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Region

Keine Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
Keine Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien in Basel-Stadt

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat eine Lagebeurteilung für Grossveranstaltungen ab 1’000 Anwesenden in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien vorgenommen. Er hat entschieden, dass hängige Gesuche bis Mitte März nicht bewilligt werden können und dass bereits erteilte Gesuche widerrufen werden müssen. Das heisst es in einer Mitteilung das Basler Regierungsrats vom Donnerstag, 13. Januar.

Der Regierungsrat bedauere diese Entwicklung, sei aber der Auffassung, dass dies «zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, der Aufrechterhaltung des Gesundheitswesens und weiteren systemrelevanten Branchen zwingend ist».

«Zum Schutz der öffentlichen Gesundheit»: Basler Regierungsrat verbietet Grossveranstaltungen in Innenräumen bis nach den Fasnachtsferien. (Bild: Keystone)

Spiele des FC Basel seien gemäss Mitteilung nicht betroffen, da die Spiele im Freien und mit Schutzkonzept stattfinden. Für Grossveranstaltungen im Rahmen von nationalen Profi-Ligen sehe der Regierungsrat somit von kantonalen Einschränkungen ab.

Gesuche für Grossveranstaltungen mit Durchführungsdatum nach den Fasnachtsferien können eingereicht werden. Das Gesundheitsdepartement prüfe entsprechende Gesuche. Eine allfällige Genehmigung müsse unter dem Vorbehalt erfolgen, dass die epidemiologischen Voraussetzungen zum geplanten Durchführungszeitpunkt gegeben sind.

Umsetzung der verkürzten Quarantäne- und Isolationszeit in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt werden zahlreiche Personen am  Donnerstag, 13. Januar, von der Isolation und Quarantäne entlassen. Der Kanton setzt die vom Bundesrat beschlossene verkürzte Dauer der Isolation und Quarantäne ab sofort um – und auch aktuell laufende Isolationen und Quarantänen werden rückwirkend verkürzt.

Die betroffenen Personen werden heute Donnerstag per E-Mail und per SMS über die Verkürzung orientiert, wie das Basler Gesundheitsdepartement mitteilte. Am Mittwoch befanden sich im Stadtkanton 2’734 Personen in Isolation und 1’170 Personen in Quarantäne. Viele von ihnen werden die Isolation und Quarantäne nun verlassen dürfen.

Der Bundesrat hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass Personen ohne Symptome sich ab Donnerstag bereits nach fünf Tagen von einer Corona-Isolation oder -Quarantäne befreien können. Bisher galten zehn Tage bei Isolation und sieben Tage bei Quarantäne. Damit will der Bundesrat den reibungslosen Betrieb der Wirtschaft sicherstellen.

Erkrankte Asylbewerber kommen nach Frick in den Werkhof

Der Kanton Aargau nimmt die Corona-Isolierstation im Werkhof in Frick AG für erkrankte Asylsuchende am Donnerstag wieder in Betrieb. Wegen der raschen Zunahme von Covid-19-Infektionen sind die Isoliermöglichkeiten in den kantonalen Asylunterkünften gemäss Kanton ausgeschöpft.

Mehr dazu hier.

Drummeli wird ins «Kiechli» verlegt

Wegen der heiklen Corona-Lage soll das Drummeli dieses Jahr nicht im Musical Theater, sondern im «Kiechli» (Pathé Kino Küchlin) stattfinden. Das teilt das Fasnachts-Comité am Mittwoch, 12. Januar, in einem Communiqué mit. «Damit können wir trotz Pandemie ein Programm bieten, das den Ansprüchen aller Beteiligten entspricht: Aus gesundheitlicher, qualitativer und finanzieller Sicht», begründet das Comité den Entscheid. Es habe deshalb dem Drummeli-Ensemble sowie den teilnehmenden Cliquen und Fasnachts-Einheiten vorgeschlagen, die Vorfasnachtsveranstaltung «in kompakter Form» im Küchlin abzuhalten. Das Ensemble habe sofort zugestimmt. Die Cliquen hätten nun ein paar Tage Zeit, sich mit der neuen Situation auseinanderzusetzen.

Bereits im vergangenen Jahr war geplant, das Drummeli wegen der Pandemie im Küchlin durchzuführen. Schliesslich musste die Vorfasnachtsveranstaltung dann aber ganz abgesagt werden.

Der Vorverkauf sei per sofort eingestellt worden, so das Comité weiter. «Es kann davon ausgegangen werden, dass die Vorstellungen im deutlich kleineren Kiechli schon fast ausverkauft sind.» In den nächsten Wochen werde das Comité man über die Art der Durchführung und den Ablauf in Bezug auf bereits gekaufte Tickets informieren.

Das Drummeli soll vom 19. bis 25. Februar stattfinden.

(Bild: Keystone)
Baselland meldet 726 neue Corona-Fälle

726 neue Corona-Fälle werden im Kanton Basel-Landschaft am Mittwoch, 12. Januar, gemeldet, keine weiteren Todesfälle. Es befinden sich 41 Personen mit Covid-Infektion in einem Spital, sieben auf der Intensivstation.

Neuer Höchstwert an Corona-Fällen in Basel-Stadt

Am Mittwoch, 12. Januar, werden im Kanton Basel-Stadt 615 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages gemeldet. Damit wird ein neuer Höchstwert an täglichen Neuansteckungen erreicht. Zudem ist eine weitere Person im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Im Stadtkanton sind zurzeit insgesamt 91 Personen hospitalisiert, wovon 18 Fälle auf der Intensivstation sind.

Basler Bebbi planen Ersatz-Fasnacht im Frühling

Die Basler Bebbi Basel planen, im Mai eine eigene Fasnacht durchzuführen, wie des in einer Medienmitteilung vom Mittwoch heisst. Aber nur dann, wenn die Fasnacht im März nicht am vorgesehenen Datum stattfinden kann: «Wir lancieren diesen Plan B aufgrund der nach wie vor fehlenden Perspektive für eine Fasnacht», heisst es im Schreiben. Die Frühlings-Fasnacht der Clique sei auf das Wochenende vom 13. bis 15. Mai angesetzt.

Die «Basler Bebbi Basel» 2017 mit ihrem Sujet «Highway to Hell». (Archivbild: Keystone)

Die Basler Regierung hat den Beschluss zur Durchführung oder Absage der Basler Fasnacht 2022 vertagt. Sie will erst Anfang Februar entscheiden.

Zahl der jungen Patientinnen am UKBB steigt wegen Omikron

Mit Omikron hat sich die Zahl der Kinder, die wegen Corona ins Spital müssen, verdoppelt. In den letzten Monaten habe sich das Virus unter den Kindern am schnellsten verbreitet – das spürt das UKBB. Omikron sei zwar nicht gefährlicher als vorherige Varianten aber viel mehr Kinder stecken sich damit an. Es handle sich zudem um eine Gruppe von Menschen, die am wenigsten geimpft ist, wie Julia Bielitzki, leitende Ärztin am Kinderspital, gegenüber dem SRF Regionaljournal sagt. Die meisten Kinder am Spital brauchen jedoch keine intensivmedizinische Behandlung. Julia Bielitzki hofft, dass möglichst viele Eltern ihre Kinder impfen lassen, damit sich die Lage am UKBB wieder entschärft.

Die Zahl der Omikron-Patienten am Universitäts-Kinderspital beider Basel hat deutlich zugenommen. (Bild: Keystone)
Neue Massnahmen in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg verschärft ab dem 12. Januar erneut die Corona-Massnahmen. Die 2G-Regel für die Gastronomie wurde bereits von der Landesregierung beschlossen, neu kommt aber eine Maskenpflicht in Innenräumen für alle Personen über 18 Jahren hinzu. Dabei ist zu beachten, dass nur FFP2-Masken oder vergleichbare Masken erlaubt sind. Die medizinischen Masken reichen für diese Massnahmen nicht mehr aus, wie die «Badische Zeitung» schreibt.

Ebenso wird die Alarmstufe II auf den 1. Februar verlängert. Dies beinhaltet die Schliessung der Clubs und Discos sowie eine 2G-plus-Regel für Besuche von Konzerten, Bäder, Zoos oder Sportanlässe. Auch die Regelung für Schülerinnen und Schüler, bei der der Schülerausweis als Testnachweis gilt, wird verlängert.

Auch der Europa-Park verhängt aufgrund der neuen Regelungen eine FFP2-Maskenpflicht für volljährige Personen:

Europa-Park führt FFP2-Maskenpflicht ein

Ab dem 12. Januar gilt im Europa-Park in Rust eine FFP2-Maskenpflicht. Der Vergnügungspark hat dies am Dienstag via Twitter verkündet.

Basler Gesundheitsdepartement lanciert neue Kampagne

Gemeinsam mit Gsünder Basel lanciert das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt eine neue Kampagne #mirschaffedas. Sie soll während der Pandemie das Durchhaltevermögen der Basler Bevölkerung stärken, heisst es im wöchentlichen Corona-Bulletin des Kantons. Sie schaffe Ideen für den Corona-Winter.

Herz der Kampagne ist eine Website im Blog-Format. Dort sollen mehrmals wöchentlich neue Inhalte und Tipps mit kurzen Beiträgen veröffentlicht werden. «Sie unterstützen einen gesunden Pandemie-Alltag, weisen auf bestehende Möglichkeiten im Alltag hin und vernetzen verschiedene Akteure in der Region», heisst es in der Mitteilung am Dienstag. Die Kampagne findet also vor allem online statt, in der Stadt werden aber auch Plakate verteilt.

Baselland meldet 545 Neuinfektionen

Am Dienstag werden im Kanton Basel-Landschaft 545 neue Corona-Fälle registriert. Weitere Todesfälle gab es nicht. 43 Personen sind derzeit wegen einer Covid-Infektion hospitalisiert. Davon müssen fünf intensivmedizinisch behandelt werden.

Basel-Stadt: 438 Corona-Fälle am Dienstag

Am Dienstag, 11. Januar, meldet der Kanton Basel-Stadt 438 Neuinfektionen innert eines Tages. Aktuell sind 90 Personen in einem baselstädtischen Spital hospitalisiert, wovon 20 Fälle auf der Intensivstation sind. Weitere Verstorbene werden nicht vermeldet.

In Isolation sind 2’667 Personen, 1’326 Kontaktpersonen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Schulleitung der Sek Aesch schickte Lehrer aus positivem Pool zum Unterricht

Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarschule Aesch mussten trotz eines positiven Pools weiter Unterricht geben. Das berichtet das «SRF-Regionaljournal» am Dienstag. Und das, obwohl die Regelung im Kanton Basel-Landschaft vorsieht, dass die Personen, die in einem positiven Pool sind, vorerst nicht zur Schule dürfen. Erst müssen sie einen Einzeltest machen, bei einem negativen Resultat dürfen sie dann wieder an der Schule unterrichten.

An der Sekundarschule Aesch waren Pool-Tests von 11 Lehrerinnen und Lehrern positiv – trotzdem sollten sie unterrichten. (Symbolbild: Keystone)

Diese Regelung wurde an der Sekundarschule Aesch nicht so eng genommen. Dort fiel ein Pool-Test von 11 LehrerInnen positiv aus. Noch bevor zwei der Lehrpersonen dieses Pools die Ergebnisse ihres Einzeltests hatten, wurden sie von der Schulleitung zum Unterrichten in die Schule geholt.

Der Schulleiter der Sekundarschule Aesch würde dies nicht mehr so handhaben, wie er gegenüber SRF sagt. Die Einzeltests des positiven Lehrer-Pools seien dann jedoch alle negativ gewesen.

Studierende der Uni Basel brechen Corona-Regeln

Sich in der Prüfungszeit mit Corona anzustecken, kann für Studierende der Uni Basel Folgen haben. Nur selten gibt es Nachholtermine, Studierende müssten im Falle einer verpassten Prüfung diese teilweise aufs nächste Semester verschieben oder könnten ihr Studium nicht wie geplant weiterführen.

Aus Angst vor diesem Szenario lassen sich viele kurz vor der Prüfungszeit nicht mehr auf das Coronavirus testen, berichtet die «bz«. Wie Studierende gegenüber der Zeitung bestätigen, habe es auch schon den Fall gegeben, dass positiv Getestete trotz Ansteckung zu den Prüfungen erschienen sind, um das Studium nicht pausieren zu müssen.

Baselland mit 1'550 Neuinfektionen übers Wochenende

Der Kanton Baselland meldet am Montag, 10. Januar, 1’550 neue Corona-Fälle seit Freitag. Hospitalisiert sind derzeit 46 Covid-PatientInnen, wovon fünf auf der Intensivstation sind. Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert bei 262 seit Freitag.

Solothurn startet Booster-Appell

Im Kanton Solothurn ist jede vierte Person über 65 Jahre noch nicht geboostert. Der Kanton erinnert deshalb aktuell alle vollständig Geimpften über 65, die vor mehr als vier Monaten geimpft worden sind, mittels SMS an die Auffrischimpfung. In einem zweiten Schritt sei vorgesehen, auch die Jüngere per SMS an die Auffrischimpfung zu erinnern, heisst es in einer Medienmitteilung am Montag. Im Kanton Solothurn wurden dafür die Kapazitäten in den Impfzentren aufgestockt.

Eine SMS soll die Bevölkerung im Kanton Solothurn an die Booster-Impfung erinnern. (Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 239 Corona-Fälle

Im Stadtkanton werden am Montag, 10. Januar, 239 Corona-Neuinfektionen vermeldet. Es sind derzeit 90 Personen, die sich mit dem Virus infiziert haben, in einem Spital in Basel-Stadt, wovon 17 auf der Intensivstation sind. Weitere Tote im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, die Zahl der Verstorbenen seit Beginn der Pandemie liegt aktuell bei 255.

Lukas Engelberger positiv auf Corona getestet

Der Basler Regierungsrat Lukas Engelberger wurde am vergangenen Wochenende positiv auf das Coronavirus getestet und befindet sich in Isolation. Bisher seien nur leichte Symptome aufgetreten, teilt der Kanton am Montag mit. Seiner Arbeit wird Engelberger so weit wie möglich von zu Hause aus weiter nachgehen. Angesteckt hat er sich vermutlich im familiären Umfeld, heisst es weiter. Er erhielt am Montag, 3. Januar 2022, seine Booster-Impfung.

Die weiteren Mitglieder des Regierungsrates des Kantons Basel-Stadt würden keine Symptome aufweisen. Nach Abklärungen des kantonsärztlichen Dienstes bestehe für sie wegen der im Regierungsgremium getroffenen Schutzmassnahmen keine Quarantänepflicht. Mehr zum Thema gibt es hier.

Bottminger Schulfasnacht abgesagt

Die Bottminger Schulfasnacht, die am 25. Februar hätte stattfinden sollen, wurde aufgrund der aktuellen pandemischen Situation abgesagt, teilt die Schulleitung in einem Elternbrief mit. Ein Umzug mit 550 Kindern plus Erwachsenen sei nicht durchführbar. Die Lehrpersonen würden sich jedoch klasseninterne Möglichkeiten überlegen, damit es für die Schülerinnen und Schüler doch ein wenig Fasnacht gibt, heisst es im Schreiben.

Novartis und Molecular Partners kommen mit Corona-Kandidat voran

Novartis und sein Biotech-Partner Molecular Partners haben in ihrer Phase-II-Studie mit dem Corona-Kandidaten Ensovibep die gesteckten Ziele erreicht. Ensovibep habe die Viruslast klar reduziert, teilten die beiden Konzerne am Montag mit.

In der EMPATHY-Studie wurde Ensovibep mit Placebo zur Behandlung von Covid-19 verglichen. Auch bei den nachrangigen Zielen wie Krankenhausaufenthalt und/oder Besuch der Notaufnahme oder Tod habe der Kandidat die gesteckten Ziele erreicht. Ebenso habe Ensovibep in puncto «Zeit bis zur anhaltenden klinischen Erholung» den gewünschten positiven Effekt gehabt.

Wie Novartis mitteilte, werde man nun die Option zur Einlizenzierung von Ensovibep von Molecular Partners ausüben und einen beschleunigten weltweiten Zugang zunächst über das Notfallzulassungsverfahren der FDA anstreben. Mit diesem Schritt übernimmt Novartis laut Mitteilung die Verantwortung für die Entwicklung, die Herstellung, den Vertrieb und die Kommerzialisierung von Ensovibep.

Für Molecular Partners bedeutet dieser Schritt, dass eine Meilensteinzahlung in Höhe von 150 Millionen Franken von Novartis fällig wird. Zudem hat das Unternehmen Anspruch auf eine Lizenzgebühr von 22 Prozent auf den Umsatz von Ensovibep in kommerziellen Gebieten.

324 Neuinfektionen in Basel-Stadt am Sonntag

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag, 9. Januar, 324 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 29’389 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Verstorben ist niemand. Die Zahl der Todesfäll bleibt damit unverändert bei 255.

Derzeit befinden sich im Stadtkanton 2’785 Personen in Isolation und 1’203 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 324 Neuinfektionen. (Bild: Keystone)
Das Offizielle findet neu im Frühjahr 2022 statt

Im Dezember konnten die Verantwortlichen mitteilen, dass das Offizielle im Jahr 2022 stattfindet. Neu soll der unter FasnächtlerInnen beliebte Traditionsanlass im Frühjahr 2022 durchgeführt werden, heisst es in einer Mitteilung des OK des Offiziellen vom Samstag, 8. Januar.

Seit Mitte Dezember 2021 stehen die Verantwortlichen im Austausch mit dem Basler Gesundheitsdepartement, um die Corona-Schutzmassnahmen gemeinsam zu definieren und die Lage zu analysieren. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation sei es «unserer Meinung nach nicht vernünftig, das Offizielle im Januar 2022 durchzuführen», wie es in der Mitteilung heisst. Deshalb habe man beschlossen, das Offizielle auf ein Datum im Frühjahr 2022 zu verschieben. Das genaue Datum ist noch nicht bekannt.

Das Offizielle findet nicht im Januar sondern im Frühjahr 2022 statt. (Archivbild: Telebasel)

Eine Absage habe nie zur Diskussion gestanden: «Die vielen Anmeldungen – besonders auch von den Binggis und Jungen – sind ein klares Zeichen dafür, dass das Interesse der Fasnächtlerinnen und Fasnächtler an einem Offiziellen gross ist.»

Im letzten Jahr musste das Offizielle aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden.

Rotstab-Cabaret 2022 abgesagt

Das Rotstab-Cabaret der Rotstab-Clique Liestal fällt auch dieses Jahr ins Wasser. Dies aufgrund der derzeitigen Corona-Lage, teilen die Verantwortlichen am Samstag, 8 Januar, mit. Die Veranstaltung hätte vom 28. Februar bis 5. März über die Bühne gehen sollen.

«So sehr wir uns darauf gefreut und auch von allen Seiten her gespürt haben, dass das Verlangen auf unbeschwerte und amüsante Stunden vorhanden ist, kommt die Gesundheit der Besucherinnen und Besucher sowie unsere eigene an erster Stelle», heisst es in der Mitteilung. Ausserdem sei der Probebetrieb durch die BAG-Vorschriften stark beeinträchtigt gewesen und teilweise ganz zum Erliegen gekommen.

Das Rotstab-Cabaret muss auch dieses Jahr abgesagt werden. (Archivbild: Telebasel)
Basel-Stadt meldet 593 Neuinfektionen am Samstag

Neuer Höchstwert: Der Kanton Basel-Stadt meldet 593 neue Corona-Fälle am Samstag, 8. Januar. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 29’065 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 2’729 Personen sind derzeit in Isolation und 1’190 Kontaktpersonen in Quarantäne. 

Verstorben ist niemand. Die Zahl der Todesfäll bleibt damit unverändert bei 255.

Neuer Höchstwert: Der Kanton Basel-Stadt meldet 593 neue Corona-Fälle am Samstag, 8. Januar. (Bild: Keystone)
Boykott der Lörracher Sommer-Fasnacht gefordert

Die Narrengilde Lörrach will im Sommer ein «Confetti-Sommerfestival» durchführen. Die Fasnachtsgrossveranstaltungen, wie zum Beispiel der Umzug und das Guggekonzert, sollen aufgrund der aktuellen Corona-Lage in den Juni verschoben werden. Die Vogtei Dreiländereck des Verbandes Oberrheinischer Narrenzünfte (VON) fordert nun, das Lörracher «Confetti-Sommerfestival» zu boykottieren. Dies berichtet SWR am Freitag, 7. Januar.

In einer Mail warne Oliver Brüderle als Narrenvogt der VON die Mitgliedszünfte. Sie sollen keine Einladungen der Lörracher Narrengilde zur Sommerfasnacht annehmen, «da dies zum einen ein klarer Verstoss gegen die Satzung wäre sowie eine Missachtung der fasnächtlichen Bräuche, deren Hintergrund und Tradition.»

25'000 Booster-Impfungen im Landkreis Lörrach

Genau 30’168 Impfungen verbuchen die Impfteams des Landkreises Lörrach bis Donnerstag seit ihrem Start am 27. November 2021. Mit 25’265 Booster-Impfungen machen diese allein knapp 84 Prozent aus. 1’261 Kinder zwischen fünf und elf Jahren wurden derweil an bisher fünf Aktionstagen geimpft. Diese Kinderimpfungen machen damit rund 41 Prozent aller 3’107 Erstimpfungen aus.

An den insgesamt 37 Impftagen wurden damit im Schnitt über 800 Personen pro Tag durch die Impfteams des Landkreises geimpft, wie die Behörden weiter mitteilen. Es können weiter Termine gebucht werden.

Corona-Patienten auf sämtliche Basler Spitäler verteilt

Mitten in der Omikron-Welle werden Personen, die wegen des Coronavirus hospitalisiert werden müssen, auf sämtliche Spitäler  des Kantons Basel-Stadt verteilt. «Covid-Patientinnen und Patienten werden im Kanton Basel-Stadt hauptsächlich im Universitätsspital Basel, im Claraspital, dem Felix Platter-Spital und im Adullam-Spital behandelt», so Anne Tschudin vom Basler Gesundheitsdepartement. Um die Hospitalisierungen bei höherer Belegung verteilen zu können, beteiligen sich auch die Privatspitäler Merian Iselin und Bethesda daran und nehmen Covid-Patienten auf.

Die Situation in den Intensivstationen im Unispital und im Claraspital sei  angespannt, «jedoch im Moment nicht überlastet». Die meisten Patientinnen und Patienten befinden sich auf den Normalstationen, so Tschudin. 15 von insgesamt 90 Hospitalisierten liegen mit Stand Freitag auf der Intensivstation.

Möglicher Omikron-Ausbruch in Pflegheim im Landkreis Lörrach

Mit 285 Neuinfektionen wurden im Landkreis Lörrach. am Freitag eine der höchsten Corona-Fallzahlen seit Beginn der Pandemie übermittelt. Dies liegt zum Teil an verzögerten Meldungen durch den Feiertag vom Donnerstag, so die Mitteilung der Behörden. Unabhängig davon zieht aber auch die Infektionsdynamik wieder merklich an. Ebenfalls wurden von den Laboren in den letzten beiden Tagen weitere 180 Omikron-Verdachtsfälle gemeldet.

Insgesamt gibt es im Landkreis damit rund 220 bekannte Omikron-Verdachtsfälle. In diesen Verdachtsfällen sind die Gesundheitsämter weiterhin dazu angehalten die Kontakte nachzuverfolgen.

Einen Verdacht auf einen Ausbruch mit der Omikron-Variante gibt es derweil in einem Pflegeheim im Landkreis. Insgesamt 17 Personen wurden positiv getestet, sowohl Bewohnerinnen und Bewohner als auch Mitarbeitende. Bei bisher zwei der Infizierten besteht der Verdacht auf die Omikron-Variante. Die meisten Personen waren doppelt geimpft, drei Bewohnerinnen und Bewohner bereits geboostert. Alle Personen zeigen bisher asymptomatische bis milde Verläufe.

Basel-Stadt kann Tempo bei Kinderimpfungen erhöhen

Seit vergangenem Mittwoch, 31. Dezember 2021, werden im Kanton Basel-Stadt auch Kinder gegen das Coronavirus geimpft. Laut dem Gesundheitsdepartement sind die Kinderimpfungen «erfolgreich gestartet». 125 Kinder hätten inzwischen ihre Impfung erhalten. «Die Erfahrung des ersten Mittwochnachmittages zeigt, dass die für die Kinderimpfungen reservierte Zeit reduziert werden kann, da die Kinder sich sehr unkompliziert verhalten und sehr gut mitgemacht haben», heisst es in der kantonalen Mitteilung vom Freitag.

Durch eine kürzere reservierte Zeit könne man nun weiteren Kindern Impftermine anbieten. Deshalb wurden bereits neue Termine aufgeschaltet. Bis Ende Februar werden jeden Mittwoch von 13 bis 17 Uhr sowie vereinzelt auch dienstags und samstags Kinderimpfungen durchgeführt, wie das Gesundheitsdepartement schreibt.

Nur eine Anmeldung pro Familie nötig

Insgesamt seien bisher rund 1’400 Termine gebucht worden. Laut dem Kanton haben Familien die Möglichkeit, die Geschwister am gleichen Termin zu impfen. Sie müssen jeweils nur ein Kind für die Impfung anmelden und können die Geschwisterkinder zum Termin mitbringen. Die Anmeldung für die anderen Kinder erfolge dann vor Ort. Alles zum Thema lesen Sie hier.

In Basel-Stadt wurden bislang 125 Kinder gegen das Coronavirus geimpft. (Bild: Keystone)
Bislang kein breiter Omikron-Ausbruch an Basler Schulen

Der Kanton Basel-Stadt hat am Freitag, 7. Januar, die aktuellen Zahlen an Lehrpersonen und SchülerInnen, die sich momentan in Quarantäne oder Isolation befinden, vorgelegt. Zurzeit befinden sich laut Gesundheitsdepartement auf Primarstufe und in den Kindergärten 358 SchülerInnen in häuslicher Quarantäne der Selbstisolation. Das entspreche 2,8 Prozent der SchülerInnen auf diesen Stufen und seien somit weniger Betroffene als noch vor Weihnachten: Damals waren es laut Kanton 4,5 Prozent gewesen. Auch bei den Lehrpersonen ist die Zahl der Menschen in Quarantäne oder Selbstisolation zurückgegangen: Aktuell seien 69 Lehrpersonen betroffen (3,6 Prozent), gegenüber 4,1 Prozent vor Weihnachten.

In den Sekundarschulen sind zurzeit 74 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, (0,2 Prozent weniger als vor Weihnachten) sowie 17 Lehrpersonen (0,4 Prozent weniger als vor Weihnachten). Auf Stufe der Mittel- und Berufsfachschulen sind zurzeit 180 SchülerInnen betroffen (1,2 Prozent mehr als vor Weihnachten) und 18 Lehrpersonen (0,5 Prozent mehr als vor Weihnachten).

Basel-Stadt mit 391 neuen Corona-Fällen

Am Freitag, 7. Januar, meldet das Basler Gesundheitsdepartement 391 neue bestätigte Coronavirus-Ansteckungen. Eine weitere Person ist in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. In Spitalbehandlung befinden sich aktuell 90 Personen, davon 15 auf der Intensivstation.

Im Kanton Basel-Stadt sind zurzeit 2’319 Personen in Isolation und  1’202 Kontaktpersonen in Quarantäne. Seit Beginn der Pandemie zählt Basel-Stadt 28’472 Corona-Fälle.

Bis am Donnerstag, 6. Januar, wurden im Kanton Basel-Stadt total 377’961 Impfungen verabreicht. 144‘765 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung.

Zudem wurden bisher 77’660 Auffrischimpfungen verabreicht, wobei rund 7’700 ausserkantonal wohnhafte Personen eine Auffrischimpfung in Basel erhielten.

Basel-Landschaft meldet 755 Neuinfektionen

755 neue Corona-Fälle meldet das Baselbiet am Freitag: 42’328 Menschen sind insgesamt seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert worden.

Im Spital wurden mit Stand Freitag 44 PatientInnen behandelt. Sechs davon auf der Intensivstation. Todesfälle gab es im Baselbiet derweil keine neuen: 261 Tote wurden seit Beginn der Pandemie im Baselbiet verzeichnet.

Zudem wurden im Baselbiet bereits 89’433 Booster-Impfungen verabreicht.

Walk-in-Angebot im Impfzentrum Laufen

Das Baselbiet baut das Walk-in-Angebot aus. Ab Samstag, 8. Januar sind Booster-Impfungen und eine Grundimmunisierung im Impfzentrum West in Laufen auch spontan möglich, teilt der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft mit.

Bisher wurden im Kanton Basel-Landschaft 86’655 Boosterimpfungen vorgenommen. Mehr Informationen zum Impfen im Kanton Basel-Landschaft finden sie hier.

Corona-Virus: Wochenrückblick Landkreis Lörrach

Seit letztem Donnerstag meldet der Landkreis Lörrach insgesamt 880 Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit nach aktuellem Stand (6.1., 15:30 Uhr) bei 384,5 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner. Zudem meldet der Landkreis vier weitere Todesfälle

Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 20’570 Menschen aus dem Landkreis nachweislich mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 18’919 wieder als genesen gelten. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 345 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis gemeldet.

Bis zu 30 CO2-Messgeräte an Baselbieter Schulen

CO2-Messgeräte sind besonders für Schulen und Büros immer wieder im Gespräch: Sie messen, wie frisch die Luft in einem Raum ist und werden deshalb als Lüft-Erinnerung in der Pandemie verwendet. Auch an Baselbieter Schulen: Hier stehen die Geräte seit Frühling 2021 im Einsatz.

Wie Michael Lehner von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion gegenüber Telebasel erläutert stehen pro Schulhaus 20 bis 30 Geräte zur Verfügung, die in den Klassenzimmern zirkulieren. Für Kindergärten, Primarschulen und Musikschulen seien derweil die einzelnen Gemeinden als Trägerin zuständig. «Hier kann der Kanton lediglich eine Empfehlung aussprechen», so Lehner.

Auch an Baselbieter Schulen ko,men CO2-Messgeräte zum Einsatz. (Symbolbild: Keystone)
Über 4'000 Baselbieter wegen Covid-19 in Isolation

Die Kurve der Neuinfektionen mit dem Coronavirus weist im Kanton Baselland weiterhin steil nach oben. So wurde am Donnerstag ein neuer Rekord verzeichnet. Am Donnerstag sind 759 neue positive Testbefunde registriert worden, womit die Anzahl der Personen in Isolation auf 4’094 anstieg. Die Zahl der Menschen in Isolation ist seit der vergangenen Woche um 1’270 angewachsen, wie dem Corona-Bulletin des Kantons vom Donnerstag zu entnehmen ist. 1’029 Personen befanden sich in Quarantäne.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Baselbiet meldet neuen Corona-Ansteckungsrekord

759 neue Corona-Fälle meldet das Baselbiet am Donnerstag: Ein neuer Ansteckungsrekord. 42’332 Menschen sind insgesamt seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert worden.

Im Spital wurden mit Stand Mittwoch 42 PatientInnen behandelt. Sieben davon auf der Intensivstation.

Todesfälle gab es im Baselbiet derweil keine neuen: 261 Tote wurden seit Beginn der Pandemie im Baselbiet verzeichnet.

Im Baselbiet wurde am Donnerstag ein neuer Ansteckungsrekord gemeldet. (Bild: Keystone)
554 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 554 neue Corona-Fälle. 28’081 Ansteckungen wurden damit insgesamt seit Beginn der Pandemie verzeichnet.

86 Menschen liegen derweil mit einer Covid-Infektion in einem Basler Spital. 37 davon müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Zudem wurden zwei weitere Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der nach einer Corona-Infektion Verstorbenen liegt damit neu bei 254.

Mehrere Corona-Fälle beim EHC Basel

Beim EHC Basel gibt es derzeit mehrere Corona-Fälle. Aus diesem Grund, und weil es in der ersten Mannschaft einige Verletzungen gib, muss das nächste Spiel des EHC Basel gegen den EHC Arosa verschoben werden. Es hätte am kommenden Samstag stattgefunden. Ein Ersatzdatum steht noch nicht fest.

Eis-Disco im Eglisee abgesagt

Wegen der aktuellen Corona-Lage ist die Eis-Disco auf der Kunsteisbahn Eglisee vom 14. Januar abgesagt worden. «Da die Ansteckungen mit dem Coronavirus nach wie vor zunehmen und die Schutzmassnahmen verschärft wurden, können keine grösseren Ansammlungen von Menschen begünstigt werden», schreibt das Sportamt Basel-Stadt am Donnerstag in einer Mitteilung. Man habe sich deshalb für eine Absage entschieden.

Der Normalbetrieb der beiden Kunsteisbahnen werde weiterhin aufrechterhalten. Bei hohem Aufkommen von BesucherInnen bestehe gemäss Schutzkonzept die Möglichkeit, den Zugang zu einzelnen Anlageteilen zu beschränken oder die Anlage vorübergehend ganz zu schliessen, so das Sportamt.

Vorfasnachts-Veranstalter rufen zum Ticketkauf auf

Die angespannte pandemische Situation und die dadurch bedingten schlechten Vorverkaufszahlen bereiten den Veranstaltern der Basler Vorfasnachts-Anlässe Sorgen. In einem gemeinsamen Communiqué rufen sie das Publikum auf, die Anlässe mit dem Kauf von Tickets zu unterstützen.

Eine der traditionellen Vorfasnachts-Veranstaltungen, das Mimösli im Häbse-Theater, ist bereits abgesagt. Eine ganze Reihe von weiteren Veranstaltern halten aber nach wie vor an ihrer Durchführung fest, wie sie am Donnerstag in einem gemeinsamen Communiqué mitteilten.

Mehr dazu hier.

Die Basler Vorfasnachts-Veranstalter, wie etwa die des Glaibasler Charivari, rufen das Publikum zum Ticketkauf auf. (Bild: Keystone)
Behörden schliessen Testcenter im Kleinbasel

Das Basler Gesundheitsdepartement musste ein Testcenter im Kleinbasel wegen Mängeln schliessen. Das berichtete das SRF Regionaljournal Basel am Mittwoch, 5. Januar. Die Sprecherin des Gesundheitsdepartements bestätigte die Schliessung gegenüber «20 Minuten».

Gemäss des Mediums befand sich das betroffene Testcenter in einem Schuhmachergeschäft. Einzig ein paar halbhohe Trennwände hätten das Testcenter vom restlichen Geschäft abgetrennt. Es sei von einer Firma betrieben worden, die mehrere Teststellen in der ganzen Schweiz führe. Bereits im Dezember sei ein Testcenter im Kanton Nidwalden wegen «erheblicher Mängel» geschlossen worden.

Der verantwortliche Betreiber des Testcenters im Kleinbasel war laut «20 Minuten» nicht zu erreichen. Gemäss Gesundheitsdepartement wurden auch vereinzelt andere Testcenter in Basel-Stadt abgemahnt. «Wir führen Stichprobenkontrollen durch, wie bei Restaurants, Nachtlokalen, Freizeitbetrieben oder Einkaufsläden. Und wir gehen Hinweisen aus der Bevölkerung nach, wenn solche eintreffen», so Sprecherin Anne Tschudin.

Vorfasnachtsveranstaltung Mimösli abgesagt

Das 30. Mimösli, welches vom 13. Januar bis zum 19. Februar 2022 hätte stattfinden sollen, muss abgesagt werden. Das geben die Verantwortlichen am Mittwoch, 5. Januar, bekannt. Aufgrund der gegenwärtigen Covid-Situation seien sie der Auffassung, dass die Durchführung der Veranstaltung für Mitwirkende und Besucher nicht verantwortbar ist.

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(Bild: Telebasel)
624 neue Corona-Fälle im Baselbiet am Mittwoch

Der Kanton Basel-Landschaft zählt am Mittwoch, 5. Januar, 624 neue Corona-Infektionen. Todesfälle wurden keine neuen gemeldet. In Spitalbehandlung befinden sich 58 Personen, davon sechs auf der Intensivstation.

Zurzeit sind in Baselland 3’638 Personen in Isolation und 882 in Quarantäne.

573 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 573 neue Corona-Infektionen. Damit wurden im Kanton seit Beginn der Pandemie 27’527 Menschen angsteckt.

In Basler Spitälern liegen derzeit 42 Corona-Patienten. 19 davon müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Todesfälle gibt es keine neuen. Damit liegt die Zahl der am Coronavirus Verstorbenen weiterhin bei 252.

Laaferi wird wegen Corona verschoben

Die Vorfasnachtsveranstaltung Laaferi wird am 22. und 23. Februar nicht stattfinden. Dazu haben sich die OrganisatorInnen aufgrund der aktuellen Lage entschieden, wie es am Dienstag in einer Mail an die BesucherInnen heisst. «Wir setzen alles daran, das Laaferi an einem Ersatzdatum im Frühjahr 2022 durchzuführen», schreiben die OrganisatorInnen weiter.

Beide Basel verzeichnen Rekordwerte bei den Corona-Neuinfektionen

Die Kantone Basel-Stadt und Baselland haben am Dienstag mit 383 beziehungsweise 527 Neuinfektionen mit dem Coronavirus neue Rekordwerte verzeichnet. Die Hospitalisierungszahlen blieben aber in beiden Kantonen stabil.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die sich im Zusammenhang mit Covid-19 im Spital befanden und auf einer Intensivstation behandelt werden mussten, bewegte sich im Schnitt der vergangenen Wochen, wie den Corona-Fallstatistiken der beiden Kantone zu entnehmen ist.

In Basel-Stadt waren 82 an Covid-19-Erkrankte im Spital – 18 davon auf einer Intensivstation. In Baselland waren es 58 Patientinnen und Patienten, wovon 6 auf der Intensivstation lagen.

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Ganzes Ballett-Ensemble des Theater Basel in Quarantäne

Das ganze Ballett-Ensemble des Theater Basel ist derzeit wegen einzelner Corona-Fälle in Quarantäne, wie Radio Basilisk berichtet. Alle Aufführungen der laufenden Woche werden deshalb abgesagt. Auch die Proben der Ballettkompanie werde bis zur kommenden Woche nicht stattfinden.

Grosse Nachfrage nach Impfungen für Kinder in Basel-Stadt

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen für Kinder sei erfreulich, wie das Gesundheitsdepartement des Kanton Basel-Stadt im wöchentlichen Corona-Bulletin schreibt. Deswegen würden laufend weitere Termine für Kinder ab 5 Jahren auf der Webseite des Impfzentrums freigeschaltet.

Für die Kalenderwochen zwei und drei (10. bis 21. Januar 2022) wurden zudem weitere Walk-In-Zeitfenster für spontane Erstimpfungen im Coronaimpfzentrum festgelegt. Jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr. Am Mittwoch sind spontane Erstimpfungen ohne Termin nur von 9 -12 Uhr möglich. Der Mittwochnachmittag ist bis auf weiteres jeweils für die Kinderimpfungen reserviert.

Mehrere Pools zum Schulstart im Baselbiet positiv

Alle SchülerInnen, Lehrpersonen und Mitarbeitende der Schulen im Baselbiet mussten zum Schulstart am Montag am Breiten Testen teilnehmen. Die Primar- und Sekundarstufen starten im Fernunterricht, zur Schule dürfen sie erst nach einem negativen Corona-Testresultat.

Auf Anfrage von Telebasel teilt Andrea Bürki vom Kantonalen Krisenstab mit, dass am Montag aus den Schulen 9’438 Einzelproben ausgewertet wurden. Dies entspricht 711 Pools, also 711 Klassen. Davon seien laut Bürki 101 Pools positiv. Somit wurden gestern und heute zwischen 2’000 und 2’500 Personen zum Depooling (Einzeltest) geschickt. Wie viele positive Fälle es tatsächlich gibt, könne man zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Das Testen geht die ganze Woche weiter, damit die SchülerInnen gestaffelt wieder am Präsenzunterricht teilnehmen können.

Bisher sind 101 von 711 Pools beim Breiten Testen Baselland an Schulen positiv ausgefallen. (Symbolbild: Keystone)
Kürzere Quarantäne auch im Baselbiet

Wie viele andere Kantone zuvor verkürzt auch der Kanton Baselland die Quarantänefrist für Kontaktpersonen von Corona-Infizierten gemäss den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) von zehn auf sieben Tage. Bedingung sei, dass die Betroffenen symptomfrei seien.

Die neue Bestimmung tritt am Mittwoch in Kraft, wie der Kantonale Krisenstab am Dienstag mitteilte. Von den Quarantäne-Regelungen ausgenommen seien Personen, deren vollständige Impfung oder Boosterimpfung weniger als vier Monate zurückliege sowie Personen, die innerhalb der letzten vier Monate an Covid-19 genesen seien.

Landratssitzung vom 13. Januar in Pratteln

Angesichts der stark steigenden Corona-Fallzahlen hat die Geschäftsleitung des Landrats Schutzmassnahmen für die nächste Landratssitzung vom Donnerstag, 13. Januar 2022 beschlossen. Sie teilt am Montag folgende Verfügungen mit:

  • Die Sitzung findet im Tagungs- und Eventcenter (TEC) in Pratteln, Hardstrasse 1, statt.
  • Die Sitzung dauert von 9 bis 13 Uhr ohne Pause und ohne Mittagessen.
  • Während der Sitzung sind FFP2-Masken zu tragen; diese werden den Ratsmitgliedern und übrigen Anwesenden vor Ort abgegeben.
  • Es stehen keine Zuschauerplätze zur Verfügung, jedoch wird die Sitzung im Internet per Audio-Livestream übertragen.
  • Über den Ort, die Dauer und die übrigen Modalitäten der folgenden Landratssitzungen wird die Geschäftsleitung jeweils rechtzeitig entscheiden.

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1'413 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet seit Donnerstag 1’413 neue Corona-Fälle. Zudem wurde ein neuer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen auf 261.

61 Corona-Patienten liegen derweil in Baselbieter Spitälern. Fünf davon müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Im Kanton Basel-Stadt wurden im selben Zeitraum 819 neue Corona-Fälle verzeichnet.

Über das Neujahrswochenende wurden 2’232 neue Corona-Ansteckungen in den beiden Basel verzeichnet. (Bild: Keystone)

185 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag 185 neue Corona-Infektionen. Damit wurden im Kanton seit Beginn der Pandemie 26,571 Menschen angsteckt.

In Basler Spitälern liegen derzeit 41 Corona-Patienten. 18 davon müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Todesfälle gibt es keine neuen. Damit liegt die Zahl der am Coronavirus Verstorbenen weiterhin bei 250.

Liestal: Protest gegen Maskenpflicht an Schulen

Nach den Schulferien haben in Liestal Eltern und Kinder gegen die Masken- und Testpflicht an Schulen demonstriert. Wie die «bz Basel» berichtet, sollen rund 300 Personen am Morgen durchs Stedtli gezogen sein. In den beiden Basel gilt seit Montag, 3. Januar, Masken- und Testpflicht ab der 1. Primarstufe. Zur Demo aufgerufen hatte eine Lehrerin und Mutter aus Seltisberg, wie die «bz» weiter schreibt.

Die Organisatoren der Kundgebung sprachen gegenüber der Zeitung von rund 500 Demonstrierenden, die Baselbieter Polizei von 250. Die Stadt Liestal hatte die Demonstration im Vorfeld bewilligt. Die Verkehrszugänge zum Stedtli wurden von der Polizei gesperrt. Die Kundgebung verlief friedlich.

107 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Sonntag, 2. Januar 2022, 107 weitere bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Todesfälle sind keine weiteren dazu gekommen, die Zahl der Todesopfer verharrt bei 250 seit Beginn der Pandemie. Zu den Hospitalisationen liegen am Sonntag keine aktuellen Zahlen vor.

Im Stadtkanton befinden sich aktuell 702 Personen in Quarantäne, 1’521 Menschen sind isoliert.

Beat Jans schliesst Fasnacht im Frühsommer nicht aus

Die Basler Fasnacht steht auf der Kippe. Omikron könnte eine Durchführung der drey scheenschte Dääg vom 7. bis 9. März verunmöglichen. Die Regierung wird Mitte Januar entscheiden, ob es dieses Jahr einen Morgestraich gibt. Das sagte der Basler Regierungspräsident in einem Interview mit der «Basler Zeitung».

Man müsse jetzt abwarten und mehr Wissen darüber erlangen, welche Auswirkungen die sich rasant ausbreitende Omikron-Variante mit sich bringe, so Jans. Um die Fasnacht 2022 zu retten, schliesst der Regierungspräsident auch eine Verschiebung nicht aus: «Ich finde aber die Idee einer Verschiebung der Fasnacht in den Frühsommer, wie man sie im Baselbiet zum Teil schon getroffen hat, sollte man auch in Basel diskutieren und prüfen.» Jans findet dies «die bessere Variante» als die Fasnacht ganz abzusagen. Vor allem die Jungen sollten wieder einmal «etwas Grosses zusammen erleben». Klar sei aber, dass alle in Basel am liebsten eine richtige Fasnacht hätten.

Für den Basler Regierungspräsidenten Beat Jans ist eine Fasnacht im Frühsommer 2022 denkbar. (Bild: Keystone)
247 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Neujahrstag 247 neue Corona-Infektionen. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 26’279 Ansteckungen registriert.

Spitalzahlen veröffentlichen die Basler Behörden am Wochenende keine.

Bei den Todesfällen bleibt derweil alles unverändert. Die Zahl der am Virus Verstorbenen liegt weiter bei 250.

Kantonsarzt Steffen von Notwendigkeit weiterer Massnahmen überzeugt

Der Basler Kantonsarzt Thomas Steffen ist angesichts der hohen Dynamik der Omikron-Variante des Coronavirus überzeugt, dass es an der Zeit ist, weitere Massnahmen zur Eindämmung des Virus zu ergreifen. Die Politik sei gut beraten, vorzeitig zu reagieren und nicht erst dann, wenn die Situation aus dem Ruder laufe, wie Steffen gegenüber SRF sagt. Sollte sich die Dynamik fortsetzen, werde es wirklich gefährlich, sagte Steffen mit Blick auf den Bundesrat, der aktuell keinen Handlungsbedarf sieht.

Dass der Bundesrat keine neuen Massnahmen will, wird vom Basler Kantonsarzt Thomas Steffen kritisiert. (Bild: Keystone)
Quarantäne wird in Basel-Stadt auf sieben Tage verkürzt

Im Kanton Basel-Stadt wird die Dauer der Quarantäne ab dem 3. Januar 2022 von zehn auf sieben Tage verkürzt. Neu müssen nur noch Personen in Quarantäne, die im selben Haushalt leben wie die infizierte Person. Der Kanton setzt damit eine Empfehlung des Bundesamts für Gesundheit um. Lesen Sie hier mehr.

Im Kanton Basel-Stadt wird die Dauer der Quarantäne um drei Tage verkürzt. (Symbolbild: Keystone)
Solidaritäts-Blaggedde in Schokoladenform

Die Confiserie Beschle bietet wieder süsse Solidaritäts-Blaggedden in Gold, Silber und Kupfer an. Ein Teil des Verkaufspreises geht an das Fasnachts-Comité, heisst es in einer Mitteilung der Confiserie Beschle vom Donnerstag, 30. Dezember 2021.

Die Schoggi-Blaggedde können ab sofort in den Filialen am Clara- und Aeschenplatz oder telefonisch/per Mail bei Beschle bezogen werden. Mit jeder Schokoladen-Plakette werde der Solidaritätsgedanke weitergelebt, und ein Teil des Verkaufspreises gehe an das Fasnachts-Comité und damit an die Fasnächtler. Ausserdem werden weiterverkaufende Fasnachtseinheiten ebenfalls mit einem Anteil des Verkaufspreises direkt unterstützt.

Es werden Plaketten in Gold, Silber und Kupfer zu folgenden Preisen angeboten:

  • Gold: Verkaufspreis CHF 15.00, davon Anteil Comité CHF 10.— sowie für Fasnachtseinheiten CHF 1.— bei Weiterverkauf
  • Silber: Verkaufspreis CHF 10.00, davon Anteil Comité CHF 5.— sowie für Fasnachtseinheiten CHF 1.— bei Weiterverkauf
  • Kupfer: Verkaufspreis CHF 7.00, davon Anteil Comité CHF 2.— sowie für Fasnachtseinheiten CHF 1.— bei Weiterverkauf

Bereits im Jahr 2021 konnte die Confiserie Beschle mit dem Erlös der Schokoladen-Plaketten das Fasnachts-Comité und die FasnächtlerInnen mit über 20’000 Franken unterstützen.

664 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach innerhalb einer Woche

Des Landkreises Lörrach wurden innerhalb einer Woche insgesamt 664 Neuinfektionen gemeldet (im Zeitraum der Vorwoche: 747 Neuinfektionen). Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit aktuell bei 290,2 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner (Inzidenz vor einer Woche: 326,4). Das heisst es in einer Mitteilung des  Landratsamts Lörrach vom Donnerstag, 30. Dezember.

Vier weitere Todesfälle wurden in den letzten sieben Tagen gemeldet. Es handelt sich jeweils um eine über 50-jähirge, eine über 60-jährige, eine über 70-jährige und eine über 90-jährige Person.

Derzeit befinden sich 34 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Fünf Personen müssen intensivmedizinisch behandelt werden (vor einer Woche: sechs Personen), von denen drei beatmet werden müssen.

Die Zahl der aktiven Corona-Fälle liegt laut Mitteilung bei 1’084 (Vorwoche: 1’744). Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 19’690 Menschen aus dem Landkreis nachweislich mit SARS-CoV-2 infiziert, von denen 18’265 wieder als genesen gelten. Seit Beginn der Pandemie wurden insgesamt 341 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 im Landkreis Lörrach gemeldet.

Seit Ende November wurden bislang 23’277 Impfungen verabreicht, davon 2’590 Erstimpfungen, 1’243 Zweitimpfungen und 19’444 Booster-Impfungen. Obwohl an den Weihnachtsfeiertagen keine Impfungen stattfanden, wurden seit letztem Donnerstag über 5’300 Menschen durch die Impfteams geimpft und damit im Schnitt 1’300 Personen pro Impftag. Nach einer weiteren ausgebuchten Impfaktion für Kinder zwischen fünf und elf Jahren haben in dieser Altersgruppe nun insgesamt 983 Kinder ihre Erstimpfung erhalten, heisst es in der Mitteilung abschliessend.

457 neue Corona-Fälle in Baselland

Der Kanton Basel-Landschaft zählt am Donnerstag, 30. Dezember, 457 neue Corona-Infektionen. Todesfälle wurden keine neuen gemeldet. In Spitalbehandlung befinden sich 57 Personen, davon sechs auf der Intensivstation.

Zurzeit sind in Baselland 2’824 Personen in Isolation und 746 in Quarantäne.

(Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 222 Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Stadt werden am Donnerstag, 30. Dezember 2021, weitere 222 Corona-Infektionen verzeichnet. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, die Zahl der Verstorbenen liegt derzeit bei 250.

In einem Spital im Stadtkanton sind 79 Menschen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, wovon 16 intensivmedizinisch behandelt werden müssen. 637 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne und 1’320 in Isolation.

Europa-Park mit grossem Verlust – trotzdem neue Attraktionen geplant

Zwischen November 2020 und Mai 2021 musste der Europa-Park Rust wegen der Pandemie schliessen. Die Umsatzeinbussen lagen, wie die «Basler Zeitung» berichtet, bei über 200 Millionen Euro. Und auch im 2021 beläuft sich der Verlust auf etwa 100 Millionen Euro. Seit Dezember 2021 gilt zudem die 2G-plus-Regel im Freizeitpark, was zusätzlich für eine Abnahme der Besucherzahlen führen dürfte.

Trotz der Verluste sind neue Attraktionen geplant, berichtet die «BaZ» weiter. Ein Grossprojekt nennt sich «Eatrenalin» und ist ein kulinarisches Abenteuer. Auf fahrbahren Stühlen und Tischen sollen BesucherInnen dabei durch verschiedene Welten geführt werden. Ende des nächsten Jahres soll «Eatrenalin» eröffnet werden. Zudem seien eine neue Wasserbahn und eine neue Achterbahn in Planung sein. Mehr Details seien aber noch nicht bekannt.

Unterstützungsprogramm für Gastronomie und Hotellerie ab 3. Januar 2022

Ab Montag, 3. Januar 2022, können Basler Betriebe aus Gastronomie und Hotellerie ihre Anträge für das kantonale Unterstützungsprogramm einreichen. Das schreibt das Basler Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt am Mittwoch, 29. Dezember, in einer Mitteilung.

Der Regierungsrat hatte am 21. Dezember 2021 ein neues Unterstützungsprogramm für die Gastronomie und Hotellerie beschlossen. Dieses Programm steht im Zusammenhang mit den strengeren behördlichen Schutzmassnahmen, die der Kanton Basel-Stadt bereits im Dezember eingeführt hatte, noch bevor der Bundesrat diese für die ganze Schweiz beschloss.

Das kantonale Unterstützungsprogramm gelte somit nur für den Zeitraum vom 1. Dezember 2021 bis 31. Dezember 2021. Es richte sich an basel-städtische Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die besonders stark von den Schutzmassnahmen betroffen sind. Als besonders stark betroffen gelten Betriebe, die im Monat Dezember 2021 einen Umsatzverlust von über 40 Prozent gegenüber dem Durchschnitt von Dezember 2018 und 2019 erleiden. Der Unterstützungsbeitrag für diesen Monat sei dabei auf 50’000 Franken pro Unternehmen limitiert.

Der Regierungsrat werde weitere Unterstützungsmassnahmen beschliessen, koordiniert mit dem Bund, der im Januar 2022 das Härtefallprogramm II plant, heisst es in der Mitteilung weiter.

CHI Basel erneut abgesagt

Der CHI Basel muss zum zweiten Mal in Folge wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Der Weltcup-Event mit Spring- und Dressurreitern hätte vom 13. bis 16. Januar in der St. Jakobshalle stattfinden sollen.

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Zum zweiten Mal in Folge: CHI Basel wird abgesagt. (Bild: CHI Basel)
450 neue Corona-Fälle im Baselbiet am Mittwoch

Das Baselbiet meldet am Mittwoch, 29. Dezember, 450 neue Corona-Fälle.

Todesfälle gab es bis gestern Dienstag keine neuen. Die Zahl der nach einer Covid-Infektion Verstorbenen im Baselbiet liegt damit unverändert bei 259.

Derzeit werden in den Baselbieter Spitälern 58 Covid-Patienten behandelt. Sieben davon auf der Intensivstation.

(Bild: Keystone)
Baselland definiert Kriterien für Bewilligung von Grossveranstaltungen

Der Regierungsrat Baselland hat die Beurteilungskriterien für die Bewilligung von Grossveranstaltungen ab 1’000 Personen in Innenräumen festgelegt. Die Kriterien richten sich nach der Spitalbelastung, dem Contact-Tracing und Ereignismanagement sowie der epidemiologischen Gesamtlage, wie der Kanton am Mittwoch in einer Medienmitteilung schreibt. Ein Stufensystem legt fest, ob eine Bewilligung für eine Grossveranstaltung im Einzelfall möglich ist. Je nach Entwicklung der epidemiologischen Lage könne diese aber auch widerrufen werden. Aufgrund der aktuellen Lage werde die Bewilligung von Grossanlässen über 1000 Personen in Innenräumen für die nächsten Wochen voraussichtlich nicht möglich sein, heisst es weiter.

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Kinder unter 6 Jahren werden neu im Unispital Basel getestet

Im Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) werden ab dem 3. Januar 2022 Kinder unter sechs Jahren mit leichten oder keinen Symptomen nicht mehr auf Covid-19 getestet. Neu ist das Testzentrum des Universitätsspital Basel für das Testen von diesen Kindern verantwortlich.

Das mit kleineren Kindern erfahrene Team des UKBB werde nun ins Testzentrum des USB verlegt, teilten die beiden Spitäler am Mittwoch mit.

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Ab dem 3. Januar werden im Testzentrum des Unispitals Basel auch Kinder unter 6 Jahren mit leichten oder keinen Symptomen auf Covid-19 getestet. (Archivbild: Keystone)
Basel-Stadt: 216 Neuinfektionen am Mittwoch

Am Mittwoch, 29. Dezember, werden im Stadtkanton 216 weitere Corona-Fälle gemeldet. Derzeit sind 85 Personen im Kanton hospitalisiert, 18 davon befinden sich auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, die Zahl der Verstorbenen bleibt am Mittwoch bei 250.

385 neue Corona-Ansteckungen im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Dienstag 385 neue Corona-Fälle.

Todesfälle gab es bis gestern Montag keine neuen. Die Zahl der nach einer Covid-Infektion Verstorbenen im Baselbiet liegt damit unverändert bei 258.

Derzeit werden in den Baselbieter Spitälern 58 Covid-Patienten behandelt. Sieben davon auf der Intensivstation.

261 Corona-Fälle in Basel-Stadt

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Dienstag 261 neue Infektionen mit dem Coronavirus. Innerhalb der letzten sieben Tage haben sich im Kanton 593 Personen neu infiziert. Zwei weitere Personen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben. In Spitalbehandlung sind zurzeit 86 Covid-PatientInnen, davon 19 auf der Intensivstation. Es befinden sich 1’213 aktive Fälle in Isolation und 593 Personen in Quarantäne.

Bisher wurden im Kanton Basel-Stadt 143‘522 Personen komplett gegen Covid-19 geimpft. Zudem wurden 60’498 Auffrischimpfungen verabreicht, wie das Gesundheitsdepartement am Dienstag, 28. Dezember, mitteilt.

Bei den Kinderimpfungen sei die Nachfrage hoch, heisst es weiter. Die bisher angebotenen Termine im Januar seien schnell gebucht worden. Deshalb werde es einen weiteren Tag nur für Kinderimpfungen geben: Am Samstag, 15. Januar 2022, von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 17 Uhr können sich Kinder gegen das Coronavirus impfen lassen. «Es ist zudem geplant, weitere Termine an den bestehenden Tagen freizuschalten», schreibt das Gesundheitsdepartement weiter. Für Kinder mit Vorerkrankungen seien immer Termine reserviert. Diese Kinder können jeweils von den betreuenden Kinderärzten zugewiesen werden.

(Symbolbild: Keystone)
Baselland meldet 1'004 Neuinfektionen seit über die Feiertage

Der Kanton Basel-Landschaft meldet 1’004 Neuinfektionen über die Feiertage. Im Detail waren es am 24. Dezember 223, am 25. Dezember 193, am 26. Dezember 212 und am 27. Dezember 376 neue Corona-Fälle. In diesem Zeitraum ist eine weitere Person mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben. Aktuell befinden sich 49 Personen im Spital, davon sind acht auf der Intensivstation.

101 Neuinfektionen in Basel-Stadt am 27. Dezember

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag, 27. Dezember 101 neue Corona-Fälle. 83 Personen werden aktuell hospitalisiert, davon 18 auf der Intensivstation. Zudem sind zwei weitere Personen mit einer Covid-19 Erkrankung verstorben.

89 neue Corona-Fälle in Basel am Stephanstag

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Stephanstag 89 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Todesfälle hat es keine weiteren gegeben. Die Zahl der Hospitalisationen ist nicht ersichtlich.

142 neue Corona-Fälle in Basel an Weihnachten

Das Basler Gesundheitsdepartement meldet am Weihnachtstag 142 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. Todesfälle hat es keine weiteren gegeben. Die Zahl der Hospitalisationen ist nicht ersichtlich.

Zurzeit befinden sich in Basel-Stadt 1’163 Personen in Isolation und 571 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Roche erhält US-Zulassung für neuen Corona-Selbsttest

Der Pharmakonzern Roche hat von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Notfallzulassung für einen neuen Corona-Selbsttest erhalten. Dieser sei in der Lage, genaue, zuverlässige und schnelle Ergebnisse in zwanzig Minuten für Sars-CoV-2 und alle bekannten Corona-Varianten, einschliesslich Omikron, zu liefern, teilte Roche mit.

Ab Januar werde der sogenannte Covid-19-At-Home-Test in den gesamten USA und in Übereinstimmung mit den lokalen Richtlinien und Teststrategien verfügbar sein, erklärte Roche. Zum Zeitpunkt der Markteinführung könnten monatlich mehrere zehn Millionen Tests produziert werden.

Weihnachtlicher Ansturm auf Covid-Tests

Dass sich viele Leute auf den letzten Drücker nicht nur Weihnachtsgeschenke organisierten, merkten die Testcenter stark. «Die Auslastung unseres Betriebs ist in den letzten Wochen an seine Maximalgrenze gekommen», sagt Claude Rothen, Inhaber des Labors Rothen. Pro Tage wurden mehrere hundert bis tausend Tests gemacht.

Der Telebasel News Beitrag vom 24. Dezember 2021.

Das gleiche Bild zeigt sich bei der Medgate Mini Clinic am Barfüsserplatz. «Wir sind seit ein bis zwei Wochen täglich fast ausgebucht», sagt der Geschäftsführer Manuel Puntschuh. Pro Tag seien 80 bis 140 Tests durchgeführt worden. «Die überwiegende Mehrheit sind Antigen-Schnelltests. Der Rest sind PCR-Tests und ungefähr zehn bis 20 Antikörpertests pro Tag», so Puntschuh weiter.

Was beide Testcenter feststellen: Seit den 2G-Verschärfungen des Bundesrats sind vor allem Antikörpertests sehr beliebt.

170 Neuinfektionen in Basel-Stadt an Heiligabend

Der Kanton Basel-Stadt meldet an Heiligabend 170 neue Corona-Fälle. 74 Personen werden mit einer Covid-19 Erkrankung im Spital behandelt, davon befinden sich 17 Personen auf der Intensivstation.

Grosse Impfnachfrage bei Kindern in Basel

Das Gesundheitsdepartement weist darauf hin, dass es auch in den kommenden Tagen niederschwellige Möglichkeiten für Impfungen gibt: Ab Montag, 27. Dezember 2021, sind wiederum spontane Walk-in-Erstimpfungen im Coronaimpfzentrum Basel sowie in diversen Arztpraxen und Apotheken möglich.

Die Impfungen für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren sind stark nachgefragt und schon sehr gut gebucht: Bis heute Vormittag wurden 370 Termine vergeben, rund 270 Kinder sind auf der Warteliste. Das Angebot wird ausgebaut, Anmeldungen sind weiter möglich.

Kanton Solothurn weitet Maskenpflicht an Volksschule aus

Der Kanton Solothurn weitet nach den Weihnachtsferien die Maskenpflicht an der Volksschule vorübergehend auf die dritten und vierten Primarklassen aus. Damit sollen gemäss Behörden der Schulstart und der Präsenzunterricht möglichst uneingeschränkt gewährleistet werden.

Die Volksschule im Kanton Solothurn startet nach den Weihnachtsferien mit zwei Sicherheitswochen: Maskenpflicht gilt dann auch für Primarschüler der dritten und vierten Klasse. (Symbolbild: Keystone)

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Landkreis Lörrach meldet 747 Neuinfektionen seit letztem Donnerstag

Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 747 Neuinfektionen gemeldet. Die 7-Tages-Inzidenz liegt damit aktuell bei 326,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Inzidenz vor einer Woche: 473,7), heisst es in einer Medienmitteilung. Ein weiterer Todesfall wurden in den letzten sieben Tagen gemeldet. Es handelt sich um eine über 80-jährige Person.

Derzeit befinden sich 45 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und ausserhalb des Landkreises. Sechs Personen müssen intensivmedizinisch behandelt werden von denen drei beatmet werden müssen, heisst es weiter.

304 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Der Kanton Baselland meldet 304 Neuinfektionen. 54 Personen befinden sich momentan im Spital, sechs davon auf der Intensivstation.

165 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 165 neue Fälle mit dem Coronavirus. 75 Personen sind momentan hospitalisiert, 17 auf der Intensivstation. Todesfälle wurden keine neue gemeldet.

Testpflicht für Nichtgeimpfte an Aargauer Schulen und Krippen

Im Kanton Aargau gilt für nicht geimpfte oder genesene Personen, die an der Volksschule oder in Angeboten der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung tätig sind, eine Testpflicht. Dies hat der Regierungsrat entschieden. Der Testpflicht unterliegen auch Personen, die über einen Maskendispens verfügen, wie die Staatskanzlei Aargau am Donnerstag mitteilte. Ein weitere Neuerung in der kantonalen Covid-19-Verordnung betrifft – neben den Anpassungen an die Vorgaben des Bundes – die Schullager.

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Für ungeimpfte Personen, die an der Volksschule oder in der Krippe arbeiten, gilt im Aargau neu eine Testpflicht. (Symbolbild: Keystone))
300 neue Corona-Fälle in Baselland

Die Baselbieter Gesundheitsdirektion meldet am Mittwoch, 22. Dezember, 300 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus. In Spitalbehandlung befinden sich 54 Personen, davon sechs auf der Intensivstation. Todesfälle sind keine weiteren dazu gekommen, die Zahl verharrt bei 256.

Kein Cortège an der Basler Fasnacht 2022

Die Basler Fasnacht muss auch im Jahr 2022 ohne Cortège auskommen. «Die aktuelle Covid-Verordnung lässt indessen einen Cortège nicht zu, ein Umzug ist grundsätzlich nicht bewilligungsfähig, auch nicht mit einem Schutzkonzept», schreibt das Basler Fasnachts-Comité am Mittwoch in einer Mitteilung. Auch eine Ausnahmeregelung sei aufgrund der Covid-Verordnung nicht möglich. Man setze aber die Bemühungen fort, dass eine Fasnacht stattfinden könne.

«Wir sind weiterhin bemüht, an einer Lösung mitzuarbeiten, die es den Behörden erlaubt, eine Form von Fasnacht zuzulassen und wenn nötig zu bewilligen. Es stehen uns dafür noch einige Arbeiten und Abklärungen bevor, auch im Lichte der jüngsten Verschärfungen der Covid-Massnahmen», schreibt das Comité weiter. Man hoffe, Ende Januar über die Art der Durchführung orientieren zu können.

Die Basler Regierung wolle im Januar entscheiden, in welcher Form die Fasnacht stattfinde, sagte Regierungssprecher Marco Greiner auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. «Gässle» sei vielleicht möglich.

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Auch im Jahr 2022 wird es in Basel keinen Cortège geben: Das Fasnachts-Comité versucht aber, dennoch eine Fasnacht durchzuführen. (Archivbild: Keystone)
174 Neuinfektionen und zwei Todesopfer in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 174 Corona Neuinfektionen. 1277 Personen sind in Isolation – 730 in Quarantäne. Die Zahl der Hospitalisierten in Zusammenhang mit einer Covid-Infektion beträgt 89. Davon benötigen 19 Personen Intensivpflege. Zwei weitere Personen sind in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben.

Der Kanton Basel-Landschaft erweitert Testangebot

Der Baselbieter Bevölkerung stehen neu sechs «Test- und Depooling-Stationen» zur Verfügung. Mit der gesteigerten Impfkapazität von über 4’000 Impfungen täglich können bis Ende Januar 2022 alle Boosterberechtigten bedient werden. Auch während den Festtagen stehen die Covid-19-Bevölkerungsdienste zur Verfügung, schreibt der Kanton in einer Mitteilung.

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(Foto: Key)
Freiwillige Schulsynode Basel-Stadt hätte sich mehr Massnahmen gewünscht

Basel-Stadt verstärkt die Massnahmen ab dem 3. Januar 2022 in den Schulen. Trotzdem zeigt sich Jean-Michel Héritier, Präsident der Freiwilligen Schulsynode Basel-Stadt (FSS) nicht ganz zufrieden. «Wir hätten uns gerne etwas mehr gewünscht», sagt er gegenüber Telebasel. Vorschläge hätte der unabhängige Verband für Lehr-, Fach- und Leitungspersonen der Regierung genügend unterbreitet.

Jean-Michel Héritier, Präsident der Freiwilligen Schulsynode Basel-Stadt (FSS) hätte sich mehr Massnahmen gewünscht. (Bild: Screenshot Telebasel)

Weitere Forderungen der FSS seien etwa bessere Masken oder bessere Bedingungen bei den Impfungen der SchülerInnen und LehrerInnen gewesen. Auch CO2-Messgeräte oder Luftreinigungsgeräte hätte sich die FSS gewünscht.

Für Héritier ist klar, warum die Forderungen nur schwer den Weg in die Regierung finden. «Wir können nur im voraus unsere Anliegen schriftlich kommunizieren.» Der Entscheid würde dann von anderen getroffen. «Ich denke, wenn alle beteiligten an einem Tisch sitzen würden, gebe es wohl rascher die richtigen Lösungen.

Baselland meldet 324 Neuinfektionen

Im Kanton Baselland sind am Dienstag, 21. Dezember 2021, 324 neue bestätigte Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. 54 Personen befinden sich im Spital, davon zwei auf der Intensivstation.

Basler Regierung unterstützt Gastronomie und Hotellerie

Die Basler Regierung hat für Gastronomie- und Hotelbetriebe, die im Monat Dezember wegen der Corona-Einschränkungen Einbussen erlitten haben, ein neues Unterstützungsprogramm erlassen. Dafür müssen die Betriebe eine Umsatzeinbusse von mindestens 40 Prozent nachweisen.

Die Unterstützung beträgt maximal 50’000 Franken pro Unternehmen, wie die Basler Regierung am Dienstag mitteilte. Das Unterstützungsprogramm gilt nur für den Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember, für den der Kanton strengere Corona-Massnahmen erlassen hatte als der Bund.

Finanziert werden diese Unterstützungsmassnahmen über die Bundesratsreserve. Die Regierung rechnet mit Beiträgen in der Höhe von rund 10 Millionen Franken.

Auch die Lehrbetriebe in der Gastronomie und Hotellerie will der Kanton wieder in den Monaten Januar bis März 2022 finanziell unterstützen. So sollen gemäss Mitteilung die Lehrstellen gehalten werden und die Lehrlinge ihre Ausbildung regulär abschliessen.

Basler Hotel- und Gastrobetriebe erhalten Geld vom Kanton. (Symbolbild: Keystone)
Erste Kinderimpfungen in Basel-Stadt am 5. Januar 2022

Am Mittwochnachmittag, 5. Januar 2022, sind in Basel-Stadt die ersten Kinderimpfungen im Impfzentrum eingeplant. Vorbehalten bleibt das rechtzeitige Eintreffen des Impfstoffes in der Schweiz. Anmeldungen für die Kinderimpfungen sind im Verlaufe des morgigen Mittwochs, 22. Dezember 2021, möglich, heisst es in einer Mittteilung des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt.

Das Angebot von Kinderimpfungen beim Kinderarzt ist noch in Arbeit und kann derzeit noch nicht mitgeteilt werden. (Symbolbild: Keystone)

Die Umstellung der Anmeldemodalitäten der Auffrisch- und Kinderimpfungen erfolgt durch die IT-Firma der Bundessoftware. Das Gesundheitsdepartement kann keinen genaueren Zeitpunkt angeben.

Beide Basel passen Anmeldefrist für Booster-Impfung an

Sowohl im Kanton Basel-Landschaft, wie auch in Basel-Stadt, werden nach der offiziellen Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF), die Terminvergabe für Booster-Impfung angepasst. Neu ist die Boosterimpfung bereits vier Monate nach der zweiten Dosis möglich. Dies melden die entsprechenden Departemente der beiden Basel.

Der Wartebereich vor der Registration im Impfzentrum gegen das Coronavirus in Basel am Donnerstag, 11. Februar 2021. Das kantonale Impfzentrum Basel-Stadt in der Messe Basel wird von der Firma Meconex betrieben. (Bild: Keystone)

Die erweiterte Anmeldemöglichkeit für die Auffrischimpfungen wird im Kanton Basel-Stadt am Dienstag, 21. Dezember 2021, gegen Abend für Personen ab 65 Jahren fertig eingerichtet sein. Im Kanton Basel-Landschaft ist die Anmeldeplattform ab dem 22. Dezember 2021, gegen Abend möglich.

Im Kanton Basel-Stadt werden zudem die Öffnungszeiten für Auffrischimpfungen stark ausgebaut. Alle informationen finden Sie hier.

Maskentragpflicht ab 1. Primarklasse im Kanton

Im Kanton Basel-Stadt gilt nach den Weihnachtsferien ab dem 3. Januar 2022 eine Maskentragpflicht ab der 1. Primarklasse. Zudem wird das repetitive Testen obligatorisch. Die Basler Regierung hat die Covid-Verordnung entsprechend angepasst.

Die Lage an den Schulen bleibe angespannt und die Massnahmen hätten zum Ziel, dass die Schulen auch weiter offenbleiben könnten, teilte die Basler Regierung am Dienstag mit. (Symbolbild: Keystone)

Die Massnahmen sind bis zum 31. Januar 2022 befristet. Mehr dazu hier.

Präventive Corona-Tests an Solothurner Primar- und Sekundarschulen

Im Kanton Solothurn werden nach den Weihnachtsferien an allen Primar- und Sekundarschulen repetitive Corona-Tests vorgenommen. Auf diese Weise will der Kanton den Schulbetrieb sicherstellen. Bislang machten 80 Prozent der Schulen freiwillig mit.

Repetitives Testen an Schulen helfe, die Weiterverbreitung des Coronavirus über die Kinder und Jugendlichen zu verhindern und einen geordneten Schulbetrieb sicherzustellen, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Dienstag mit.

Seit Beginn des Schuljahres 2021/2022 sei auch in den Solothurner Schulen eine deutliche Zunahme von Ansteckungen mit dem Coronavirus beobachtet worden. Dies habe zu Isolationen, Quarantänen und Schulabsenzen einzelner Schülerinnen und Schüler und teilweise ganzer Klassen geführt.

(Foto: Key)
132 Neuinfektionen am Dienstag

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Dienstag 132 Covid-Neuinfektionen. 1’210 Personen befinden sich in Isolation – 758 sind in Quarantäne. 90 Personen sind in Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung hospitalisiert, 19 davon benötigen Intensivpflege.

Einer oder mehrere Corona-Fälle im Grossen Rat

Die Basler Grossrätinnen und Grossräte haben einen Brief von Kantonsarzt Thomas Steffen erhalten: In der Dezember-Sitzung des Parlaments wurden «ein oder mehrere Fälle des Corona-Virus nachgewiesen». Den ParlamentarierInnen wird daher geraten, einen Corona-Test zu machen.

Die Info löst bei Grossrätin Andrea Strahm (Die Mitte) Ärger und Unverständnis aus: «Ich kann nicht nachvollziehen, warum man uns diesem Risiko ausgesetzt hat», schreibt sie in einem Facebook-Post, der den Brief des Kantonsärztlichen Dienstes zeigt. In der Basler Messe sei die Situation noch sicherer gewesen, als die Grossrätinnen und Grossräte am Platz Mikrofone hatten und Abstand eingehalten werden konnte. «Seit dem Sommer aber sitzen wir dicht an dicht, müssen zum Sprechen nach vorne, Abstandhalten ist nahezu unmöglich.»

Beide Basel wollen über Feiertage mehr impfen

Am vergangenen Freitag, 17. Dezember, hat der Bundesrat die Wartefrist für Booster-Impfungen von sechs auf vier Monate verkürzt. Die Kantone wurden von der plötzlichen Verkürzung teilweise überrumpelt. Denn damit sind nun viel mehr Impfwillige dazu berechtigt, sich boostern zu lassen. Wie die «bz» berichtet, seien es in den beiden Basel rund 86’000 Menschen, die das betrifft.

Wie die Zeitung weiter schreibt, wolle man im Baselbiet erst noch auf die Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) warten und erst dann die Anmeldeplattform anpassen. Der Stadtkanton hingegen hat seine Wartefrist direkt verkürzt und die entsprechenden Anpassungen bereits vorgenommen.

Die Kapazitäten in den Impfzentren der beiden Basel sollen über die Feiertage ausgebaut werden. (Bild: Keystone)
Gitterlibad in Liestal hat eigene Teststation

Das Gitterlibad in Liestal hat nun eine eigene Corona-Teststation. So wolle man den Gästen den Zutritt, der ab dem 20. Dezember nur noch mit der Zertifikatsanforderung 2G plus erlaubt ist, erleichtern. «Das Angebot wurde heute bereits rege genutzt», heisst es in einer entsprechenden Mitteilung am Montag, 20. Dezember 2021.

Erste 480 Kinder-Impfungen in Rheinfelden DE

Seit dem vergangenen Wochenende werden im Impfzentrum deutschen Rheinfelden Fünf- bis Elfjährige gegen Corona geimpft. Insgesamt hätte man knapp 480 Impfungen ohne lange Wartezeit durchführen können. Weitere Termine seien vorgesehen.

Basel-Stadt mit 90 Neuansteckungen

Im Stadtkanton werden am Montag, 20. dezember, innerhalb eines Tages 90 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet. 98 Covid-PatientInnen sind hospitalisiert, davon 19 auf der Intensivstation. Die Zahl der Verstorbenen seit Pandemiebeginn bleibt bei 244.

627 Corona-Fälle in Baselland übers Wochenende

Seit Freitag, 17. dezember 2021, wurden im Kanton Basel-Landschaft weitere 627 Menschen positiv auf Covid-19 getestet. Insgesamt 54 Covid-PatientInnen befinden sich derzeit in einem Spital im Kanton, wovon fünf auf der Intensivstation behandelt werden müssen.

Jetzt greift die Überlastung auf die Basler Spitex über

Politi und Gesundheitswesen warnen vor der Überlastung der Spitäler. Doch die fünfte Covid-Welle trifft auch die Basler Spitex: Sie pflegt mehr Patienten, als ihr lieb ist.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Pflegen, pflegen, pflegen: Die Mitarbeitenden der Spitex haben zurzeit alle Hände voll zu tun. (Symbolbild: Keystone)
Basel-Stadt meldet 119 Neuinfektionen am Sonntag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Sonntag, 19. Dezember, 119 weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet. Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle im Kanton steigt damit auf 23’990. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden nicht registriert.

Basel-Stadt meldet 133 Neuinfektionen am Samstag

Am Samstag, 19. Dezember, meldet der Kanton Basel-Stadt 133 Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Damit steigt die Gesamtzahl der Fälle auf 23’871. In Quarantäne befinden sich 702 Personen, 1300 sind isoliert. Wie viele Covid-Patienten derzeit in einem baselstädtischen Spital hospitalisiert sind, wird am Montag kommuniziert.

Sek Muttenz entlässt einige Klassen aus Quarantäne

Eigentlich hiess es von Seiten der Sekundarschule Muttenz, dass 650 Personen nach dem Auftreten von Omikron-Fällen an der Schule bis Heiligabend in Quarantäne bleiben müssen. Wie die «bz» berichtet, sei es einzelnen Klassen nun aber doch wieder erlaubt, zurück in den Unterricht zu kehren.

Dies entnimmt die Zeitung einem am Freitagabend verschickten Rundmail der Schulleitung. Dem beiliegend war ein Brief des Kantonsärztlichen Dienstes, welcher die Wende betreffend Massnahmen erklärt. Die Auswertungen der Umgebungstests hätten dazu Anlass gegeben, nun doch von der Gesamt-Quarantäne abzusehen. Klassen und Lehrpersonen, welche nicht vom Omikron-Ausbruch betroffen sind, werden demnach von der Quarantäne befreit. Insgesamt wird die Quarantäne für 18 von insgesamt 29 Klassen aufgehoben.

Beide Basel melden 533 Neuinfektionen – ein weiterer Todesfall

Basel-Stadt und Baselland melden am Freitag total 533 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Auf den Stadtkanton entfallen 215 Fälle, aufs Land deren 318. In Baselland ist eine weitere Person in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

In Spitalbehandlung befinden sich aktuell insgesamt 134 Menschen. In Basel-Stadt sind es 85 PatientInnen, davon 15 auf der Intensivstation. Im Baselbiet sind es 49 Hospitalisierte, davon sieben in Intensivpflege.

Knapp 48'000 Personen in Basel-Stadt geboostert

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet Stand Freitag, 17. Dezember 2021, total 23’738 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 1’415 aktive Fälle in Isolation und 705 Personen in Quarantäne. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 613 (CH: 670), die 14-Tage-Inzidenz bei 1’371 (CH: 1419).

In Basel-Stadt wurden laut Gesundheitsdepartement bisher 343‘792 Impfungen verabreicht. 142‘444 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung. 47’932 Personen erhielten bis jetzt im Kanton Basel-Stadt eine Auffrischimpfung.

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 19. November bis 16. Dezember 2021) wurden laut Mitteilung vom Freitag 5’575 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 31 Prozent der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, wie das Gesundheitsdepartement schreibt. Von den bekannten Quellen hätten sich die meisten Personen in der Familie (46 Prozent), in der obligatorischen Schule (18 Prozent), bei der Arbeit (9 Prozent) oder bei einem Familientreffen (8 Prozent) angesteckt.

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