Superstar Cristiano Ronaldo richtet es für Manchester United. (Bild: Keystone)
International

Ronaldo erlöst Manchester United in der 95. Minute

Manchester United gewinnt in der Champions League glücklich gegen Villarreal. Cristiano Ronaldo schiesst die Red Devils in letzter Sekunde zum Sieg.

Als der Rekordtorschütze der Champions League den Red Devils den kaum noch erhofften Sieg bescherte, war dies die letzte Aktion einer Partie, in der, wenn schon, nur Villarreal den Sieg verdient hätte.

Als der frühere Dortmunder Paco Alcacer Villarreal kurz nach der Pause in Führung bracht, war dies ein mehr als gerechter Lohn. Denn in der ersten Halbzeit hatten sich nur die Spanier in der Offensive gezeigt. Manchesters spanischer Goalie David De Gea musste vier ausgezeichnete Paraden zeigen, um einen Rückstand – sogar einen klaren – abzuwenden. Dennoch glich der brasilianische Verteidiger Alex Telles nach 63 Minuten aus, indem er eine Flanke von Bruno Fernandes verwertete. Erst nach dem 1:1 kamen die Red Devils besser ins Spiel. Nach 71 Minuten zwang Mason Greenwood Villarreals Goalie Geronimo Rulli zu einer tollen Abwehr.

Juve besiegt Chelsea

Juventus Turin scheint die Champions League zu gebrauchen, um sich für die Schwierigkeiten in der Meisterschaft schadlos zu halten. So bezwangen die Turiner mit einem 1:0 zuhause auch den Champions–League-Gewinner Chelsea. Der Torschütze war Federico Chiesa in der 48. Minute.

Barcelonas Kriechgang

0 Punkte, 0:6 Tore – das ist die bittere Bilanz des FC Barcelona nach dem zweiten Spieltag in der Gruppe E. Die neuste 0:3-Niederlage resultierte aus dem Gastspiel bei Benfica Lissabon. 6 Punkte, 8:0 Tore lautet demgegenüber die Zwischenbilanz von Bayern München. Beim 5:0-Heimsieg gegen Dynamo Kiew tat sich Roberto Lewandowski als Doppeltorschütze hervor.

Renato Steffen trifft

Mit seinem Tor zum 1:0 unmittelbar nach der Pause hätte Renato Steffen beinahe Wolfsburgs ersten Sieg eingeleitet. Aber das Heimspiel gegen den FC Sevilla, den Rekordgewinner in der Europa League, dauerte hierfür ein paar Minuten zu lang. Der Möhlin-Kroate Ivan Rakitic glich nach 86 Minuten mit einem Foulpenalty aus.

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