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Region

Ansturm auf Janssen-Impftermine im Baselbiet

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
«Breites Testen Baselland» ohne Zertifikat

Der Kanton Baselland kann Teilnehmenden des Massentestsprogramms «Breites Testen Baselland» kein Zertifikat ausstellen. Als Grund gibt der Kanton den Umstand an, dass die gepoolten PCR-Tests in einem anonymen Verfahren durchgeführt werden.

Beim «Breiten Testen Baselland» erfolge die Testabgabe momentan weder unter Aufsicht einer geschulten Fachperson noch würden die Daten der getesteten Personen vollständig erfasst und könnten einer Probe zugeordnet werden, teilte die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion am Montag mit. Diese Bedingungen müssten aber für die Ausstellung eines Zertifikats erfüllt werden.

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Basler Daten zeigen: 3G-Regel an Grossveranstaltungen wirkt

Daten aus Basel zeigen: An Veranstaltungen mit Zertifikatspflicht steckt sich kaum jemand mit Covid-19 an. Die «Basler Zeitung» konnte das anhand der Heimspiele vom FCB, der Art Basel, dem Floss Festival und weiteren Grossveranstaltungen zeigen. An diesen Events mussten die BesucherInnen ein Covid-Zertifikat vorweisen, um teilnehmen zu können. Ansteckungen gab es dort nur vereinzelt.

Im Nachtleben gab es bereits mehrere Corona-Ausbrüche. (Symbolbild: Keystone)

Die Daten kommen vom Basler Gesundheitsdepartement und einzelnen Event-OrganisatorInnen und zeigen, dass die 3G-Regel Wirkung zeigt. Am Floss-Festival und im Theater Basel sei es nach Angaben der Behörden zu einzelnen Ansteckungen, zu Hotspots entwickelten sich die Anlässe aber nicht. Bei einem Heimspiel vom FCB gegen YB sei es in der VIP-Lounge zu einem grösseren Ausbruch gekommen, bei dem sich mehrere Menschen infizierten.

Trotz der guten Bilanz mahnt Anne Tschudin vom Gesundheitsdepartement zur Vorsicht. Die Regelung helfe zwar dabei, das Risiko grösserer Ausbrüche zu mindern, weitere Ausbrüche seien aber noch immer möglich. Das habe sich in der Vergangenheit insbesondere im Nachtleben gezeigt, sagt Tschudin gegenüber der «BaZ».

Ansturm auf Janssen-Impftermine im Baselbiet

Im Kanton Baselland wird der Impfstart mit dem Vakzin Janssen von Johnson & Johnson heiss erwartet. Alle Termine an den ersten fünf Tagen seien bereits ausgebucht, teilt die Baselbieter Gesundheitsdirektion auf Anfrage mit. 49 Personen befänden sich momentan auf der Warteliste für einen Impftermin.

Das Baselbiet startet am Donnerstag, 14. Oktober, mit dem Verimpfen des Janssen-Vakzins. An den ersten fünf Tagen werden laut Gesundheitsdirektion jeweils 250 Personen geimpft.

Ab Donnerstag, 14. Oktober, werden im Baselbiet erste Personen mit dem Janssen-Vakzin geimpft. (Bild: Keystone)
Basel-Stadt meldet am Wochenende insgesamt 16 Neuinfektionen

Am Wochenende meldet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt insgesamt 16 Neuinfektionen. Am Samstag registrierte das Amt sieben positive Coronafälle, am Sonntag wurden neun neue Fälle gemeldet.

Am Sonntag befanden sich 79 Personen in Basel-Stadt in Isolation. 51. Personen befanden sich in Quarantäne. (Keystone)

Die Zahlen für das Wochenende zu den Hospitalisationen kommuniziert der Kanton jeweils am Montag.Die Zahl der Todesfälle bleibt im Stadtkanton unverändert bei 213.

Über 2000 Teilnehmende an Demo gegen Corona-Massnahmen in Basel

In Basel haben sich am Samstagnachmittag über 2000 Gegnerinnen und Gegner der Corona-Massnahmen von Bund und Kantonen zu einer Kundgebung versammelt. Die Veranstaltung ist polizeilich bewilligt.

Auffallend präsent ist die Gruppierung «Massvoll», wie ein Korrespondent der Nachrichtenagentur Keystone-SDA berichtet. Ansonsten sind viele Schweizerfahnen zu sehen. Mit Applaus und Jubel empfingen die Teilnehmenden die etwas verspätet abgekommenen «Freiheitstrychler».

Die Freiheitstrychler auf der Elisabethenstrasse in Basel. (Bild: Telebasel)

Im Kleinbasel formierte sich gleichzeitig eine unbewilligte Gegendemonstration aus dem Umfeld der Gruppierung «Basel nazifrei». Anwesend waren vorerst gegen 200 Teilnehmende.

Beidseits der Wettsteinbrücke standen sich die beiden Gruppierungen mit grossem Abstand gegenüber. Die Massnahmengegner unterbrachen ihren Marsch, die Gegendemonstranten wurden von der Polizei gestoppt.

Dies skandierten gegen Faschismus. Ihre Kundgebung war nicht bewilligt. Sie zogen sich daraufhin zurück. Mehr dazu im Live-Ticker.

Baselland meldet 13 neue Fälle

Am Freitag werden im Kanton Basel-Landschaft 13 Corona-Neuinfektionen innerhalb eines Tages vermeldet. Weitere Todesfälle gab es nicht – seit Pandemiebeginn sind 227 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

Derzeit sind sechs Personen in einem Spital im Baselbiet hospitalisiert, alle sind auf der Normalstation.

«Basel Nazifrei» hat noch keine Bewilligung für Gegendemo

Am Samstag soll in Basel eine Demo von Gegnern der Corona-Massnahmen stattfinden. Diese ist auch bewilligt. «Basel Nazifrei» plant derweil eine Gegendemo. Dafür sei aber, wie die Kantonspolizei gegenüber Telebasel am Freitagnachmittag bestätigt, noch kein Gesuch eingereicht worden.

Über 200 Termine für Johnson&Johnson-Impfstoff in Basel vergeben

In Basel-Stadt sind am Freitag die ersten 50 Impfungen mit dem Johnson & Johnson-Impfstoff verabreicht worden. Das ist der dritte in der Schweiz zugelassene Impfstoff gegen das Coronavirus.

Am Freitag sind weitere 218 Termine für eine Impfung mit dem alternativen Impfstoff vergeben worden, wie das Basler Gesundheitsdepartement noch am selben Tag vermeldete. Der Impfstoff von Johnson & Johnson wurde im Basler Tropen- und Public Health-institut verabreicht.

Im Corona Impfzentrum bei der Messe Basel wurden für den Oktober weitere Walk-In-Tage organisiert. Unangemeldet kann man sich dort kostenlos impfen lassen. Die einzelnen Tage sind neu auf die beiden Impfstoffen Moderna und Pfizer aufgeteilt und explizit auch so ausgewiesen.

10 Neuinfektionen in Basel-Stadt am Freitag

Am Freitag meldet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt 10 positive Coronafälle. Es müssen derzeit 18 PatientInnen, die sich mit Covid-19 infiziert haben, im Spital behandeln lassen. Von den 18 Hospitalisierten sind sechs auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle bleibt im Stadtkanton bei 213.

RämPläm im Tabourettli findet statt

Die Vorfasnachtsveranstaltung RämPläm im Tabourettli kann 2022 stattfinden. Die vierte Ausgabe findet vom 4. bis 19. Februar 2022 statt, teilen die OrganisatorInnen am Donnerstag auf Facebook mit.

Kanton empfiehlt Maskentragen nach Herbstferien an zwei Baselbieter Schulen

Um eine Häufung an Coronafällen nach den Herbstferien zu vermeiden, spricht der Kantonsärztliche Dienst an zwei Sekundarschulen im Baselbiet «dringend eine präventive, zweiwöchige Maskentragpflicht» im Unterricht aus. Wie die «bz» berichtet, wurde die Empfehlung an den Sekundarschulen Muttenz und Pratteln ausgesprochen. Sie gilt für die ersten zwei Wochen nach den Herbstferien.

Nach den Herbstferien wird an den Sekundarschulen Muttenz und Pratteln empfohlen, im Unterricht eine Maske zu tragen. (Bild: Keystone)

Der Grund, weshalb nur an diesen beiden Schulen die Empfehlung gilt sei, dass es dort nach den Sommerferien zu einer Häufung von positiven Fällen von Reiserückkehrenden kam, sagt Rolf Wirz von der Gesundheitsdirektion gegenüber der «bz». Man habe sich seitens der Schulleitung in Pratteln für nach den Herbstferien nun entsprechende Massnahmen gewünscht, auf diese der Kantonsärztliche Dienst reagierte.

Wochenbulletin Kanton Baselland

Per 7. Oktober 2021, Stand 15 Uhr, registriert das Covid-Management Basel-Landschaft seit Beginn der Pandemie Ende Februar 2020 total 22’868 positiv getestete Personen. Das schreibt der Kanton in einer Medienmitteilung. In der Vorwoche wurden 15’839 PCR-Tests (inkl. Antigen-Schnelltests) durchge-
führt, von diesen waren 1,3 Prozent positiv. Insgesamt wurden 362’515 Impfungen ausgeführt.

Insgesamt wurden bisher 362’515 Impfungen ausgeführt (plus 4’024 in 7 Tagen). 4’470 Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren wurden mit einer ersten Impfung bedient. 3’470 von ihnen sind bereits zweimal geimpft. Bei den 16- bis 17-jährigen wurden 3’494 einmal geimpft, davon 2’641 zweimal.

«Breites Testen Baselland»

In der vergangenen Woche haben total 33’260 Personen am Programm «Breites Testen Baselland» teilgenommen. Von den 3’708 Pools waren 8 positiv. Beim anschliessenden Depooling mit 7 Betroffenen wurden daraus 16 positive Personen festgestellt.

WBZ-Flohmarkt kann nicht stattfinden

Der WBZ-Flohmarkt kann auch dieses Jahr nicht in seiner gewohnten Form stattfinden. Dieser wird aber nicht ersatzlos gestrichen, schreiben die Veranstalter in einer Medienmitteilung vom Donnerstag. Am Montag, 25. Oktober, öffnet die WBZ-Flohmarkt-Brocki im WBZ-Altbau ihre Tore.

Baselland meldet 19 Neuinfektionen

Im Baselbiet werden am Donnerstag innert 24 Stunden weitere 19 Neuinfektionen gemeldet. Acht Covid-PatientInnen sind derzeit hospitalisiert. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht. Die Zahl der Verstorbenen bleibt bei 227.

SVP-Grossrat fordert Gratistests – SP und Grüne ziehen mit

Der Präsident der Jungen SVP, David Trachsel fordert, dass Coronatests für die Basler Bevölkerung weiter kostenlos bleiben. Dazu reichte er am Dienstag zwei dringliche Motionen ein. Die eine fordert Gratistests für alle Baslerinnen und Basler, die zweite lediglich kostenlose Tests für Studierende an der Uni Basel.

Dieselbe Debatte wurde kürzlich auch auf nationaler Ebene geführt, wobei die SVP mit den Grünen und der SP kurzzeitig eine Allianz einging. Auf kantonaler Ebene scheint es ähnlich zu funktionieren, wie die «BaZ» berichtet. Auch hier sympathisieren die beiden linken Parteien mit dem Vorschlag vom SVP-Grossrat.

SP-Vizepräsident Stefan Wittlin sagt gegenüber der Zeitung, dass er jedoch nicht mit der ganzen Begründung von Trachsels Motion einverstanden sei – zumindest aber mit dem Ziel von seinem Vorstoss. Benjamin van Vulpen, Co-Präsident der Grünen sagt, man könne eine Motion unterstützen, auch wenn man ansonsten wenig Überschneidungen mit der Position des Absenders hat, wird er von der «BaZ» zitiert.

Sowohl die Grünen als auch die SP hätten aber noch keinen Beschluss zu David Trachsels Motionen gefasst. Intern seien die Meinungen zum Thema Gratistests verschieden.

Neun weitere Corona-Fälle in Basel-Stadt

Am Donnerstag, 7. Oktober, werden in Basel-Stadt weitere neun Corona-Fälle nachgewiesen. In einem baselstädtischen Spital sind derzeit 17 Corona-PatientInnen hospitalisiert, davon sind vier auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus wurden nicht gemeldet.

Basler Polizei bewilligt Demo von Massnahmen-Skeptikern

Am Samstag soll in Basel eine Massnahmen-Demo stattfinden. Diese wurde am Mittwoch von der Kantonspolizei bewilligt. Die Route ist bislang nicht bekannt.

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Hallenbad Bottmingen schafft Besuchs-Zeitfenster ab

Im Hallenbad Bottmingen werden die reservierbaren Zeitfenster nicht mehr weitergeführt. Dies sei aufgrund diverser Rückmeldungen von Badegästen entschieden worden. Seit vergangenem Monat wird lediglich noch mit den standardisierten 3G-Regeln gearbeitet, womit nur noch Personen mit gültigem Covid-Zertifikat Einlass bekommen.

SOLA Basel wird durchgeführt

Die Laufveranstaltung SOLA Basel findet nach einem zweieinhalbjährigem Unterbruch wieder statt. Das teilen die Veranstalter am Mittwoch in einer Medienmitteilung mit. Bisher hätten sich über 2’000 LäuferInnen angemeldet, welche am 23. Oktober unter Einhaltung eines Schutzkonzeptes am Lauf über 10 Etappen und 80 Kilometer teilnehmen werden.

Bird's Eye wegen mangelnder Zertifikatskontrolle zu

Seit dem 13. September gilt in der Schweiz die Zertifikatspflicht beim Restaurant- oder Fitnessbesuch. Kontrolliert wird diese vom Basler Gesundheitsdepartement. Teams kontrollieren regelmässig die Betriebe. Ab und zu gebe es Mängel bei der Umsetzung, wie Anne Tschudin vom Gesundheitsdepartement gegenüber dem «Regionaljournal» von Radio SRF sagt. Mehrheitlich halte man sich aber an die Regeln, Bussen seien noch keine verteilt worden – der erste Eventbetrieb musste aber bereits schliessen.

Das Bird’s Eye in Basel wollte bei der Zertifikatspflicht nicht mitziehen. (Symbolbild: Keystone)

Dabei handelt es sich um das Bird’s Eye am Kohlenberg. Wie die «Basler Zeitung» bereits wenige Tage nach dem Inkrafttreten der erweiterten Zertifikatspflicht im September berichtete, hat der Jazz-Club weiterhin Veranstaltungen ohne 3G-Kontrolle durchgeführt mit jeweils 30 Personen. Wie Anne Tschudin vom Gesundheitsdepartement bereits im September gegenüber der Zeitung sagte, handle es sich dabei «um um eine klare Umgehung der Covid-19-Verordnung». Man werde mit den Verantwortlichen Kontakt aufnehmen. Nun musste der Betrieb schliessen.

Am 23. September bezog der Jazz-Club in einer Medienmitteilung Stellung: «Mit der Zertifikatspflicht wurde für uns indes eine Grenze überschritten, bei der wir nicht mehr mitgehen können. Wir wollen die Trennung der Gesellschaft in Menschen mit oder ohne Zertifikat nicht unterstützen und sind nicht bereit, unser Personal mit der Durchführung dieser behördlich angeordneten Kontrolle zu beauftragen», schreiben die Betreiber.

Das Gesundheitsdepartement habe ohne sich vor Ort ein Bild zu machen und das Schutzkonzept zu überprüfen den Club geschlossen. «Diesen überstürzten Entscheid bedauern wir sehr, insbesondere, da er ohne vorgängigen Dialog erfolgte», heisst es weiter. Man wolle nun auf juristischem Weg prüfen, ob die Schliessung rechtmässig war. Auf Anfrage von Telebasel wollten die Club-Verantwortlichen keine weitere Stellung beziehen.

Urs Blindenbacher vom Offbeat-Jazzfestival Basel äussert sich im Interview mit Telebasel zur Weigerung des Bird’s Eye, die Zertifikatspflicht durchzusetzen:

(Quelle: Telebasel)
Baselbiet meldet 7 Neuinfektionen

Am Mittwoch, 6. Oktober, werden im Kanton Basel-Landschaft 7 Corona-Neuinfektionen nachgewiesen. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht. Hospitalisiert sind zur Zeit acht Covid-PatientInnen, davon jemand auf der Intensivstation.

Basler Regierung unterstützt Impf-Offensive des Bundes

Die Basler Kantonsregierung heisst die geplante Impfoffensive des Bundesrats in allen vier Punkten gut. Das geht aus ihrer am Mittwoch veröffentlichten Vernehmlassungsantwort hervor.

Die Basler Regierung begrüsst entsprechend eine nationale Impfwoche sowie zusätzliche mobile Impfstellen, Informationsangebote und Belohnungen für erfolgreiche Impfberatungen. Es brauche ein «deutliches Signal», damit die unterdurchschnittliche Impfquote in der Schweiz gesteigert werde.

Damit sagt sie auch ja zu Gutscheinen von 50 Franken für Personen, denen es gelingt, jemanden zu einer Covid-Impfung zu überzeugen. Die Kantonsregierung schränkt allerdings ein, sie stimme der Einführung von Gutscheinen nur zu, sofern der Bund die Kosten übernehme und die Abrechnungen praktikabel für die Kantone gestalte.

Gratis Coronatests: Präsident der Jungen SVP reicht Motionen ein

Voraussichtlich sollen Coronatests asymptomatischer Personen ab dem 11. Oktober nicht mehr kostenlos sein. David Trachsel, Präsident der Jungen SVP fordert deshalb vom Basler Regierungsrat, dass die Tests, welche zu einem Zertifikat führen, für Einwohner des Kantons Basel-Stadt kostenlos bleiben. Dazu hat er am Dienstag eine Motion eingereicht.

Grund seien unter anderem die hohen Kosten für die Tests: «Sehr viele Junge, Ausländer und Geringverdienende können sich monatliche Testkosten von bis zu 700 Franken pro Monat nicht leisten. Für diese Personengruppen bedeuten kostenpflichtige Tests den faktischen Impfzwang», heisst es im Schreiben.

Fordert, dass Coronatests für die Basler Bevölkerung weiter kostenlos bleiben: David Trachsel. (Bild: Keystone)

Eine zweite Motion vom Präsidenten der Jungen SVP fordert kostenlose Coronatests für Studierende in Basel-Stadt und die Bereitstellung der entsprechenden Testinfrastuktur. Der Hochschulunterricht solle allgemein zugänglich sein und allen Studierenden gleichermassen offenstehen, fordert er. Ausserdem seien die hohen Kosten für die Tests für die meisten Studierenden, die oftmals Geringverdienende sind, schwer tragbar.

Neun Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt

Innert eines Tages werden im Kanton Basel-Stadt am Mittwoch, 6. Oktober, weitere 9 Corona-Fälle registriert. Derzeit sind 19 Personen, die auf Covid-19 positiv getestet wurden, in Spitalbehandlung. Davon sechs auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle wurden nicht gemeldet.

Burghof Lörrach mit Vollauslastung der Besucherkapazität

Die aktuelle Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg mit einem landesweit gültigen Stufenplan erlaubt dem Burghof Lörrach die Vollauslastung seiner Besucherkapazität. Das schreibt der Burghof am Dienstag, 5. Oktober, in einer Mitteilung.

Die bislang gültige Abstandregelung von 1,5 Meter entfalle. Somit gebe es zusätzliche Sitzplätze in allen Kategorien. Die durchgehende Maskenpflicht bleibe bestehen und der Zutritt zu den Veranstaltungen unterliege den Regelungen der jeweils gültigen Stufe.

Aktuelle Regelungen und Stufen im Überblick. Die geltenden Regelungen hängen von 3 verschiedenen Stufen ab:

  • BASISSTUFE: Zutritt mit Impfnachweis, Genesenennachweis, negativem PCR-Testergebnis, negativem Schnelltestergebnis
  • WARNSTUFE: Zutritt mit Impfnachweis, Genesenennachweis, negativem PCR-Testergebnis
  • ALARMSTUFE: Zutritt mit Impfnachweis, Genesenennachweis
27 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Dienstag, 5. Oktober, 27 Neuinfektionen mit dem Coronavirus.

Bald letzter Einsatztag des Impfbusses

Im Basler Impfbus sind bis Montag, 4. Oktober, 1’516 Personen geimpft worden. Die nächsten Etappen sind am 6. und 7. Oktober auf dem Marktplatz sowie am 8. und 9. Oktober auf der Rheinterrasse an der Greifengasse 1. Der 9. Oktober sei der vorerst letzte Einsatztag des Impfbusses, heisst es im Coronavirus-Bulletin vom Dienstag.

Johnson&Johnson-Impfung ab Freitag in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt erhält vom Bund rund 3’400 Impfdosen des Janssen-Impfstoffes der Firma Johnson&Johnson zugeteilt. Verabreicht wird der Vektor-Impfstoff im Kanton Basel-Stadt im Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH), wie es im Coronavirus-Bulletin vom Dienstag, 5. Oktober, heisst. Der Impfstoff muss nur einmal injiziert werden. Anmeldungen sind elektronisch vorzunehmen und ab Mittwoch, 6. Oktober, hier möglich. Erste Impftermine sind am Freitagnachmittag, 8. Oktober, vorgesehen. Weitere Termine seien vorerst vom 11. bis 15. Oktober, jeweils nachmittags, geplant.

(Bild: Keystone)

Für Personen, die eine nachgewiesene schwere Allergie auf einen der Inhaltsstoffe einer mRNA-Impfung haben und sich deshalb bisher nicht impfen lassen konnten, stelle das Gesundheitsdepartement zudem dem Universitätsspital Basel (USB) die nötige Menge an Impfstoff zur Verfügung. Betroffene Personen können via Hausärztin oder behandelndem Arzt beim USB für eine Impfung angemeldet werden. Die Ärzteschaft erhält dazu separate Informationen.

Personen mit einer Immunschwäche und Schwangeren wird der Johnson&Johnson-Impfstoff nicht empfohlen, heisst es im Bulletin weiter.

Zugelassen ist der Impfstoff ab 18 Jahren. Zu beachten ist, dass das Zertifikat erst 22 Tage nach der Impfung gültig ist.

Basel-Stadt meldet 8 Neuinfektionen

Am Dienstag, 5. Oktober, werden im Kanton Basel-Stadt weitere 8 Corona-Fälle gemeldet. Seit Pandemiebeginn wurden 16’186 Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen.

In einem Spital sind derzeit 16 Covid-Patienten, davon 6 auf der Intensivstation. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es keine.

Bevölkerungszahlen in Basel-Stadt seit Pandemie geschrumpft

Die Bevölkerungszahlen in Basel-Stadt gehen zurück. In den letzten 12 Monaten schrumpfte die Bevölkerung um rund 700 EinwohnerInnen, wie das «SRF Regionaljournal» berichtet. Seit 15 Jahren sei es das erste Mal, dass ein Bevölkerungsrückgang stattfindet.

Der Grund für die Abnahme sei nicht eindeutig, sagt Stadtentwickler Lukas Ott gegenüber SRF. Er glaubt, dass die Pandemie damit zusammenhängen dürfte. Internationale Haushalte seien seit Corona in ihrer Mobilität eingeschränkt. Das heisst: Weniger Expats sind nach Basel gekommen um hier zu arbeiten. Spätestens nach den Pandemie rechne Lukas Ott aber damit, dass die Zahlen wieder zunehmen.

Die Bevölkerungszahlen in Basel sind seit der Pandemie gesunken. (Bild: Keystone)
Basler Vorstadt-Källerabstyyg abgesagt

Aufgrund der aktuellen COVID-19-Situation hat das OK Basler Vorstadt-Källerabstyyg entschieden den diesjährigen Anlass nicht durchzuführen. Dies heisst es in einer Mitteilung vom Montag: «Ausschlaggebend sind die nötigen Schutzkonzepte und/oder aufwendigen Kontrollen welche erbracht werden müssten.»

«Die teilnehmenden Vereine hoffen den traditionsreichen Anlass, eventuell, im nächsten Jahr nachholen zu können», so die Mitteilung weiter. Dies wäre eine Ausnahme, da der Vorstadt-Källerabstyyg, grundsätzlich, nur in den ungeraden Jahren durchgeführt wird.

Es wird dennoch einige Vereine geben welche einen autonomen/selbstständigen Källerabstyyg für sich selber organisieren/durchführen. Die entsprechenden Vereine würden eigenständig auf den Anlass aufmerksam machen.

Der 18. Vorstadt-Källerabstyyg wurde abgesagt. (Symbolbild: Archiv Telebasel)

65 Neuinfektionen im Baselbiet übers Wochenende

Das Baselbiet meldet am Montag, 4. Oktober, 65 Neuinfektionen für die vergangenen 72 Stunden. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 22’815 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Todesfälle kamen keine weiteren dazu. Die Zahl bleibt unverändert bei 227.

Derzeit befinden sich im Baselbiet acht Covid-Patienten im Spital – zwei davon auf der Intensivstation.

Janssen-Impfstoff ab nächster Woche im Kanton Aargau verfügbar

Die Terminbuchung ist derweil im Kanton Aargau ab sofort möglich. Voraussichtlich am Dienstag, 5. Oktober, liefert der Bund die ersten Dosen des «Covid-19 Vaccine Janssen» in den Kanton Aargau.

Geimpft werden ab Mittwoch zunächst Personen mit Allergien auf mRNA-Impfstoffe, wie die Behörden mitteilen. Personen ohne Allergien, die keine mRNA-Impfstoffe möchten, können sich bereits jetzt für einen Termin anmelden. Erste Termine stehen ebenfalls bereits diese Woche zur Verfügung. Das Angebot ist derzeit auf knapp 12’000 Dosen limitiert.

Impfungen mit Johnson & Johnson-Impfstoff Janssen ab 14. Oktober in BL

Ab Freitag, 8. Oktober 2021, abends, können im Baselbiet auch Termine mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson gebucht werden. Dies im Impfzentrum Mitte in Muttenz. Entsprechende Impfungen finden ab 14. Oktober statt, wie der kantonale Krisenstab mitteilt.

Wer ab Freitag, 8. Oktober 2021, ab ca. 18 Uhr, einen Impftermin für das Impfzentrum Mitte in Muttenz bucht, kann über die Buchungsplattfom wählen, ob er oder sie mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson geimpft werden will. Der Kanton Basel-Landschaft erhält vom Bundesamt für Gesundheit rund 4’500 Dosen des Covid-19-Impfstoffs Janssen von Johnson & Johnson.

Ab 18 Jahren

Ab 14. Oktober können sich damit jene Personen ab 18 Jahren impfen, die sich aus medizinischen  Gründen nicht mit den mRNA-Impfstoffen von Pfizer/Biontech und Moderna impfen lassen können, wie der Kanton weiter schreibt.

Die bisher in der Schweiz verfügbaren COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer/Biontech beruhen auf der mRNA-Technologie. Diese hätten sich als sehr wirksam und sicher erwiesen, schreiben die Behörden. Basis der Impfstoffstrategie des Bundes bildet weiterhin primär der mRNA-Impfstoff. Neu steht mit dem  COVID-19 Vaccine Janssen von Johnson & Johnson auch ein Vektorimpfstoff zur Verfügung.

Basel-Stadt meldet 11 Neuinfektionen

Am Montag, 4. Oktober 2021, werden im Kanton Basel-Stadt 11 neue Corona-Fälle gemeldet. Seit Pandemiebeginn gab es somit 16’178 nachgewiesene Infektionen mit Covid-19. Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Virus Verstorbenen bleibt bei 213.

Derzeit sind 106 Personen in Quarantäne, 180 sind isoliert.

Neues Testkit für Spucktest zu Hause

In Basel läuft ein Pilotversuch an: Ab Montag, 4. Oktober, kann man sich zu Hause selbst auf das Coronavirus testen. Beim Test handelt es sich um den PCR-Speicheltest, dessen Durchführung von einem Arzt videoüberwacht wird, wie «Nau» berichtet. Nach der Probe muss der Spucktest in der Bahnhof Apotheke Basel abgegeben werden. Möglich sei auch, diese per Kurier ins Labor liefern zu lassen.

Über einen sogenannten Pooling-Ansatz werden die Spucktests dann ausgewertet. Lanciert hat das Ganze das Schweizer Start-Up Testasy, auf dessen Website man sich die PCR-Testkits auch bestellen kann, diese kann man alternativ auch in der Bahnhof Apotheke Basel kaufen. In der Apotheke wird der Test dann direkt vor Ort unter Aufsicht durchgeführt. Doch der Speicheltest für zu Hause geht ins Geld: Die günstigste Version online kostet 90 Franken.

Das Covid-Zertifikat ist dann für 72 Stunden, ab dem Zeitpunkt der Probeentnahme, gültig.

Oberster Gesundheitsdirektor unterstützt Impf-Offensive

Der Präsident der kantonalen Gesundheitsdirektoren, Lukas Engelberger, unterstützt die Impf-Offensive des Bundes zur Eindämmung des Coronavirus. Derzeit läuft die Konsultation der Kantone zu den Vorschlägen des Bundesrates.

Persönlich sei er der Meinung, dass die Kantone ihr Engagement zusammen mit dem Bund verstärken sollten, sagte Engelberger in einem Interview mit der «SonntagsZeitung». Die Schweiz sei bisher in ihrer Kampagne sehr zurückhaltend und rücksichtsvoll vorgegangen.

Angesichts der Grösse des Problems und der Faktenlage sei es nicht nur legitim, sondern auch notwendig, gemeinsam in die Offensive zu gehen. Wenn die Behörden den Dialog suchten, werde die Bevölkerung verstehen, dass alles für die Impf-Kampagne spreche. Sie sei momentan der einzige Weg aus der Krise.

(Bild: Keystone)

Die Idee, jemanden für die Vermittlung einer Impfung mit einem Einkaufsbon von 50 Franken zu belohnen, könnte ein Beitrag auf dem Weg aus der Krise sein. Es gehe darum, die Diskussion über die Impfung zu führen. Es dürfe kein Tabu mehr sein, sich für die Impfung einzusetzen, sagte Lukas Engelberger weiter.

Ein Zertifikatspflicht am Arbeitsplatz wie in anderen Ländern geht dem obersten Gesundheitsdirektor zu weit. In der Freizeit sei eine solche Pflicht sehr berechtigt, weil sie Ansteckungen verhindern könnte. Am Arbeitsplatz seien andere Schutzkonzepte oft gleich gut.

14 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 14 neue Corona-Fälle. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 16’158 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle haben die Behörden derweil keine weiteren notiert: Die Zahl der nach einer Corona-Infektion-Verstorbenen bleibt damit bei 213.

Die Zahlen aus den Spitälern veröffentlichen die Basler Behörden am Wochenende nicht.

Kreisimpfzentrum schließt nach 136.000 Impfungen seine Türen

Das Kreisimpfzentrum in Lörrach schliesst seine Türen. Rund neun Monate lang wurden am Standort in Lörrach-Brombach rund 136.000 Impfdosen verabreicht, davon 66.700  Erst-, 69.300 Zweit- und 1.000 Auffrischungsimpfungen, heisst es in einer Medienmitteilung.

Mehr als 400 Ärzte, medizinische Fachkräfte, Pharmazeuten, Verwaltungs- und IT-Fachkräfte, Mitarbeitende der Rettungsdienste, Ehrenamtliche von THW und den Feuerwehren Fachkräfte und nicht zuletzt Reinigungskräfte und Security-Mitarbeitende seien in dieser Zeit insgesamt beim KIZ beschäftigt gewesen.

Am letzten Tag kamen laut Medienmitteilung nochmal 435 Menschen, um sich ihre Impfung abzuholen. Ein guter Durchschnittswert im Vergleich der letzten Wochen, allerdings weit entfernt von der Hochphase der Impfkampagne, in der an einzelnen Tagen bis zu 1500 Impfungen am Tag und bis zu 7850 Impfungen in einer Woche verabreicht werden konnten.

Basler Stadtlauf mit Zertifikatspflicht

Der 38. Basler Stadtlauf findet am 20. und 21. November 2021 statt. Wie es auf der Website des Laufs nun heisst, gelte eine 3G-Zertifizierung ab einem Alter von 16 Jahren.

(Bild: Keystone)
47’000 Briefe in 12 Sprachen

Das Basler Gesundheitsdepartement unternimmt nochmals Anstrengungen, um alle fremdsprachigen Bewohnerinnen und Bewohner im Kanton zu erreichen und sie auf das Impfangebot aufmerksam zu machen: einerseits mit aktualisierten Sprachnachrichten in 20 Sprachen, andererseits mit einem Brief in 12 Sprachversionen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Türkisch, Albanisch, Serbokroatisch, Mazedonisch, Arabisch, Tamilisch, Tigrinisch), wie es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag, 1. Oktober, heisst. Dieser werde den Personen gemäss der Angabe ihrer Staatsangehörigkeit zugestellt. Die Briefe seien allgemein gehalten, enthalten einen Dank an bereits geimpfte Personen und weisen auf die Impfmöglichkeit für ungeimpfte Personen hin. Die Briefe entsprechen damit den Vorgaben des Datenschutzes: Das Gesundheitsdepartement schreibe alle fremdsprachigen Personen an, nicht ausschliesslich ungeimpfte Personen. Insgesamt werden in diesen Tagen rund 47’000 Briefe versandt.

Zudem wurde laut Bulletin eine neue Audio-Datei zum Covid-Zertifikat und eine aktualisierte Audio-Dabei zum Thema Impfen aufgenommen. Auf diese Sprachnachrichten werde einerseits über QR-Codes im oben erwähnten Schreiben aufmerksam gemacht, andererseits werden die Sprachnachrichten wie bis anhin von Schlüsselpersonen über Whatsapp und weitere soziale Medien sowie über die Website an die verschiedenen Gemeinschaften herangetragen.

124‘374 Personen komplett geimpft in Basel-Stadt

Mit Stand Donnerstag, 30. September 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt total 265‘085 Impfungen verabreicht. 124‘374 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung. Das heisst es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag, 1. Oktober.

Baselbiet meldet 35 Neuinfektionen

Innerhalb von 24 Stunden wurden im Kanton Basel-Landschaft am Freitag, 1. Oktober, weitere 35 Menschen positiv auf Covid-19 getestet. In einem Spital in Behandlung befinden sich aktuell sieben Covid-PatientInnen, davon werden zwei intensivmedizinisch versorgt. Am Freitag wurden keine weiteren Todesfälle gemeldet, damit bleibt die Zahl bei 227 Verstorbenen.

15 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 1. Oktober, 15 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 16’144 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

In Basler Spitälern werden derzeit 20 Menschen mit Corona-Erkrankungen behandelt. Acht davon liegen auf der Intensivstation.

Todesfälle meldet der Kanton Basel-Stadt keine weiteren. Die Zahl liegt damit unverändert bei 213.

Keine Ausfallentschädigung für öffentlich-rechtliche Krippen

Die öffentlich-rechtlichen Kinderbetreuungs-Institutionen im Kanton Aargau erhalten für die Zeit des Lockdowns im Jahr 2020 keine finanzielle Ausfallentschädigung. Das hat der Regierungsrat beschlossen. Die Institutionen erhielten bereits Geld von Gemeinden, öffentlichen Trägern und Kirchen.

Die öffentlich-rechtliche Institutionen seien im Gegensatz zu privatrechtlichen nicht in ihrer Existenz gefährdet, teilte die Staatskanzlei Aargau am Freitag mit. Die ausfallenden Elternbeiträge hätten bei öffentlich-rechtlichen Institutionen keinen Zusammenfall des Angebots der schul- und familienergänzenden Kinderbetreuung verursacht.

Kein Geld: Der Aargauer Regierungsrat verzichtet auf die Ausschüttung von Ausfallentschädigungen für öffentlich-rechtliche Institutionen der schul- und familienergänzenden Kinderbetreuung für die Zeit des Lockdowns im Jahr 2020. (Symbolbild: Keystone)

Das Bundesparlament hatte in der Frühjahrsession das Covid-19-Gesetz dahingehend geändert, dass der Bund diejenigen Kantone entschädigt, die den durch die öffentliche Hand betriebenen Institutionen der familienergänzenden Kinderbetreuung Ausfallentschädigungen gewähren oder gewährt haben.

Im Aargau sind die öffentlich-rechtlichen Institutionen im Gegensatz zu anderen Kantonen in der Minderheit. Öffentlich-rechtliche Angebote der Kinderbetreuung würden zum Beispiel von der Gemeinde oder der Schule angeboten oder mittels einer Vereinsstruktur mit einer Defizitgarantie der Gemeinde betrieben.

Im Kanton Aargau existieren in einigen Gemeinden Mittagtische oder Tagesstrukturen, die so betrieben werden, während Kindertagesstätten dieser Art selten sind.

In diesen Apotheken und Praxen im Baselbiet kriegt man die Impfung

Im Baselbiet bieten ab sofort mehr Arztpraxen und Apotheken die Impfung gegen das Coronavirus an. An insgesamt 60 Standorten kann man sich gegen Covid impfen lassen. Auch Personen zwischen 12 und 17 Jahren können sich in den Arztpraxen impfen lassen, ab 16 ist auch die Impfung in der Apotheke möglich.

Bisher wurden im Kanton Basel-Landschaft 3’989 Impfungen beim Arzt oder in einer Apotheke verabreicht, schreibt der Kanton im wöchentlichen Corona-Bulletin.

26 Corona-Fälle im Kanton Basel-Landschaft

Innerhalb von 24 Stunden wurden im Kanton Basel-Landschaft weitere 26 Menschen positiv auf Covid-19 getestet (+1). In einem Spital in Behandlung befinden sich aktuell sechs Covid-PatientInnen, davon werden zwei intensivmedizinisch versorgt. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden am Donnerstag nicht vermeldet.

Regierungspräsident Jans trifft Basler Veranstalter

Regierungspräsident Beat Jans empfängt Basler VeranstalterInnen zu einem Austausch im Rathaus. Bei der Informationsveranstaltung gehe es darum, «Neuerungen und wichtige Aspekte des Veranstaltungsortes Basel vorzustellen und eine Diskussionsplattform für wichtige Anliegen zu bieten», heisst es in einer Medienmitteilung des Präsidialdepartements. VertreterInnen der kantonalen Verwaltung informieren über aktuelle Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, die finanziellen Möglichkeiten des Schutzschirms für Grossveranstaltungen sowie über diverse kantonale Dienstleistungsangebote für VeranstalterInnen.

Das Präsidialdepartement betont die Wichtigkeit der Unterstützungen für die VeranstalterInnen, da Basel über ein bedeutendes und vielfältiges Angebot an Veranstaltungen verfüge, die einen grossen Beitrag an die Lebensqualität leisten und wichtige Impulse setzen.

Regierungspräsident Beat Jans sucht in der Corona-Pandemie den Kontakt zu den krisengebeutelten VeranstalterInnen. (Bild: Keystone)

«Wir möchten auch zukünftig alles daran setzen, den Veranstalterinnen und Veranstaltern in Basel die bestmöglichen Rahmenbedingungen anzubieten», erklärt Regierungspräsident Beat Jans im Communiqué. Den direkte Kontakt zwischen den VeranstalterInnen und Bewilligungsbehörden zu fördern, sei ihm sehr wichtig. Zudem wolle man den VeranstalterInnen für ihr «grosses Engagement» danken.

Baselbieter Schulen starten Impfangebot

In den Wochen nach den Herbstferien wird zusätzlich zu den bereits bestehenden Impfangeboten im Impfzentrum auch an den Baselbieter Schulen der Sekundarstufe I und II die Impfung vor Ort in der Schule angeboten. Dies teilt der kantonale Krisenstab am Donnerstag mit. Das Angebot steht allen Schülerinnen und Schülern sowie Lernenden offen, die noch nicht geimpft sind. Bei unter 16-Jährigen wird eine Einwilligung der Eltern vorausgesetzt, so die Mitteilung.

«Nach sorgfältiger Untersuchung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten wurde eingeschätzt, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen und die Impfung wird nun allen Kindern und Jugendlichen empfohlen», wie es in der Mitteilung heisst. «Das Amt für Gesundheit BL empfiehlt deshalb allen Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren, die noch nicht geimpft sind, sich jetzt impfen zu lassen.»

«Die Impfung schützt vor einer schweren Erkrankung durch das Corona-Virus und reduziert das Risiko einer Übertragung. Ferner befreit sie von einer allfälligen Quarantäne», so die Mitteilung. Wichtig sei jedoch, dass das Angebot freiwillig ist und es im Entscheid jedes Einzelnen liegt, ob er oder sie sich impfen lassen möchte.» Ein Impfentscheid ist daher sorgfältig abzuwägen. Jugendlichen und Eltern, die unsicher sind, ob sie sich beziehungsweise, ihr Kind impfen lassen sollen, raten wir, sich von ihrer Ärztin, ihrem Arzt beraten zu lassen», wie es weiter heisst.

Auch in Basel-Stadt gab es bereits spezifisch Walk-In-Zeitfenster nur für SchülerInnen der Mittel- und Berufsfachschulen am Impfzentrum. Diese seien auch gut besucht worden, sagt Anne Tschudin, Leiterin Kommunikation des Basler Gesundheitsdepartements, gegenüber Telebasel. Insgesamt nahmen 502 SchülerInnen an der Aktion teil.

Nach den Herbstferien sind weitere niederschwellige Impfangebote geplant. Besonders beliebt bei den Jugendlichen sei der Impfbus, der derzeit durch den Kanton Basel-Stadt tourt.

13 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag 13 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie 16’129 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

In Basler Spitälern werden derzeit 22 Menschen mit Corona-Erkrankungen behandelt. Neun davon liegen auf der Intensivstation.

Todesfälle meldet der Kanton Basel-Stadt keine weiteren. Die Zahl liegt damit unverändert bei 213.

Kein Silvester-Feuerwerk in Basel-Stadt

Das Silvesterfeuerwerk, welches jeweils zum Jahresende mehrere Tausend Besucherinnen und Besucher in die Baser Innenstadt lockt, kann dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Dies hat der private Initiant des Silvesterfeuerwerks zusammen mit dem Kanton entschieden, wie das Präsidialdepartement am Donnerstag mitteilt.

Grossanlass, der sich entlang des Rheinbords über eine grosse Fläche bis in die Innenstadt erstreckt, lasse sich kein Schutzkonzept realisieren, das den Vorgaben aufgrund der geltenden Verordnungen entsprechen würde, so die Begründung.

Auch beim kommenden Jahreswechsel gibt es in Basel kein Silvester-Feuerwerk. (Bild: Keystone)

Der Initiant und Organisator des Silvesterfeuerwerkes, Basler Uhren- und Schmuckhändler Michele Parini, hat sich nach Gesprächen mit den zuständigen Stellen im Gesundheits- und Präsidialdepartement für die frühzeitige Absage entschieden. Bereits im letzten Jahr konnte das Silvesterfeuerwerk wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Roche-Medikament verringert Corona-Virenlast deutlich

Die Arbeit des Pharmariesen Roche am eigenen Covid-Medikament «Ronapreve» zeigt erste Früchte. Versuche zeigten, dass das Medikament die Viruslast bei schwer behandelbaren PatientInnen innerhalb von sieben Tagen signifikant verringere, teilt Roche am Donnerstag mit. Weitere Studienergebnisse würden bald veröffentlicht.

Roche arbeitet an einem Medikament für schwer zu behandelnde Covid-PatientInnen. (Bild: Keystone)
30 Neuansteckungen im Landkreis Lörrach

Am Mittwoch werden im Landkreis Lörrach 30 neue Corona-Fälle nachgewiesen. Insgesamt 15 Personen, die sich mit Covid-19 infizierten, sind derzeit in einem Spital in Behandlung, davon drei auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle kamen nicht dazu.

Basel-Landschaft mit 24 neuen Corona-Fällen

Am Mittwoch, 29. September, werden im Kanton Baselland innert eines Tages weitere 24 Corona-Fälle gemeldet (+3). In einem Spital im Kanton befinden sich momentan sieben Corona-PatientInnen, davon eine auf der Intensivstation.

Basel-Stad meldet 10 Neuinfektionen

Im Kanton Basel-Stadt haben sich innerhalb der letzten 24 Stunden 10 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Aktuell werden 26 Menschen hospitalisiert.

Basel-Stadt beschliesst strenge Massnahmen für Schullager

Die Basler Regierung zieht kurz vor den Herbstferien auf allen Schulstufen eine erfreuliche Bilanz: Nach einem Anstieg unmittelbar nach den Sommerferien befinden sich die Zahlen Corona-bedingter Absenzen nun auf einem sehr tiefen Niveau, so das Fazit.

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Baselland verlängert Lockerungen für Heizstrahler bis Mitte 2022

Die Baselbieter Regierung hat die Lockerung zur Nutzung von elektrisch betriebenen Heizstrahlern für Gastrobetriebe bis Ende Juni 2022 verlängert. Ursprünglich war sie bis Juni 2021 befristet.

Die Nutzung von Heizstrahlern im Baselbiet bleibt länger gelockert. (Bild: Keystone)

Die Regierung kommt damit den Gastrobetrieben entgegen, die gemäss Bundesratsbeschluss vom 8. September für die Nutzung ihrer Innenräume unter die Zertifikatspflicht fallen. In den Aussenbereichen bleibt die Konsumation ohne Zertifikat erlaubt.

Lörrach mit 15 Neuinfektionen am Dienstag

Im Landkreis Lörrach werden am Dienstag, 28. September, 15 weitere Ansteckungen mit Covid-19 verzeichnet. Bisher haben sich 11’203 Personen im Landkreis seit Pandemiebeginn nachweislich mit dem Virus infiziert.

Weitere Todesfälle kamen nicht dazu, die Zahl bleibt bei 305. In einem Spital sind derzeit 11 Personen, die positiv auf Corona getestet wurden, davon sind zwei auf der Intensivstation, eine davon wird beatmet. 50’625 Menschen sind vollständig geimpft.

Die meisten Basler haben sich in der Familie angesteckt

Laut dem Coronavirus-Bulletin von Basel-Stadt während den letzten 7 Tagen haben sich 41 Prozent der positiven Fälle im Kreis der Familie angesteckt. 16 Prozent haben sich in der Schule angesteckt und 8 Prozent bei der Arbeit. Zudem sind 6 Prozent der Ansteckungen auf die Reiserückkehrer zurückzuführen.

Stand letzten Montag haben sich in Basel-Stadt insgesamt 262‘685 geimpft. 122‘897 Personen sind bereits doppelt geimpft. Und im Basler Impfbus wurden bereits 1’244 Personen geimpft.

44 Neuinfektionen im Kanton Basel-Landschaft

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am 28. September 44 neue Corona-Fälle.

Zwei Millionen mehr für Unterstützung der Solothurner Kultur

Im Kanton Solothurn sollen zwei Millionen Franken mehr für die Unterstützung der Kultur im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zur Verfügung stehen. Der Regierungsrat hat dem Parlament einen Nachtragskredit von einer Million Franken gestellt. Die gleiche Summe will der Bund beisteuern.

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(Symbolbild: Keystone)
15 Neuinfektionen und ein Todesfall in Basel-Stadt

Basel-Stadt meldet am 28. September 15 neue Corona-Fälle. 25 Personen werden hospitalisiert und eine Person ist in Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus verstorben.

Gymnasium am Münsterplatz schafft CO2-Messgeräte an

Das Basler Erziehungsdepartement zögert mit der Anschaffung von CO2-Messgeräten für die Schulzimmer. Jetzt hat das Gymnasium am Münsterplatz genug und prescht vor: Die Schulleitung hat kurzerhand Messgeräte für sämtliche Schulzimmer angeschafft, wie das SRF Regionaljournal am Dienstag berichtet. Die CO2-Messgeräte zeigen an, wann gelüftet werden soll. So soll verhindert werden, dass sich in Schulzimmern das Coronavirus verbreitet.

Dem Erziehungsdepartement passt der Alleingang des Gymnasiums am Münsterplatz gar nicht. «Eine flächendeckende Anschaffung solcher Geräte ist nicht sinnvoll», sagt Ueli Meier, Leiter der Mittelschulen gegenüber SRF. Zum Einen werde dadurch eine Ungleichbehandlung zwischen einem Gymnasium, das sich solche Geräte je nachdem leisten kann, und den Volksschulen, welche die Mittel dafür nicht unbedingt haben, geschaffen. Zum Anderen seien Gymnasien viel weniger auf CO2-Messgeräte angewiesen als etwa Primarschulen, so Meier: SchülerInnen an Gymnasien können sich aufgrund ihres Alters impfen lassen, jene in Primarschulen aber noch nicht. Deshalb sei der Bedarf an solchen Messgeräten am Gymnasium am Münsterplatz «wahrscheinlich nicht so gross» wie an den Volksschulen.

Das Gymnasium am Münsterplatz schaffte eigenhändig CO2-Messgeräte für alle Schulzimmer an. (Bild: Kanton Basel-Stadt)

Der Kanton plant aber generell keine grossangelegte Beschaffung von CO2-Messgeräten, da er den Nutzen eines flächendeckenden Einsatzes anzweifelt. «Es ist sehr viel sinnvoller, die Geräte punktuell für kurze Zeit einzusetzen, dass so eine Sensibilisierung hergestellt wird», so der Leiter der Mittelschulen. Man wolle so vermeiden, dass die Geräte nach wenigen Wochen oder Monaten in den Schulen ohne wirklichen Nutzen herumstehen. Deshalb will das Erziehungsdepartement die CO2-Messgeräte des Gymnasiums am Münsterplatz einziehen und in einen Pool verlegen. Aus diesem Pool würden dann alle Schulklassen solche Geräte kurzfristig ausleihen können, heisst es weiter. Das Ziel: Die Klassen sollen das richtige Gefühl dafür bekommen, wann es wieder Zeit zum Lüften ist.

Lörrach meldet einen weiteren Corona-Fall innert 24 Stunden

Am Montag, 27. September, wird im Landkreis Lörrach ein weiterer Corona-Fall innert eines Tages gemeldet. Bisher wurden 11’188 Infektionen nachgewiesen seit Pandemiebeginn. Weitere Todesfälle gab es nicht, die Zahl bleibt bei 305.

15 Covid-PatientInnen werden derzeit in einem Spital im Landkreis behandelt, davon fünf intensivmedizinisch, davon werden zwei beatmet.

70 Neuansteckungen im Baselbiet übers Wochenende

Der Kanton Basel-Landschaft meldet insgesamt 70 neue Corona-Fälle innerhalb der letzten drei Tage.

37 Corona-Fälle in Basel-Stadt übers Wochenende

Im Kanton Basel-Stadt wurden dem Gesundheitsdepartement innerhalb der letzten drei Tage insgesamt 37 neue Corona-Fälle gemeldet. Am Samstag waren es 17 Fälle, am Sonntag 14 Corona-Fälle und am Montag sechs Neuinfektionen.

«Breites Testen Baselland» wird bis Ende Jahr fortgesetzt

Das Projekt «Breites Testen Baselland» wird an den Schulen, an den Betrieben, Institutionen und Spitälern sowie in den Alters- und Pflegeheimen bis Ende Jahr weitergeführt. Jede Woche beteiligen sich gegen 40’000 Personen an den Tests.

Mehr dazu hier.

14 Neuinfektionen am Sonntag in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Sonntag 14 Neuinfektionen. 187 Personen befinden sich in Quarantäne, 235 Personen sind in Isolation. Bis dato sind im Stadtkanton 15’638 Personen genesen – 212 Personen sind  in Zusammenhang mit einer Covid-Infektion verstorben.

Langes Warten fürs Impfen in Muttenz

Vor dem Impfzentrum in Muttenz bildete sich am Samstag eine lange Schlange. Einerseits ist die Nachfrage für die Corona-Impfung in den letzten Wochen wegen der ausgeweiteten Zertifikatspflicht gestiegen. Andererseits gab es am Samstag Probleme mit dem Betriebssystem für die Datenerfassung im Impfzentrum. Dies war der eigentliche Grund für das lange Anstehen, wie die Baselbieter Gesundheitsdirektion gegenüber «20 Minuten» erklärt. Das Betriebssystem sei am Samstag nur mit halber Leistung gelaufen, so Sprecher Rolf Wirz.

«20 Minuten» berichtet von einer Warteschlange zwischen 150 und 200 Metern, die sich am Samstagmittag vor dem Impfzentrum bildete. Impfwillige hätten sich bis zu einer Stunde gedulden müssen, bis sie den Piks erhielten.

Geduld gefragt: Impfwillige mussten am Samstag in Muttenz rund eine Stunde auf ihren Piks warten. (Archivbild: Keystone)
Basel-Stadt weitet Impfangebot aus

Der Kanton Basel-Stadt reagiert auf die grössere Nachfrage nach Impfungen gegen Covid-19. So finden Walk-In-Angebote im Impfzentrum bei der Messe Basel neu an sechs Tagen pro Woche statt.

In den Räumen des Corona-Impfzentrums Basel konnte man sich bislang nur an zwei Halbtagen pro Woche spontan impfen lassen. In den nächsten zwei Wochen vom 27. September bis 9. Oktober sind diese Räume neu von Montag bis Samstag geöffnet. Die Öffnungszeiten wechseln allerdings täglich, wie einer Mitteilung des Basler Gesundheitsdepartements vom Freitag zu entnehmen ist. Deshalb empfiehlt es sich, die genauen Öffnungszeiten auf der Webseite des Kantons zu studieren.

Basel-Stadt passt Impfbus-Fahrplan an

Der Impfbus-Fahrplan im Kanton Basel-Stadt wurde angepasst, dies teilt der Kanton am Freitag, 24. September, in seinem Bulletin mit. Bisher hielt der Impfbus an den Standorten Biozentrum, Barfüsserplatz, Offene Kirche Elisabethen und Petersplatz. Neu soll der Londoner Doppeldecker-Bus nun auch auf dem Riehener Dorfplatz im Einsatz sein. Dies zum ersten Mal am kommenden Mittwoch, 29. September 2021, von 11 bis 18 Uhr. Das Gesundheitsdepartement freue sich, dass das Datum nun mit Verzögerung feststehe.

Heute Freitag hält der Impfbus am Unteren Rheinweg unter der Dreirosenbrücke. Dies auf Wunsch von Jugendarbeit (JuAr) Basel, Beratung für Jugendliche und junge Erwachsene.

1’052 Personen konnten an den bisher neun Einsatztagen des Busses geimpft werden. Zur Zweitimpfung muss man dann jeweils ins Impfzentrum bei der Messe Basel.

Baselbiet meldet 40 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Freitag, 24. September insgesamt 40 Neuinfektionen. Aktuell werden seit Donnerstag im Landkanton zehn Personen hospitalisiert. Davon jedoch keine auf der Intensivstation.

20 Neuinfektionen im Stadtkanton

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Freitag, 24. September 2021, 20 neue Corona-Fälle im Stadtkanton. Aktuell werden 29 Personen mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt. Davon 12 auf der Intensivstation.

46 Neuinfektionen in Basel-Landschaft am Donnerstag

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Donnerstag, 23. September insgesamt 46 Neuinfektionen. Aktuell werden seit Mittwoch im Landkanton acht Personen hospitalisiert.

31 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt am Donnerstag

Das Gesundheitsamt Basel-Stadt hat am 23. September insgesamt 31 neue Corona-Fälle registriert. Aktuell werden 29 Personen im Spital behandelt.

Aargau führt repetitives Testen an Schulen weiter

Der Kanton Aargau führt im Kampf gegen das Coronavirus das repetitive Testen an den Schulen sowie in Betrieben, Pflegeheimen und sozialmedizinischen Institutionen weiter. Die Maskentragepflicht an Schulen gilt vorerst bis Ende Oktober.

Der Regierungsrat habe unter Abwägung aller Aspekte entschieden, dass das repetitive Testen an Schulen mit organisatorischen und strukturellen Anpassungen weitergeführt werde, teilte die Staatskanzlei Aargau am Donnerstag mit. Die Schulen könnten wie vor den Sommerferien die Nachtestungen wieder selbstständig vornehmen.

Stark ansteigende Infektionszahlen an den Schulen sowie Schwachstellen bei veränderten Abläufen und Prozessen hatten nach den Sommerferien zu Problemen beim repetitiven Testen geführt. Das Gesundheits- und Bildungsdepartement suchten zusammen mit Schulverbänden und Organisationen gemeinsam nach Verbesserungen.

(Symbolbild: Keystone)

Der Regierungsrat empfiehlt den Schulen die Teilnahme am repetitiven Testen. Diese bleibe aufgrund der aktuellen epidemiologischen Situation für die Schulen, Schülern und Lehrpersonen freiwillig.

In der Eventualplanung des Regierungsrats ist jedoch für den Fall einer gravierenden Eskalation bei den Infektionszahlen das Obligatorium als Option vorgesehen, hiess es.

43 Neuinfizierte im Landkreis Lörrach

Am Dienstag werden im Landkreis Lörrach 43 neue Corona-Fälle gemeldet, bisher wurden 11’107 Infektionen nachgewiesen seit Pandemiebeginn. Weitere Todesfälle gab es nicht, die Zahl bleibt bei 303.

11 Covid-PatientInnen werden derzeit in einem Spital im Landkreis behandelt, davon drei intensivmedizinisch, welche alle beatmet werden müssen.

Baselbiet meldet 28 Neuinfektionen

Das Baselbiet meldet für Mittwoch, 22. September, 28 Neuinfektionen.

Todesfälle wurden bis Dienstag im Baselbiet keine neuen gemeldet. Die Zahl bleibt damit bei 226.

In Baselbieter Spitälern mussten mit Stand Dienstag fünf Corona-Patienten behandelt werden. Keiner davon auf der Intensivstation.

Tourismus im Baselbiet leidet noch immer unter der Corona-Pandemie

Wie der Kanton Basel-Landschaft in einer Medienmitteilung schreibt, sei der Tourismus im Baselbiet noch immer sehr tief verglichen zu den Zahlen vor Corona. Zwar sind die Zahlen der inländischen Gäste nur knapp unter dem Niveau wie noch 2019, jedoch sind es besonders die fehlenden Gäste aus dem Ausland, welche für einen grossen Einbruch sorgen.

Zum Vergleich: Im Juli 2021 konnten die Baselbieter Hotelbetriebe 19’000 Logiernächte verbuchen. Das sind 26 Prozent mehr als noch im Juli 2020. Im Vergleich zum Juli 2019 mit 28’500 Logiernächten sind es jedoch rund 50 Prozent weniger.

16 Neuinfektionen am Mittwoch in Basel-Stadt

Wie bereits am Dienstag meldet das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt erneut 16 neue Corona-Fälle im Stadtkanton. Aktuell werden 32 Personen mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt.

Impfbus zu schwer – Halt Meret-Oppenheim-Platz nicht möglich

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Dienstag, 21. September 2021, 10.30 Uhr, total 15‘987 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 252 aktive Fälle in Isolation und 201 Personen in Quarantäne, wie die kantonalen Behörden mitteilen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 84 (CH: 111), die 14-Tage-Inzidenz bei 228 (CH: 308). 35 Personen werden derzeit in einem Basler Spital wegen einer Corona-Infektion behandelt. 35 davon liegen auf der Intensivstation.

In Basel-Stadt wurden bisher 257‘422 Impfungen verabreicht. 120‘557 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung. Im Basler Impfbus sind bis gestern Montag, 20. September 2021, 801 Personen geimpft worden, wie die Behörden mitteilen. Auf dem Impfbus-Fahrplan fällt der vorgesehene Standort auf dem Meret-Oppenheim-Platz weg. Die provisorisch erteilte Bewilligung für den 28. Und 29. September wurde dem Gesundheitsdepartement nicht definitiv zugesprochen, da der Impfbus zu schwer sei. Das Team sucht nun für nächste Woche neue Standorte. Interessierten wird empfohlen, den Impfbus-Fahrplan bei Interesse regelmässig zu konsultieren. Diesen finden Sie hier.

 

Bisher liessen sich 801 Menschen im Basler Impfbus die erste Dosis verabreichen. (Bild: Keystone)

Das Gesundheitsdepartement weist zudem nochmals auf die seit gestern gültige Übergangsregelung des Bundes bei den Covid-Zertifikaten für ausländische Gäste hin. Alle Informationen zur Regelung lesen Sie hier.

Baselbieter Härtefallhilfen liegen bei über 95 Millionen Franken
Die Baselbieter Härtefallhilfen liegen bei 95 Millionen Franken. (Bild: Keystone)

Der Baselbieter Regierungsrat steht mit seinen Corona-Härtefallhilfen nun bei über 95 Millionen Franken. Die Tranche 29 von dieser Woche umfasst 3 neu bewilligte Gesuche sowie 5 Wiedererwägungen, wie der Kanton mitteilt. Gesuche um Härtefallmassnahmen können noch bis am 30. September 2021 eingereicht werden.

39 Neuinfektionen im Kanton Basel-Landschaft

Das Baselbiet meldet am Dienstag 39 Neuinfektionen. Seit Beginn der Pandemie sind damit 22’476 Menschen im Kanton mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle wurden bis Montag im Baselbiet keine neuen gemeldet. Die Zahl bleibt damit bei 226.

In Baselbieter Spitälern mussten mit Stand Montag fünf Corona-Patienten behandelt werden. Zwei davon auf der Intensivstation.

16 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt am Dienstag

Am 21. September meldet das Gesundheitsamt Basel-Stadt 16 Neuansteckungen. 35 Personen werden aktuell mit einer Covid-19-Erkrankung im Spital behandelt.

Impfquote bei Seniorinnen und Senioren im Baselbiet besonders hoch

Wie der Kantonalverband der Altersvereine Baselland (KVAV-BL) in einer Mitteilung schreibt, ist die Impfquote bei Seniorinnen und Senioren im Baselbiet besonders hoch. Da sich die Meisten von ihnen unbeschwert bewegen möchten, sei dies auf Reisen, beim Einkaufen oder anderem, hätten sich viele für die Impfung entschieden.

Die älteren Generationen zeigen sich auch Dankbar gegenüber den jungen Mitmenschen, da diese viel Verständnis für die Anliegen der Älteren entgegenbrachten. Dennoch hofft der KVAV-BL, dass sich auch die Impfquote bei den Jüngeren erhöhen könnte, um so weitere schwere Corona-Verläufe sowohl bei jüngeren als auch älteren Generationen zu verhindern.

Keine Probleme am EuroAirport mit neuen Einreisebestimmungen

Der EuroAirport Basel-Mulhouse sah sich im Vollzug der vom Bundesrat auf Montag in Kraft gesetzten neuen Einreisebestimmungen mit keinen grösseren Probleme konfrontiert.

Mehr dazu hier.

107 neue Fälle im Baselbiet seit Freitag

Seit Freitag wurden im Baselbiet 107 neue Corona-Fälle gemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie 22’471 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Stand Sonntag gab es im Baselbiet keine neuen Todesfälle. Die Zahl der nach einer Corona-Erkrankung verstorbenen liegt damit weiter bei 226.

In einem Baselbieter Spital waren bis Sonntag 13 Corona-Patienten stationär in Behandlung. Zwei davon auf der Intensivstation.

Sieben neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag sieben neue Corona-Fälle. Damit sind seit der Corona-Pandemie 15’971 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle gibt es keine weiteren im Stadtkanton. Die Zahl bleibt damit unverändert bei 212.

Die Zahl der Hospitalisierungen hat der Kanton noch nicht bekannt gegeben.

Basler Hotelübernachtungen nehmen um 27,5 Prozent zu

Im August 2021 wurden in den baselstädtischen Hotelbetrieben 104’357 Logiernächte gebucht. Das sind 22’500 beziehungsweise 27,5 Prozent mehr als im Juli, wie der Kanton mitteilt. Im Vergleich zum August 2020 entspricht dies einer Zunahme um 66,9 Prozent oder 41’842 Übernachtungen.

 

Die Basler Hotelübernachtungen stiegen im August um 27,5 Prozent. (Bild: Keystone)

Von den 104’357 Übernachtungen wurden 46’034 (44 Prozent) von Gästen aus der Schweiz gebucht, was gegenüber Juli einer Zunahme um 23,5 Prozent entspricht. Im Vergleich zum August 2020 haben die Gäste aus der Schweiz 43,9 Prozent mehr gebucht; verglichen mit August 2019 nahm dieser Wert um 18,7 Prozent zu.

Protest gegen Zertifikatspflicht an der Uni Basel
An der Uni Basel haben sich am Montag rund 70 Personen zu einem Protest gegen die Covid-Zertifikatspflicht versammelt. Dies berichtet «20 Minuten». Unter den Demonstrierenden befänden sich Studierende und Dozenten. In der ganzen Schweiz wurden ähnliche Protest-Aktionen verzeichnet. In Luzern musste deswegen sogar die Polizei ausrücken. Alles dazu lesen Sie hier.
FHNW-Studienjahr beginnt: Zertifikatspflicht kommt im Oktober

An den neun Standorten der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat am Montag für rund 13’200 Studierende das neue Studienjahr begonnen. Die FHNW will den Studierenden vorerst vermehrt Präsenzunterricht anbieten. Vom 15. Oktober an gilt eine Zertifikatspflicht.

Das neue Studienjahr der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat auch am Campus in Brugg AG begonnen. An allen Standorten gilbt vom 15. Oktober an eine Zertifikatspflicht. (Archivbild: Keystone)

Um einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leisten und gleichzeitig möglichst vielen Studierenden und Mitarbeitenden das Studieren und Arbeiten vor Ort zu ermöglichen, sei die Einführung der Zertifikatspflicht beschlossen worden, teilte die FHNW am Montag mit. Alles zum Thema lesen Sie hier.

Basel-Stadt meldet 21 neue Corona-Fälle am Samstag und 18 am Sonntag

In Basel-Stadt wurden am Wochenende insgesamt 39 neue Corona-Fälle registriert. Am Samstag waren es 21 neue Fälle und am Sonntag 18.

Hohe Nachfrage: Walk-In-Impfung in Basel-Stadt

Die Walk-In-Zeitfenster mit der Impfmöglichkeit ohne vorherige Anmeldungen sind aktuell sehr beliebt, sei es im Impfbus oder im Impfzentrum, heisst es im Coronavirus-Bulletin des Kantons Basel-Stadt vom Freitag, 17. September. Aufgrund der hohen Nachfrage der letzten Walk-In-Tage im Impfzentrum werden nächste Woche die folgenden zusätzlichen Möglichkeiten angeboten:

  • Dienstag, 21. September 2021, 9 bis 12 Uhr (Impfstoff: Pfizer/BioNTech)
  • Donnerstag, 23. September 2021, 13 bis 17 Uhr (Impfstoff: Moderna)
(Bild: Keystone)

Die bisherigen Walk-In-Angebote am Mittwochnachmittag und Freitagvormittag bleiben bestehen. Am Mittwoch kommt der Impfstoff von Pfizer/BioNTech zur Anwendung, am Freitag derjenige von Moderna.

Mit Stand Donnerstag, 16. September 2021, wurden im Kanton Basel-Stadt total 254‘183 Impfungen verabreicht. 118‘924 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung.

Für die aktuelle Woche (13. bis 19. September 2021) konnten 4’845 Impftermine im Impfzentrum vergeben werden (Vorwoche: 3’035).

Baselbiet meldet 36 neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Freitag, 17. September, 36 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 22’291 Personen nachweislich infiziert.

Eine weitere Person ist im Baselbiet verstorben. Damit liegt die Zahl der Todesfälle neu bei 226.

15 Personen befinden sich derzeit aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus im Spital – eine davon auf der Intensivstation.

Falsche Dokumente

Nach der ersten Woche mit erweiterter Zertifikatspflicht hat das Basler Gesundheitsdepartement Rückmeldungen von Organisationen erhalten, dass Besuchende teilweise nicht die zugelassenen Dokumente vorlegen. Das heisst es im Coronavirus-Bulletin des Kantons vom Freitag, 17. September.

Nach der ersten Woche mit erweiterter Zertifikatspflicht hat das Basler Gesundheitsdepartement Rückmeldungen von Organisationen erhalten, dass Besuchende teilweise nicht die zugelassenen Dokumente vorlegen. (Bild: Keystone)

Einige Personen legen ein negatives Testergebnis, den Impfnachweis oder das Impfbüchlein vor, nicht jedoch das erforderliche Zertifikat – oder sie haben keinen Ausweis mit dabei. Das Gesundheitsdepartement ruft deshalb in Erinnerung, dass die seit letzten Montag erweiterte Zertifikatspflicht wie folgt definiert ist: «Der Zutritt in die definierten Lokalitäten erfolgt mit Covid-Zertifikat und einem Ausweisdokument. Das Covid-Zertifikat steht allen Geimpften, Genesenen und negativ Getesteten offen. Es kann in einer App oder in Papierform vorgewiesen werden. Die prüfende Person eines Restaurants, eines Fitnesszenters, Zoos etc. muss dann den Namen und das Geburtsdatum mit einem Ausweisdokument mit Foto (beispielsweise Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) abgleichen und so sicherstellen, dass das Zertifikat auf diese Person ausgestellt wurde.»

Die Kontrollteams werden nun ab kommenden Montag, 20. September 2021, ihre Kontrollarbeit in Restaurants und Co. aufnehmen, heisst es im Bulletin.

30 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 17. September, 30 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 15’925 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 212.

Derzeit sind 28 Personen hospitalisiert in einem Basler Spital. 16 davon befinden sich auf der Intensivstation.

Im Stadtkanton sind zurzeit 369 Personen isoliert und 280 befinden sich in Quarantäne.

Zwei Corona-Tote in Lörrach – beide unter 50 und ohne Vorerkrankungen

Im Landkreis Lörrach werden am Donnerstag, 16. September, 27 neue Corona-Fälle innert 24 Stunden gemeldet. Seit letztem Donnerstag wurden zwei weitere Todesfälle gemeldet, es handelt sich um eine über 40-jährige und eine über 30-jährige Person jeweils ohne bekannte Vorerkrankungen, wie das Landratsamt im Corona-Wochenrückblick vermeldet.

Derzeit befinden sich zwölf Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Krankenhäusern innerhalb und außerhalb des Landkreises. Davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung drei Personen, von denen zwei beatmet werden müssen.

Im Kreisimpfzentrum und durch die Mobilen Impfteams wurden insgesamt 129’371 Impfungen verabreicht, davon ca. 66’100 Erstimpfungen.

Fast 2'500 Impfungen in Baselbieter Apotheken und Arztpraxen

Seit Montag sind im Impfzentrum in Muttenz auch Walk-In-Impfungen, also Impfungen ohne Terminvereinbarung, möglich. Ausserdem kann man sich seither auch in bisher 50 Apotheken und Arztpraxen gegen das Coronavirus impfen lassen. Wie der Kanton im wöchentlichen Corona-Bulletin schreibt, sollen weitere 10 Standorte bis Ende Oktober folgen. Seit Montag seien bereits 2’410 Impfungen in Praxen oder Apotheken verabreicht worden.

(Symbolbild: Keystone)
Baselbiet meldet 49 neue Corona-Fälle

Das Baselbiet meldet am Donnerstag, 16. September, 49 neue Corona-Fälle.

36 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 16. September, 36 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 15’895 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 212.

Derzeit sind 26 Personen hospitalisiert in einem Basler Spital. 14 davon befinden sich auf der Intensivstation.

Im Stadtkanton sind zurzeit 385 Personen isoliert und 259 befinden sich in Quarantäne.

Baselbiet meldet 61 Neuansteckungen

Am Mittwoch, 15. September, werden im Kanton Basel-Landschaft innert eines Tages weitere 61 Corona-Fälle verzeichnet (+11). In einem Spital im Kanton sind 15 Corona-PatientInnen hospitalisiert, drei davon müssen intensivmedizinisch behandelt werden. Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 werden keine weiteren gemeldet.

29 Neuinfektionen in Basel-Stadt am Mittwoch

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch, 15. September,  29 bestätigte Neuinfektionen. Damit sind im Stadtkanton bis dato 15’859 Personen infiziert worden – die Zahl der Genesenen wird mit 15’265 beziffert. Zur Zeit befinden sich 382 Personen in Isolation; 244 sind in Quarantäne. Die Zahl der Hospitalisierten beträgt 25 – 12 davon sind auf einer Intensivstation.

Basler Regierungsrat bezieht Stellung zu Einreiseregelung

Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt begrüsse die Wiedereinführung vom Bundesrat wirksamer Massnahmen im Bereich der Einreisen in die Schweiz. Die Erfahrungen aus dem Zeitraum nach den Sommerferien hätten eindrücklich gezeigt, welchen Effekt nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen, die sich auf Reisen oder während eines Auslandaufenthaltes mit Corona angesteckt haben, auf die Fallzahlen sowie die Hospitalisierungen in der Schweiz haben können.

Im Schreiben vom Präsidialdepartement vom Dienstag heisst es weiter, man unterstütze die Massnahme, dass nicht-genesene und nicht-geimpfte Personen zusätzlich zur Erhebung der Kontaktdaten bei der Einreise in die Schweiz sowie 4 bis 7 Tage nach Einreise in die Schweiz ein negatives Testergebnis vorlegen müssen. Allerdings würden er es bevorzugen, dass ein Zweittest in einer Erstphase entfallen würde. Das Erfordernis des Zweittest sei vorzubehalten, falls sich zeigen sollte, dass ein einmaliger Test nicht genügt.

Für Personen, welche sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können brauche es ausserdem eine Ausnahmebestimmung. Auch für die Grenzregionen brauche es eine andere Regelung. «Es kann nicht sein, dass z.B. eine in der Schweiz wohnhafte Person (ob 3G oder nicht) jedes Mal ein Formular für die Einreise in die Schweiz ausfüllen muss, wenn sie ins Ausland einkaufen geht», steht in der Stellungnahme geschrieben.

Das sagen die Studierenden zur Zertifikatspflicht an der Uni Basel

Am Dienstag wurde die Zertifikatspflicht an der Uni Basel beschlossen. Die Reaktionen der Studierenden sowie die Begründung der Verantwortlichen gibt es hier im Video:

Der Telebasel News Beitrag vom 14. September 2021.

Weitere Informationen lesen wir hier.

Lörrach meldet 35 Neuinfizierte

Am Dienstag werden im Landkreis Lörrach 35 neue Corona-Fälle gemeldet, bisher wurden 10’907 Infektionen nachgewiesen seit Pandemiebeginn. Weitere Todesfälle gab es nicht, die Zahl bleibt bei 303.

13 Covid-PatientInnen werden derzeit in einem Spital im Landkreis behandelt, davon vier intensivmedizinisch, wovon zwei beatmet werden müssen.

Spontanes Impfen am Herbstmärt in Therwil

BesucherInnen des Therwiler Herbstmärt können sich am Samstag, 18. September, beim Mühleweg/Mittleren Kreis bei einem mobilen Impfteam spontan gegen das Coronavirus impfen lassen. Die Walk-In Impfungen seien zwischen 10.30 Uhr bis 17 Uhr möglich, heisst es in der entsprechenden Medienmitteilung am Dienstag.

Baselland mit weiteren 64 Corona-Fällen

Innerhalb eines Tages wurden im Kanton Baselland am Dienstag weitere 64 Infektionen mit Covid-19 gemeldet. In einem Spital im Baselbiet sind 12 Menschen, die auf das Coronavirus positiv getestet wurden. Davon müssen zwei auf der Intensivstation behandelt werden.

Über 100 Impfungen verabreicht: Impfbus-Start war ein Erfolg

Bislang wurden im Kanton Basel-Stadt insgesamt 251’306 Corona-Impfungen verabreicht (Stand 13. September), davon sind 118’172 Personen vollständig geimpft.

Der Impfbus startete am Montag beim Biozentrum in Basel. 107 Personen liessen sich dort spontan eine Erstimpfung verabreichen. Die Altersjahrgänge waren bunt gemischt, wie das Gesundheitsdepartement am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt. Bereits vor dem offiziellen Start hat sich eine Warteschlange vor dem Impfbus gebildet, so dass das Team die Impfungen eine Viertelstunde früher startete.

Am Montag bildete sich eine Schlange vor dem Impfbus beim Biozentrum. (Bild: Telebasel)

Nun sei auch die St. Jakobshalle als neuer Standort des Impfbus-Fahrplans aufgenommen worden. Zwei weitere Impftage im Doppeldecker seien bereits in Planung. Den Impfbus-Fahrplan finden Sie hier.

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Basel-Stadt meldet 34 Neuinfektionen

Am Dienstag, 14. September, werden im Stadtkanton weitere 34 Infektionen mit Covid-19 nachgewiesen (+17). Bisher haben sich im Kanton 15’830 Menschen mit dem Virus angesteckt.

268 Kontaktpersonen müssen sich derzeit in Quarantäne aufhalten, während sich 386 Infizierte in Isolation befinden. Unter den Personen in Quarantäne sind derzeit keine Reiserückkehrer.

Hospitalisiert sind laut Statistik des Gesundheitsdepartements zur Zeit 39 Menschen, die sich mit Covid-19 angesteckt haben. Davon werden 12 intensivmedizinisch versorgt. Weitere Todesfälle werden am Dienstag nicht gemeldet.

Uni Basel führt Zertifikatspflicht für Vorlesungen ein

Im August winkte die Uni Basel noch ab. Nun führt sie die Covid-Zertifikatspflicht für die 13’000 Studierenden per 1. November dennoch ein. Die Universität ermögliche damit den Studierenden und Dozierenden, die sich jetzt für eine Impfung entscheiden, rechtzeitig ein Zertifikat zu erlangen.

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Mehr dazu auch heute in den Telebasel News (ab 18:30 Uhr) und im Telebasel Talk (ab 18:45 Uhr).

(Bild: Universität Basel/Christian Flierl)
Baselbiet meldet 123 Neuinfektionen übers Wochenende

Das Baselbiet meldet seit Freitag 123 Neuinfektionen. Am Samstag, 11. September, ist ein weiterer Todesfall dazugekommen. Damit sind im Landkanton bislang 226 Personen infolge einer Erkrankung mit dem Coronavirus verstorben.

Schönes Wetter erleichtert Umstellung auf Zertifikatspflicht

Die Gesundheitsbehörden von Basel-Stadt halten sich mit Kontrollen der neu von der ausgeweiteten Zertifikatspflicht betroffenen Betrieben noch zurück. Auch im Kanton Baselland sind neben den Routinekontrollen vorerst keine Spezialeinsätze der Polizei geplant.

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Die Totenkopfäffchen im Zoo Basel freuen sich, wieder maskenlosen Besucherinnen und Besuchern in die Augen schauen zu können. (Bild: Keystone)
17 neue Corona-Fälle am Montag in Basel-Stadt

Die Behörden melden am Montag, 13. September, 17 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 15’796 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 212.

399 Personen befinden sich derzeit in Isolation, 285 sind in Quarantäne. Dabei handelt es sich um Kontaktpersonen.

(Bild: Keystone)
Weitere 17 Corona-Fälle in Basel-Stadt am Sonntag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Sonntag, 12. September, 17 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Die Zahl der Ansteckungen seit Pandemiebeginn steigt damit auf 15’779. Es wurde seit vergangenem Mittwoch kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Derzeit sind in Basel 312 Personen in Quarantäne, dabei handelt es sich in allen 312 Fällen um Kontaktpersonen. Insgesamt 429 Covid-Infizierte befinden sich in Isolation.

Basel-Stadt meldet 58 Neuinfektionen am Samstag

Am Samstag, 11. September, werden im Kanton Basel-Stadt weitere 58 Corona-Fälle gemeldet (-7). Damit haben sich seit Pandemiebeginn 15’762 Personen nachweislich mit Covid-19 infiziert. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden nicht gemeldet, die Zahl bleibt bei 212.

In Quarantäne befinden sich derzeit 357 Personen, 457 sind in Isolation.

Ab Montag kommt der Impfbus in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt kann sich die Bevölkerung ab kommenden Montag spontan im Impfbus gegen Covid-19 impfen lassen. Dieser ist bis am 10. Oktober an verschiedenen Orten im Stadtkanton im Einsatz.

So steht der Impfbus am Montag und Dienstag jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr beim Biozentrum an der Spitalstrasse 41, wie das Gesundheitsdepartement am Freitag mitteilte. Der umgebaute englische Doppeldecker-Bus wird zudem auf dem Barfüsserplatz, dem Marktplatz, dem Claraplatz, dem Meret Oppenheim-Platz, dem Petersplatz oder beim Grand Casino Basel Halt machen.

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Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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