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Basel

FC Basel lagert eSports-Abteilung aus

Der FC Basel wird sein eSports-Angebot in der bisherigen Form nicht weiterführen und lagert den Bereich aus.

Der FC Basel zieht – wie schon seit Monaten von den Fans gefordert – seiner eSports-Abteilung den Stecker. Oder besser gesagt: Mit-Besitzer David Degen steckt um. Denn der umstrittene eSports-Bereich beim FCB wird ausgelagert an die eStudios AG. Degen ist als Minderheitsaktionär am eSports-Kompetenzzentrum beteiligt.

Finanzieller Verlust

Grund für diesen Schritt ist zwar nicht der fehlende sportliche Erfolg auf digitaler Ebene, sondern die finanzielle Rentabilität. Wie der FC Basel in seiner Medienmitteilung vermeldet, habe der Verein einen sechsstelligen Verlust mit seiner eSports-Strategie eingefahren.

Von den bisherigen eSportlern dürfen nur Luca «Lubo» Boller, Davide «DayDinho» lo Pumo und Mario «eMamijunior» Mihalj bleiben. Das Engagement der Spieler Gonzalo Nicolás «nicolas99fc» Villalba und Leandro «Dufty» Curty hingegen wird nicht weitergeführt und endet per sofort.

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