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Der Telebasel Sportbeitrag vom 8. Januar 2022.
Baselland

Die Ära Vollmer endet im Frühling

Andi Vollmer startet in die Abschiedstournee als Trainer von Sm'Aesch Pfeffingen. Gerne würde er seine Zeit mit dem Meistertitel krönen.

Nach fünf Jahren endet die Ära Vollmer im Frühling. Für den Trainer kam der Entscheid von Seiten Verein ohne ihn weiterzumachen aber nicht überraschend: «Ich habe schon im Herbst das Gespräch gesucht. Für mich ist es ja auch wichtig zu wissen, wie es mit mir weitergeht. Dann haben wir schon Klartext gesprochen und deshalb kam der Entscheid nicht sehr überraschend.»

Vollmer kann den Entscheid also nachvollziehen: «Es gibt immer wieder Punkte, die eine Veränderung herbeiführen müssen. Das ist auch so beim Verein und das habe ich zu respektieren. Ich habe jetzt hier fünf erfolgreiche Jahre verbracht und bin zufrieden mit meiner Arbeit. Deswegen kann ich das Feld auch guten Mutes räumen.»

Der Hauptgrund von Seiten Verein für diesen Entscheid sei, dass man wieder etwas frischen Wind will: «Nach fünf Jahren haben wir gefunden, dass wir neue Ideen und Inputs brauchen. Mir ist es aber wichtig zu betonen, dass es kein Entscheid gegen Andi war sondern für eine neue Lösung.», sagt Geschäftsführer Fabio Back.

Andi Vollmer hat die vergangenen fünf Jahre geprägt und einen grossen Teil dazu beigetragen, dass Sm’Aesch dort vorne in der Tabelle steht wo man momentan steht: «Als ganzer Klub haben wir einen Schritt vorwärts gemacht, auf und neben dem Platz. Alles was er auf dem Platz gemacht hat ist sicherlich in Richtung Professionalisierung gegangen. Wir haben ganz andere Trainingsmethoden und auch viel mehr Training und dazu hat er die jungen Spielerinnen sehr gut ausgebildet. Grundsätzlich hat er für eine gute Stimmung im Klub gesorgt.»

Jetzt hat Vollmer aber noch ein grosses Ziel mit Sm’Aesch: Den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte holen.

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