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Region

92 Neuinfektionen in Basel-Stadt übers Wochenende

Das Coronavirus hält die Stadt Basel und die Region weiterhin auf Trab. Alles Aktuelle finden Sie stets hier im Ticker.
17 neue Corona-Fälle am Montag in Basel-Stadt

Die Behörden melden am Montag, 13. September, 17 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 15’796 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 212.

399 Personen befinden sich derzeit in Isolation, 285 sind in Quarantäne. Dabei handelt es sich um Kontaktpersonen.

(Bild: Keystone)
Weitere 17 Corona-Fälle in Basel-Stadt am Sonntag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Sonntag, 12. September, 17 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. Die Zahl der Ansteckungen seit Pandemiebeginn steigt damit auf 15’779. Es wurde seit vergangenem Mittwoch kein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldet.

Derzeit sind in Basel 312 Personen in Quarantäne, dabei handelt es sich in allen 312 Fällen um Kontaktpersonen. Insgesamt 429 Covid-Infizierte befinden sich in Isolation.

Basel-Stadt meldet 58 Neuinfektionen am Samstag

Am Samstag, 11. September, werden im Kanton Basel-Stadt weitere 58 Corona-Fälle gemeldet (-7). Damit haben sich seit Pandemiebeginn 15’762 Personen nachweislich mit Covid-19 infiziert. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden nicht gemeldet, die Zahl bleibt bei 212.

In Quarantäne befinden sich derzeit 357 Personen, 457 sind in Isolation.

Ab Montag kommt der Impfbus in Basel-Stadt

Im Kanton Basel-Stadt kann sich die Bevölkerung ab kommenden Montag spontan im Impfbus gegen Covid-19 impfen lassen. Dieser ist bis am 10. Oktober an verschiedenen Orten im Stadtkanton im Einsatz.

So steht der Impfbus am Montag und Dienstag jeweils von 14.00 bis 18.00 Uhr beim Biozentrum an der Spitalstrasse 41, wie das Gesundheitsdepartement am Freitag mitteilte. Der umgebaute englische Doppeldecker-Bus wird zudem auf dem Barfüsserplatz, dem Marktplatz, dem Claraplatz, dem Meret Oppenheim-Platz, dem Petersplatz oder beim Grand Casino Basel Halt machen.

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Lage an den Basler Schulen

In der vergangenen Woche (6. bis 9. September 2021) waren bislang insgesamt 23 (2,16 Prozent) von 1’064 getesteten Pools auf Primar- und Sekundarstufe I positiv. Das heisst es im Coronavirus-Bulletin des Kantons.

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen):

  • 267 SchülerInnen  in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,1 Prozent.
  • 17 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,9 Prozent.

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen):

  • 55 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,3 Prozent.
  • 2 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,3 Prozent.

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1’170 Lehrpersonen):

  • 48 SchülerInnen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,7 Prozent.
  • 6 Lehrperson in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,5 Prozent.
40 Prozent in der Familie angesteckt

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 13. August bis 9. September 2021) wurden 1’737 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 68 Prozent der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, wie es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag heisst. Von den bekannten Quellen haben sich die meisten Personen in der Familie (40 Prozent), auf Reisen (21 Prozent), in der Schule (10 Prozent) oder bei der Arbeit (7 Prozent) angesteckt.

249‘512 Impfungen in Basel-Stadt

Mit Stand Donnerstag, 9. September, wurden im Kanton Basel-Stadt total 249‘512 Impfungen verabreicht. 118‘020 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung, heisst es im Coronavirus-Bulletin vom Freitag.

Mit Stand Donnerstag wurden im Kanton Basel-Stadt total 249‘512 Impfungen verabreicht. (Bild: Keystone)

Für die aktuelle Woche (6. bis 12. September 2021) konnten 3’035 Impftermine im Impfzentrum vergeben werden (Vorwoche: 3’976). Zusätzlich nahmen 334 Jugendliche die für sie reservierten Walk-In-Zeitfenster am Montag, Dienstag und Donnerstag in Anspruch, ebenso 481 Erwachsene am vergangenen Mittwochnachmittag.

68 neue Corona-Fälle im Baselbiet

Das Baselbiet meldet am Freitag, 10. September, 68 neue Corona-Fälle.

Erster Grossanlass in Liestal

Über 3’500 Besuchende aus allen Altersgruppen haben sich an der ersten Lichternacht in Liestal von der Lichtinszenierung am Törli verzaubern lassen, haben den Bands gelauscht und an der Open Air Disco zu den Sounds und Beats von DJ Flink getanzt. Der erste Grossanlass in Liestal im 2021 dürfe als grosser Erfolg taxiert werden, heisst es in einer Mitteilung der Veranstalter vom Freitag, 10. September.

Das Sicherheitskonzept habe einwandfrei funktioniert und die 3G-Regelung mit Covid-Zertifkat sei durch die Besuchenden anstandslos akzeptiert worden.

Rund 3’500 nahmen an der Lichternacht in Liestal teil. (Bild: zVg)
Impfzelt in Rheinfelden

Der Kanton Aargau bietet Impfungen gegen in Rheinfelden beim Berufsbildungszentrum Fricktal BZF in einem Impfzelt an. Eine Anmeldung sei nicht nötig, berichtet die «Basler Zeitung«. Gespritzt werde der der Pfizer/Biontech-Impfstoff. Das Angebot sei für alle Personen ab 12 Jahren.

Die Daten: 20. bis 24. September und 25. bis 29. Oktober 2021. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 13 bis 18 Uhr und am Freitag von 13 bis 16:30 Uhr.

65 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Freitag, 10. September, 65 Neuinfektionen. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie nachweislich 15’704 Personen mit dem Coronavirus infiziert.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 212.

Basel-Stadt meldet am Freitag 65 Neuinfektionen. (Bild: Keystone)

Derzeit befinden sich 31 Corona-PatientInnen in einem Basler Spital. 14 davon müssen intensivmedizinisch betreut werden.

440 Personen sind im Stadtkanton in Isolation und 373 Kontaktpersonen in Quarantäne.

Solothurn: Maskenpflicht an Kantons- und Berufsschulen

Im Kanton Solothurn besteht ab dem kommenden Montag, 13. September, an Kantonsschulen und Berufsbildungszentren wieder eine Maskenpflicht. Grund dafür sind gemäss Regierungsrat die an den Schulen stark ansteigenden Covid-19-Fallzahlen. Um die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lernenden, der Lehrpersonen und des weiteren Schulpersonals möglichst wirksam zu schützen, gelte eine generelle Maskentragpflicht im Innenbereich der Berufsbildungszentren und Kantonsschulen, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Freitag mit.

Der Kanton Solothurn ordnet wieder Maskenpflicht an den Kantons- und Berufsschulen an. (Symbolbild: Keystone)

Das Maskentragen sei die wirksamste Massnahme, um Quarantänefälle zu reduzieren und den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten. Seit den Sommerferien steigen an den solothurnischen kantonalen Schulen der Sekundarstufe II die Covid-19-Fälle und die Quarantäne-Anordnungen stark an, wie die Staatskanzlei festhält.

Impfen ohne Termin im Baselbiet erst ab Montag

Das Walk-In-Angebot im Impfzentrum Muttenz gilt erst ab Montag, 13. September, schreibt die Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion in einer Mitteilung am Freitag. Bereits jetzt erscheinen «unzählige Personen» ohne Impftermin vor Ort – obwohl von Seiten der Behörden klar darauf hingewiesen worden sei, dass dies erst ab Montag möglich ist. Auf Nachfrage von Telebasel sagte Rolf Wirz vom Baselbieter Krisenstab, dass es sich um Dutzende Impfwillige gehandelt habe.

Dem Impfzentrum sei es laut Mitteilung «aus organisatorischen Gründen vor dem Montag nicht möglich, diesen Ansturm zu bewältigen». Daher der «dringende Aufruf», erst am Montag zu erscheinen.

Öffnungszeiten Walk-in Impfzentrum Muttenz:

  • Montag: 13:30 bis 16:15 Uhr
  • Dienstag: 13 bis 15:45 Uhr
  • Donnerstag: 13 bis 15:45 Uhr
  • Freitag: 13:30 bis 16:15 Uhr
  • Samstag: 9 bis 12 Uhr (2. und 4. Samstag im Monat)
  • Zusätzlich Walk-in am Samstag, 18. September 2021: 9 bis 12 Uhr

Ebenfalls bieten 30 Arztpraxen und Apotheken im Kanton die Impfung nach vorhergehender Terminvereinbarung an, bis Ende Oktober sollen es 60 sein. Die Impfung zwischen 12 und 17 Jahren ist auch in Arztpraxen möglich, ab 16 auch in Apotheken.

Das Impfzentrum in Muttenz bietet erst ab Montag, 13. September, wieder Impfungen ohne Termin an. (Bild: Telebasel)
(Video: Telebasel)
Aargau: 114 Millionen für Massnahmen gegen Corona-Pandemie

Für die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie rechnet der Aargauer Regierungsrat in den Jahren 2020 bis 2022 mit Kosten von 114,2 Millionen Franken. Im laufenden Jahr schätzt der Regierungsrat die Kosten auf 34 Millionen Franken. Für die Finanzierung der Massnahmen sei formell die Bewilligung eines Verpflichtungskredits notwendig, heisst es in der am Freitag dem Parlament zugestellten Botschaft des Regierungsrats. Der Kredit werde im Globalbudget im Aufgabenbereich «Gesundheit» geführt.

Für das laufende Jahr beantragt der Regierungsrat auch einen Nachtragskredit von 2,6 Millionen Franken. Es wird insgesamt mit Kosten von knapp 34 Millionen Franken gerechnet. Die bereits vom Grossen Rat bewilligten 3,7 Millionen Franken für das Contact Tracing und der Nachtragskredit von 29 Millionen Franken für die Impfkampagne reichten nicht aus.

Der Regierungsrat geht davon aus, dass im kommenden Jahr ein Nachtragskredit von 20,1 Millionen Franken notwendig sein wird.

Schüler ab 16 kommen ohne Zertifikat nicht in die Museen

Der Museumsbesuch zu Bildungszwecken – für viele Schulklassen in der Region dürfte dies ab Montag, 13. September, schwierig werden. Denn mit diesem Tag tritt schweizweit die Zertifikatspflicht in Museen in Kraft. Das hat der Bundesrat beschlossen. Sie gilt für alle Personen ab 16 Jahren. Davon betroffen sind also viele SchülerInnen in den beiden Basel.

Für die Museen dürfte dies einen merklichen Besucherrückgang bedeuten, wie die «bz Basel» am Freitag berichtet. So machten im Naturhistorischen Museum die Schulklassen rund ein Viertel des gesamten Besucheranteils des vergangenen Jahres aus. Beim Kunstmuseum hofft man auf weiterhin stabile Besucherzahlen, wie die Sprecherin gegenüber der Zeitung sagt. Auch der Zoo Basel fällt unter die neue Zertifikatspflicht. Dort stellt man sich laut «bz» bereits auf einen Besucherrückgang ein. Zwischen 1’500 und 2’000 Schulklassen besuchen jährlich den Zolli, wie die Zahlen im Geschäftsbericht zeigen.

Die Regierungen beider Basel wollten verhindern, dass SchülerInnen ab 16 unter die Zertifikatspflicht fallen. Wie die Zeitung weiter berichtet, forderten beide Kantone, dass Jugendliche bis 20 Jahre ohne Covid-Zertifikat die Museen und den Zolli besuchen können. Der Bund sieht das anders.

Ohne Zertifikat kein Zutritt: Viele SchülerInnen dürften in den nächsten Monaten den Basler Museen und dem Zolli fern bleiben. (Bild: Keystone)
Auch Basel-Stadt erhält einen Impfbus

Nach Kantonen wie Zürich, Bern, Schaffhausen oder Schwyz erhält auch der Kanton Basel-Stadt einen Impfbus. Dies gab der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger am Donnerstag gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bekannt.

Das Gesundheitsdepartement treibe derzeit entsprechende Pläne voran. Man wolle die Impfungen näher zu den Leuten bringen, sagte Engelberger (Die Mitte) am Rande der Medienorientierung zum Legislaturplan der Basler Regierung.

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Regio Basiliensis fordert stärkere Zusammenarbeit im Dreiland

Das Kompetenzzentrum Regio Basiliensis fordert, dass die Kooperation zwischen den drei Ländern Schweiz, Frankreich und Deutschland am Oberrhein im Bereich der Gesundheit verstärkt wird. Das hat das Kompetenzzentrum für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit am Oberrhein an seiner Generalversammlung am Donnerstag in Saint-Louis (F) entschieden. Die letzten von der Coronapandemie geprägten Monate hätten gezeigt, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Nachbarländern am Oberrhein in der Krise noch wichtiger sei als zuvor, begründet Regio Basiliensis die Forderung.

«Es ist uns gemeinsam gelungen, in Bern, Paris, Berlin und Brüssel auf die spezielle Situation und die Bedürfnisse der Grenzregionen aufmerksam zu machen», betonte Dr. Kathrin Amacker, Präsidentin der Regio Basiliensis, «wir dürfen aber nicht lockerlassen.» Projekte im Gesundheitsbereich müssten durch die Corona-Pandemie in Zukunft besondere Aufmerksamkeit erhalten und stärker gefördert werden. Die kommende Programmlaufzeit von Interreg VI Oberrhein 2021-2027 werde hier wertvolle Unterstützung leisten. «So gibt es derzeit Überlegungen für ein Interreg-Projekt zur grenzüberschreitenden Pandemieplanung», schreibt Regio Basiliensis.

FHNW verhängt Zertifikatspflicht für Studierende

Ab 15. Oktober gilt an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) eine Zertifikatspflicht. Das berichtet das Newsportal ArgoviaToday am Donnerstag. Die Generalsekretärin und Leiterin des Krisenstabs an der FHNW, Karin Hiltwein, bestätigt die Meldung. Da die Zertifikatspflicht erst ab Mitte Oktober gilt, benötigen die Studierenden zu Semesterbeginn noch keines. Start des neuen Semesters ist am 20. September.

Die FHNW benötige die Zeit bis zum 15. Oktober, um die Zertifikatspflicht vorzubereiten und sie schliesslich umzusetzen, so Hiltwein. Ob die ungeimpften Studierenden die für das Covid-Zertifikat notwendigen Tests selbst bezahlen müssen, kann die FHNW noch nicht sagen. Dies werde momentan abgeklärt, so Hiltwein gegenüber ArgoviaToday.

Die FHNW hatte Ende August eine Zertifikatspflicht für den eigenen Lehrbetrieb noch abgelehnt. Man hielt sich aber offen, die Zertifikatspflicht einzuführen, falls der Bundesrat eine solche an den Hochschulen erlassen würde.

An der Fachhochschule Nordwestschweiz erhält man ab dem 15. Oktober nur noch mit einem gültigen Covid-Zertifikat Zutritt. (Bild: Keystone)
36 neue Corona-Fälle im Landkreis Lörrach

Das Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach meldet am Donnerstag 36 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus. Derzeit befinden sich 14 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion im Spital. Davon sind vier Personen in intensivmedizinischer Behandlung, von denen eine beatmet werden muss. Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 170 Neuinfektionen gemeldet (im Zeitraum der Vorwoche: 172 Neuinfektionen). Die Sieben-Tages-Inzidenz liege damit bei 74,2 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner (vor einer Woche: 75,2).

Die Zahl der aktiven Fälle liegt laut dem Gesundheitsamt bei 295. 154 Personen befinden sich als enge Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantäne. Insgesamt haben sich seit Beginn der Pandemie 10’821 Menschen aus dem Landkreis nachweislich mit SarsCoV-2 infiziert, von denen 10’224 wieder als genesen gelten.

In den letzten sieben Tagen wurden im Landkreis Lörrach 3’100 Impfungen verabreicht, davon waren 1’300 Erstimpfungen. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie 127’231 Impfdosen gespritzt, davon circa 65’400 Erstimpfungen.

Universität Basel prüft Zertifikatspflicht

Nun also doch: Die Universität Basel prüft den Einsatz des Covid-Zertifikats für den Präsenzunterricht. Dies geht aus einem Informationsschreiben an die Studierenden hervor, das Telebasel vorliegt. Die Uni Basel stützt sich dabei auf den Entscheid des Bundesrats vom Mittwoch, welchen den Hochschulen einen Einsatz ermöglichen würde, heisst es weiter.

Nur mit Covid-Zertifikat in den Hörsaal: Die Universität Basel denkt über die 3G-Regel zum Semesterstart nach. (Keystone)

Zudem ruft die Universität Basel die Studierenden auf, sich impfen zu lassen. «Eine Impfung schützt die Studierenden und Mitarbeitenden am besten vor einem schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion, ebenso werden mit einer Impfung die Übertragungen signifikant reduziert», heisst es weiter.

Die Universität sei ebenfalls daran, zum Semesterstart ein Impfmobil zu organisieren. Dieses soll «den Angehörigen der Universität Basel» ermöglichen, sich spontan impfen zu lassen. Standort und Termine sind jedoch noch nicht bekannt.

Basel-Landschaft meldet 84 Neuinfektionen

Am Donnerstag meldet der Kanton Basel-Landschaft 84 neue Corona-Fälle. Aktuell werden im Landkanton zudem 15 Personen hospitalisiert, vier davon auf einer Intensivstation. Seit der vergangenen Woche entspricht dies einem Plus von 535, wie die Baselbieter Gesundheitsdirektion am Donnerstag mitteilt. Es befinden sich 657 positiv getestete Personen in Isolation, das sind neun Personen mehr als vor einer Woche. 826 Personen sind aufgrund eines Kontaktes mit einer positiven Person in Quarantäne.

(Grafik: baselland.ch)

Insgesamt wurden bisher 339’394 Impfungen ausgeführt (plus 4’118 in sieben Tagen). 5’818 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wurden mit einer ersten Impfung bedient. 3’632 von ihnen seien bereits zweimal geimpft, heisst es in der Mitteilung weiter.

Walk-In-Impftage im Baselbiet

Ab dem 13. September 2021 sind im Impfzentrum Muttenz Impfungen ohne Terminvereinbarung möglich, heisst es in einer Mitteilung der Gesundheitsdirektion Basel-Landschaft.

Das «Walk-In»-Angebot wird zusätzlich während den regulären Öffnungszeiten des Impfzentrums angeboten. (Keystone)

Das Angebot ist offen für Personen ab 12 Jahren. Mitzunehmen sind die Identitätskarte und der Krankenkassenausweis sowie ein allfälliges Laborresultat nach bereits erfolgter Corona-Infektion und Genesung.

Öffnungszeiten Walk-in Impfzentrum Muttenz:

  • Montag: 13.30 bis 16.15 Uhr
  • Dienstag: 13.00 bis 15.45 Uhr
  • Donnerstag: 13.00 bis 15.45 Uhr
  • Freitag: 13.30 bis 16.15 Uhr
  • Samstag: 09.00 bis 12.00 Uhr (2. und 4. Samstag im Monat)
Aargauer Regierungsrat begrüsst Ausweitung der Zertifikatspflicht auf nationaler Ebene

Der Aargauer Regierungsrat begrüsst die vom Bundesrat beschlossene schweizweite Ausweitung der Zertifikatspflicht. Sie hilft mit, noch einschneidendere Massnahmen wie Schliessungen oder einen erneuten Lockdown zu verhindern, heisst es in einer Mitteilung der Regierung.

Die Coronavirus-Infektionszahlen im Kanton Aargau haben sich auf hohem Niveau eingependelt. Im Gesundheitswesen besteht seit Ende August 2021 auf den Intensivstationen eine Überlastung. Einige Aargauer Patienten mussten in ausserkantonale Spitäler verlegt und elektive Operationen verschoben werden.

Basel-Stadt meldet 42 Neuinfektionen

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Donnerstag  42 Corona-Neuinfektionen. 419 Personen sind isoliert – 368 in Quarantäne. 36 Personen befinden sich in Spitalpflege – 15 davon auf einer Intensivstation.

Seit dem Ausbruch der Pandemie registrierte der Kanton insgesamt 15’639 nachweisliche Ansteckungen mit dem Corona-Virus.

Häbse Theater startet mit 3G in die neue Saison

«Nach 369 Tagen kann unser Haus endlich wieder seine Türen öffnen», schreibt das Häbsen-Theater Basel in einer Mitteilung. Ihre 33. Saison startet das Kleintheater «mit 3G». «Dies gilt auch für alle Mitarbeiter und Schauspieler des Häbse-Theaters», heisst es weiter.

Demnach werden nur Zuschauer zugelassen, welche getestet, geimpft oder genesen sind. Nach einer Kontrolle des Covid-Zertifikats (inkl. gültigem Personalausweis) sei es dann möglich die Vorstellungen ohne Maske und mit Pausenverpflegung zu geniessen.

Steffen: «Wir hoffen auf eine Impfwelle»

Bereits seit August verzeichnet der Kanton Basel-Stadt einen fünfprozentigen Anstieg der Anmeldungen zur Erst-Impfung. Kantonsarzt Thomas Steffen sieht eines der Gründe in der kantonalen Impfpromotion. Aber auch die vorgängige Diskussion über eine Ausweitung der Zertifikatspflicht sei entscheidend gewesen, sagt er gegenüber 20 Minuten.

Auf Twitter schreibt Steffen, dass er auf einen positiven Effekt auf den gestrigen Bundesratsentscheid hofft: «Wir hoffen auf eine Impfwelle» und fordert die Bevölkerung erneut auf sich für eine Impfung zu entscheiden.

Auf einen weiteren Run auf das Impfzentrum, die Arztpraxen und Apotheken sei man vorbereitet, sagt er weiter. Alle Informationen zum Thema Impfen in Basel-Stadt finden Sie hier.

Basler begrüssen mehrheitlich Ausweitung der Zertifikatspflicht

Der Bundesrat hat entschieden, die Covid-Zertifikatspflicht wird ab Montag für diverse Innenräume ausgeweitet. Die Baslerinnen und Basler nehmen diesen Entscheid unterschiedlich auf.

Der Telebasel News Beitrag vom 8. September 2021.
Gewerbeverband kritisiert Zertifikatspflichtausweitung

Der Gewerbeband Basel-Stadt kritisiert den Entscheid des Bundesrates scharf, wie der Verband via Twitter mitteilt. Die Massnahme sei unverhältnismässig meint etwa der Gewerbedirektor Gabriel Barell.

Baselland meldet am Mittwoch 79 Neuinfektionen

Am Mittwoch meldet der Kanton Basel-Landschaft 79 neue Corona-Fälle. Aktuell werden im Landkanton noch immer 14 Personen hospitalisiert.

65 Neuinfektionen im Stadtkanton - weiterer Todesfall

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch auf seiner Homepage 65 Corona-Neuinfektionen. 406 Personen sind isoliert – 378 in Quarantäne. 37 Personen befinden sich in Spitalpflege – 15 davon auf einer Intensivstation. Zudem wird ein weiterer Todesfall gemeldet. Damit steigt die Zahl der Verstorbenen in Zusammenhang mit einer Covid-Erkrankung auf 212.

Über 800 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne

In den beiden Basel sind zur Zeit mehr als 800 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne, schreibt die Basler Zeitung. Im Kanton Baselland sind es 425 (Stand 6. September) und 406 (Stand 3. September) im Kanton Basel-Stadt. Besonders stark betroffen seien die Primarschulen.  Im Baselbiet seien 266 Kinder zu Hause, im Stadtkanton 309.  Dieser Umstand erschwere den Unterricht und erfordere, dass ein Elternteil zuhause bleibe.

Eine Strategie für den Fernunterricht oder eine hybride Lösung hätten die Kantone laut der BaZ nicht. Gemäss dem Basler Gesundheitsdepartement werde die Situation laufend analysiert. Fernunterricht sei Ultima Ratio.

Grosser Rat kehrt ins Rathaus zurück

Das Basler Kantonsparlament kehrt im Oktober in den Grossratssaal im Rathaus zurück. Dies gab Grossratspräsident David Jenny (FDP) am Mittwoch zu Beginn der ersten Parlamentssitzung nach der Sommerpause im Congress Center der Messe Basel bekannt.

Ein detailliertes Schutzkonzept werde noch mit dem Gesundheitsdepartement erarbeitet, sagte Jenny. Die Sitzungen im Rathaus finden am 20. und 27. Oktober statt.

Wegen der Corona-Pandemie hält der Basler Grosse Rat seine Sitzungen seit April 2020 im Congress Center der Messe Basel ab. Dort erlauben es die Platzverhältnisse den Parlamentarierinnen und Parlamentariern, die coronabedingten Distanzregeln einzuhalten.

 (Archivbild: Key)

Kreisimpfzentrum Lörrach schliesst am 30. September

Die Impfzentren in Baden-Württemberg inklusive der zugehörigen Mobilen Impfteams (MIT) stellen ihren Betrieb zum 30. September ein. So wird auch das Kreisimpfzentrum Lörrach zu Ende des laufenden Monats schliessen, wie der Landkreis Lörrach in einer Mitteilung schreibt.

Personen, die ihre Erstimpfung zwischen dem 11. und 30. September buchen, könnten diese noch im Kreisimpfzentrum erhalten. Für ihre Zweitimpfung müssten sie sich dann aber mit ihrer Hausarztpraxis oder einer Corona-Schwerpunktpraxis in Verbindung setzen.

Familie als Hauptansteckungsort

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 10. August bis 6. September 2021) wurden 1’728 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 68 Prozent der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, heisst es im wöchentlichen Bulletin des Kantons.

Von den bekannten Quellen haben sich die meisten Personen in der Familie (40 Prozent), auf Reisen (25 Prozent), in der Schule (8 Prozent) oder bei der Arbeit (7 Prozent) angesteckt.

Kanton Basel-Landschaft meldet 96 Neuinfektionen

Am Dienstag, 7. September 2021, werden im Kanton Basel-Landschaft 96 Corona-Fälle nachgewiesen (+8). Stand Montag sind 18 Covid-PatientInnen in einem Spital im Kanton Baselland, davon werden vier auf der Intensivstation behandelt.

Kanton Solothurn passt IPS-Kapazitäten flexibel an

Im Kanton Solothurn soll die Zahl der Plätze auf den Intensivpflegestationen (IPS) im Kantonsspital und im Bürgerspital Solothurn bedarfsgerecht erhöht werden. Darauf haben sich der Regierungsrat und die staatseigene Solothurner Spitäler AG (soH) verständigt.

Die Intensivpflegestationen im Kanton Solothurn gelangen an ihre Kapazitätsgrenzen. Die Zahl der Plätze soll daher bedarfsgerecht erhöht werden. (Keystone) (Symbolbild)

Die Kapazitäten auf den Intensivstationen würden aufgrund der angespannten epidemiologischen Lage vorsorglich angepasst, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Dienstag mit. Die soH werde ihren Leistungsauftrag in Absprache mit dem Kanton flexibel umsetzen. Derzeit liegen gemäss Angaben des Kantons 13 Personen auf einer IPS. Mehr dazu hier.

Basel-Stadt meldet 52 Neuinfektionen

Am Dienstag, 7. September 2021, meldet der Kanton Basel-Stadt 52 Neuinfektionen. Es befinden sich 38 Covid-Patienten in Spitalbehandlung, wovon 15 auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es im Stadtkanton nicht.

Zurzeit befinden sich 402 Personen wegen einer Corona-Erkrankung in Isolation. 383 BaslerInnen befinden sich in Quarantäne. Insgesamt verzeichnet der Stadtkanton seit dem Ausbruch der Pandemie 15’532 behördlich bestätigte Ansteckungen mit dem Covid-19-Virus.

Ersatz für SlowUp Basel-Dreiland

Der SlowUp Basel-Dreiland vom 18. September kann wegen der Covid-Pandemie zum zweiten Mal nicht stattfinden. Normalerweise sind an diesem Anlass jeweils bis zu 70‘000 Menschen auf für den motorisierten Verkehr gesperrten Strassen im Dreiland unterwegs.

Da das attraktive und abwechslungsreiche Dreiland auch ohne SlowUp jederzeit eine Entdeckungsreise mit dem Velo wert ist, hat der Verein SlowUp Basel-Dreiland eine Webseite mit vielen familienfreundlichen Velotouren aufgeschaltet. Diese entsprechen zu einem guten Teil den Ideen eines SlowUps: Die Touren sind in der Regel 20 bis 40 Kilometer lang, lassen sich mit dem öffentlichen Verkehr kombinieren oder abkürzen, sie sind touristisch und landschaftlich attraktiv.

Comité geht von Durchführung einer Fasnacht 2022 aus

Das Basler Fasnachts-Comité informierte am Montagabend die Obleute der
Einheiten, Wagen, Chaisen, Guggen und Cliquen darüber, dass es alles dafür tut, eine Fasnacht 2022 durchführen zu können. Dies schreibt das Comité in einer Medienmitteilung. Es wird davon ausgegangen, dass die Fasnacht vom 7. – 9. März 2022 stattfinden wird. So sollen der Cortège, die Laternen- und die Wagen/Requisitenausstellung sowie das Drummeli normal durchgeführt werden. Laut der Mitteilung sei die Plakette 2022 in Produktion und auch ein Cortèges wird bereits organisiert. Dies geschiet nach «sorgfältiger Prüfung der aktuellen Situation und der derzeit vom Bund angedachten weiterführenden Massnahmen zur Bekämpfungdes Corona-Virus».

Mögliche Schutzmassnahmen

Jedoch müssen trotzdem alle Entwicklungen der Pandemie berücksichtigt werden, heisst es weiter in der Mitteilung. Es sei jedoch möglich, dass im März 2022 noch situationsbezogen Schutzmassnahmen eingehalten werden müssen. Das Fasnachts-Comité setzt jedoch alles daran, dass die Cliquen ihre Sujets 2022 präsentieren können und sei überzeugt, dass dies organisatorisch möglich sein wird.

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336 Corona-Fälle übers Wochenende in beiden Basel

Die beiden Basel legten am Montag die Corona-Fallzahlen vom Wochenende vor. Seit Freitag sind in Basel-Stadt 129 Neuansteckungen registriert worden; in Baselland sind es 207. Todesfälle gibt es in der Stadt wie auf dem Land keine weiteren zu vermelden.

Marcel Tanner will Bürger stärker in die Pflicht nehmen

Möglichst viele Menschen müssten nun geimpft werden, um von flächendeckenden nationalen Massnahmen wegzukommen. Das sagt Epidemiologe Marcel Tanner in einem Interview mit der «Neuen Zürcher Zeitung». Der langjährige Direktor des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Instituts verweist dabei auf Erfahrungen mit der Seuchenbekämpfung in Afrika. Überwachung und rasches Eingreifen vor Ort in den einzelnen Dörfern helfe dort die Verbreitung von Seuchen einzugrenzen.

«Das Virus werden wir nicht mehr los», sagt das ehemalige Task-Force-Mitglied, «Wir können es nicht eliminieren und wir werden damit leben müssen. Aber die Pandemie geht dank der Impfung zu Ende.» Das Wichtigste sei deshalb, das sich möglichst viele Menschen rasch impfen liessen. Gleichzeitig müsse man die Lage konsequent überwachen, um frühzeitig und gezielt eingreifen zu können, sobald es zu Ausbrüchen komme, so Tanner.

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Sieht die Verantwortung bei den Bürgern: Der Basler Epidemiologe Marcel Tanner. (Bild: Archiv Telebasel)
41 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Die Behörden im Kanton Basel-Stadt melden am Sonntag 41 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie im Kanton 15’452 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle wurden derweil keine neuen verzeichnet. Damit starben seit der Pandemie 211 Menschen nach einer Erkrankung mit dem Virus.

Die Spitalzahlen veröffentlichen die Basler am Wochenende nicht.

60 neue Corona-Fälle in Basel-Stadt

Die Basler Behörden melden am Samstag 60 neue Corona-Fälle. Damit sind seit Beginn der Pandemie im Kanton 15’411 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Todesfälle wurden derweil keine neuen verzeichnet.

Die Spitalzahlen veröffentlichen die Basler am Wochenende nicht.

Basel-Landschaft meldet 86 Neuinfektionen

Am Freitag werden im Kanton Basel-Landschaft 86 Corona-Fälle nachgewiesen (+17). Aktuell sind 11 Covid-PatientInnen in einem Spital im Kanton Baselland, davon werden drei auf der Intensivstation behandelt.

Basel-Stadt startet Walk-In-Impfangebot für Schüler

Für die SchülerInnen der Basler Mittel- und Berufsfachschulen besteht ab kommender Woche die Möglichkeit, sich ohne Voranmeldung im Impfzentrum Basel-Stadt impfen zu lassen, teilt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt mit.

Schulfrei für den Piks: Basel-Stadt startet Walk-In-Impfangebot für Schüler. (Symbolbild: Keystone)

Für die zum Impfen benötigte Zeit sind die Schülerinnen und Schüler vom Unterricht freigestellt. Sie müssen einzig die Lehrperson 24 Stunden im Voraus kurz informieren. Alle unter 16 Jahren brauchen eine Einverständniserklärung der Eltern.

Zeitfenster für die Impfung ohne Voranmeldung:

  • Montag, 6. September 2021 von 14-16 Uhr
  • Dienstag 7. September 2021 von 13-15 Uhr
  • Donnerstag, 9. September 2021 von 10-12 Uhr
  • Mittwoch 15. September 2021 von 10-12 Uhr
7 Prozent der Ansteckungen in Basel an den Schulen

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 6. August bis 2. September 2021) wurden 1’693 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dies teilt das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt im wöchentlichen Bulletin am Freitag mit.

Dabei konnten 69 Prozent der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden, heisst es weiter. Von den bekannten Quellen haben sich die meisten Personen in der Familie (38 Prozent), auf Reisen (29 Prozent), bei der Arbeit (7 Prozent) oder in der Schule (7 Prozent) angesteckt.

Die Lage in den Schulen präsentiert sich zurzeit so:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen)

  • 309 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,4 Prozent.
  • 20 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,0 Prozent.

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen)

  • 58 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,3 Prozent.
  • 4 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,6 Prozent.

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1170 Lehrpersonen)

  • 39 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,5 Prozent.
  • 1 Lehrperson in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,1 Prozent.
Basel-Stadt meldet 459 aktive Fälle

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt verzeichnet mit Stand Freitag, 3. September 2021, total 15‘351 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie. Zurzeit hat der Stadtkanton 459 aktive Fälle in Isolation und 393 Personen in Quarantäne.

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt bei 161 (CH: 159), die 14-Tage-Inzidenz bei 400 (CH: 370).

172 Neuinfektionen in einer Woche im Landkreis Lörrach

Seit letztem Donnerstag wurden dem Gesundheitsamt des Landkreises Lörrach insgesamt 172 Neuinfektionen gemeldet. Im selben Zeitraum der Vorwoche waren es 177 Neuinfektionen. Die 7-Tages-Inzidenz liege damit bei 75,2 Neuinfektionen pro 100’000 Einwohner gegenüber 77,3 vor einer Woche, teilt das Gesundheitsamt am Donnerstag mit. Derzeit befänden sich 18 Personen aus dem Landkreis mit Covid-19-Infektion in Spitälern. Davon befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung zwei Personen, von denen eine beatmet werden muss, wie es weiter heisst.

Seit Beginn der Pandemie seien insgesamt 301 Personen im Landkreis Lörrach im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben. Die Zahl der aktiven Fälle liegt bei 297. 185 Personen befinden sich als enge Kontaktpersonen ebenfalls in Quarantäne.

Vom Kreisimpfzentrum wurden seit letztem Donnerstag bis am Mittwoch, 1. September, rund 5’000 Impfungen durchgeführt, davon rund 2’400 Erstimpfungen, wie das Gesundheitsamt weiter schreibt. Im Kreisimpfzentrum und durch die Mobilen Impfteams seien somit insgesamt 124’140 Impfungen verabreicht worden, davon circa 64’100 Erstimpfungen.

Patienten und Angehörige attackieren Spitalpersonal

Das Universitätsspital Basel kämpft täglich gegen Massnahmenskeptiker, unzufriedene Angehörige und ignorante Besucher. «Es gibt Leute, die keinerlei Vorschriften akzeptieren. Es gibt Maskenverweigerer, Menschen, die das Besuchsverbot nicht akzeptieren wollen oder die Zeiten überschreiten. Es gibt Zutritte von Leuten, die wissen, dass sie positiv getestet sind, falsche Zertifikate en masse und so weiter», sagt Mediensprecher Nicolas Drechsler gegenüber dem Onlineportal «Bajour».

So würden vor allem auf der Notfallstation die Nerven blank liegen. «Patientinnen und Patienten, sowie deren Angehörige sind zum Teil sehr uneinsichtig und wollen nicht verstehen, dass es nicht nur um sie geht, sondern auch um den Schutz aller anderen anwesenden Personen», schildert Daniel Simon, Präsident des Berufsverbandes der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner beider Basel auf «Bajour».

Baselland meldet 75 Neuansteckungen

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Donnerstag 75 Corona-Neuinfektionen (+16). Total sind 13 Personen mit einer Covid-19-Infektion in einem Spital im Kanton. Davon müssen vier auf der Intensivstation versorgt werden. Todesfälle sind keine neuen dazugekommen.

Die Anzahl positive Fälle der vergangenen 14 Tage pro 100’000 Einwohnerinnen und Einwohner (14-Tage-Inzidenz) beläuft sich auf 425,9 Neuansteckungen in dieser Zeitspanne.

Im Vergleich zur Vorwoche sind die Ansteckungen mit dem Coronavirus um 564 Fälle angestiegen, wie der Kantonale Krisenstab Basel-Landschaft am Donnerstag mitteilt. Zurzeit befinden sich 762 positiv getestete Personen in Isolation und 882 Personen sind wegen eines Kontaktes mit einer positiv getesteten Person in Quarantäne.

Insgesamt wurden bisher 335’178 Impfungen ausgeführt, 159’884 davon betreffen bereits die zweite Dosis. 312’589 Dosen wurden in einem der drei Impfzentren ausgeführt, 21’126 Impfdosen wurden mobil abgegeben, in Alters- und Pflegeheimen, Institutionen der Behindertenhilfe, oder an Gesundheitspersonal, wie der Krisenstab weiter mitteilt.

Aktuell bieten im Kanton Baselland 30 Arztpraxen und Apotheken die Corona-Impfung an. In diesen wurden laut Krisenstab bislang 1’463 Impfungen ausgeführt. 5’818 Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren wurden mit einer ersten Impfung bedient. 3’632 von ihnen sind bereits zweimal geimpft. Die Impfung zwischen 12 und 17 Jahren ist auch in Arztpraxen möglich, ab 16 auch in Apotheken. Bis Ende Oktober soll die Corona-Impfung dann in 60 Arztpraxen und Apotheken angeboten werden.

Chilbi Birsfelden erneut abgesagt

Die Gemeinde Birsfelden verzichtet erneut auf eine Durchführung der Chilbi. «Bis zuletzt hoffte man auf eine Entspannung der Lage und Lockerung der Massnahmen. Diese Hoffnung wurde leider nicht erfüllt» schreibt die IG Birsfelder Vereine am Freitag in einer Medienmitteilung.

Zwei Faktoren seien für die Absage massgebend gewesen: «einerseits die grossen Aufwände, welche zur Einhaltung der geltenden Bestimmungen notwendig wären. Andererseits die Bedenken einzelner Anbieter, welche eine Durchführung als nicht verantwortungsvoll einschätzen.»

Basel-Stadt meldet 46 neue Corona-Fälle

Am Donnerstag werden im Kanton Basel-Stadt 46 Neuinfektionen gemeldet (-11). Es befinden sich 38 Covid-Patienten in Spitalbehandlung, wovon 14 auf der Intensivstation behandelt werden müssen. Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 gab es im Stadtkanton nicht.

Hauptsächlich Online-Unterricht für Medizin-Studenten

Bald beginnt für viele Studierende das Herbstsemester an der Uni Basel. Vermehrt gibt es nun auch wieder Präsenzunterricht. So sollen rund 70 Prozent der Lehrveranstaltungen vor Ort durchgeführt werden, nicht aber an jeder Fakultät.

Die Vorlesungen der Mediziner finden mehrheitlich noch Online statt. (Bild: Keystone)

Die Mediziner müssen den Grossteil der Vorlesungen weiterhin Online absolvieren, was für Unmut sorgt, wie das «Regionaljournal» berichtet. Aufgrund der Grösse des Studienganges sei es schwierig, Vorlesungen in den Hörsälen durchzuführen, sagt Uni-Sprecher Matthias Geering gegenüber SRF, die Abstandsregeln könnten nicht eingehalten werden. «An der medizinischen Fakultät werden aber fast alle Gruppenarbeiten, Seminare und interaktiven Formate im Präsenzunterricht durchgeführt», so Geering.

Baselbiet meldet 78 Neuansteckungen

Am Mittwoch werden im Kanton Basel-Landschaft 78 Corona-Fälle nachgewiesen (+16). Aktuell sind 14 Covid-PatientInnen in einem Spital im Kanton Baselland, davon werden fünf auf der Intensivstation behandelt.

Basel-Stadt: 57 Neuinfektionen am Mittwoch

Im Kanton Basel-Stadt werden am Mittwoch, 1. September, weitere 57 Corona-Fälle registriert (+21). In einem baselstädtischen Spital sind derzeit 40 Personen mit einer Covid-Infektion, wovon 13 Intensivpflege benötigen. Weitere Todesfälle gab es nicht.

Impfung beim Arzt oder in der Apotheke in Basel-Stadt ab 10. September

Arztpraxen und Apotheken im Kanton Basel-Stadt sind startklar für Corona-Impfungen: Ab dem 10. September bieten 13 Apotheken und 4 Arztpraxen die Impfung an, wie der Kanton in einer Medienmitteilung am Mittwoch schreibt. Ein Termin muss zuvor vereinbart werden.

In Apotheken ist die Impfung für Personen ab 18 Jahren möglich, in Arztpraxen ab 12 Jahren. Es wird der Impfstoff von Moderna verabreicht. Covid-Zertifikate werden nach einem vollständigen Impfzyklus vor Ort ausgestellt, heisst es weiter.

Weitere Betriebe seien ebenfalls interessiert, die Covid-Impfung anbieten zu können, jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt: Aktuell hätten insgesamt 28 Apotheken und 20 Arztpraxen ihr Interesse daran bekundet.

Impfungen seien zudem ab September auch im Schweizerischen Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) möglich.

Die Liste mit den Betrieben finden Sie hier.

SP Baselland fordert Luftfilter in Schulen

Damit die Schulen weiterhin offen bleiben können, fordert die SP Baselland nun Luftfilter. Es brauche wirksame Luftreinigungsgeräte, heisst es in einer Medienmitteilung am Mittwoch. SP-Landrat Ernst Schürch reicht am Donnerstag den entsprechenden Vorstoss ein.

(Symbolbild: Keystone)

Da für Kinder unter 12 Jahren noch keine Impfung zur Verfügung steht, seien sie der Ansteckungsgefahr ausgeliefert, heisst es in der Mitteilung weiter. «Der Kanton und die Gemeinden als Schulträger müssen alles unternehmen, um den Präsenzunterricht aufrecht zu erhalten. Gleichzeitig müssen alle Schulbeteiligten vor einer Ansteckung geschützt werden», so SP-Landrat Ernst Schürch.

Die Regierung müsse nun prüfen, welche Geräte in den Baselbieter Schulen eingesetzt werden können, und welche finanziellen Mittel dafür vom Kanton und den Gemeinden zur Verfügung gestellt werden müssen.

Wirte-Präsident Maurus Ebneter: Bei Ausdehnung der Zertifikatspflicht braucht es Entschädigungen

An der 140. ordentlichen Mitgliederversammlungdes Wirteverbands Basel-Stadt kritisierte Präsident Maurus Ebneter die geplante Ausdehnung der Covid-Zertifikatspflicht auf «alltägliche Situationen wie Restaurantbesuche»und forderte im Falleder Umsetzung staatliche Beiträge an die Fixkosten. Das gibt der Verband am Dienstagabend in einer Medienmitteilung bekannt.

Die geplante Ausdehnung des Covid-Zertifikats hält Ebneter für «unverhältnismässig, kaumwirksam, rechtlich fragwürdig, sozialheikel und wirtschaftlichschädlich». Er geht aber davon aus, dass sie beschlossen wird. «Weil die Fixkosten in den Betrieben weiterlaufen, müssen die fehlenden Deckungsbeiträge entschädigt werden», verlangt Ebneter.

Walk-In-Tag letzten Freitag toppte alle vorherigen

Wie der Kanton Basel-Stadt am Dienstag im wöchentlichen Corona-Bulletin schreibt, waren am letzten Freitag so viele Impfwillige am Walk-In-Tag wie noch nie zuvor. Insgesamt seien 656 Personen zum Impfzentrum für eine Corona-Impfung vorbeigekommen.

Das Basler Impfzentrum. (Bild: Keystone)

Gestern Montag fand zudem der erste Impftelefon-Nachmittag des Impftelefons statt. Ärztinnen und Ärzte beantworteten Fragen von 123 Personen. Es seien insgesamt 260 Anrufe eingegangen. «Erfreulicherweise liessen sich mindestens 30 Personen nach erfolgter Beratung direkt ins Impfzentrum verbinden und sich einen Termin für eine Impfung geben», heisst es im Bulletin. «Die Fragen betrafen hauptsächlich allfällige Nebenwirkungen und persönliche Anliegen», am meisten sei die Frage nach der dritten Impfung hervorgestochen.

Wie Thomas Steffen, Basler Kantonsarzt, auf Twitter mitteilt, haben sich seit dem Start der neuen Impfkampagne bis Montagabend 1’200 weitere Personen für eine Impfung in Basel angemeldet.

Baselbiet hat bald 94 Millionen Härtefall-Gelder ausbezahlt

Der Regierungsrat steht mit seinen Corona-Härtefallhilfen nun bei knapp 94 Millionen Franken, wie er am Dienstag in einer Medienmitteilung schreibt. Dies entspreche Auszahlungen in der Höhe von insgesamt 249’371 Franken. Mit der Tranche 27 sei nur ein Gesuch abgelehnt worden.

Baselbiet mit 86 neuen Corona-Fällen

Am Dienstag werden im Kanton Basel-Landschaft weitere 86 Corona-Fälle festgestellt (-1). Hospitalisiert sind 20 Personen, davon drei auf der Intensivstation, ein Covid-Patient muss beatmet werden.

Basel-Stadt meldet 36 Neuansteckungen

Im Kanton Basel-Stadt werden am Dienstag, 31. August, 36 Ansteckungen mit Covid-19 nachgewiesen (-1). Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie 15’209 positiv Getestete im Kanton.

Hospitalisiert sind derzeit 38 Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, davon 12 auf der Intensivstation. Weitere Todesfälle wurden am Dienstag nicht vermeldet.

Solothurn baut Walk-In-Angebot aus

Um den Zugang zur Corona-Impfung zu erleichtern, bieten die Impfzentren Selzach und Trimbach ab dem 1. September Erstimpfungen ohne Voranmeldung an, teilt der Kanton Solothurn am Dienstag mit. Im September seien zudem in weiteren Gemeinden des Kantons mobile Impfteams unterwegs.

Zur Walk-In-Impfung können Impfwillige montags, mittwochs und freitags zwischen 13 und 19 Uhr, sowie jeden ersten und dritten Samstag im Monat von 10 bis 16 Uhr. Mitzubringen seien ein amtlicher Ausweis, die Krankenkassenkarte und der Impfausweis. Ist kein Impfausweis vorhanden, wird ein neuer ausgestellt. 12- bis 15-Jährige brauchen eine Einverständniserklärung einer erziehungsberechtigten Person, um sich gegen Corona impfen zu lassen.

Der Kanton Solothurn baut das Angebot für Spontanimpfungen weiter aus. (Bild: Keystone)

Aufgrund der Nachfrage werde zudem der Einsatz mobiler Impfteams ausgedehnt. Dort kann man sich ebenfalls ohne Voranmeldung impfen lassen. Am Dienstag, 7. September in Härkingen und Zuchwil. Am Donnerstag, 9. September in Derendingen und Hägendorf, am Freitag, 10. September in Balsthal, Gerlafingen und Schönenwerd sowie am 14. September in Dulliken und Grenchen.

Aargau führt Maskenpflicht an Volksschule ab der 5. Klasse ein

An der Aargauer Volksschule gilt vom 1. September an eine allgemeine Maskentragepflicht ab der 5. Primarschulklasse. Das hat der Regierungsrat als Sofortmassnahme beschlossen. Seit Beginn des neuen Schuljahrs häuften sich generell bei Menschen unter 30 Jahren und entsprechend auch an den Schulen die Covid-19-Infektionsfälle, teilte die Staatskanzlei Aargau am Montag mit.

Die allgemeine Maskentragepflicht ab der 5. Primarschulklasse sei auch eine Folge der Schwierigkeiten beim repetitiven Testen und der Erforschung der positiven Einzelfälle.

Die Pflicht gilt für alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen in allen Schulgebäuden und Unterrichträumen. Schülerinnen und Schüler bis und mit 4. Primarschulklasse sind davon ausgenommen.

Es werde mit Hochdruck an der Verbesserung der Prozesse beim repetitiven Testen und dem Zusammenspiel mit dem Contact Tracing gearbeitet, hält die Staatskanzlei fest. Es sei ein dringliches Ziel, die Nachtestungen zeitnah vorzunehmen.

Ja zu Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht in den beiden Basel

Die Regierungen beider Basel stehen der vom Bund vorgeschlagenen Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht grundsätzlich positiv gegenüber. Baselland meldet allerdings Vorbehalte an.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Die Regierungen beider Basel sind grundsätzlich für eine Ausweitung der Covid-Zertifikatspflicht. (Bild: Keystone)
268 Neuinfektionen im Baselbiet übers Wochenende

Das Baselbiet meldet am Montag, 30. August, 268 Corona-Neuinfektionen seit Freitag. Weitere Todesfälle kamen glücklicherweise keine hinzu.

Derzeit befinden sich 17 Personen aufgrund einer Erkrankung mit dem Coronavirus in einem Spital im Baselbiet. Elf befinden sich auf der normalen Station und sechs auf der Intensivstation, davon muss eine Person beatmet werden.

Letzter Pop-Up-Impftermin am Freitag in Schopfheim

Die mobilen Impfteams des Kreisimpfzentrums haben in der zweiten Augusthälfte elf Vor-Ort-Impfungen im Landkreis Lörrach durchgeführt, für die keine Anmeldung notwendig war. Das Angebot sei gut angenommen worden, so dass insgesamt 1’357 Menschen geimpft werden konnten. Davon haben 720 Personen eine Erstimpfung erhalten. Vom 14. bis 28. August war das mobile Impfteam viermal in Weil am Rhein, dreimal in Binzen, zweimal in Schopfheim und jeweils einmal in Kandern, Grenzach-Wyhlen und dem Kleinen Wiesental. Das heisst es in einer Mitteilung des Landratsamts Lörrach vom Montag, 30. August.

Der voraussichtlich letzte Termin einer Pop-Up-Impfung des Kreisimpfzentrums findet am Freitag, 3. September, von 12 bis 18 Uhr beim Hieber-Markt in Schopfheim statt. Danach werden die mobilen Teams laut Mitteilung vornehmlich in den Altenheimen und Pflegeeinrichtungen für Auffrischungsimpfungen eingesetzt.

(Symbolbild: Keystone)

«Wer dennoch vor Schliessung des Lörracher Kreisimpfzentrums noch den vollen mRNA-Impfschutz erhalten möchte, kann noch bis zum 2. September bei uns während der Öffnungszeiten vorbeikommen und, je nachdem, wie viele Kapazitäten frei sind, noch am selben Tag geimpft werden. Wer sichergehen will, kann bequem unter www.kiz-loerrach.de einen Impftermin buchen. Danach sind aufgrund des Impfabstands nur noch mRNA-Erstimpfungen oder eine Impfung mit dem Vektorimpfstoff von Johnson und Johnson möglich.» so Carola Felber, organisatorische Leiterin Kreisimpfzentrum Lörrach. Das Kreisimpfzentrum Lörrach ist von Dienstag bis Samstag von 9:45 Uhr bis 20:45 Uhr geöffnet. Die Montage sind für Impfungen an Kindern und Jugendlichen reserviert.

Basel-Stadt: 37 Neuinfektionen am Montag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Montag, 30. August 2021, weitere 37 Corona-Neuinfektionen vermeldet (-12). Damit wurden seit Beginn der Pandemie 15’173 Menschen nachweislich positiv auf das Virus getestet. Weitere Verstorbene im Zusammenhang mit Covid-19 gab es nicht, die Zahl bleibt bei 211.

In Quarantäne sind derzeit 538 Personen, wie der Statistik des Kantons zu entnehmen ist, davon sind zwei Reiserückkehrer. 309 Personen sind isoliert.

49 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Am Sonntag gab der Kanton Basel-Stadt 49 Corona-Neuinfektionen bekannt. Seit Beginn der Pandemie sind damit 15’136 Menschen mit dem Virus angesteckt worden.

Todesfälle gab es derweil keinen neuen seit Freitag. Damit bleibt die Zahl der nach einer Erkrankung Verstorbenen weiter bei 211.

Basel-Stadt meldet 62 neue Corona-Fälle

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 62 neue Corona-Fälle. Seit Beginn der Pandemie sind damit 15’087 Menschen mit dem Virus angesteckt worden.

Todesfälle gab es derweil keinen neuen seit Freitag. Damit bleibt die Zahl der nach einer Erkrankung Verstorbenen weiter bei 211.

Die Spitalzahlen veröffentlichen die Basler Behörden am Wochenende jeweils nicht.

95 Neuinfektionen im Baselbiet

Im Baselbiet haben sich weitere 95 Personen mit Covid-19 infiziert. Dies geht aus der täglichen Covid-19-Statistik des Kantons Basel-Landschaft hervor. In den Baselbieter Spitäler werden zudem zurzeit 17 Person betreut. Fünf davon befinden sich auf einer Intensivstation.

Jeder dritte Infizierte in Basel steckt sich auf Reisen an

Jeder dritter Infizierte steckte sich in Basel auf Reisen an. Dies geht aus dem Wochenbulletin des Gesundheitsdepartement Basel-Stadt hervor. Die weiteren Ansteckungsorte sind in der Familie (32 Prozent) oder bei der Arbeit (7 Prozent).

(Symbolbild: Keystone)

In den letzten vier Wochen (Zeitraum vom 30. Juli bis 26. August 2021) wurden 1619 Neuinfektionen im Kanton Basel-Stadt registriert. Dabei konnten 68 Prozent der Neuinfektionen bekannten oder vermuteten Ansteckungsquellen zugeordnet werden.

Lage in den Basler Schulen

Seit dem Schuljahresbeginn am Montag, 16. August 2021, werden an den baselstädtischen Schulen Massentests durchgeführt. In der vergangenen Woche (23. bis 26.8.) waren bislang insgesamt 36 (3%) von 1131 getesteten Pools auf Primar- und Sekundarstufe I positiv, heisst es im aktuellen Wochenbulletin des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt. Auf der Sekundarstufe II begannen die Tests am Mittwoch, 25.8., und bislang war keiner der 41 getesteten Pools positiv.

Im Moment sei noch keine Trendanalyse möglich, heisst es weiter. Die Lage in den Schulen präsentiert sich zurzeit folgendermassen:

Primarschulen und Kindergärten (Total 12‘814 Schülerinnen und Schüler sowie 1‘906 Lehrpersonen)

  • 269 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 2,1 Prozent.
  • 32 Lehrpersonen in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,7 Prozent.

Sekundarschulen (Total 4‘343 Schülerinnen und Schüler sowie 650 Lehrpersonen)

  • 61 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,4 Prozent.
  • 1 Lehrperson in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,2 Prozent.

Mittel- und Berufsfachschulen (Total 7‘400 Schülerinnen und Schüler sowie 1170 Lehrpersonen)

  • 82 Schülerinnen und Schüler in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 1,1 Prozent.
  • 1 Lehrperson in Quarantäne oder Selbstisolation, entspricht 0,1 Prozent.
Ansturm auf das Impfzentrum in Basel-Stadt

Die Ansage von Bundesrat Alain Berset die Zertifikats-Pflicht für Restaurants und andere Freizeiteinrichtungen einführen zu wollen, scheint Wirkung zu zeigen. Bis zu einer Stunde warten Impfwillige am Freitagmorgen auf ihre erst Spritze. Der Grund für den spontanen Piks am Walk-In-Day sind mehrheitlich die drohenden Einschränkungen, wie eine nicht repräsentative Umfrage vor Ort zeigte.

Langes Schlange stehen vor dem Basler Impfzentrum: Die Gründe für eine Impfung zum jetzigen Zeitpunkt sind unterschiedlich. (Video: Telebasel)

Die Walk-In-Tage im Impfzentrum, an denen man sich ohne vorherige Terminvereinbarung spontan gegen das Coronavirus impfen lassen kann, führt der Kanton auch im Monat September weiter. Neu finden die Walk-In-Tage jeweils am Mittwoch (Pfizer Impfstoff), von 13 bis 17 Uhr, und am Freitag (Moderna Impfstoff), von 9 bis 13 Uhr, statt, wie das Gesundheitsdepartement gestern mitteilte.

Basel-Stadt meldet 75 Neuinfektionen

Basel-Stadt meldet am Freitag, 27. August 2021, 75 Neuinfektionen. Zudem befinden sich 34 Personen wegen einer Corona-Erkrankung im Spital. 12 davon liegen auf einer Intensivstation. Eine weitere Person ist im Kanton am Virus verstorben, womit die Gesamtzahl der Todesopfer auf 211 steigt.

Insgesamt befinden sich 501 Personen in Quarantäne. Davon sin drei Reiserückkehrer. In Isolation befinden sich zudem 608 Personen. Seit dem Ausbruch der Pandemie registrierte der Kanton 15’025 nachweisliche Corona-Infektionen.

Lörrach meldet 32 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 26. August, werden im Landkreis Lörrach insgesamt 32 Neuansteckungen mit Covid-19 verzeichnet. Derzeit werden 8 Personen, die auf das Virus positiv getestet wurden, in einem Spital im Landkreis behandelt. Zwei davon befinden sich auf der Intensivstation und müssen beatmet werden.

Wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilt, wurde ein Todesfall stark verzögert nachgemeldet. Damit sind seit Beginn der Pandemie insgesamt 301 Personen nachweislich im Zusammenhang mit Covid-19 verstorben.

Baselbiet meldet 92 Neuinfektionen am Donnerstag

Im Baselbiet haben sich weitere 92 Personen mit Covid-19 infiziert. Dies geht aus der täglichen Covid-19-Statistik des Kantons Basel-Landschaft hervor. In den Baselbieter Spitäler werden zudem zurzeit 16 Person betreut. Elf davon befinden sich auf einer Intensivstation.

Jedes vierte Kind im Baselbiet verweigert Spucktest

Seit die Schulen in den beiden Basel wider begonnen haben, steigen die Fallzahlen wieder rasant an. Alleine im Baselbiet wurden mit dem Breiten Testen in den Primarschulen 99 Fälle entdeckt. Und dies, obwohl eine Teilnahme am Test freiwillig ist. Denn wie «nau.ch» schreibt, würde im Baselbiet jedes vierte Kind auf einen Spucktest verzichten. Die Dunkelziffer könnte somit noch grösser sein.

Die Kurve der entdeckten Infektionen in den Baselbieter Schulen steigt nach den Sommerferien wieder stark an. (Grafik: bl.ch)

Der Kantonale Krisenstab erklärt sich den starken Anstieg unter anderem mit den Reiserückkehrern. Die aktuellen Corona-Kennzahlen für das Baselbiet der vergangenen Woche, werden heute Donnerstag vom Krisenstab Basel-Landschaft kommuniziert.

Basel-Stadt meldet 81 Neuinfektionen

Basel-Stadt meldet am Donnerstag, 26. August 2021, 81 Neuinfektionen. Zudem befinden sich 34 Personen wegen einer Corona-Erkrankung im Spital. Elf davon liegen auf einer Intensivstation.

Insgesamt befinden sich 443 Personen in Quarantäne. Davon sin 10 Reiserückkehrer. In Isolation befinden sich zudem 633 Personen. Seit dem Ausbruch der Pandemie registrierte der Kanton 14’950 nachweisliche Corona-Infektionen.

Basel-Stadt verstärkt Impfkampagne

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt lanciert mehrere Massnahmen, um die Impfquote im Kanton Basel-Stadt zu erhöhen. Mit einer Mischung aus niederschwelligen Angeboten und verstärkten Kommunikationsmassnahmen möchte das Gesundheitsdepartement mit Personen in Dialog treten, welche der Impfung bisher zögernd gegenüberstehen, heisst es in einer entsprechenden Mitteilung. Folgende Massnahmen sind geplant:

  • Impftelefon für Unentschlossene in der Kalenderwoche 35 (30. August bis 3. September).
  • Streusendung in alle Basler Haushaltungen mit QR-Code und direktem Link zur Registrationsmöglichkeit.
  • Verstärkte Kommunikationsmassnahmen, auch für die fremdsprachige Bevölkerung.
  • Massgeschneidertes Angebot an die 42 Pflegeheime, um die Impfquote des Gesundheitspersonals erhöhen zu können.
  • Walk-In-Tage im September.

Zudem sei man daran, weitere niederschwellige zusätzliche Impfmöglichkeiten auszuarbeiten, heisst es weiter.

Basel-Stadt führt die Zertifikats-Pflicht zur Not im Alleingang ein

Der Kanton Basel-Stadt steckt bereits in den Vorbereitungen das Covid-Zertifikat auf die Gastronomie und andere Bereiche auszuweiten. «Wir sind am vorbereiten, weil wir der Auffassung sind, dass dieser Schritt kommen muss», sagte der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger bereits am Dienste gegenüber der SRF Tagesschau.

(Video: Telebasel)

Der Bundesrat prüft zurzeit eine Ausweitung der 3G-Regel auf Innenräume von Restaurants, Kultur- und Freizeit. Bis nächsten Montag sollen sich die Kantone und Sozialpartner dazu äussern. Ein Alleingang ist bis dann in Basel-Stadt nicht geplant. «Ich fände es nicht sinnvoll während der Konsultation vorzupreschen», sagt Engelberger gegenüber Telebasel

Noch ist aber unklar, wann der Bundesrat eine Zertifikats-Pflicht einführen will. Würde er zu lange zögern und sich die Lage weiter verschlechtern, würde  Basel-Stadt selbständig handeln und eine Ausweitung der Zertifikats-Pflicht vornehmen, so Engelberger weiter.

Baselland meldet 103 neue Corona-Fälle

Im Kanton Basel-Landschaft werden am Mittwoch, 25. August, 103 neue Corona-Fälle gemeldet (+28). Insgesamt sind derzeit 16 Corona-Patienten im Spital, davon werden sechs auf der Intensivstation behandelt und zwei müssen beatmet werden.

92 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch 92 neue Corona-Fälle. Damit sind im Stadtkanton seit Beginn der Pandemie 14’869 Menschen am Coronavirus erkrankt.

 

Der Kanton Basel-Stadt meldet 92 neue Corona-Infektionen. (Bild: Keystone)

Die Spitalzahlen steigen derweil weiter: 42 Personen liegen mit Corona-Infektionen in Basler Krankenhäusern. Zehn von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden.

Die Zahl der nach einer Corona-Erkrankung Verstorbenen liegt weiterhin bei 210.

Sozialhilfequote im Kanton Baselland im Jahr 2020 gesunken

Im Kanton Baselland ist 2020 die Sozialhilfequote um 0,2 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent gesunken. Der Rückgang bei den Sozialhilfebeziehenden wird unter anderem auf die wirtschaftlichen Pandemie-Massnahmen des Bundes zurückgeführt.

Die Bundesmassnahmen hätten einen Anstieg an Neueintritten in die Sozialhilfe verhindert, teilte die Baselbieter Finanz- und Kirchendirektion (FKD) am Mittwoch mit. Besonders stark zeigte sich das bei den ausgesteuerten Arbeitslosen: Hier ging der Anteil an Neueintritten von 12 Prozent im Jahr 2019 auf 5 Prozent markant zurück. Gemäss Communiqué ist dies eine Folge der vom Bund verfügten Aussetzung der Aussteuerung zwischen März und Juni 2020.

FHNW erfüllt Leistungsauftrag trotz Corona

«Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) hat den nun mehr fünften Leistungsauftrag (2018–2020) in den Bereichen Aus- und Weiterbildung, Forschung und Dienstleistungen für Dritte trotz Corona-Pandemie und zunehmend kompetitivem Umfeld insgesamt erfolgreich erfüllt.» Das schreibt die FHNW in einem Fazit zum Jahr 2020.

Die FHNW konnte sich in der Pandemie behaupten. (Bild: Keystone)

Die FHNW schliesst die Jahresrechnung 2020 mit einem Gesamtaufwand von 479,5 Millionen Franken und einem Aufwandüberschuss von 10,8 Millionen Franken ab. Dieser Verlust entspricht dem Budget (11,4 Millionen Franken) und dient gemäss Vorgaben der Reduktion des Eigenkapitals der FHNW.

Herbstmesse und Fasnacht sollen definitiv stattfinden

Die Herbstmesse sowie auch die Fasnacht 2022 sollen definitiv stattfinden. Das berichtet das Onlinereports am Dienstag. «Wir sind immer davon ausgegangen», erklärte Sabine Horvath gegenüber dem Magazin. Die Leiterin des Basler Standortmarketings bestätigt, dass die Planung läuft und die Schaustellenden bis Ende August ihre Zu- oder Absagen erhalten. Wie das Schutzkonzept konkret aussehen soll, ist noch nicht bekannt.

Besucher werden allerdings nur eingelassen, wenn sie entweder geimpft, getestet oder genesen sind. Dafür soll es wahrscheinlich Zutrittskontrollen geben.

(Bild: Keystone)

In der zweiten September-Hälfte würde die Messe laut Horvath vorgestellt werden. Man wolle zunächst die bundesrätlichen Entscheide vom Mittwoch abwarten und damit allfällige Anpassungen in den nächsten Wochen. Die Herbstmesse findet vom 23. Oktober bis 7. November statt.

Zur Fasnacht 2022 äusserte sich Horvath gegenüber dem Magazin nicht. Sie bestätigte aber, dass man fest an einer Durchführung arbeite.

Die nächste Fasnacht soll vom 7. bis 9. März 2022 stattfinden.

Fallzahlen unter Baselbieter Schülern steigen an

Auch unter den Schülerinnen und Schülern steigen die Fallzahlen wieder an. Die Baselbieter Gesundheitsbehörden melden am Dienstag  17 positiv getestete Pools von insgesamt 552. Zum Vergleich: Eine Woche zuvor waren es 18 aus 304 getesteten Pools.

(Bild: Keystone)
123 Neuinfektionen und 21 Hospitalisationen im Baselbiet

Das Gesundheitsdepartement Basel-Landschaft meldet am Dienstag 123 Neuinfektionen. 21 Covid-Patienten wurden ins Spital aufgenommen.

63 Neuinfektionen und 40 Hospitalisationen in Basel-Stadt

Das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt meldet am Dienstag 63 Neuinfektionen und 40 Hospitalisationen. Total verzeichnet Basel damit 14‘777 positive Fälle von Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt seit Beginn der Pandemie, 589 aktive Fälle in Isolation und 467 Personen in Quarantäne.

(Bild: Keystone)

Die 7-Tage-Inzidenz pro 100‘000 Einwohner liegt bei 247 (CH: 154), die 14-Tage-Inzidenz bei 482 (CH: 339). Es wurden bisher 238‘178 Impfungen verabreicht. 118‘901 Personen sind komplett geimpft mit einer Erst- und Zweitimpfung.

Baselbieter Härtefallhilfen: Bereits die 26. Tranche

Wie der Kanton Basel-Landschaft am Dienstag bekannt gibt, stehe der Regierungsrat mit seinen Corona-Härtefallhilfen nun bei deutlich über 93 Millionen Franken. Die Tranche 26 von dieser Woche umfasse vier neu bewilligte Gesuche, sieben Nachzahlungen sowie sieben Wiedererwägungen.

Basler Schüler erhalten gratis Covid-Zertifikat fürs Wochenende

Am Freitag, 27. August, starten auch die Basler Gymnasien und die FMS mit Corona-Massentests. Wie auf Primar- und Sekundarstufe können die SchülerInnen freiwillig daran teilnehmen und ins Röhrchen spucken. Bei einem negativen Ergebnis erhalten die SchülerInnen gratis ein Covid-Zertifikat, das für 72 Stunden gültig ist – also jeweils über das ganze Wochenende. Das berichtet die «bz Basel» am Dienstag. Für die Jugendlichen ist das die Eintrittskarte zu Veranstaltungen und Clubbesuchen.

Die Konstellation der Tests mit dem Wochenende sei durchaus so gewollt, bestätigt das Basler Erziehungsdepartement gegenüber der Zeitung. In erster Linie finden die Massentests an Gymnasien und der FMS am Freitag statt, weil das Labor von Montag bis Donnerstag stark ausgelastet ist, wie Erziehungsdepartements-Sprecher Valentin Kressler erklärt. Mit dem Covid-Zertifikat fürs Wochenende sollen die SchülerInnen aber dazu animiert werden, an den Massentests teilzunehmen. Je mehr daran teilnehmen, desto höher sei die Sicherheit in den Klassen.

Das Erziehungsdepartement sieht im Freitag als Testtag noch einen weiteren Vorteil: Mögliche Ansteckungen am Wochenende würden dann eher erfasst, als zu Beginn der Woche. Denn eine mit Covid-19 infizierte Person sei meistens erst ein paar Tage nach der Infektion gegenüber anderen Menschen ansteckend.

Im Kanton Baselland werden keine Covid-Zertifikate an negativ getestete SchülerInnen ausgestellt.

Bei einem negativen Testresultat erhalten Basler SchülerInnen gratis ein Covid-Zertifikat, das übers Wochenende gültig ist. (Symbolbild: Keystone)
Das Baselbiet meldet seit Freitag 229 neue Fälle

Seit letzten Freitag wurden im Baselbiet 229 neue Corona-Fälle gemeldet. Seit Beginn der Pandemie sind damit 20’545 Menschen mit dem Virus infiziert worden.

Weiter melden die Behörden einen weiteren Todesfall. Damit erlagen insgesamt 223 Menschen im Baselbiet einer Corona-Erkrankung.

In Baselbieter Spitälern werden zudem 18 Menschen mit einer Corona-Infektion behandelt. Vier von ihnen liegen auf der Intensivstation und wiederum zwei davon müssen beatmet werden.

23 neue Corona-Fälle im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Montag 23 neue Corona-Fälle. Damit wurden seit Beginn der Pandemie 14’714 Menschen mit dem Virus infiziert.

38 Menschen werden derzeit wegen einer Corona-Infektion in einem Basler Spital behandelt. Zwölf von ihnen liegen auf der Intensivstation.

Todesfälle wurden keine neuen vermeldet. Damit liegt die Zahl der nach einer Corona-Erkrankung Verstorbenen weiterhin bei 210.

Basel-Stadt mit 80 Neuinfektionen

Dem Kanton Basel-Stadt wurden in den letzten 24 Stunden 80 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet. 438 Personen befinden sich stand Sonntag in Quarantäne, 655 in Isolation.

50 Neuinfektionen in Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Samstag 50 neue Corona-Fälle. 11 Reiserückkehrer befinden sich in Quarantäne.

17 neue Fälle im Landkreis Lörrach

Der Landkreis Lörrach meldet am Freitag 17 neue Corona-Fälle. 10’319 Menschen sind damit seit Beginn der Pandemie mit dem Virus infiziert worden.

Im Spital werden derzeit sieben Corona-Patienten behandelt, wie die Behörden mitteilen. Es gibt keine weiteren Todesfälle.

Besuche im Unispital Basel nur noch mit Covid-Zertifikat möglich

Wegen der steigenden Ansteckungszahlen mit dem Coronavirus in Basel-Stadt verschärft das Universitätsspital Basel die Zutrittsbedingungen. BesucherInnen erhalten nur noch Zutritt, wenn sie am Eingang ein gültiges Covid-Zertifikat vorweisen. Das teilt das Unispital am Freitag mit. Der Zutritt sei zudem nur noch durch die Haupteingänge der Klinika 1 und 2 möglich.

Die Massnahme gelte ab Samstag, 21. August und diene dazu, «die Patientinnen und Patienten zu schützen». Das Unispital bittet in seiner Mitteilung zudem alle Menschen, die sich impfen lassen können, dies zu tun. Damit man im Notfall alle kranken Menschen behandeln könne.

192 Neuinfektionen in den beiden Basel

Basel-Stadt und Baselland melden am Freitag insgesamt 192 Neuansteckungen mit dem Coronavirus in den letzten 24 Stunden. Auf Basel-Stadt entfallen 91 Neuinfektionen, auf das Baselbiet 101. Weitere Todesfälle hat es in Basel-Stadt keine gegeben, in Baselland ist nichts bekannt.

Im Stadtkanton befinden sich aktuell 37 Personen in Spitalbehandlung, neun sind auf der Intensivstation. Im Baselbiet sind es 19 Hospitalisierte, davon vier in Intensivbehandlung.

13 Schulklassen in Basel mit positiven Tests

Im Kanton Basel-Stadt sind seit dem Schulbeginn am Montag 452 Klassen im Rahmen eines Massentests auf das Coronavirus getestet worden. In 13 Klassen wurden positive Corona-Fälle nachgewiesen.

Dies seien insgesamt weniger positive Pools gewesen als erwartet, teilte das Basler Gesundheitsdepartement am Freitag in seinem Corona-Bulletin mit. Betroffen sind zehn verschiedene Schulen.

Seit Mittwochvormittag werden die Schülerinnen und Schüler in den entsprechenden Pools einzeln getestet, um die positiven Fälle zu finden.

Nicht enthalten in diesen Zahlen sind die am Freitag durchgeführten Massen-Spucktests an Schulen.

Durchschnittsalter der Ungeimpften im Spital ist tiefer

Auch im Kanton Basel-Stadt nehmen die Corona-Infektionen sprunghaft zu. Alleine am Freitag vermeldete der Kanton 91 neue Fälle. Von den insgesamt 615 aktiven Fällen im Basel-Stadt befinden sich 29 Personen im Spital. Zudem werden acht weitere Personen, die nicht im Stadtkanton leben, in einem Basler Spital behandelt. Von den insgesamt 37 Hospitalisierten benötigen neun Personen Intensivpflege.

Gemäss Mitteilung befanden sich unter den Neuinfizierten in den letzten vier Wochen 91 doppelt geimpfte Personen. Während dieser Zeit seien 37 in Basel-Stadt wohnhafte Personen im Spital gewesen, davon seien drei Personen vollständig geimpft gewesen.

Bei den hospitalisierten, vollständig geimpften Personen betrage das Durchschnittsalter 86,6 Jahre, heisst es weiter. Bei den ungeimpften Personen im Spital liege das Durchschnittsalter bei 56,3 Jahren.

Die Schulen in beiden Basel behalten die Situation im Auge

Mehr dazu hier.

Der Telebasel News Beitrag vom 19. August 2021.
111 positive Corona-Testresultate in Baselbieter Schulen

Im Kanton Baselland sind seit dem Schulbeginn am Montag 111 Schülerinnen und Schüler positiv auf das Coronavirus getestet worden. 240 Schülerinnen und Schüler befanden sich am statistisch erfassten Stichtag vom Mittwoch in Quarantäne.

Mehr dazu hier.

(Bild: Keystone)
4’679 Jugendliche in Baselland haben erste Impfung erhalten

Laut dem Wochenbulletin vom Kanton Basel-Landschaft haben bereits 4’679 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren ihre erste Corona-Impfung erhalten. Insgesamt wurden bisher 325’417 Impfungen im Baselbiet ausgeführt, 155’983 davon betreffen bereits die zweite Dosis.

Baselland meldet 117 Neuinfektionen

Am Donnerstag, 19. August, werden im Kanton Basel-Landschaft 117 Corona-Fälle innert 24 Stunden gemeldet (+26). Insgesamt 21 Corona-Patienten sind derzeit in einem Spital, davon 3 auf der Intensivstation, zwei müssen beatmet werden.

Landrat kehrt nach Basler Exil nach Liestal zurück

Nach anderthalb Jahren im pandemiebedingten Exil im Congress Center der Messe Basel kehrt der Baselbieter Landrat am 2. September in den Tagungssaal in Liestal zurück. Das Ratsbüro des baselstädtischen Grossen Rats wird am Montag über eine allfällige Rückkehr ins Basler Rathaus entscheiden.

Das Exil des Landrats im Congress Center der Messe Basel kostete 600’000 Franken. (Keystone)

Die am Donnerstag veröffentlichte Traktandenliste brachte Klarheit: Nach anderthalb Jahren und 24 Sitzungstagen im Basler Exil kehrt der Baselbieter Landrat für seine Sitzung vom 2. September nach Liestal zurück. Das Schutzkonzept sieht unter anderem eine Maskentragpflicht im Landratssaal und auf der Medientribüne vor. Die Zuschauertribüne bleibt geschlossen.

Basel-Stadt: 100 neue Fälle am Donnerstag

Im Kanton Basel-Stadt werden am Donnerstag, 19. August, 100 Corona-Neuinfektionen gemeldet (+21). In einem Spital sind derzeit 36 Personen, die positiv auf Covid-19 getestet wurden, davon 7 auf der Intensivstation. Ein weiterer Todesfall wurde nicht vermeldet.

Wie hart könnte sich eine vierte Welle auf Basel auswirken?

Seit einigen Tagen liegen die nationalen Corona-Fallzahlen im Dreitausenderbereich. Noch hat es auf den Intensivstationen der Spitäler Platz. Die Situation wird jedoch zunehmend angespannter, so auch im Universitätsspital Basel.

Mehr dazu hier.

159 Neuinfektionen in Baselland am Mittwoch

Der Kanton Basel-Landschaft meldet am Mittwoch, 18. August, 159 neue Corona-Fälle. Aktuell sind 19 Personen im Baselbiet hospitalisiert, davon drei auf der Intensivstation.

Weiterer Corona-Todesfall im Kanton Basel-Stadt

Der Kanton Basel-Stadt meldet am Mittwoch, 18. August, einen neuen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Damit sind im Kanton seit Beginn der Pandemie 209 Menschen nach einer Corona-Infektion gestorben.

Ebenfalls am Mittwoch wurden 79 neue Corona-Fälle verzeichnet. Damit steigt die Zahl der Ansteckungen seit Beginn der Pandemie auf 14’370.

Im Spital werden 28 Menschen mit einer Corona-Infektion behandelt. Sechs von ihnen auf der Intensivstation.

De Quervain fordert Covid Zertifikat-Pflicht an Basler Uni

Der Basler Uniprofessor Dominique de Quervain. fordert die Zertifikatspflicht für Hörsäle. «Verantwortungsvolle Studierende lassen sich impfen», schreibt er auf Twitter. Als Grund nennt er die möglichen einschneidenden Folgen einer Corona-Erkrankung, auch einer milden: Long-Covid stelle ein grosses Problem darstellen, betont der Neurowissenschaftler.

Im Idealfall wünscht er sich für die Universitäten eine Impfpflicht wie an US-amerikanischen Unis. Er werde die Vorlesungen bis auf Weiteres online anbieten. Andere Professoren würden es ihm gleichtun, so Dominique de Quervain auf Twitter.

Die Universität Basel sagt gegenüber «Blick»: «Die Dozierenden der Universität Basel können entscheiden, ob sie ihre Vorlesung weiterhin online anbieten möchten». Sie kündigt an, den Studierenden aber nahezulegen, sich impfen zu lassen. Eine Zertifikatspflicht bedeutete aber, dass Ungeimpfte sich mehrfach wöchentlich testen müssten. Das hält die Universität für nicht praktikabel, wie ein Sprecher gegenüber «20 Minuten» sagt. Die Studentische Körperschaft der Universität Basel (skuba) hält die bisher vorgesehenen Schutzmassnahmen für ausreichend.

18 Schulklassen am ersten Tag positiv getestet

Mit dem Schulbeginn wurden gleich in 18 Klassen des Kantons Baselland Corona-Fälle registriert. Wie viele Schüler in Quarantäne müssen, ist noch nicht klar. Alles zum Thema gibt es hier.

Mit dem Schulbeginn wurden gleich in 18 Baselbieter Klassen Corona-Fälle registriert. (Symbolbild: Keystone)
Was bisher geschah

Die bisherigen Meldungen aus der Region zu Covid-19 finden Sie hier.

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