Der Raser wurde in Fahl geschnappt. (Bild: Google Earth)
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38-jähriger Autofahrer 100 km/h zu schnell unterwegs

Die Verkehrspolizei Weil am Rhein schnappte einen Autofahrer, der 170 km/h auf dem Tacho hatte. Erlaubt waren eigentlich nur 70. Nun muss er eine Busse zahlen.

Am vergangenen Freitagnachmittag führte die Verkehrspolizei Weil am Rhein auf der Bundesstrasse 317 Geschwindigkeitsmessungen durch. Gemessen wurde ausserhalb geschlossener Ortschaften bei Fahl, wo die zulässige Höchstgeschwindigkeit 70 Stundenkilometer beträgt.

13 Fahrzeugführer, darunter ein Motorradfahrer, kamen mit einem Verwarnungsgeld davon, wie die Behörden mitteilen. Weitere 20 Fahrzeugführer, darunter 4 Motorradfahrer, waren so schnell unterwegs, dass sie bei der Bussgeldstelle zur Anzeige gelangen.

Am schnellsten war ein 38-jähriger Pkw-Fahrer unterwegs, welcher mit über 170 Stundenkilometer gemessen wurde. Ihn erwartet ein Bussgeld in Höhe von mindestens 600 Euro, zwei Punkte in Flensburg, sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

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