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Der Telebasel News-Beitrag vom 13. Januar 2022.
Basel

«Da bricht einfach die Profilneurose durch»

Die Clique Basler Bebbi geht in die Offensive und präsentiert Vorschlag für ein Fasnachts-Wochenende im Mai. Das stösst auch auf Kritik.

Die Durchführung der Basler Fasnacht am 7. März steht auf der Kippe. Darum unterbreiten nun die Basler Bebbi einen Plan B. Dieser beinhaltet ein Fasnachts-Wochenende vom 13. bis 15. Mai.

Bei den Basler Bebbi würde man sich freuen, wenn sich andere Cliquen an die Mai-Fasnacht anschliessen würden.

«Im Herzen der Fasnächtler ist die Fasnacht am 7. März»

Den Vorschlag präsentiert habe man, weil bis jetzt noch nichts passiert sei, so Guy Macquat, Obmann der Basler Bebbi: «Es war sehr still, das Comité führt die Verhandlungen zu unseren Handen mit der Regierung», so Macquat gegenüber Telebasel.

Pia Inderbitzin kommentiert den Vorschlag der Basler Bebbi neutral: «Die Meinungen  gehen auseinander, es wird sehr kontrovers diskutiert. Im Herzen der Fasnächtler ist die Fasnacht am 7. März, und wenn es dann nicht geht, gibt es Alternativen.»

Anders sieht das Felix Rudolf von Rohr. Er hält die Basler Bebbi zwar für eine grossartige Clique und schätzt sie sehr, aber: «Zwischendurch bricht da einfach die Profilneurose durch. Die Basler Bebbi provozieren sehr oft und zwar einfach nur des Provozierens wegen. Man weiss gar nicht, warum eigentlich, einfach damit sie ‹dicker› da stehen», so Rudolf von Rohr.

1 Kommentar

  1. Wenn die 58.89% gegen eine Verschiebung sind (es geht ja nur um einen «Notfall») dann sollen sie halt schlicht ganz drauf verzichten. Passt irgendwie schon zur Engstirnigkeit eine grossen Teils der Fasnächtler. Lieber keine Fasnacht, als eine verspätete? Plakette werde ich daher also garantiert keine kaufen. Ätsch.Report

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