Basler Forschungsinstitut für Augenheilkunde soll staatliche Finanzhilfe erhalten (Symbolbild: Keystone)
Basel

19,5 Millionen Franken an Basler Forschungsinstitut für Augenheilkunde

Das Forschungsinstitut für Augenheilkunde soll in den Jahren 2022 bis 2025 insgesamt 19,5 Millionen Franken erhalten. Das will eine Kommission im Grossen Rat.

Die Gesundheits- und Sozialkommission des Basler Grossen Rats (GSK) spricht sich für die von der Regierung beantragte Finanzhilfe für das Institut für molekulare und klinische Ophthalmologie Basel (IOB) aus. Das Forschungsinstitut für Augenheilkunde soll in den Jahren 2022 bis 2025 insgesamt 19,5 Millionen Franken erhalten. Beim Staatsbeitrag geht es darum, die finanzielle Balance im Sinne des Public-Private-Partnership zu wahren, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Kommissionsbericht hervorgeht.

Das als Stiftung konstituierte Forschungsinstitut ist 2017 vom Universitätsspital und der Universität Basel sowie Novartis gegründet worden. Der Pharmakonzern unterstützt das Institut mit 10 Millionen Franken jährlich, 5 Millionen tragen das Spital und die Uni bei. Mit dem zusätzlichen Beitrag des Kantons könne die hälftige Beteiligung der öffentlichen Hand sichergestellt werden, heisst es im Bericht.

Die GSK bezeichnet das «hoch ambitionierte Institut» als unterstützenswertes Leuchtturmprojekt des Life-Science-Standorts Basel. Die dort erforschte Behandlung und Heilung vonDie GSK bezeichnet das «hoch ambitionierte Institut» als unterstützenswertes Leuchtturmprojekt des Life-Science-Standorts Basel. Die dort erforschte Behandlung und Heilung von Erblindungskrankheiten stelle einen Bereich der internationalen Spitzenforschung dar und werde weltweit wahrgenommen. Erblindungskrankheiten stelle einen Bereich der internationalen Spitzenforschung dar und werde weltweit wahrgenommen.

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