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Der Telebasel Sport-Beitrag vom 24. August 2021.
Basel

Wegweisende Spiele für den FCB

Der FCB steht vor einer wegweisenden Woche. Am 26. August geht es um den Einzug in die Conference League, am Sonntag kommt es zum Duell mit Meister YB.

Seit zehn Spielen ist der FCB ohne Niederlage und hat in dieser Saison erst beim Unentschieden in Lausanne Punkte liegenlassen. Die Serie der Ungeschlagenheit möchte Rotblau natürlich auch nach den Partien gegen Hammarby IF und YB aufrecht erhalten.

Das erste Hauptziel ist der Einzug in die Conference League Gruppenphase am Donnerstag, 25. August. «Es ist eine europäische Plattform, auf der sich die Spieler präsentieren können. Man hat den Vergleich mit anderen Mannschaften aus Europa», unterstreicht Kaderplaner Philipp Kaufmann die Wichtigkeit des Wettbewerbs.

Hektische Tage für Kaderplaner Kaufmann

Die Frage, ob dem FCB der Sprung auf die europäische Bühne gelingt, beeinflusst den Job von Philipp Kaufmann. Das Transferfenster schliesst in den meisten grossen Ligen am 31. August. Gelingt den Baslern der Sprung nach Europa nicht, heisst dies nicht zwingend, dass Spieler den Verein verlassen müssen. «Ich denke nicht. Aber wir starten jetzt in die letzte Woche des speziellen Transferfensters. Für die Ideen, die wir haben, ist es sicher von Vorteil, wenn wir die Gruppenphase erreichen», so der Kaderplaner in der Sendung FCB Total.

Der Einzug unter die letzten 32 in der Conference League wäre auch für FCB-Topskorer Arthur Cabral ein weiterer Grund, in Basel zu bleiben. Zudem muss für einen allfälligen Abgang des Brasilianers das Angebot für den FCB Sinn ergeben. Philipp Kaufmann ist auf jeden Fall für alle Optionen gewappnet: «Wir haben auf allen Positionen unsere Shortlist. Wir sind dort überall am Beobachten, was passiert. Ich erwarte, dass in dieser Woche im internationalen Bereich nochmals einiges passieren wird. Klar ist aber auch, dass man Cabral nicht gehen lassen kann, wenn man fünf Minuten vor Transferschluss keinen Ersatz hat».

Erster Härtetest in der Liga

Wichtig für Rotblau ist auch das erste Direktduell mit dem Meister aus Bern am Sonntag, 29. August. Dort liegt aber deutlich weniger Druck auf den Baslern als gegen Hammarby. Bei einer Niederlage gegen YB würde Rotblau in der Tabelle immer noch vor den Bernern stehen.

Mit einem Sieg gegen YB hätte der FC Basel bereits neun Punkte Vorsprung – allerdings auch ein Spiel mehr bestritten. Dennoch wäre es eine erste Kampfansage in Richtung Hauptstadt.

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