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Baselland

18-Jähriger stirbt bei schwerem Selbstunfall in Arisdorf

In der Nacht auf Samstag kam es in Arisdorf zu einem schweren Selbstunfall. Vier Teenager wurden zum Teil schwer verletzt, ein 18-Jähriger kam ums Leben. 

Bei einem Selbstunfall auf der Autobahn A2 bei Arisdorf ist in der Nacht auf Samstag, 13. November, ein 18-Jähriger ums Leben gekommen. Vier weitere junge Menschen wurden verletzt. Die Autobahn musste in beide Richtungen für mehrere Stunden gesperrt werden.

Ein 18-jähriger Autolenker war um 00:20 Uhr mit vier Passagieren auf der Autobahn in Richtung Bern/Luzern unterwegs, wie die Kantonspolizei Basel-Landschaft am Samstag mitteilte. Aus noch nicht restlos geklärten Gründen sei sein Auto bei der Einfahrt Arisdorf nach rechts geraten und ein erstes Mal seitlich mit der Leitplanke kollidiert.

Nach rund 250 Metern geriet das Fahrzeug demnach erneut nach rechts und kollidierte wieder mit der rechtsseitigen Leitplanke. Bei einer Sicherheitsbucht kurz vor dem Tunnelportal prallte das Fahrzeug frontal in eine Mauer. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Fahrzeug und rollte rückwärts über beide Fahrstreifen, wo es schlussendlich zum Stillstand kam.

Vor Eintreffen der Rettungskräfte verstorben

Ein 18-jähriger Autoinsasse starb noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte im Unfallfahrzeug. Die vier weiteren Insassen – alle zwischen 16 und 18 Jahre alt – wurden verletzt, manche von ihnen schwer. Sie wurden durch die Sanität ins Spital gebracht.

Eine Person musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Am Auto entstand Totalschaden. Die Polizei hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

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