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Der Telebasel News Beitrag vom 6. Dezember 2021.
Region

Der Santiglaus kommt trotz hoher Infektionszahlen

Am 6. Dezember kommt der Santiglaus. Auch dieses Jahr zieht er von Haus zu Haus, die Corona-Pandemie kann die Tradition nicht aufhalten.

Seit gut 20 Jahren besucht Thomas Hinder am 6. Dezember Familien im Weihnachtskostüm. Auch dieses Jahr – das Coronavirus kann die Tradition nicht stoppen, dies trotz steigender Fallzahlen. Die Santiglaus Organisation «Brüder Klaus» zieht am Montag durch die Quartiere Bruderholz, Breite und Gundeli.

Die meisten Treffen finden draussen statt

«Wir telefonierten mit allen Familien und vereinbarten, dass wir uns, wenn immer möglich, draussen treffen. Da haben wir auch keine Probleme mit Aerosolen», so der langjährige Santiglaus.

Auch sei vereinbart, dass die Kinder nicht zu nahe kommen. Das Sitzen auf dem Schoss gibt es dieses Jahr also nicht. «Des Weiteren ist es auch so, dass unsere Besuche meistens nicht länger als eine Vierstelstunde dauern», erklärt Thomas Hinder.

Doppelt so viele Besuche wie letztes Jahr

Die drei Kläuse von den «Brüder Klaus» haben jeweils eine Kapazität von 18 Besuchen an einem 6. Dezember. Thomas Hinder erzählt, dass sie dieses Jahr innert Kürze ausgebucht waren: «Letztes Jahr war die Verunsicherung bedeutend grösser. Da gab es auch noch keine Impfung. Da hatten wir relativ wenig Anfragen. Wir waren mit den Besuchen auch zurückhaltend.»

Letztes Jahr fanden nur halb so viele Besuche statt. Am Montag besucht Thomas Hinder zusammen mit seinen zwei weiteren Klausbrüdern nun aber 18 Familien. Dieses Jahr zwar nicht in der warmen Stube, dafür aber trotzdem umgeben von glänzenden Kinderaugen.

1 Kommentar

  1. Kann nicht nachvollziehen, weshalb dieser Beitrag in voller Länge (mit verräterischen Bildern! ) um diese Sendezeit ausgestrahlt wird. Es nützt auch der Hinweis von DvW wenig, wenn Kinder ohne elterliche Aufsicht, fernsehen oder Eltern nicht aufmerksam genug sind. Diese Sendezeit (Vorabendprogramm) ist doch prädestiniert für Kindersendungen (Gewohnheit auch bei Kindern). Schade, wenn Kinder auf diese Weise aus der Welt der Phantasien und Träume gerissen werden.Report

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