Delta ist die am häufigsten vorkommende Virus-Variante und wird deshalb in der Schweiz und in Liechtenstein seit Mitte August 2021 nicht mehr als besorgniserregende Variante klassifiziert. (Bild: Keystone)
Schweiz

Neuinfektionen stagnieren gegenüber Vorwoche

In der vergangenen Woche hat die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der Schweiz und Liechtenstein im Vergleich zur Vorwoche stagniert.

Sie erreichte 18’144 Fälle (Vorwoche: 18’817). Neu ins Spital mussten 299 Covid-19-Patientinnen und -Patienten (Vorwoche: 324). 46 Menschen starben an oder mit Covid-19 (Vorwoche: 44).

Diese Zahlen weist das Bundesamt für Gesundheit (BAG) in seinem Wochenbericht für die Zeit vom 6. bis 12. September aus, den es am Donnerstag veröffentlichte. Delta ist die am häufigsten vorkommende Virus-Variante und wird deshalb in der Schweiz und in Liechtenstein seit Mitte August 2021 nicht mehr als besorgniserregende Variante klassifiziert.

Die Inzidenz der laborbestätigten Fälle lag in den Kantonen und in Liechtenstein zwischen 50 Fällen im Tessin und 663 in Appenzell-Innerrhoden pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohnern und Woche.

In der Berichtswoche wurden 234’678 Tests (63 Prozent PCR und 37 Prozent Antigen-Schnelltests) gemeldet, das sind 4,1 Prozent mehr als in der Vorwoche (225’410). Der Anteil positiver PCR-Tests sank von 13,8 Prozent in der Vorwoche auf 12,7 Prozent in der Berichtswoche. Der Anteil positiver Antigen-Schnelltests lag bei 2,8 Prozent, ähnlich wie in der Vorwoche (3,0 Prozent).

Gemäss den Meldungen von 21 Kantonen befanden sich am 14. September insgesamt 18’600 Personen in Isolation und 19’751 in Quarantäne. Die Anzahl Personen in Isolation ist gegenüber der Vorwoche (21’081) gesunken, ebenso die Anzahl der Personen in Quarantäne im Vergleich zur Vorwoche (22’894). Seit dem 4. August steht kein Land oder Gebiet mehr auf der Liste mit Quarantänepflicht.

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