Alex Frei soll der neue FCB-Trainer sein. (Bild: Keystone)
Basel

Alex Frei wird neuer Trainer vom FC Basel

Alle Gerüchte und News zu Transfers rund um den FC Basel und aus dem internationalen Fussball.
Alex Frei wird neuer Trainer vom FC Basel

Nach dem Aufstieg vom FC Winterthur in die Super League ist jetzt klar: Alex Frei wird neuer Trainer vom FC Basel. Über den Wechsel zurück zum FCB wurde schon länger spekuliert. Laut der «Basler Zeitung» habe Frei den Transfer gegenüber seinen Spielern an der Winterthurer Aufstiegsfeier bestätigt.

Dass Guillermo Abascals Zeit beim FCB zu Ende gehen wird und Alex Frei die Wunschlösung für die Nachfolge ist, ist keine Überraschung. Der ehemaligen FCB-Stürmer kommt also nach zwei Jahren wieder zurück nach Basel. Diesmal nicht als Nachwuchstrainer, sondern als Cheftrainer der 1. Mannschaft.

Update folgt…

Kylian Mbappé bleibt bei PSG

Kylian Mbappé bleibt bei Paris Saint-Germain. Der 23-jährige französisch Stürmer verlängert seinen Ende Juni auslaufenden Vertrag um drei Jahre.

Mbappé war in den letzten Monaten vor allem von Real Madrid umworben worden. Mehrmal hiess es, seine Unterschrift beim spanischen Meister sei nur noch eine Frage der Zeit. Im letzten Sommer hätte der Topskorer der Pariser und Weltmeister von 2018 gern nach Madrid gewechselt. Der Transfer scheiterte aber am Veto des französischen Meisters.

Nun konnte Mbappé von einer Vertragsverlängerung überzeugt werden. Der Ausnahmekönner, der in dieser Saison an der Seite von Lionel Messi und Neymar gespielt hat, war 2017 für 180 Millionen Euro von Monaco zum PSG gestossen. Viermal wurde er seither Meister. Die Champions League konnte er aber noch nicht gewinnen.

Kasami, Petretta und Nikolic verlassen den FCB

Das letzte Saisonspiel des FC Basel gegen den FC Lugano verkommt zur grossen Abschiedsfeier. Wie Rotblau am Samstag, 21. Mai auf seiner Website schreibt, werden Pajtim Kasami, Raoul Petretta und Djordje Nikolic den Verein per Ende Saison verlassen. Damit steht dem FCB ein grösserer Umbruch im Kader bevor. Diese Woche gab Captain Valentin Stocker bereits bekannt, dass er seine Karriere beendet.

Die drei Abgänge kommen nicht überraschend. Kasami, Petretta und Nikolic haben allesamt auslaufende Verträge, die nun nicht verlängert werden. Über Wechsel der jeweiligen Spieler wurde schon seit Längerem spekuliert. Nun ist offiziell, dass die drei Akteure keine Zukunft beim FCB haben.

Wie Rotblau mitteilt, werden die Spieler zusammen mit Captain Valentin Stocker vor dem letzten FCB-Saisonspiel gegen den FC Lugano am Sonntag, 22. Mai im Joggeli verabschiedet. (daf)

Nun ist es offiziell: Marwin Hitz wechselt zum FCB

Am Freitagmittag bestätigt der FCB den Transfer von Torhüter Marwin Hitz:

Von Gelbschwarz zu Rotblau: Der FC Basel 1893 verpflichtet Marwin Hitz von Borussia Dortmund. Der 34-jährige Torhüter unterschreibt beim FCB einen Vertrag bis Sommer 2025.

181 Bundesligapartien, 7 Champions-League- und 12 Europa-League-Einsätze sowie 20 DFB-Pokalspiele und zahlreiche Aufgebote der Schweizer A-Nationalmannschaft zeigen auf, wie beeindruckend und erfolgreich die bisherige Karriere des 1.94 Meter grossen Marwin Hitz ist. Der erfahrene Ostschweizer Goalie verstärkt den FCB ab der kommenden Saison.

FCB-Kaderplaner Philipp Kaufmann wird auf der vereinseigenen Homepage wie folgt zitiert: «Wir freuen uns, mit Marwin Hitz einen routinierten Torwart aus der Bundesliga zurück in die Schweiz zu holen, der neben seinen unbestrittenen fussballerischen Qualitäten auch dank seines Charakters und seiner Erfahrung eine wichtige Stütze für unsere junge Mannschaft sein wird. Zudem entspricht er, als in der Schweiz ausgebildeter Spieler, der so genannten «Home Trained Player»-Regelung des SFV, was einen zusätzlichen Vorteil für den FCB bringt.»

Auch Marwin Hitz kommt dort zu Wort: «Der Wechsel zum FCB ist für mich nochmal eine spannende Herausforderung und ich freue mich sehr darauf, mitzuhelfen, den Club wieder zu alter Stärke zurückzuführen. Ich durfte in der Nati bereits mit vielen ehemaligen FCB-Spielern zusammenspielen, die allesamt sehr vom FC Basel geschwärmt haben. Auch darum war Basel immer schon ein reizvoller Club für mich und ich bin sehr froh, dass es mit dem Wechsel nun geklappt hat.»

Marwin Hitz ist in St. Gallen geboren und absolvierte dort auch seine fussballerische Ausbildung, ehe er 2008, im Alter von 19 Jahren, in die zweite und anschliessend in die erste Mannschaft des VfL Wolfsburg nach Deutschland wechselte. Bei den Wölfen konnte er mit jungen 21 Jahren bereits die deutsche Meisterschaft feiern. 2013 führte sein Weg dann zum FC Augsburg, wo er insgesamt 141 Bundesligapartien bestritt und gegen Bayer 04 Leverkusen auch seine Torjägerqualitäten unter Beweis stellte, als er in bester Stürmermanier ein Tor in der Nachspielzeit erzielte und dem FCA den 2:2-Ausgleich sicherte. Auf seinen Wechsel 2018 zu Borussia Dortmund folgten mit dem DFL-Supercup 2019 und dem DFB-Pokal 2021 zwei Titelgewinne beim BVB.

FCB am nächsten deutschen Spieler dran

Der FC Basel ist an der Verpflichtung des 18-jährigen Flügelspielers Anton Kade interessiert. Der Deutsche steht momentan bei Hertha BSC unter Vertrag, sein Kontrakt läuft aber Ende Juni aus. Kade debütierte in dieser Saison für Hertha in der Bundesliga. Insgesamt stand er bislang viermal für die Profis auf dem Feld. Allerdings fehlt dem gebürtigen Berliner in seiner Heimatstadt die Perspektive, wie sein Berater und Ex-Fussballer Michael Ballack im Februar in der «Bild» erklärte.

Das Portal «Transfermarkt» meldet am Donnerstag, 19. Mai, dass der FC Basel nun seine Fühler nach Kade ausgestreckt habe. Bislang hat Kade bei Hertha keinen Profivertrag unterschrieben. Bei Rotblau würde sich dem deutschen U19-Nationalspieler diese Möglichkeit eröffnen. Laut «Transfermarkt» haben die Basler Kontakt zu Kade und dessen Beratern aufgenommen. (daf)

Manuel Akanji steht bei Dortmund vor dem Absprung

Verlässt im Sommer ein weiterer Schweizer Borussia Dortmund? Nach den beiden Goalies Marwin Hitz und Roman Bürki steht auch Innenverteidiger Manuel Akanji beim BVB vor dem Absprung.

«Manuel hat einen Vertrag bis 2023, möchte diesen nicht verlängern», bestätigte Dortmunds neuer Sportchef Sebastian Kehl den «Funke Medien». Dem 26-jährigen Schweizer Internationalen werden seit Wochen Kontakte zu Manchester United und Juventus Turin nachgesagt.

Aufgrund der Vertragssituation könnten die Dortmunder nur noch in diesem Sommer eine Ablöse erzielen. Zudem muss Akanji nach den Transfers der beiden deutschen Nationalspieler Niklas Süle und Nico Schlotterbeck um seinen Stammplatz in der Abwehr des Bundesligisten bangen. «Wir stehen mit ihm und seinem Berater im engen Austausch und warten ab, was jetzt passiert», sagte Kehl. (sda)

(Bild: Keystone)
Marwin Hitz wechselt zum FC Basel

Marwin Hitz verlässt die Deutsche Bundesliga. Wie die Basellandschaftliche Zeitung wissen will, wechselt der 34-Jährige St. Galler von Borussia Dortmund zum FC Basel. Der Deal sei bereits in trockenen Tüchern; offiziell verkündet hat der Verein das bislang aber nicht.

Alex Frei vor der Rückkehr zum FCB

Beim FC Basel könnte bald ein alter Bekannter an der Seitenlinie stehen: Alex Frei. Die FCB-Verantwortlichen und der ehemalige Stürmer haben sich in den vergangenen Tagen zu Gesprächen getroffen. Telebasel liegen entsprechende Informationen vor. Auch die «bz Basel» und die «Basler Zeitung» berichten am Freitag mit Berufung auf verschiedene Quellen von Treffen zwischen den beiden Parteien. Eine Einigung stehe sogar kurz bevor.

Dass Rotblau mit Interimstrainer Guillermo Abascal in die neue Saison geht, ist sehr unwahrscheinlich. Zu schwach sind die Resultate unter der Leitung des Spaniers, eine Weiterentwicklung der Mannschaft ist nicht wirklich sichtbar.

Frei trainiert aktuell den FC Winterthur, mit dem er in diesen Tagen um den Aufstieg in die Super League kämpft. Der FCW schreibt am Freitagnachmittag in einer Stellungnahme zu den Gerüchten, dass man in Bezug auf Frei mit keinem anderen Klub in Kontakt stehe.

Und Frei selbst? Der frühere Torjäger äussert sich am Freitag gegenüber dem «Blick»: «Ich habe nicht mit dem FC Basel verhandelt.» Nicht jedes Treffen mit David Degen bedeute, dass er Trainer beim FC Basel werde. «Bei solchen Treffen geht es im Moment um die Zukunft von ausgeliehenen Spielern», so Frei. Konkret geht er auf seine Zukunftspläne aber nicht ein.

Trotzdem könnte es mit einem Wechsel Freis an die Basler Seitenlinie schnell gehen, wenn die Verhandlungen einmal in Gang kommen.

Frei war nach seiner Spielerkarriere bereits als Nachwuchscoach und Interimstrainer beim FCB tätig. Zudem sass er im Verwaltungsrat des Klubs. (daf)

Knipst Assan Ceesay bald für den FCB?

Es soll laut Nau.ch «mehr als nur ein Gerücht» sein: Assan Ceesay, Stürmer des FC Zürich und mit diesem soeben Schweizermeister geworden, wird mit einem Wechsel zum FC Basel in Verbindung gebracht. Der Vertrag des Gambiers mit dem FCZ läuft Ende dieser Saison aus. Der 28-Jährige ist also ablösefrei auf dem Transfermarkt.

Wie Nau.ch und andere Medien berichten, sind aber auch andere Vereine an Ceesay interessiert. Dem Stürmer sollen Angebote aus verschiedenen Ländern vorliegen, darunter Deutschland, Belgien, den Niederlanden, aber auch aus Dubai. Ob Ceesay den FC Zürich im Sommer tatsächlich verlässt, ist noch nicht fix.

Das letzte Wort ist in dieser Causa noch nicht gesprochen. Sollte der FCB seine Fühler tatsächlich nach dem Zürcher Topscorer ausstrecken, müsste er sich im Wettbieten gegen internationale Konkurrenz behaupten. Ceesay hat in der laufenden Saison für den FCZ in 29 Spielen 18 Tore und acht Vorlagen verbucht. (daf)

(Bild: Keystone)
Giorgio Chiellini verlässt Juventus

Giorgio Chiellini verlässt Juventus Turin am Ende der Saison. Der 37-jährige Verteidiger hat 17 Jahre für Italiens Rekordmeister gespielt.

«Ich überlasse meinen Platz den vielen Jungen. In der nächsten Saison werde ich nicht mehr hier sein», sagte Chiellini nach der 2:4-Niederlage nach Verlängerung im Cup-Final gegen Inter Mailand.

Ob und allenfalls wo er als Profi weiterspielen wird, hat der Europameister noch nicht entschieden. «In den nächsten Wochen werde ich das gut abwägen. Ich habe keine Eile.» Ende April hatte Chiellini bereits seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft angekündigt. Das Spiel Anfang Juni in London gegen Argentinien wird sein letztes im Dress der Squadra Azzurra sein.

Chiellini hatte im Sommer 2005 von der Fiorentina nach Turin gewechselt. Mit Juventus wurde er neunmal Meister und fünfmal Cupsieger. (sda)

Giorgio Chiellini (links) nach dem verlorenen Cupfinal im Gespräch mit Inters Ivan Perisic. (Bild: Keystone)
Dortmund holt Karim Adeyemi aus Salzburg

Nach dem bevorstehenden Wechsel von Erling Haaland zu Manchester City hat Borussia Dortmund einen neuen Offensivspieler verpflichtet. Der deutsche Internationale Karim Adeyemi kommt von Salzburg nach Dortmund. Das teilte der deutsche Bundesligist am Dienstag mit. Die Ablösesumme für den 20-Jährigen soll zwischen 30 und 40 Millionen Euro betragen. (sda)

Wechsel von Erling Haaland zu Man City perfekt

Borussia Dortmund und Manchester City haben sich grundsätzlich auf einen Transfer von Stürmerstar Erling Haaland nach dieser Saison verständigt. Es seien nur noch vertragliche Details zu klären, teilten der Bundesligist und der Premier-League-Klub mit.

Die Engländer haben damit das Tauziehen um den von vielen internationalen Topklubs umworbenen Top-Torjäger für sich entschieden. Für den 21-jährigen Norweger wurde eine festgeschriebene Ablösesumme von 75 Millionen Euro fällig, um die Ausstiegsklausel im Vertrag mit dem BVB zu aktivieren. Der aktuelle Kontrakt wäre noch bis 2024 gültig gewesen.

Haaland war im Winter 2020 aus Salzburg nach Dortmund gewechselt und hatte 20 Millionen Euro gekostet. Das Kraftpaket hatte sich von Anfang an als Transfercoup für die Dortmunder erwiesen. In bislang 88 Pflichtspielen für den Revierklub erzielte er 85 Tore. (sda)

Erling Haaland vor Wechsel zu Manchester City

Stürmerstar Erling Haaland soll Borussia Dortmund über seinen Wechsel zum Saisonende zu Manchester City informiert haben. Das vermeldeten am Montag Sky und das Portal «The Athletic».

Nach Angaben des Pay-TV-Senders hat Ferran Soriano, der Klubchef der Citizens, den BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke informiert, dass die Engländer bereit seien, die vereinbarte Ausstiegsklausel in Haalands Vertrag zu aktivieren und die festgelegte Ablöse in Höhe von 75 Millionen Euro zu bezahlen.

Die Dortmunder waren am Montag zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Allerdings hatte der designierte Sportchef Sebastian Kehl bereits am Sonntag in der Sendung «Doppelpass» angekündigt, dass der bevorstehende Wechsel des 21-jährigen Norwegers wohl in dieser Woche über die Bühne gehen könnte.

(Bild: Keystone)
FCB hat Marwin Hitz im Fokus

Der Schweizer Goalie Marwin Hitz wird Borussia Dortmund aller Voraussicht nach im Sommer verlassen. Die Nummer 2 des BVB könnte nächste Saison wieder in seiner Heimat spielen, obwohl er in Dortmund noch ein Jahr Vertrag hat. Erst kamen Gerüchte über eine Rückkehr zu seinem Jugendverein, dem FC St. Gallen, auf. Hitz baute unlängst in der Ostschweiz ein Haus und liess auch schon durchblicken, dass er sich vorstellen könnte, nochmals für Grün-Weiss aufzulaufen.

Wie Transfermarkt.de am Freitag, 6. Mai berichtet, signalisiert aber offenbar auch der FC Basel Interesse an einer Verpflichtung des zweifachen Schweizer Nationalspielers. Im Umfeld von Borussia Dortmund sei von einem konkreten Interesse des FCB die Rede.

David Degen plant Gerüchten zufolge nicht mehr mit Heinz Lindner als Nummer 1 im FCB-Tor. «Blue Sport» berichtet, Degen sei unzufrieden und bemängle die Strafraumbeherrschung des Österreichers. Zudem sehe er beim 31-Jährigen keine Luft nach oben mehr. Deshalb wolle Rotblau einen neuen Stammgoalie verpflichten.

Ersatzmann Felix Gebhardt (20) hat in Basel noch einen Vertrag bis 2023, ist aber noch nicht reif für die Nummer 1. Und Djordje Nikolic wird den FCB per Vertragsende im Sommer mit grosser Wahrscheinlichkeit verlassen. (daf)

(Bild: Keystone)
Steven Zuber bleibt bei AEK Athen

Der Schweizer Internationale Steven Zuber bleibt bei AEK Athen. Der Tabellenfünfte der griechischen Meisterschaft zog die Kaufoption für den von Eintracht Frankfurt ausgeliehenen 30-jährigen offensiven Mittelfeldspieler, der laut Medienberichten bei AEK einen Vertrag bis 2025 unterschrieben haben soll.

Zuber wechselte im Sommer 2021 innerhalb der Bundesliga von Hoffenheim nach Frankfurt. Die vorherigen Stationen des gebürtigen Winterthurers waren die Grasshoppers, ZSKA Moskau und der VfB Stuttgart. (sda)

(Bild: Keystone)
Dortmund holt Nico Schlotterbeck

Der zweifache deutsche Nationalspieler Nico Schlotterbeck wechselt vom SC Freiburg zu Dortmund. Der 22-jährige Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2027 und ist nach Niklas Süle der zweite Neuzugang für die Dortmunder Abwehr. Die Ablösesumme soll Medienberichten zufolge 20 Millionen Euro betragen.

In Dortmund stehen derzeit mit Verteidiger Manuel Akanji und den Goalies Gregor Kobel, Marwin Hitz und Roman Bürki vier Schweizer unter Vertrag. (sda)

(Bild: Keystone)
Danique Stein tritt als FCB-Trainerin zurück

Danique Stein wird ihr Traineramt der ersten Mannschaft der FCB-Frauen im Sommer niederlegen. Die 31-Jährige habe sich «aus persönlichen Gründen» entschieden, zurückzutreten, teilt Rotblau am Mittwoch, 20. April, mit. Stein habe das Team am Abend informiert.

«Der Club bedauert dies sehr, respektiert ihren Wunsch aber selbstverständlich», schreibt der FCB im Communiqué. Danique Stein werde dem FCB-Umfeld weiterhin als Teil der Geschäftsführung der Stiftung Nachwuchs-Campus Basel erhalten bleiben.

Der zeitintensive Trainerjob lasse nebst ihrer Tätigkeit für den Nachwuchs-Campus kaum mehr Raum für anderes, begründet Stein ihren Entscheid. «Ich habe das bisherige Jahr in der AXA Women’s Super League in vollen Zügen genossen und bin stolz auf die Entwicklung der Spielerinnen. Die Arbeit mit dem Team, dem Staff und dem gesamten FCB bereitet mir extrem viel Freude und ich möchte auch noch die restliche Saison das Maximum aus der Equipe herausholen», lässt sie sich im Communiqué zitieren.

Danique Stein war seit Sommer 2021 Trainerin des FCB-Frauen-Fanionteams und zuvor Verantwortliche des U19-Teams. Von 2011 bis 2017 spielte die Baslerin selbst für den FC Basel und lief in ihrer Karriere 22 Mal für das Schweizer Nationalteam auf. (daf)

(Bild: FC Basel 1893)

Pascal Zuberbühler sagt als Sportchef beim FCB ab

Der FC Basel befindet sich einmal mehr im Umbruch. Anfang Woche hatte der Klub angekündigt, dass sich Dani Büchi aus dem operativen Geschäft zurückziehen werde und man nun einen CEO suche.

Parallel dazu will die Clubleitung offenbar auch wieder einen Sportchef installieren. Wie die «Neue Zürcher Zeitung» am Donnerstag, 31. März berichtet, hatte FCB-Boss David Degen für den Posten Pascal Zuberbühler im Visier. Der ehemalige Goalie von Rotblau hat aber abgesagt. Wie der Fussball-Experte gegenüber dem Sender Blue Sport erklärt,  will er sein Engagement bei der Fifa fortsetzen, wo «Zubi» ebenfalls tätig ist. Es stimme, dass er mit dem FC Basel in Kontakt war, so der 51-Jährige. «Mein Entscheid, bei der Fifa zu bleiben, ist kein Entscheid gegen den FC Basel». Es sei ein Entscheid für die Fifa, wo er das Vertrauen von Präsident Gianni Infantino spüre und viele tolle Projekte realisieren könne. «Am Schluss habe ich mich für die Fifa-Vision, für die tollen Menschen und für mein Team entschieden, die bei der Fifa arbeiten», so Zuberbühler.

Die Suche nach einem Sportchef dürfte beim FCB – parallel zur Besetzung des CEO-Postens – also weiter laufen. (daf)

(Bild: Keystone)
Eray Cömert erklärt seinen FCB-Abgang

Ex-FCB-Innenverteidiger Eray Cömert spielt seit diesem Winter beim FC Valencia in der spanischen Primera Division. Sein Abgang aus Basel, seinem Herzensverein, war von mehreren Fragezeichen begleitet. Nun, einige Wochen später, stellt der Rheinfelder ein paar Dinge klar. Es habe keine Gespräche über eine Vertragsverlängerung beim FC Basel gegeben, so Cömert gegenüber dem «Blick». Schon im Herbst hatten ihm die FCB-Verantwortlichen offenbar mitgeteilt, dass sie nicht mehr mit dem Basler Eigengewächs planen. Und Cömert ergänzt: «Es gab Leute im Verein, die aufgrund meiner Vertragssituation nicht mehr wollten, dass ich spiele.»

Er sei «extrem enttäuscht». Der Vertrag blieb Cömert verwehrt. Jetzt verteidigt der 24-Jährige in La Liga die Offensivpower von Barcelona, Real Madrid und Co. weg.

Beim Blick auf die Tabelle der Super League sagt Cömert: «Mein rotblaues Herz blutet». Wenn möglich, verfolge er in Spanien jedes FCB-Spiel live mit. (daf)

(Bild: Keystone)
Boris Smiljanic: «Konstellation hat einfach nicht gepasst»

Mit der Entlassung von FCB-Cheftrainer Patrick Rahmen verliess auch Assistent Boris Smiljanic den Klub. Die Auflösung von Smiljanics Vertrag wurde vom FCB mit «persönlichen Gründen» erklärt. Mehr war bislang nicht bekannt.

Am Dienstag, 1. März, äusserte sich Smiljanic erstmals seit seinem Abschied aus Basel. Gegenüber dem «Blick» erklärt der ehemalige Innenverteidiger: «Die Konstellation nach der Entlassung von Patrick Rahmen hat für mich einfach nicht gepasst.» Deshalb habe er den FCB verlassen. Smiljanic bestreitet, dass ein Streit mit FCB-Boss David Degen zum Abschied geführt hat. Ebensowenig sei die Ernennung Guillermo Abascals zum neuen Cheftrainer der Grund gewesen. «Ich bin nie mit dem Ziel zum FCB gekommen, um Cheftrainer zu werden», so Smiljanic. «Ich habe einzig und allein um die Vertragsauflösung gebeten, weil es für mich nicht gepasst hat.»

(Bild: Keystone)

Viel diskutiert wurde vor Smiljanics Vertragsauflösung auch ein angebliches Wortgefecht mit FCB-Stürmer Sebastiano Esposito. Dazu sagt der Ex-Assistenztrainer, dass es sich lediglich «um eine kurze Diskussion» gehandelt habe. Sebastiano brauche einfach eine engere Führung als andere. «Aber er ist ein guter Junge. Ich mag ihn sehr», beteuert Smiljanic.

Generell sagt der 45-jährige Aargauer über den FC Basel, für den er auch bereits als Spieler tätig war, dass der Klub mittlerweile ein «riesiger Apparat» sei, in dem «professionell und strukturiert» gearbeitet werde: «Der FC Basel ist top organisiert». Ob Smiljanic dem Team auch Erfolg zutraut? «Die Qualität der Einzelspieler ist sehr gut. Jetzt müsste man nur noch eine Mannschaft aus ihnen formen.» (daf)

Patrick Rahmen beim FCB entlassen

Der FC Basel teilt am Montag, 21. Februar, mit, dass man sich von Trainer Patrick Rahmen trennt. Der Klub begründet die Entscheidung auf seiner Website mit «wegen der unbefriedigenden sportlichen Gesamtentwicklung der 1. Mannschaft – und mangels klarer Perspektive diesbezüglich».

Bis Ende Saison werde Guillermo Abascal die Mannschaft interimistisch führen, assistiert werde er neu von Marco Walker. Assistenztrainer Boris Smiljanic habe derweil aus persönlichen Gründen um die Auflösung seines Vertrages gebeten.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Raul Bobadilla spielt ab sofort für Schaffhausen

Der FC Schaffhausen erhält mit Raúl Bobadilla prominente Verstärkung, es fehlt einzig noch die Arbeitsbewilligung, wie der Verein auf seiner Website mitteilt. Der 34-jährige paraguayische Stürmer spielte in der Schweiz schon für Concordia Basel, die Grasshoppers, die Young Boys sowie Basel und erzielte in 84 Partien in der Super League nicht weniger als 40 Tore.

Erfolgreich war er auch in der Bundesliga, in der er für Borussia Mönchengladbach und Augsburg in 166 Spielen 29 Treffer schoss. Zuletzt war Bobadilla in Brasilien bei Fluminense tätig. Schaffhausen belegt in der Challenge League den 4. Platz, der Rückstand auf Leader Aarau beträgt elf Punkte.

Ádám Szalai unterschreibt bis Sommer 2023

Ádám Szalai wechselt per sofort vom FSV Mainz 05 zum FC Basel. Dies bestätigte der Bundesligist. Der 34-Jährige stand in dieser Saison in 12 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei einen Treffer. Der Captain der Ungarischen Nationalmannschaft unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2023.

Strahinja Pavlović leihweise zum FCB

Was die Vögel bereits von den Dächern gezwitschert haben, bestätigt am Mittwoch, 16. Februar 2022, der FCB in einer Mitteilung. Der Innenverteidiger Strahinja Pavlović stösst vom AS Monaco leihweise zum FC Basel. Der Serbische Nationalspieler unterschrieb bis Sommer 2022.

FCB holt sich auf Transfermarkt zwei Absagen ab

Der FC Basel will bis zum Ende der Transferperiode am 15. Februar noch zwei Spielertypen verpflichten: Einen Offensivspieler und einen Innenverteidiger. Die Suche nach den passenden Kandidaten gestaltet sich aber weiterhin schwierig.

Der Abgang von Stürmer Arthur Cabral soll durch zwei Neuzugänge kompensiert werden. Während mit dem Russen Fedor Chalov bereits ein neuer Spieler in Basel ist, lässt der zweite noch auf sich warten. Nun hat sich der FCB offenbar eine Absage bei Juventus Turin eingehandelt. Wie 4-4-2.ch mit Berufung auf den italienischen Transferexperten Nicolo Schira berichtet, hatte Rotblau Interesse an einer Leihe von Kaio Jorge. Der 20-jährige Brasilianer steht seit Sommer bei der «Alten Dame» unter Vertrag, der Start in Italien verlief aber schwierig. Wegen einer Muskelverletzung verpasste der Mittelstürmer den Saisonstart und konnte in Turin noch nicht richtig Fuss fassen.

Auch andere Vereine aus Italien und Spanien haben ein Auge auf Jorge geworfen: unter anderem Cagliari, US Salernitana und Granada. Als sich die FCB-Verantwortlichen wegen einer Leihe erkundigten, liess Juventus sie aber abblitzen, wie Nicolo Schira berichtet. Die anderen Vereine hätten ebenfalls eine Absage erhalten.

Kaio Jorge (Fallrückzieher) muss bei Juventus Turin erst noch den Tritt finden. (Bild: Keystone)

Auf der Innenverteidiger-Position möchten die Basler nach dem Verkauf von Eray Cömert ebenfalls noch jemanden holen. Ein heisser Kandidat war zuletzt der deutsche U20-Nationalspieler Frederik Jäkel. Der 1,94 Meter grosse Hüne gehört dem Bundesligisten RB Leipzig, ist zurzeit aber an den belgischen Verein KV Oostende ausgeliehen. Laut deutschen Medien warb FCB-Boss David Degen die letzten Tage intensiv um das 20-jährige Defensivtalent. Wie das Portal RBlive berichtet, stellte der FCB eine offizielle Anfrage bei RB Leipzig und Oostende bezüglich einer Leihe Jäkels.

Leipzig wäre wohl einverstanden gewesen und Oostende hätte sich über eine schöne finanzielle Entschädigung freuen können, wird aus Ostdeutschland berichtet. Doch Frederik Jäkel habe sich gegen einen Wechsel nach Basel entschieden. Er möchte die Saison in Belgien zu Ende spielen und sich dann ab Sommer bei seinem Stammverein RB Leipzig durchbeissen.

Noch bleiben dem FC Basel wenige Tage, bis das Transferfenster schliesst. Der Druck auf die Verantwortlichen nimmt zu. (daf)

Xherdan Shaqiris Wechsel zu Chicago fix

Was seit Tagen angekündigt wurde, ist nun offiziell: Xherdan Shaqiri verlässt Olympique Lyon per sofort und setzt seine Karriere in der nordamerikanischen Major League Soccer bei Chicago Fire fort.

Der 30-jährige Basler erhält einen Vertrag über drei Jahre. Es ist nach Bayern München, Inter Mailand, Stoke City, Liverpool und Olympique Lyon Shaqiris sechstes Engagement im Ausland, seit er der Schweizer 2012 den Rücken kehrte.

Chicago Fire soll acht Millionen Dollar nach Frankreich überweisen, um Shaqiri aus seinem bis Sommer 2024 gültigen Vertrag herauszukaufen. Das Team bereitet sich aktuell in Florida auf die neue Saison vor. Am 26. Februar folgt dann das erste Meisterschaftsspiel bei Inter Miami.

In seinem letzten Auftritt für Lyon am Dienstag vergangener Woche hatte Shaqiri beim 2:1-Sieg gegen Olympique Marseille mit einem Tor und einer Vorlage zwar brilliert. Durchsetzen konnte sich der Schweizer Internationale im Team von Peter Bosz aber nie. In 16 Einsätzen gelangen Shaqiri zwei Treffer und drei Assists, womit der im August für sechs Millionen Euro von Liverpool verpflichtete Offensivspieler deutlich unter den Erwartungen der Verantwortlichen beim früheren französischen Serienmeister blieb.

Nun folgt ein neuerlicher Szenenwechsel für Shaqiri, der sich im Hinblick auf die WM in Katar Ende Jahr mehr Spielpraxis erhofft. In Chicago trifft er auf einen alten Bekannten: Sportdirektor bei Chicago Fire, das wie der FC Lugano dem Amerikaner Joe Mansueto gehört, ist Georg Heitz. Der frühere Sportchef des FC Basel kennt Shaqiri aus gemeinsamen Zeiten beim FCB und dürfte die Schlüsselfigur für die erfolgreiche Abwicklung dieses Wechsels gewesen sein.

Shaqiri soll pro Jahr rund sieben Millionen Dollar verdienen, was ihn zumindest bis im Sommer zum bestbezahlten Spieler in der MLS macht. Danach stösst Lorenzo Insigne von Napoli zu Toronto, und der italienische Europameister wird mit 15 Millionen Dollar pro Jahr fürstlich entlöhnt werden.

Shaqiri ist nicht der erste, zum Zeitpunkt des Transfers aktuelle Schweizer Internationale, der nach Nordamerika geht. Blerim Dzemaili, damals Stammspieler in der Auswahl von Vladimir Petkovic, wechselte vor knapp fünf Jahren von Bologna zu Montreal. Nach etwas mehr als einem halben Jahr und nach 22 Einsätzen verliess Dzemaili die MLS jedoch bereits wieder. Während Shaqiri Spielpraxis braucht im Hinblick auf die WM 2022, befürchtete Dzemaili, durch sein Engagement in der MLS den Stammplatz im Nationalteam vor der WM 2018 in Russland zu verlieren.

Niklas Süle von Bayern zu Dortmund

Der deutsche Internationale Niklas Süle wechselt im Sommer ablösefrei von Bayern München zu Borussia Dortmund. Der Vertrag des 26-Jährigen in München läuft nach dieser Saison aus, Dortmund gab am Montag bekannt, dass Süle beim BVB unterschrieben hat. Dass Süle Bayern verlässt, stand seit längerer Zeit fest. Die Bayern und der Innenverteidiger hatten sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen können. (sda)

Andy Pelmard und Dan Ndoye bleiben beim FCB

Der FC Basel hat seine beiden Leihspieler Andy Pelmard und Dan Ndoye (beide 21 Jahre alt) die Kaufoptionen gezogen. Pelmard erhält beim FCB einen Vertrag bis Sommer 2025, Ndoye hat bis Sommer 2026 bei Rotblau unterschrieben. Beide kommen vom französischen Ligue-1-Klub OGC Nizza fix nach Basel. (daf)

Kevin Rüegg zum FC Lugano

Kevin Rüegg kehrt zumindest vorübergehend in die Schweiz zurück. Der 23-jährige, rechte Aussenverteidiger wird von Hellas Verona für den Rest der Saison an den FC Lugano ausgeliehen. Die Tessiner haben sich in den Verhandlungen mit Hellas auch eine Kaufoption verschafft.

Bei seinem ursprünglichen Verein FC Zürich war Kevin Rüegg zuletzt Stammspieler und sogar – wie auch im U21-Nationalteam – Captain gewesen. Nach dem Wechsel nach Verona im Sommer 2020 blieb er in den meisten Spielen auf der Ersatzbank. Insgesamt kam er, auch aufgrund diverser Verletzungen, bloss auf sieben Einsätze in der Serie A. (sda)

Fedor Chalov stösst leihweise zum FCB

Es wurde in den letzten Tagen bereits spekuliert, nun ist der Wechsel offiziell: Der FC Basel verpflichtet den russischen Stürmer Fedor Chalov von ZSKA Moskau. Der 23-Jährige kommt auf Leihbasis bis Ende Saison zu Rotblau.

Chalow galt einst als grosses Talent in Russland. Mit 18 Jahren debütierte der Mittelstürmer in der 1. Mannschaft von ZSKA Moskau. Seither erzielte er in 138 Ligaspielen 45 Tore. In dieser Saison traf er in 16 Partien allerdings nur dreimal. Für Russlands Nationalmannschaft bestritt Chalow zwischen März 2019 und November 2020 drei Länderspiele.

FCB-Kaderplaner Philipp Kaufmann beschreibt Chalov als «wuchtigen und vielseitigen Stürmer», der dem Club sofort helfen könne. Eine Kaufoption besitzt der FCB nicht, wie er mitteilt. Damit kehrt Chalov im Sommer definitiv nach Moskau zurück.

Fedor Chalov selbst sagt zu seinem Leihwechsel nach Basel: «Ich bin sehr glücklich, dass ich beim FC Basel unterschreiben konnte. Basel ist ein traditionsreicher Club, der international bekannt ist – als wir mit ZSKA vor gut vier Jahren hier gespielt haben, war ich auch schon im Stadion dabei. Ich hoffe, ich kann der Mannschaft mit möglichst vielen Toren und Assists helfen.» (daf/sda)

Aubameyang von Arsenal zu Barcelona

Pierre-Emerick Aubameyang wechselt von Arsenal zum FC Barcelona. Der Präsident der Katalanen, Joan Laporta, bestätigte entsprechende Medienberichte.

Eine offizielle Mitteilung zum Transfer des 32-Jährigen aus Gabun habe es noch nicht gegeben, weil die nötigen Dokumente aus London «eine Minute vor Schliessung des Transferfensters» um Mitternacht eingetroffen seien, erklärte er. Am Dienstagabend gab Arsenal bekannt, dass der noch bis im Sommer 2023 gültige Vertrag mit Aubameyang im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst wurde. (sda)

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
Ex-Nati-Captain Lichtsteiner stösst zum FCB

Der Nachwuchs-Campus Basel erhält per sofort prominente Verstärkung: Stephan Lichtsteiner, ehemaliger Captain der Schweizer Nationalmannschaft und siebenfacher italienischer Meister mit Juventus Turin, hat am Dienstag, 1. Februar, seinen ersten Arbeitstag in der FCB-Nachwuchsabteilung. Lichtsteiner wird bis im Sommer mannschaftsübergreifend als Defensivtrainer tätig sein und auf die neue Saison hin die FCB-U15 als Cheftrainer übernehmen. Das teilt der FCB am Dienstag mit.

In seiner Aktivzeit gewann er mit Juventus Turin sieben Mal die italienische Meisterschaft, holte fünf Mal den Cup und konnte vier Mal den Super Cup in die Luft stemmen. Er trug in der Schweizer Nationalmannschaft, für die er über 100-mal im Einsatz stand, die Captain-Binde und wurde 2015 zum «Schweizer Fussballer des Jahres» ausgezeichnet.

Nach Beendigung seiner Aktivzeit begann Lichtsteiner mit dem Erwerb von Trainerdiplomen. Seine ersten Stationen als Assistenztrainer waren die U16 des SC Kriens und die Schweizer U18-Nationalmannschaft.

Nun macht er den Schritt zum FCB, über den Remo Gaugler, Leiter der Nachwuchsabteilung, sehr glücklich ist: «Mit Stephan konnten wir einen leidenschaftlichen Leadertypen mit unglaublich viel Fussball-Erfahrung in den FCB Nachwuchs holen. Er war ein absoluter Mentalitätsspieler, der ganze Teams mitreissen konnte. Dieses wichtige Element kann er unseren Talenten mit auf ihren Karriereweg geben.»

Angelt sich der FCB Jean-Philippe Mateta?

Der FC Basel könnte auf der Suche nach einem Ersatz für Arthur Cabral in der Bundesliga fündig geworden sein: Wie der «kicker» berichtet, haben die Basler Jean-Philippe Mateta auf dem Zettel. Der 24-jährige Franzose steht bei Mainz 05 unter Vertrag, ist aktuell aber an Crystal Palace in die englische Premier League ausgeliehen. Die Engländer erwägen offenbar, Mateta fix aus Mainz zu übernehmen und in dann an den FC Basel auszuleihen.

Ob an diesem Gerücht wirklich etwas dran ist, könnte sich noch am Montagabend entscheiden … (daf)

(Bild: Keystone)
Denis Zakaria unterschreibt bei Juventus

Jetzt ist der Wechsel fix: Denis Zakaria verlässt Borussia Mönchengladbach vorzeitig und wechselt zum italienischen Rekordmeister Juventus Turin. Der Schweizer Nationalspieler wäre im Sommer ablösefrei gewesen. Zakaria war im Sommer 2017 von YB zu den Gladbachern gewechselt und absolvierte dort 125 Pflichtspiele. Bei der Borussia entwickelte sich der 25-Jährige zum Spitzenspieler im Mittelfeld. Zahlreiche Klubs wie Bayern München und Borussia Dortmund waren ebenfalls am Genfer interessiert. (daf)

Moenchengladbach’s scorer Denis Zakaria celebrates after he scored the opening goal during the German Bundesliga soccer match between Borussia Moenchengladbach and Borussia Dortmund in Moenchengladbach, Germany, Saturday, Sept. 25, 2021. (AP Photo/Martin Meissner)
Nsame wechselt leihweise nach Italien

Jean-Pierre Nsame verlässt die Young Boys und wechselt leihweise bis Ende Saison nach Italien zu Venezia. Ob der 28-jährige kamerunische Stürmer längerfristig beim aktuellen Tabellen-17. der Serie A bleibt oder im Sommer wieder nach Bern zurückkehrt, ist offen.

YB hat den Vertrag mit dem vierfachen Meisterstürmer und Super-League-Torschützenkönig der letzten zwei Saisons jedenfalls um ein Jahr bis im Sommer 2024 verlängert.

Nsame zog sich im letzten Mai einen Achillessehnenriss zu und hat seither kein Pflichtspiel mehr mit YB bestritten. Beim Rückrunden-Auftakt gegen Lugano (1:0) fehlte er aufgrund einer Corona-Erkrankung. (sda)

Fedor Chalov vor Wechsel zum FCB

Er ist 23 Jahre jung, Russe und spielt für ZSKA Moskau: Fedor Chalov. Und nun soll er offenbar beim FC Basel Arthur Cabral ersetzen. Das berichten mehrere Medien am 31. Januar, dem letzten Tag des internationalen Transferfensters. Chalov soll sich mit Rotblau einig sein, heisst es aus Russland. Eine Leihe für ein halbes Jahr soll es werden, ohne Kaufoption. Im Sommer soll der 1,80 Meter grosse Mittelstürmer dann also wieder nach Moskau zurückkehren.

Die Basler haben angekündigt, Cabral durch zwei Offensivspieler ersetzen zu wollen. Neben Chalov sollte also noch ein weiterer Stürmer oder Flügel zum FCB kommen. Zudem möchte Rotblau noch einen Innenverteidiger verpflichten. (daf)

Arthur Cabral unterschreibt mit der Fiorentina

Was schon seit einigen Tage klar war, ist nun offiziell: Der FC Basel verliert seinen Topskorer Arthur Cabral an die Fiorentina. Der Klub aus der Serie A bezahlt für den besten Torschützen der Super League dem Vernehmen nach rund 15 Millionen Franken. Mehr zum Thema lesen Sie hier.

Bei seinem neuen Verein wird Cabral die Nummer 9 tragen, wie die Fiorentina auf Twitter mitteilt.

Der FC Basel bedankt sich derweil auf Twitter bei seinem ehemaligen Topscorer und wünscht ihm viel Glück.

Robin Gosens zu Inter Mailand

Der Wechsel innerhalb der Serie A des deutschen Internationalen Robin Gosens von Atalanta Bergamo zu Meister Inter Mailand ist perfekt. Der Flügelspieler traf am Donnerstag in Mailand zum Medizincheck ein, wie auf Videoaufnahmen zu sehen war. Am Abend bestätigten die Mailänder den Wechsel, indem sie verlauteten, dass man eine Vereinbarung mit Atalanta erzielt habe. Der 27-Jährige komme vorerst als Leihspieler.

Inter hat allerdings im Vertrag auch eine Verpflichtung zum Kauf. So wird Gosens bis zum Ende der Saison 2025/26 an Inter gebunden sein. Laut Medienberichten soll sich die Ablösesumme auf 25 Millionen Euro belaufen. Gosens erholt sich derzeit von einer Oberschenkelverletzung und soll im Februar wieder spielen können.

Timm Klose spielt bis Ende Saison bei Bristol City

Timm Klose setzt seine Karriere bei Bristol City fort. Der 33-jährige Innenverteidiger unterschrieb beim Tabellen-16. der zweithöchsten englischen Liga einen Vertrag bis Saisonende.

Von 2016 bis 2020 spielte Klose für Norwich City, die letzte Saison dann leihweise für den FC Basel, ehe er nach England zurückkehrte. Ende August 2021 lösten der 17-fache Schweizer Internationale und der Premier-League-Aufsteiger Norwich City den noch bis Ende Saison gültigen Vertrag auf.

Fabian Frei verlängert seinen Vertrag um zwei Jahre

Der FCB informierte am Donnerstag, 27. Januar 2022, dass der Vertrag mit Fabian Frei um weitere zwei Jahre verlängert wurde. «Es ist mir eine grosse Freude, weiterhin ein Teil dieses super Vereins zu sein», sagt Fabian Frei im passenden FCB-Video auf Twitter.

Der 33-jährige Mittelfeldspieler bestreitet derzeit seine zehnte Saison mit den Baslern. Fünfmal wurde Frei mit dem FCB Meister und dreimal Cupsieger. Mit 438 Pflichtspielen dürfte er bald Massimo Ceccaroni (452) als Vereins-Rekordspieler ablösen.

Arthur Cabral und Fiorentina einig

Arthur Cabral wechselt mit einer Ablöse bis zu 16 Millionen Euro nach Florenz. Der Brasilianer wird in Kürze zum Medizincheck erwartet. Wenn er diesen erfolgreich bestanden hat, wird der Wechsel offiziell verkündet.

Der Brasilianer wird einen Vertrag von viereinhalb Jahren unterschreiben und ca. 1,7 Millionen Euro pro Jahr verdienen.

Weitere Informationen gibt es hier.

Stürmer-Karussell dreht sich – und Cabral mittendrin

Geht im Transfer-Poker um Arthur Cabral jetzt alles ganz schnell? Die AC Fiorentina soll am Basler Star-Stürmer interessiert sein – sehr sogar. Offenbar hat die «Viola» für Cabral ein Angebot über 14 Millionen Euro abgegeben. Das berichtet der italienische Transferexperte Fabrizio Romano.

Hintergrund: Fiorentinas Star-Knipser Dusan Vlahovic steht wiederum vor einem Wechsel zu Juventus. Der Deal soll kurz bevor stehen, alle Parteien sind sich laut Romano einig. Somit hätten die Toskaner wiederum dringenden Bedarf im Sturmzentrum. Cabral soll dafür der Auserwählte sein.

Ein Abgang Cabrals noch in diesem Winter schliesst der FC Basel keinesfalls aus: «Es wird bis am 31. Januar noch hektisch», sagte FCB-Boss David Degen am Dienstag in einem klubeigenen Interview. Stand heute könne er nicht sagen, ob Cabral bleibt oder wechselt. Beim richtigen Angebot wird Basel aber nicht Nein sagen. Degen verspricht: «Wenn es einen Abgang von Cabral gibt, sind wir gerüstet». Die kommenden Tage werden spannend … (daf)

Michael Aebischer von YB zu Bologna

Nach Silvan Hefti verlässt ein weiterer Spieler die Young Boys in Richtung Serie A. Michel Aebischer wechselt zu Bologna. Der Transfer erfolgt zuerst leihweise, wobei die Abmachung der beiden Vereine eine Kaufpflicht der Italiener im Sommer vorsieht. Beim aktuellen 13. der Serie A erhält der Mittelfeldspieler einen Vertrag bis 2026.

Der 25-Jährige, der bislang sieben Einsätze für die Schweizer Nationalmannschaft absolviert hat und auch Teil des Kaders an der letzten Europameisterschaft war, stiess 2013 zur Juniorenabteilung des Schweizer Meisters und debütierte im September 2016 in der ersten Mannschaft. Nach 194 Pflichtspielen und vier Schweizer Meistertiteln nimmt Aebischer nun eine neue Herausforderung an.

Die Ablösesumme wurde nicht bekannt gegeben. Für Aebischer und den zu Genoa gezogenen Hefti zusammen werden die Berner jedoch eine gute zweistellige Millionensumme erwirtschaftet haben.

Im breiten Kader des vierfachen Meisters wird Aebischer nicht ersetzt. Der junge Fabian Rieder ist jetzt in seiner Entwicklung so weit, dass er Aebischer als zentralen offensiven Mittelfeldspieler wohl nahezu gleichwertig ersetzen kann. (sda)

Eray Cömert wechselt zu Valencia CF

Der Innenverteidiger Eray Cömert wechselt wie erwartet vom FC Basel zu Valencia in die spanische La Liga. In Valencia unterschrieb der 23-Jährige einen Vertrag über viereinhalb Jahre.

Beim FCB, wo er seit 2009 die Nachwuchs-Abteilung durchlief, war Cömert in der ersten Saisonhälfte der Super League nur in 9 von 18 Spielen zum Einsatz gekommen. Seine letzte Partie in der Meisterschaft absolvierte er am 17. Oktober. Für die Schweiz hat Cömert sieben Länderspiele bestritten, das letzte bei Murat Yakins Debüt Ende August in Basel gegen Griechenland.

In Valencia trifft Cömert in der Innenverteidigung auf seinen früheren Basler Teamkollegen Omar Alderete. Der Paraguayer gehört seit 2020 Hertha Berlin und ist in dieser Saison vom Bundesligisten nach Spanien ausgeliehen.

Valencia ist in der Meisterschaft derzeit nach drei Niederlagen in den letzten vier Spielen auf Platz 10 klassiert.

Eray Cömert vor Wechsel nach Valencia

Der Basler Innenverteidiger Eray Cömert hat seinen nächsten Klub wohl gefunden: Nach wiederholten Gerüchten um einen Abgang des FCB-Eigengewächses zieht es den 23-Jährigen wahrscheinlich in die spanische Primera Division zum FC Valencia. Laut Medienberichten verhandelt Cömert mit den Spaniern. Die beiden Klubs sollen sich über einen Wechsel einig sein, so der italienische Transferexperte Fabrizio Romano. Cömert werde nächste Woche in Valencia den Medizincheck absolvieren. (daf)

Jordi Quintillà wechselt zurück zum FC St. Gallen

Jordi Quintilla kehrt nach einem halben Jahr beim FC Basel zum FC St. Gallen zurück. Der spanische Mittelfeldspieler unterschreibt bei den Ostschweizern einen Vertrag bis 2025.

Quintilla konnte sich in Basel nicht als Leistungsträger durchsetzen und kam in der Hinrunde nur vereinzelt zum Einsatz. Vor seinem ablösefreien Wechsel zum FCB war er in St. Gallen drei Saisons lang ein Schlüsselspieler gewesen.

Dementsprechend erfreut äusserte sich Präsident Matthias Hüppi zu der Rückkehr des früheren Captains: «Mit seiner spielerischen Qualität, seiner Persönlichkeit und Einstellung wird er uns sofort eine grosse Stütze sein.» Der FC St. Gallen liegt nach der Hinrunde der Super League im 8. Rang.

Über die Ablösemodalitäten vereinbarten die beiden Klubs Stillschweigen. (sda)

FCB gibt Cardoso ab und verleiht Chiappetta

Der FCB dünnt seinen Kader aus und beendet die Leihe des Innenverteidigers Gonçalo Cardoso. Der 21-jährige Portugiese kehrt somit zu seinem Stammklub West Ham United zurück, wird von den Engländern aber direkt weiterverliehen: Cardoso soll bis Ende Saison bei der zweiten Mannschaft von Betis Sevilla in der dritten spanischen Liga zu Spielpraxis kommen.

Cardoso stiess im Januar 2021 zum FCB, wo er sich aber nie durchsetzen konnte. Für die erste Mannschaft lief er sieben Mal auf, vier weitere Spiele bestritt er für die U21.

Rotblau verleiht zudem seinen Offensivspieler Carmine Chiappetta an den FC Winterthur und den dortigen Trainer Alex Frei. Frei und Chiappetta kennen sich bereits aus der U18 des FCB, wo die beiden zusammenarbeiteten. Nun soll der 18-Jährige in der Challenge League mehr Erfahrungen sammeln. Die Leihe dauert eineinhalb Jahre. (daf)

FCB will Marton Dardai von Hertha BSC ausleihen

Stösst der nächste U21-Nationalspieler Deutschlands in diesem Winter zum FCB? Wie der «Kicker» berichtet, ist der FC Basel an einer Leihe des Innenverteidigers Marton Dardai von Hertha Berlin interessiert. Das 19-jährige Berliner Eigengewächs spielt unter Trainer Tayfun Korkut keine Rolle. Deshalb steht eine Leihe im Raum.

Marton Dardai ist der Sohn des eheamligen Hertha-Trainers und -Spielers Pal Dardai. Dieser war Korkuts Vorgänger auf dem Trainerposten der Berliner. Seit Amtsantritt von Korkut kam Marton Dardai zu keinem Einsatz für die Hertha mehr und litt an diversen Verletzungen. Der Spieler hatte seinen Vertrag bei der «Alten Dame» im vergangenen Mai bis 2025 verlängert. (daf)

(Bild: Keystone)
Der FCB verpflichtet Noah Katterbach

Der FC Basel nimmt per sofort den 20-jährigen deutschen U21-Nationalspieler Noah Katterbach unter Vertrag. Der linke Aussenverteidiger wechselt vom 1. FC Köln aus der deutschen Bundesliga zum FCB, wo er einen Leihvertrag bis zum Ende des Jahres unterschreibt, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag, 18. Januar. Der FCB besitzt zudem eine Option zur definitiven Übernahme von Noah Katterbach.

Wolfsburg und andere Klubs an Cabral interessiert

Laut «Globo Esporte» hat der VfL Wolfsburg seine Augen auf Basels Stürmerstar Arthur Cabral geworfen. Offenbar erkundigte sich der deutsche Bundesligist in den vergangenen Wochen nach dem Brasilianer und hinterlegte beim FCB sein Interesse. Ein offizielles Angebot für Cabral ist bislang aber wohl noch nicht in Basel eingetroffen.

Auch Zenit St. Petersburg und der brasilianische Spitzenclub Corinthians São Paulo sollen um die Dienste Cabrals buhlen.

Der 20-Jährige lässt seine Zukunft derzeit offen. Gegenüber dem «Blick» sagte Cabral, er wolle «mit Basel Meister werden». Dies sei «sein Traum». Doch er könne nicht sagen, ob er beim FCB bleiben werde. «Ein Transfer hängt von unzähligen Faktoren ab», so Cabral. (daf)

(Bild: Keystone)
Japanischer Verteidiger für GC

Die Grasshoppers haben den japanischen Innenverteidiger Ayumu Seko verpflichtet. Der 21-jährige frühere Junioren-Internationale, der auch schon für die A-Nationalmannschaft aufgeboten wurde, spielte zuletzt in seiner Heimat für Cerezo Osaka.

Seko ist die dritte Verstärkung für die Zürcher in diesem Winter nach dem chinesischen Aussenverteidiger Li Lei und dem französischen Goalie Lévi Ntumba. (sda)

Admir Mehmedi wechselt in die Türkei

Admir Mehmedi setzt seine Karriere in der Türkei fort. Der 30-Jährige, der im Sommer nach der Europameisterschaft seinen Rücktritt aus der Schweizer Nationalmannschaft bekannt gegeben hat, erhält bei Antalyaspor einen Vertrag über zweieinhalb Jahre. Sein Kontrakt in Wolfsburg endet damit ein halbes Jahr vor Ende der regulären Laufzeit.

Mehmedi wechselte Anfang 2018 von Bayer Leverkusen zu den Wolfsburgern und absolvierte 84 Spiele für den Vfl. In der laufenden Saison stand er indes in zwei Spielen erst 20 Minuten auf dem Feld. Insgesamt kommt der Winterthurer für Freiburg, Leverkusen und Wolfsburg auf 194 Einsätze in der Bundesliga. (sda)

(Bild: Keystone)
Edon Zhegrova wechselt nach Lille

Jetzt ist es offiziell: Edon Zhegrova verlässt den FC Basel und wechselt zum französischen Meister OSC Lille. Das teilt der FCB am Freitagabend mit. Der kosovarische Nationalspieler bestritt für Rotblau in der aktuellen Saison 15 Spiele, erzielte vier Tore und verbuchte sechs Assists.

Über die Höhe der Ablöse, die man für den 22-Jährigen kassiert, macht der FCB keine Angaben. In den Medien ist aber von einer Summe deutlich über fünf Millionen Franken die Rede. (daf)

Transfer-Gerüchte um Edon Zhegrova

FCB-Spieler Edon Zhegrova könnte demnächst nach Lille wechseln. Das meldet die «Basler Zeitung» am Donnerstagabend, 13. Januar 2022. Der Flügerspieler war am Mittwoch beim Testspiel gegen Lugano abwesend. Recherchen der Zeitung sollen einen Kontakt mit dem OSC Lille bestätigen. Auch der «Blick» berichtete bereits über die Gerüchte.

Der 22-Jährige steht beim FCB Basel bis Sommer 2023 unter Vertrag. Laut den Berichten dürfte die Ablösesumme «deutlich oberhalb von fünf Millionen Franken» liegen.

Yannick Marchand bis Ende Saison zu Xamax

Yannick Marchand, der das vergangene Halbjahr leihweise bei Grenoble Foot 38 in der französischen Ligue 2 verbracht hat, wechselt leihweise bis Ende Saison zum Neuchâtel Xamax FCS in die Challenge League. Dies teilt der FC Basel am 13. Januar mit.

Yannick Marchand stiess 2009 von der Nachwuchsabteilung des FC Aesch zu jener des FC Basel 1893, durchschritt alle Nachwuchsstufen von Rotblau und debütierte in der Saison 2018/2019 in der ersten Mannschaft des FCB. Seither kam er in 26 FCB-Pflichtspielen zu Einsätzen, in denen ihm ein Tor gelang, bevor er im vergangenen Sommer leihweise zu Grenoble Foot 98 wechselte. Für die Franzosen lief Marchand in sieben Pflichtspielen auf.

Nun folgt der leihweise Wechsel nach Neuenburg zum Neuntplatzierten der Challenge League, verbunden mit der Absicht, dass Guy Marchand dort zu mehr Spielpraxis kommt, so die Mitteilung weiter.

Massimo Ceccaroni verlässt den FCB

Der FC Basel hat sich per Ende November von Massimo Ceccaroni getrennt. Das teilt der Club am Donnerstag in einem Communiqué mit. Ceccaroni ist bis heute mit 452 Pflichtspieleinsätzen Rekordspieler des FCB . Nach seiner aktiven Karriere war der Basler seit 2012 in verschiedenen Funktionen für Rotblau tätig.

Der FC Basel und Ceccaroni hätten sich auf das Ende der Zusammenarbeit geeinigt, heisst es in der Mitteilung. Der 53-Jährige werde sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen.

Ceccaroni war ab 2012 zunächst Nachwuchschef beim FCB und zeitweise auch als U21-Trainer eingesprungen. Mit der Übernahme des Clubs durch Bernhard Burgener im Jahr 2017 rückte Ceccaroni in den Verwaltungsrat. Ab Anfang 2019 verantwortete die FCB-Legende dann die Gesamtleitung des Projekts in Indien, wo der FCB eine Kooperation mit dem Chennai City FC einging.

«Der FC Basel 1893 bedankt sich bei Massimo Ceccaroni ganz herzlich für sein grosses Engagement und seine wertvollen Dienste in den vergangenen Jahren und wünscht ihm für die private sowie berufliche Zukunft alles Gute, viel Zufriedenheit und vor allem beste Gesundheit», schreibt Rotblau im Communiqué.

(Bild: Keystone)
FCB entlässt U21-Trainer Marco Schällibaum

Der FC Basel trennt sich per sofort von seinem U21-Coach Marco Schällibaum. Der 59-jährige Zürcher coachte die U21-Mannschaft seit vergangenem Sommer. Der FCB begründet die Trennung mit dem «sportlichen Negativtrend und generellen strukturellen Anpassungen im Nachwuchsbereich», wie es in einem Communiqué vom Dienstagmorgen heisst.

Schällibaum war seit 2018 im Trainerteam von Rotblau tätig. Erst als Defensivtrainer, dann ab September 2019 als Ausbildungsleiter der Nachwuchsabteilung.

Der Club werde die kommenden Wochen dazu nutzen, weitere Optimierungen im FCB-Nachwuchs vorzunehmen, heisst es in der Mitteilung weiter. In diesem Zuge werde man auch über die Nachfolgeregelung des U21-Trainerpostens entscheiden.

(Bild: Keystone)
FC Barcelona will Cabral

Laut der spanischen Zeitung «Sport» ist der FC Barcelona an FCB-Stürmer Arthur Cabral interessiert.

Den Katalanen fehlt in dieser Saison ein konstanter Stürmer. Cabral sollte diese Lücke nun schliessen: «Der Stürmer hat das, was Barça aktuell fehlt: Finishing-Fähigkeiten», schreibt die Zeitung weiter. Barcelona will den Brasilianer bereits in der Winterpause holen. Bei der Ablöse war zuerst von 8 Millionen Franken die Rede, nun spricht man von 15-20 Millionen Franken.

FCB kündigt Franco Costanzo

Der FC Basel und Franco Costanzo gehen getrennte Wege. Das berichtet der «Blick» am Freitag. Der einstige Goalie und Publikumsliebling (über 200 Spiele für Rotblau) war seit Winter 2019 als Scout für die Basler tätig. Mit seiner Familie fühlte sich der Argentinier in der Region Basel sehr wohl. Costanzo besitzt in der Nähe von Frenkendorf ein Haus.

Costanzo spielte zwischen 2006 und 2011 für den FCB, holte mit Rotblau drei Meistertitel und drei Cupsiege. Nach seiner Spielerkarriere absolvierte der heute 41-Jährige ein Studium in Sportmanagement. Dann kehrt er in die Region Basel zurück. «Der FCB war und ist ein ganz besonderer Teil meines Lebens», beteuerte Costanzo immer. Nun macht der Klub einen Schnitt.

Laut dem «Blick» hat der FCB das Arbeitsverhältnis nach dreimonatiger Kündigungsfrist aus wirtschaftlichen Gründen aufgelöst. Zudem werde die Scouting-Abteilung neu aufgestellt.

(Archivbild: Keystone)
Alle Transfers und Gerüchte

Weitere Gerüchte und Transfers rund um den FC Basel finden sie hier.

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