Für das Festival haben Neuenburger Konditoreien drei spezielle Schokoladen kreiert. (Symbolbild: Keystone)
Schweiz

Neuenburg ist eine Woche lang die Schokoladen-Hauptstadt

In Neuenburg hat am Samstag das Festival Chocolatissimo begonnen. Eine Woche dauert die achte Ausgabe des Anlasses unter dem Motto «Et les saveurs?».

Bis am 13. November stehen unter anderem Ausstellungen der Kreationen angehender Konditorinnen und Konditoren, Aufführungen für Gross und Klein und Degustationen auf dem Programm.

Schoko-Kunstwerke zum Thema Comics

Die Lernenden präsentieren rund 30 Arbeiten aus Schokolade zum Thema Comics, das Publikum kann abstimmen, welche davon die Gelungenste ist. Für Besucherinnen und Besucher gibt es zudem neue Geschmackserlebnisse: Sie können Bier und Schokolade zusammen probieren, organisiert wird das Ganze durch die Bierbrauerei Brasserie du Tonneau Joyeux aus Le Landeron NE.

An Kursen können Interessierte ausserdem lernen, wie man heisse Getränke dekoriert oder ein Schokolade-Éclair herstellt. In zwei Theatern Neuenburgs, dem Théâtre du Pommier und dem Théâtre du Passage, finden Aufführungen zum Thema Schokolade statt.

In der Innenstadt kann man sich mithilfe der Chocolatissimo-App auf Entdeckungstour machen. Für die Kinder gibt es Kreativ-Workshops und Auftritte eines Clown-Duos.

Eigens kreierte Schokoladen

Für das Festival haben Neuenburger Konditoreien drei spezielle Schokoladen kreiert: Eine schwarze Schokolade mit Erdbeeren und Basilikum, eine Milchschokolade mit Kokos und Macadamia-Nüssen und eine weisse Schokolade mit Caramel und Minze. Die Verpackung dafür gestaltete der Künstler Alex Sparga.

Im vergangenen Jahr hatte der Anlass eine Woche vor Beginn wegen der zweiten Corona-Welle fast vollständig abgesagt werden müssen. Dieses Jahr erhalten Besucherinnen und Besucher mit Covid-Zertifikat ein Armband, mit dem sie sich frei bewegen können. Maskenpflicht gibt es nicht. Wegen der Zertifikatspflicht rechnen die Veranstalter nicht damit, den Rekord von 10’000 Besucherinnen und Besuchern aus dem Jahr 2019 egalisieren zu können.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel