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Telebasel Plätzli Gsuecht vom 11. November 2021.
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Mit diesen Tipps gelingt die Agaporniden-Haltung

Agarporniden, die auch «Unzertrennliche» genannt werden, sind sehr soziale Tiere. Sie dürfen auf keinen Fall allleine gehalten werden.

Damit es den Agaporniden nicht langweilig wird, brauchen sie Artgenossen und genug Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie benötigen eine grosse Voliere, die ihnen viel Platz zum Fliegen bietet, erklärt Tierpflegerin Judith Bäumle. Schön wäre eine Aussenvoliere mit beheiztem Stall. Zu jeder Vogelhaltung gehört auch ein Vogelbad in Form eines genügend grossen Badehäuschens oder einer flachen Schale. Eine gute Beschäftigungsmöglichkeit sind Futterspielzeuge. Zum Knabbern eignen sich Naturäste (ungespritzte Weide, Haselnuss und Obstbäume.)

Kater Marvin (männlich, 4 Monate alt)

Marvin ist ein 4 Monate altes Kätzchen, das mit seinen Geschwistern zusammen ins Tierheim gekommen ist. Da er zusammen mit seinen Geschwistern gross wird und fleissig mit ihnen spielt, ist er den Umgang mit anderen Kätzchen gewohnt. Seine Ziehmutter passt auf, dass er den richtigen Umgang dabei lernt. Allerdings muss er für sein neues Zuhause noch viel über Benimmregeln im Haushalt lernen. Darum sucht das Tierheim geduldige Menschen, die sich Zeit für ihn nehmen, ihm den Haushalt zu erklären und über den einen oder anderen Faux-pas auch mal hinwegsehen. Bei fremden Menschen zeigt er sich zunächst sehr zurückhaltend. Wenn man aber eine Weile dabeibleibt oder ihn überrascht, tobt er wild mit seinen Geschwistern durch sein Zimmer. Um ihm die anfängliche Scheu zu nehmen kann man mit ihm mit Klickertraining und einem guten «Guddeli» arbeiten. Somit verstärkt sich auch in kürzester Zeit das Vertrauensband zwischen Mensch und Tier. Wenn man sein Vertrauen dann einmal hat, lässt er sich auch gern streicheln und beschmusen

(Bild: Telebasel)

Kater Marius, (männlich, 4 Monate alt)

Marius ist ein junger Kater der auch gerne mal schmust und seine Ruhe haben will. Während seine Geschwister den Tierpfleger schon in Beschlag nehmen, lässt er sich noch um Aufmerksamkeit bitten. Doch wenn man sie erst einmal hat, ist er sehr aufgeschlossen und neugierig. Marius möchte in seinem neuen Zuhause gerne mit diversen Katzenspielen gefördert werden. Seien es die berühmten Spielmäuse, die durch die Wohnung flitzen, oder Fummelbretter, an denen er sein Geschick üben kann. Wer noch eine Schippe drauf legen möchte, darf sich auch gerne am Klickertraining für Katzen versuchen. Dieses stärkt das Vertrauensverhältnis von Mensch und Tier und man wird staunen, zu was so eine Katze alles fähig ist, wenn sie es denn will.

(Bild: Telebasel)

Kater Leonidas (männlich, 4 Monate alt)

Leonidas ist ein junger aufgeweckter Kater. Mutig geht er auf neue Menschen zu und lässt sich direkt zum Spielen verleiten. Er lebt momentan mit seinen Geschwistern zusammen im Tierheim an der Birs und kennt somit auch den Umgang mit anderen Katzen. Altersentsprechend ist er verspielt, kann sich aber auch mal eine Minute zum Schmusen gönnen. In seinem neuen Zuhause sollten viele Katzenaktivitäten auf ihn warten. Dazu zählen unter anderem Klickertraining, Fummelbretter und grosse ausladende Kratzbäume, an denen man sich herumhangeln kann, sofern das Sofa nicht so sehr in Mitleidenschaft gezogen werden soll.

(Bild: Telebasel)

Kanninchen Mimi und Paco (weiblich & männlich, alter unbekannt)

Mimi kam mit Ihrem Freund Paco anfangs September ins Tierheim. Die zwei süssen Kaninchen sind am Anfang etwas scheu gegenüber den Menschen. Doch, wenn man ihnen die Zeit lässt, die sie benötigen, tauen sie sehr schnell auf und werden sehr neugierig und sehr verschmust. Mimi und Paco lieben es den Tierpflegern zuzusehen, was sie den ganzen Tag machen. Am meisten Freude haben sie, wenn ihnen die Tierpfleger eine Futterbeschäftigung machen, wie zum Beispiel eine Raufe mit Gemüse zu füllen. Mimi und Paco suchen ein Zuhause, in dem sie sehr viel Platz haben und viel Spannendes entdecken dürfen. Genügend Rückzugs- und Versteckmöglichkeiten dürfen da natürlich nicht fehlen. Ihnen sollte rund um die Uhr Heu und sauberes Wasser zur Verfügung stehen. Geeignetes Einstreu aber auch die Möglichkeit, die Krallen abzuwetzen, sollte ebenfalls nicht fehlen.

Wenn Sie sich für eines der Tiere interessieren, wenden Sie sich bitte ans Tierheim an der Birs.

Stiftung TBB Schweiz
Geschäftsstelle
Birsfelderstrasse 45, Postfach
4020 Basel

Tel. 061 378 78 78
info@tbb.ch

Telebasel kann Anfragen zu den Tieren weder beantworten noch weiterleiten.

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