadt will Massentests an Schulen vereinfachen

Die nächsten Wochen werden gemäss dem Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger zeigen, ob die hohen Ansteckungszahlen zu einer dramatischeren Situation in den Basler Spitälern führen. Der Kanton Basel-Stadt will zudem stufenweise das Massentesten an den Schulen vereinfachen.

Aktuell sei die Situation in den Intensivpflegestationen der Basler Spitäler angespannt, aber nicht überlastet, sagte der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger (Mitte) vor den Medien. Dies, obwohl auch Basel-Stadt momentan so viele Neuinfektionen verzeichne wie noch nie seit Ausbruch der Pandemie. So wurde am Mittwoch mit 783 Fällen ein neuer Höchstwert vermeldet.

Derzeit sei jeder vierte Test positiv, sagte Engelberger. «Wir sind mitnichten über dem Berg, die Pandemie ist immer noch sehr dominant.» Es sei unsicher, wie sich die Situation in den Spitälern weiterentwickle.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Basler Erziehungsdirektor Conradin Cramer will den Präsenzunterricht an den Schulen aufrechterhalten (Archivbild: Keystone)
Weitere 1'099 Neuinfektionen im Baselbiet

Am Mittwoch, 19. Januar, meldet der Kanton Baselland 1’099 Neuinfektionen. Aktuell befinden sich 41 Personen im Spital, davon drei auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus kamen nicht dazu.

783 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

In Basel-Stadt gibt es am Mittwoch, 19. Januar, 783 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das ist der höchste Wert im Kanton seit Beginn der Pandemie. 82 Covid-Patienten sind aufgrund einer Infektion mit Covid-19 im Spital, davon 15 auf der Intensivstation. Ausserdem werden zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona gemeldet.

Baselbieter Regierung will schnelle Corona-Hilfe für Firmen

Die Baselbieter Regierung will 36,3 Millionen Franken an Unternehmen auszahlen, die wegen der Corona-Pandemie finanzielle Einbussen erleiden. Sie beantragt dem Landrat eine entsprechende Ausgabe. Der Bund wird ein Grossteil des Geldes wieder dem Kanton zurückzahlen.

Der Bundesrat will die Umsatzeinbussen mit Härtefallhilfen auch im Jahr 2022 weiterführen und bereitet derzeit eine entsprechende Verordnung vor, wie die Regierung am Mittwoch in einer Mitteilung schrieb. Der Bund beabsichtigt, neue Härtefallhilfen während des laufenden Jahres 2022 wieder an die Kantone zurückzuzahlen. Bei Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als 5 Millionen Franken will sich der Bund mit 70 Prozent beteiligen. Liegt der Umsatz über 5 Millionen Franken will der Bund sogar 100 Prozent an die Kantone zurückzahlen. Die entsprechende Bundes-Verordnung tritt frühestens im April 2022 in Kraft.

Die Baselbieter Regierung will deshalb «bereits jetzt» eine «rasche Umsetzung» der Härtefall-Massnahmen, wie sie in der Mitteilung schrieb. Sie beantragt beim Landrat eine Ausgabenbewilligung von 36,3 Millionen Franken. Das Baselbieter Parlament soll schon am 27. Januar darüber entscheiden.

Mit diesen 36,3 Millionen Franken will die Regierung Unternehmen unterstützen, die ihre ungedeckten Kosten wegen der Pandemie belegen können. Diese Härtefallhilfe ist für das erste Halbjahr 2022 gedacht. Anfallende Lohnkosten hingegen werden durch Kurzarbeitsentschädigungen oder durch Beiträge der Erwerbsersatzordnung (EO) gedeckt.

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie hat der Kanton Basel-Landschaft gemäss Mitteilung 97 Millionen Franken Härtefallhilfe an Unternehmen ausbezahlt. Diese 97 Millionen Franken wird der Kanton nicht mehr zurückerhalten. Zudem hat der Kanton 4 Millionen Franken an Krediten gewährt.

Baselland nimmt an Pilotprojekt mit Luftreinigungsgeräten teil

Der Kanton Basel-Landschaft orientiert sich an den Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG), welche keinen flächendeckenden Einsatz von Luftreinigungsgeräten vorsehen. Der Kantonale Krisenstab hat jedoch ein Pilotprojekt der BKSD an den kantonalen Schulen genehmigt, das empirische Anhaltspunkte über deren Beitrag an die Verhinderung von Corona-Infektionen geben soll, wie es in einer Medienmitteilung am Mittwoch heisst. In diesem Rahmen werden insgesamt rund 200 Geräte an fünf Standorte der Sekundarstufen I und II ausgeliefert. Eine erste Bilanz wird im Sommer 2022 gezogen.

Mehr dazu hier.

Anteil der Massentest-Verweigerungen in Baselland minim

Nur wenige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen im Baselbiet weigern sich, beim repetitiven Testen gegen das Coronavirus mitzumachen. Dies hat eine Umfrage der kantonalen Bildungs, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) ergeben.

Eine überwältigende Mehrheit der Betroffenen trage die geltenden Schutzmassnahmen mit und setze diese vorbildlich um, wie die BKSD am Mittwoch mitteilte. So würden sich an den Primarschulen lediglich 0,1 Prozent der Lehrpersonen und 0,9 Prozent der Schülerinnen und Schüler nicht an den obligatorischen Tests beteiligen. Zudem würden weniger als ein halbes Prozent der Schülerinnen und Schüler das Tragen einer Maske verweigern.

In Baselland machen nur wenige Schülerinnen und Schüler nicht an den obligatorischen Massentests mit. (Symbolbild: Keystone)

Auf der Sekundarstufe machen 0,1 Prozent der Schülerinnen und Schüler nicht bei den Massentests mit. Die Zahl der Maskenverweigerinnen – und verweiger liegt lediglich bei 0,1 Prozent. Bei den Lehrpersonen sind gemäss Mitteilung keine Fälle von Maskenverweigerung bekannt.

Bei den Mittel- und Berufsfachschulen wollen lediglich 10 der rund 11’000 Schülerinnen und Schüler nicht wöchentlich gegen das Coronavirus getestet werden. Bei den rund 1300 Lehrpersonen gebe es keinen einzigen Fall der Verweigerung.

Beide Basel vermindern Polizeigebühren bei Fussballspielen

Die Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft zeigen wegen der Covid-19-Pandemie Entgegenkommen bei der Festsetzung von Gebühren für ausserordentliche Polizeieinsätze. Profitieren können der FC Basel und der FC Bubendorf.

Mehr dazu hier.

Infektionen in den Heimen in Basel-Stadt nehmen zu

Die positiven Infektionszahlen in den Basler Heimen haben stark zugenommen. Immer wieder kam es in mehreren Institutionen zu kleinen Ausbrüchen. Allerdings waren die meisten Verläufe glücklicherweise eher milde, wie der Kanton in einer Mitteilung schreibt.

Zum Stand der Impfungen sind bis zum 17. Januar 396’993 Impfungen verabreicht worden. 93’626 Personen erhielten eine Auffrischimpfung und 1’258 Kinderimpfungen wurden verabreicht.

Solothurn bereitet sich auf die steigenden Corona-Zahlen vor

Um für die steigenden Corona-Fallzahlen und die damit verbundenen Hospitalisationen und Personalausfälle gewappnet zu sein, bereitet der Kanton Solothurn alle Spitäler darauf vor genügend Betten und Fachpersonal zur Verfügung zu stellen, wie das Gesundheitsdepartement Solothurn in einer Mitteilung schreibt.

Ebenso wird ein möglicher Einsatz des Zivilschutzes vorbereitet. Mehr dazu hier.

(Symbolbild: Keystone)
788 Neuinfektionen in Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 18. Januar 788 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden.

569 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt am Dienstag

Am 18. Januar meldet der Kanton Basel-Stadt 569 Neuinfektionen. Aktuell befinden sich 88 Personen im Spital, davon 17 auf der Intensivstation. Eine weitere Person ist an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung verstorben.

Impfen ohne Termin in Rheinfelden (D)

Das mobile Impfteam des Landkreises Lörrach bietet zusammen mit der Stadt Rheinfelden (D) die Gelegenheit zur Corona-Impfung ohne Termin an. Am 22. Januar und am 19. Februar kann sich die Bevölkerung im Gemeindehaus St. Josef in Rheinfelden ohne Termin gegen das Coronavirus impfen lassen.

Die Walk-In-Impfungen werden an beiden Tagen von 10 Uhr bis 14 Uhr und solange der Impfstoff reicht angeboten, wie das Landratsamt Lörrach mitteilt. Möglich sind Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen (bereits drei Monate nach der Zweitimpfung) für alle ab zwölf Jahren.

Molecular Partners und Novartis besiegeln Abkommen für Corona-Mittel

Molecular Partners und der Pharmakonzern Novartis haben das bereits angekündigte Lizenzabkommen für den Corona-Kandidaten Ensovibep abgeschlossen. Im Rahmen dieser Vereinbarung erhält Novartis die weltweiten Rechte an Ensovibep von Molecular Partners, wie das Biotechunternehmen am Dienstag mitteilte.

Mehr dazu hier.

2'039 Neuinfektionen übers Wochenende in Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft meldet innert den letzten drei Tagen 2’039 Neuinfektionen. Die Zahl stellt sich zusammen von Samstag, 15. Januar (516 Fälle), Sonntag, 16. Januar (487 Fälle) und Montag, 17. Januar (1’036 Fälle).

360 Neuinfektionen am Montag in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am 17. Januar 360 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten 24 Stunden. Aktuell werden 90 Personen im Spital behandelt, davon sind 21 Personen auf der Intensivstation.

Coronavirus-Ausbruch in Alters- und Pflegeheim in Thürnen

In einem Alters- und Pflegeheim in Thürnen im Baselbiet ist es zu einem grösseren Coronavirus-Ausbruch gekommen. 49 Personen, darunter Bewohnerinnen und Bewohner sowie Teile des Personals im Jakobshaus, wurden bis Sonntag positiv auf Covid-19 getestet.

In dem Heim leben derzeit 46 Bewohnerinnen und Bewohner, wie es in einer Mitteilung der Behörden des Kantons Basel-Landschaft vom Sonntagabend hiess. Der kantonsärztliche Dienst habe eine Umgebungsabklärung unter den Bewohnenden durchgeführt. 24 Bewohnerinnen Bewohner wurden demnach positiv getestet. Davon seien 8 ungeimpft und 5 teilweise geimpft.

Mindestens eine Person war von einem schweren Verlauf betroffen und ist unterdessen gestorben, hiess es weiter. Den anderen positiv getesteten Personen gehe es den Umständen entsprechend gut. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Schnitzelbängg auf dem Rhein

Ganz nach dem Motto: «z Basel an mym Rhy, jo dert mecht i sy» soll es am 7. Und 9. März Bängg von den Schnitzelbängg-Gesellschaften Comité-Schnitzelbängg, Bebbi-Bängg und Bängg fir Basel auf dem Rhein geben. Das Personenschiff ist am Fasnachtsmontag- und Mittwoch offen. Der Einstieg ist an der Schifflände. Weitere Informationen, etwa auch wie Sie an Billette kommen, erhalten Sie hier.

426 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Sonntag 426 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Corona-Pandemie 32’922 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle gibt es keine weiteren. Damit bleibt die Zahl der nach einer Corona-Erkrankung Verstorbenen bei 256.

Die Hospitalisierungszahlen werden im Kanton Basel-Stadt am Wochenende nicht veröffentlicht.

32 Stammcliquen fordern Durchführung der Fasnacht

32 Basler Stammcliquen richten sich mit einem offenen Brief an die Basler Regierung. Darin begrüssen sie den Beschluss vom 11. Januar , den Entscheid über die Fasnacht 2022 aufzuschieben.

«Denn wenn die Prognosen der Experten über die gegenwärtige Omikron-Welle zutreffen, könnte sich die Lage Mitte Februar auch in den Spitälern bereits wieder beruhigt haben und somit eine Fasnacht möglich sein», so das Schreiben. Auch mit einem Entscheid vor Beginn der Schulferien könne «bestens leben».

«Wir sind bereit»

Die Cliquen schreiben weiter: «Wir sind bereit. Nichts wäre für uns aber schlimmer als eine ‹zu frühe› Absage.» Eine Absage zum jetzigen Zeitpunkt sei weder nötig noch nachvollziehbar. «Wir sehen aus heutiger Sicht auch keine Gründe, warum ein Morgestraich oder ein Gässle nicht zulässig sein sollte»,  heisst es weiter. Die Stammcliquen die Meinung des Fasnachts-Comités, dass diverse fasnächtliche Aktivitäten zwischen 7. und 9. März möglich sein werden.

32 Stammcliquen richten wegen dem Entscheid zur Durchführung der Basler Fasnacht einen Appell an die Regierung. (Bild: Keystone)

Dabei wird eine «legale» Fasnacht gefordert, um nicht auf zugedrückte Augen bei der Polizei hoffen zu müssen. «Ebenfalls teilen wir das Unverständnis unserer Jungen Garden über die eingeführte 2G/2G-plus-Regelung», so die Mitteilung weiter. Den Stammcliquen sei klar, dass die Regierung nun eine schwere Entscheidung treffen müsse.

614 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 614 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie insgesamt 32’496 Menschen mit dem Virus infiziert.

Todesfälle wurden derweil keine neuen verzeichnet. Damit liegt die Zahl der nach einer Corona-Ansteckung Verstorbenen weiter bei 256.

Die Spitalzahlen veröffentlichen die Behörden am Wochenende jeweils nicht.

Baselbiet will Corona-Massnahmen nur bis Ende Februar verlängern

Der Kanton Basel-Landschaft äusserte sich am Samstag, 15 Januar 2022, zur aktuell laufenden Konsultation der Kantone durch den Bundesrates zu Anpassungen der Corona-Massnahmen. Angesichts der weiterhin angespannten Lage in den Spitälern sollen die Massnahmen bis zum 31. März verlängert werden. Die Baselbieter Regierung begrüsst «angesichts der sich schnell verändernden Lage» jedoch nur eine Verlängerung bis zum 27. Februar.

Zudem lehnt die Baselbieter Regierung die bestehende Home Offeice-Pflicht sowie eine Verbot des Präsenzunterrichts an den Universitäten ab. Dass die Gültigkeitsdauer aller Impfzertifikate von 365 auf 270 Tage reduziert wird, steht der Kanton jedoch positiv gegenüber. Dies, um sicherzustellen, dass das Schweizerische Covid-19-Impfzertifikat dem EU Digital COVID Certificate (EU DCC) gleichgestellt bleibt, heisst es im Antwortschreiben an den Bundesrat.

Die Konsultation Endet am 17. Januar 2022.

Erneut nächtliche Ausgangssperre für Ungeimpfte in Lörrach

Da im Landkreis Lörrach die Sieben-Tage-Inzidenz erneut an zwei Tagen in Folge über 500 liegt, gelten ab Samstag, 15. Januar 2022, erneut strengere Corona-Massnahmen. Für Ungeimpfte bedeutet das eine nächtliche Ausgangssperre. Menschen, die weder geimpft noch genesen sind, dürfen nachts zwischen 21 Uhr und 5 Uhr die Wohnung nicht mehr ohne triftigen Grund verlassen, wie es in einer Medienmitteilung des Landratsamts Lörrach vom Freitag heisst.

Von der Ausgangssperre ausgenommen sind Personen unter sechs Jahren sowie Schülerinnen und Schüler, die an den regelmässigen Testungen im Rahmen des Schulbesuchs teilnehmen und unter 18 Jahre alt sind. Diese Massnahmen treten wieder ausser Kraft, sofern die Inzidenz im Landkreis fünf Tage in Folge wieder unter dem Wert von 500 liegt.

Baselland meldet 814 Corona-Fälle am Freitag

Am Freitag, 14. Januar, werden im Kanton Basel-Landschaft 814 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, wie der aktuellen Statistik des Kantons zu entnehmen ist. Insgesamt 34 Covid-Patienten sind derzeit im Spital, wovon drei auf der Intensivstation behandelt werden.

Basel-Stadt: Betreuungsangebot für genesene Schüler aus positivem Pool

Wie das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am Freitag im Corona-Bulletin schreibt, seien auf allen Schulstufen die Infektionszahlen angestiegen. Die Positivitätsrate in den getesteten 1380 Pools stieg von 9,2 Prozent auf 14,1 Prozent an.

Mit den ansteigenden Fällen an Schulen steigt auch die Zahl der Genesenen, weshalb das Eeziehungsdepartement das Vorgehen nun anpasst. (Bild: Keystone)

Bereits genesene Schülerinnen und Schüler müssen nicht am Depooling teilnehmen, heisst es weiter. Wenn ihre Klasse zum Nachtest musste, fiel für sie bislang der Unterricht aus. Dies wird ab Montag nicht mehr der Fall sein. Das Erziehungsdepartement hat das Vorgehen angepasst. Ab Montag wird den genesenen Schülerinnen und Schülern ein Unterrichts- oder Betreuungsangebot zur Verfügung stehen, damit sie am Depooling-Tag zur Schule können.

Mehr dazu hier.

Fasnacht in Birsfelden abgesagt

Die Birsfelder Fasnacht 2022 muss wegen Corona erneut abgesagt werden, wie die Gemeinde am Freitag in einer Medienmitteilung schreibt. Zu diesem Entschluss sei die Gemeinde gemeinsam mit dem Fasnachtscomité gekommen. Man habe auch alternative Durchführungsmöglichkeiten besprochen, aber auch diese seien unter gegebenen Umständen nicht umsetzbar gewesen.

Höchstwert in BS: 617 Neuinfektionen am Freitag

Das Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 14. Januar, mit 617 Neuinfektionen wieder einen Höchstwert. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 31’882 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 256.

Mit 617 Neuinfektionen meldet der Kanton Basel-Stadt erneut einen Höchstwert. (Bild: Keystone)

Derzeit werden 87 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Basler Spital behandelt – 22 davon auf der Intensivstation.

1’724 Personen befinden sich in Isolation und 1’033 in Quarantäne.

Kanton Solothurn steht hinter Verlängerung der Corona-Massnahmen

Der Solothurner Regierungsrat unterstützt die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung der bestehenden Corona-Massnahmen bis Ende März. Für nicht angezeigt hält der Regierungsrat die vorgeschlagene Selbstquarantäne und Selbstisolation. Die rasche Verbreitung der Omikron-Variante und die Lage in den Spitälern erforderten es, die Massnahmen aufrecht zu erhalten, teilte der Regierungsrat am Freitag, 14. Januar, mit. Angesichts der nach wie vor angespannten Lage in den Spitälern würden die Massnahmen befürwortet.

Auch der Anpassung der Gültigkeitsdauer von Impf- und Genesenenzertifikaten auf 270 Tage stimmt der Regierungsrat zu. Grundsätzlich seien schweizweit einheitliche Massnahmen zielführend. Eine Beschränkung von Grossveranstaltungen und einheitliche Regelungen für Sportveranstaltungen mit Publikum würden begrüsst.

Der Solothurner Regierungsrat spricht sich für die vom Bundesrat vorgeschlagene Verlängerung der Corona-Massnahmen bis Ende März aus. (Archivbild: Keystone)

Ausweitung der Maskenpflicht denkbar

Man könne sich auch die vom Bundesrat angeregte Verschärfung der Vorgaben für die Maskenpflicht vorstellen, hiess es weiter. Die epidemiologische Situation rechtfertige eine Ausweitung der Maskenpflicht auf die Aussenbereiche des öffentlichen Verkehrs sowie eine Reduktion der Altersgrenze auf acht Jahre. Die vom Bundesrat aufgeworfene Selbstquarantäne und Selbstisolation beziehungsweise der Verzicht auf entsprechende behördliche Anordnungen wie auch eine temporäre Aussetzung der Quarantäneregeln hält der Regierungsrat derzeit nicht für angezeigt.

Diese Massnahmen wären erst in Betracht zu ziehen, wenn das Contact Tracing aufgrund der hohen Fallzahlen nicht mehr funktioniert, wie es in der Stellungnahme heisst. Im Kanton Solothurn könne das Contact Tracing derzeit noch aufrechterhalten werden. Es leiste einen wichtigen Beitrag zur Pandemiebekämpfung.

Kanton schliesst privates Corona-Testzentrum in Reinach

Das Baselbieter Amt für Gesundheit hat ein privates Corona-Testzentrum in Reinach geschlossen, das ohne Bewilligung und ohne geprüftes Konzept gearbeitet hat. Das heisst es in einer Mitteilung des Kantonalen Krisenstabs vom Freitag, 14. Januar.

Der Kantonsärztliche Dienst des Kantons Basel-Landschaft habe am Donnerstag ein nicht bewilligtes Testzentrum in Reinach kontrolliert und die sofortige Schliessung angeordnet. Dies schon allein aufgrund der fehlenden Ermächtigung des Kantons und weil kein geprüftes Konzept vorlag. Weiteren Aufsichtsfällen werde nachgegangen.

Ohne Bewilligung und ohne geprüftes Konzept: Kanton Baselland schliesst privates Testzentrum in Reinach. (Symbolbild: Keystone)

Die Bevölkerung könne sich auf der Corona-Homepage des Kantons über die kantonalen Testmöglichkeiten erkundigen. Von der Nutzung nicht zugelassener Testanbieter werde abgeraten. Der Kanton werde weiterhin seinen gesundheitspolizeilichen Auftrag wahrnehmen und die Anbieter/Institutionen überprüfen.

Lörrach verbietet ab Montag Corona-«Spaziergänge»

Ab Montag, 17. Januar, sind nicht genehmigte Demonstrationen von Corona-Gegnern in den Städten Lörrach und Schopfheim verboten. Dazu haben die Behörden der Stadt und des Landkreis Lörrach eine Allgemeinverfügung erlassen, wie die «BaZ» berichtet. So soll verhindert werden, dass sich die SkeptikerInnen ohne Genehmigung treffen, so wie es seit dem 27. Dezember jeweils montags der Fall war. Mit der Verfügung können neu Polizei und Ordnungsamt die Treffen bereits im Vorfeld auflösen. Neben Lörrach ist Schopfheim derzeit der grösste Treffpunkt von GegnerInnen der Corona-Massnahmen.

Lörrach mit 1'550 Neuinfektionen innert einer Woche

Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt Lörrach 1’550 Corona-Fälle gemeldet, schreibt das Landratsamt am Donnerstag im Corona-Wochenrückblick. Im selben Zeitraum der Vorwoche waren es noch 880. Die 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 677,3 Neuinfektionen pro 100’000 EinwohnerInnen. Innert Wochenfrist gab es ausserdem zwei Todesfälle, beide Personen waren über 80-jährig.

Ab einer Inzidenz von über 500 an zwei aufeinanderfolgenden Tagen werden neue Massnahmen ergriffen. Frühestens ab übermorgen, 15. Januar, könnte dieser Fall eintreten, heisst es.

Engelberger bleibt länger in Isolation als vorgeschrieben

Am 8. Januar wurde der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger positiv auf Covid-19 getestet. Erst am Mittwoch entschied der Bundesrat, die Quarantäne- und Isolationsdauer auf fünf Tage zu verkürzen. Engelberger könnte seine Isolation also am Donnerstag, 13. Januar, beenden. Wie «20 Minuten» berichtet, wird er dies aber erst am Samstag tun. Der 46-Jährige habe leichte Symptome entwickelt, welche erst seit Donnerstag wieder weg sind. Dies sei der Grund, weshalb Lukas Engelberger freiwillig länger in Isolation bleibt, wie das Gesundheitsdepartement gegenüber der Zeitung sagt.

Lukas Engelberger wird noch bis Samstag in Isolation bleiben. (Bild: Keystone)
Über 800 Schüler im Baselbiet innert einer Woche positiv getestet

In den Schulen im Kanton Basel-Landschaft wurden in den vergangenen sieben Tagen 822 Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet, schreibt der Kantonale Krisenstab am Donnerstag, 13. Januar, im wöchentlichen Corona-Bulletin. Ausserdem sind die Tests von insgesamt 114 Lehrpersonen positiv ausgefallen.

Baselbiet meldet 783 neue Corona-Fälle

Das Baselbiet meldet am Donnerstag, 13. Januar, 783 neue Corona-Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 262.

Derzeit werden 42 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Baselbieter Spital behandelt – sieben davon auf der Intensivstation.

2’040 Personen befinden sich in Isolation und 673 in Quarantäne.

Vogel Gryff kann am 27. Januar durchgeführt werden

Der Kleinbasler Feiertag Vogel Gryff kann trotz Omikron-Welle am 27. Januar 2022  stattfinden. Nötig sind zahlreiche Schutzmassnahmen. So gilt auf der Mittleren Brücke 2G-Pflicht. Man sei «überglücklich» über die Zusage der kantonalen Behörden, teilten die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften am Donnerstag mit.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Vogel Gryff findet am 27. Januar 2022 statt. (Bild: Keystone)
584 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 13. Januar, 584 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 31’265 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 256.

Derzeit werden 92 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Basler Spital behandelt – 19 davon auf der Intensivstation.

2’805 Personen befinden sich in Isolation und 1’127 in Quarantäne.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 13. Januar 2022, 584 Neuinfektionen. (Bild: Keystone)
Maskenpflicht im Kanton Solothurn neu ab der 1. Primarklasse

Im Kanton Solothurn müssen ab dem 17. Januar neu auch Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Primarklasse im Unterricht eine Maske tragen. Zudem wird das repetitive Testen obligatorisch und zwei Mal in der Woche durchgeführt. Zur Sicherstellung des Schulbetriebs und zum Schutz der Schulkinder sowie der Lehrpersonen verstärke der Kanton Solothurn seine Schutzmassnahmen deutlich, teilte die Staatskanzlei am Donnerstag mit.

Im Kanton Solothurn findet das repetitive Testen an den Schulen künftig zwei Mal in der Woche statt. (Bild: Keystone)

Mit der Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler auch ab der ersten und zweiten Primarklasse soll gemäss der Staatskanzlei künftig weitgehend auf Quarantäneanordnungen verzichtet werden können. Die Massnahme gilt vorerst bis Ende Februar 2022. Maskenpflicht gilt seit Anfang Januar bereits für die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Primarklassen.

Auch soll das repetitive Testen an den Schulen ab dem 24. Januar zwei Mal wöchentlich stattfinden. Die Testteilnahme ist neu für alle Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen und Schulpersonal ab dem 17. Januar obligatorisch. Eine Dispensationsmöglichkeit aus persönlichen Gründen soll gemäss Mitteilung möglich sein.

Pfizer-Impfstoff an ausgewählten Tagen im Impfzentrum Laufen

Der Comirnaty-Impfstoff (Pfizer/Biontech) wird an ausgewählten Tagen im Impfzentrum Laufen verabreicht, schreibt der Kantonale Krisenstab des Baselbiets am Donnerstag, 13. Januar, in einer Mitteilung . Zur besseren Planung sei eine Voranmeldung zwingend notwendig, es werden keine Walk-in-Impfungen für den Comirnaty-Impfstoff angeboten.

Für die Booster-Impfung mit dem Comirnaty-Impfstoff anmelden können sich alle, bei denen vorher die Grundimmunisierung mit Comirnaty durchgeführt wurde und alle Personen unter 30 Jahre.

Wann finden die Impfungen mit Comirnaty in Laufen statt?

  • Samstag, 22.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Montag, 24.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Mittwoch, 26.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr
  • Montag, 31.01.2022, 9 bis 12:30 Uhr

Der Pfizer-Impfstoff sei aus logistischen Gründen nur an diesen Daten in Laufen verfügbar. Im Impfzentrum West in Laufen werde gemäss Mitteilung sonst ausschliesslich der Impfstoff Spikevax von Moderna verabreicht.

Personen, deren Zweitimpfung mindestens vier Monate her ist, werde empfohlen, umgehend eine Booster/Auffrischimpfung vorzunehmen.

Keine Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien in Basel-Stadt

Grossveranstaltungen in Innenräumen ab 1’000 Personen sind bis nach den Fasnachtsferien im Kanton Basel-Stadt nicht mehr erlaubt. Die Basler Regierung hat nach einer Lagebeurteilung entschieden, bereits erteilte Gesuche wieder rückgängig zu machen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

«Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit»: Basler Regierungsrat verbietet Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien. (Symbolbild: Keystone)
Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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