Heidi Mück, Miriam Wieteska-Zimmerli und Sina Diess (vlnr). (Bild: BastA!)
Basel

Miriam Wieteska-Zimmerli neue Co-Präsidentin bei BastA!

Am  Mittwoch wählte die Mitgliederversammlung nach dem Rücktritt von Heidi Mück, Miriam Wieteska-Zimmerli neu ins Co-Präsidium der Partei.

Co-Präsidentin Sina Deiss wurde im Die beruflich als psychologische Psychotherapeutin tätige Miriam Wieteska ist Mutter einer Tochter und wie ihre Vorgängerin Heidi Mück im Klybeck beheimatet. „Wir sind stolz, mit Miriam eine Kandidatin gefunden zu haben, die das Feingefühl, aber auch den Mut und den politischen Drive mitbringt, um unsere Partei zu führen“ erklärt Sina Deiss. “Schliesslich wollen wir eine unbequeme und kämpferische Partei bleiben”, so Deiss weiter.

Ihr Rucksack sei nicht der, «einer klassischen Parteifunktionärin, sondern der, einer Pionierin», so die Partei in einer Mitteilung: Wieteska ist die erste Migrantin an der Doppelspitze der Partei. Im Alter von 25 Jahren zog die gebürtige Polin in die Schweiz und lebt seit 2012 in Basel.

«Vielfalt macht uns stark»

In ihrer Vorstellungsrede erklärte Wieteska-Zimmerli: „Sozialpolitisch und ökonomisch vertreten wir die Interessen der Mehrheit. Es ist unsere Vielfalt und unsere Perspektive, die uns stark macht.“

Zudem fasste BastA! die Parolen für die Abstimmung am 26. September: Sie empfiehlt ein Ja zur Volksinitiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern», zur Änderung vom 18. Dezember 2020 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Ehe für alle) sowie zum Grossratsbeschluss vom 10. März 2021 betreffend Ausgabenbewilligung für die Sanierung und Umgestaltung der Hörnliallee, am Otto-Wenk-Platz und im Kohlistieg zugunsten von mehr Sicherheit, hindernisfreier Bushaltestellen sowie für die ökologische Aufwertung des Strassenraums. Weiter empfiehlt die Partei ein Nein zur Kantonalen Volksinitiative «für erschwingliche Parkgebühren».

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel