Concordia Basel schaffte gegen Servette keinen Exploit. (Bild: Keystone)
Basel

Concordia Basel unterliegt Servette mit 4:1

Zum Auftakt der Sechzehntelfinals verliert der FC Concordia gegen Servette. Vier Super Ligisten kämpfen sich knapp und teilweise mit viel Mühe durch.

Zürich siegt in Kriens 1:0, Lugano gewinnt mit demselben Ergebnis bei Neuchâtel Xamax. Das Duell zwischen dem Leader der Super League (FCZ) und dem Letzten der Challenge League (Kriens) entschied Antonio Marchesano. Der FCZ-Captain traf in der 19. Minute mit einem herrlichen Freistoss unter die Latte und belohnte damit sein Team für die gute Anfangsphase, in der der FCZ klar besser war.

Danach kontrollierte die Mannschaft von André Breitenreiter die Partie, wäre aber kurz vor Schluss beinahe noch für ihre Passivität in der Offensive bestraft worden. In der 86. Minute bot sich Albion Avdijaj die goldene Chance zum Ausgleich für Kriens, doch der Stürmer traf alleine vor dem Tor den Ball nicht richtig und setzte diesen neben den Pfosten.

Das bessere Team war auch der FC Lugano auf der Maladière in Neuenburg. Die Tessiner mussten sich allerdings bis zur 89. Minute gedulden, ehe Christopher Lungoyi zum 1:0 traf. Der eingewechselte Stürmer stand beim Querpass von Numa Lavanchy aber wohl knapp im Offside.

Zuvor hatte Xamax-Keeper Theo Guivarch einen Rückstand des Unterklassigen mit mehreren guten Paraden verhindert. In der 79. Minute parierte er den Freistoss von Oliver Custodio mirakulös, zuvor war Sandi Lovric mit zwei Weitschüssen knapp gescheitert.

Concordia Basel verliert 4:1

Während Servette bei Concordia Basel aus der interregionalen 2. Liga dank drei Treffern des Niederländers Alex Schalk und einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit zu einem 4:1-Sieg kam, hatte Lausanne-Sport beim Erstligisten Bulle zu Zittern. Die Waadtländer gaben in der von Esther Staubli gepfiffenen Partie einen frühen 2:0-Vorsprung preis und mussten in die Verlängerung. In dieser entschied Zeki Amdouni mit einem Abstauber nach einem Corner die Partie zugunsten des Favoriten (94.).

Das einzige Challenge-League-Duell zwischen Yverdon und Wil entschied das Heimteam überraschend deutlich mit 3:0 für sich. Bereits nach gut einer halben Stunde und den Treffern von Koro Koné und Shkelqim Vladi führte Yverdon mit 2:0. in Paris mit.

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