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Der Telebasel Talk vom 1. September 2021.
Region

«E Drummeli für Jungi»: Jetzt reden die «Laaferi»-Macher

Eine Riesenshow soll das «Binggis-Drummeli» in der Messe im Januar 2022 werden. Schon 20 Gruppierungen sagten zu. Im Talk sprechen die Macher über ihr Projekt.

500 Kinder und Jugendliche sollen vom 21. bis 23. Januar die Bühne im Saal San Francisco der Messe Basel übernehmen. Cliquenbeiträge und Raamestiggli sollen 2’500 Zuschauer unterhalten. «Laaferi» soll die grosse Vorfasnachts-Show heissen, die der Verein Jungi Fasnachtskultur lancieren will.

Bereits 20 Fasnachtsgruppierungen wollen mitmachen, berichtet die Basler Zeitung. Damit will der Verein die Dimensionen des seit 1976 laufenden Kindercharivari deutlich übertreffen.

Der Telebasel News Beitrag vom 1. September 2021:

(Video: Telebasel)

Ein starkes Zeichen gegen den Corona-Knick

Das Team um Pfeiferinstruktorin Linda Atz, die Tamboureninstruktoren Moritz Frei, Matthieu Meyer und Philipp Wingeier, sowie Plakettenkünstler Pascal Kottmann konnten den langjährigen Drummeli-Regisseur Laurent Gröflin für die erste Ausgabe gewinnen.

Unter dem Motto «Weisch no, wie’s gsi isch?» wollen sie ein starkes Zeichen gegen den Corona-Knick setzen: Zwei Mal, 2020 und 2021, wurde wegen der Pandemie die Fasnacht offiziell abgesagt. Heisst auch: Zwei Mal hatte Frau Fasnacht keine Chance, mit ihrem bunten Treiben Nachwuchs anzuziehen. Wie soll der «Laaferi» zum Motivationsschub für die Fasnacht und die Nachwuchssuche werden? Wie steht es mit der Finanzierung?

Initiant Pascal Kottmann und Regisseur Laurent Gröflin sprechen im Telebasel Talk über das «Laaferi».

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