Jordi Quintilla, Mitte, und Taulant Xhaka, rechts, bejubeln das Tor zum 2:0. (Bild: Keystone)
Schweiz

Der FC Basel gewinnt 1:3 gegen Luzern

Für neue Trainer ist es ein Albtraum. Keine drei Minuten gespielt, und schon liegt man zurück. So ergeht es Luzerns Sandro Chieffo beim 1:3 gegen den FCB.

Die Luzerner fuhren im Match gegen den Leader so weiter, wie sie beim 1:3 in Lugano aufgehört hatten. Am Schluss resultatmässig, aber am Anfang eine halbe Stunde lang mit einer Leistung, bei der man Biss und Willen vermisste.

Dabei blieb nicht. Die Luzerner fingen sich noch in der ersten Halbzeit auf, kamen zu Schüssen und begannen alles zu unternehmen, um die dritte Niederlage in Folge anzuwenden. Allein Innenverteidiger David Domgjoni verwertete zwei hochkarätige Chancen nicht. Nach zwei weiteren Basler Toren zum 3:0 früh in der zweiten Hälfte war die Frage nach dem Sieger allerdings geklärt.

Basels Trainer Patrick Rahmen trug der strapaziösen Expedition nach Kasachstan von letzter Woche Rechnung. Er liess potentielle Leistungsträger wie Pajtim Kasami, Valentin Stocker, Liam Millar und Dan Ndoye lange Zeit oder überhaupt auf der Bank. Nicht hingegen den unverzichtbaren Arthur Cabral. Der Brasilianer erzielte in der 3. Minute mit einem Kopfball sein 14. Saisontor.

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