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Eray Cömert, Pajtim Kasami und Patrik Rahmen zum 6:1 Sieg gegen den FC Sion. (Video: Telebasel)
Basel

Patrick Rahmen: «Wir haben das heute richtig gut gemacht»

Der FCB spielt gegen Sion in eindrücklicher Manier und schickt die Walliser mit einer Packung nach Hause. Die Stimmen zum 6:1-Heimsieg des FCB.

Der FCB zündet passend zum 1. August ein Feuerwerk im Joggeli. Eray Cömert, welcher zum ersten Mal diese Saison in der Startformation stand, sah ein nahezu perfektes Spiel. «Ich glaube, das Resultat sagt schon alles. Heute haben wir gezeigt, was der FCB diese Saison leisten kann. Es lag sogar noch mehr drin. Es ist schade, das Gegentor war niemals ein Penalty. Nichtsdestotrotz, 6:1 ist ein gutes Resultat und zeigt der Konkurrenz, dass wir da sind», sagt Cömert nach dem Abpfiff.

Für Pajtim Kasami und Patrick Rahmen gibt es noch ein, zwei Verbesserungen. «Wir haben von der Defensive in die Offensive sehr gut umgeschaltet. Aber von der Offensive in die Defensive können wir es noch besser machen. So dass wir noch weniger Sachen anbrennen lassen», meint Pajtim Kasami. «Es war schon sehr gut. Aber klar, es geht immer besser», sagt Trainer Patrick Rahmen mit einem leichten Schmunzeln.

Gute Stimmung bei Fans und Spielern

Auch Pajtim Kasami ist die Freude anzusehen. Der Mittelfeldspieler hatte am Sonntagnachmittag extrem viel Spass auf dem Platz. «Die Bälle gehen hinter die Linie und man merkt, dass die Fans glücklich sind. Ich hoffe, dass es so weitergeht und wir darauf aufbauen können.» Die Fans halfen dem Team, den Sieg noch spezieller zu machen. «Klar haben wir die Fans vermisst. Jeder weiss, dass es in Basel mit Fans anders zu spielen ist. Die Muttenzerkurve ist leider noch nicht hier, aber ich hoffe, dass das Stadion in Zukunft noch voller sein wird.»

Im St. Jakob-Park herrschte logischerweise eine Freudestimmung. 15’112 Zuschauer, so die offizielle Zahl, waren bei diesem Spektakelspiel mit dabei. Die Stimmung ist nicht nur auf den Rängen, sondern auch in der Mannschaft hervorragend. «Es ist auch erfreulich, dass wir wieder den einen oder anderen Wechsel machen konnten. Dass die Spieler, welche auf dem Platz waren, auch für die nächsten Spiele Druck machen konnten. Wir haben einen gesunden Konkurrenzkampf. Die Stimmung ist aktuell so, dass man sich gegenseitig Dinge gönnt,» gibt Rahmen preis.

Ein solcher Sieg erhöht natürlich auch den Druck auf die Mannschaft für kommende Aufgaben. «Es ist klar, wenn man einen solch dominanten Auftritt hinlegt wie heute, dann hat man vielleicht auch das Gefühl, dass es immer so weitergeht. Unsere nächsten Gegner werden dieses Spiel sicherlich analysieren und einen Plan zurechtlegen, um dem entgegenzuwirken. Nochmals: Wir haben das heute richtig gut gemacht aber wir müssen demütig bleiben», meint Patrick Rahmen.

2 Kommentare

  1. Der Kindergarten MK gegen den FCB und die Mannschaft

    Zuerst der Boykott gegen Burgener und die Abgabe der Saisonkarten. Und jetzt Boykottieren die sogenannten FCB-Fans aus der MK die Mannschaft und den neuen FCB-Besitzer mit der fadenscheinigen Begründung der Covid-19 Verordnungen und der personenbezogenen Tickets.
    Jeder FCB-Fan der eine Saisonkarte besitzt hat ein personenbezogenes Ticket, nur die MK weigert sich dem Anzuschliessen und kauft vor jedem Spiel Namenlose-Einzeltickets um bei Straftaten nicht gefunden zu werden.
    Immer weniger FCB-Fans können es Nachvollziehen, wieso es im Joggeli einen rechtsfreien Raum für die MK geben soll.
    Entweder man(n)/Frau ist FCB-Fan und hält sich wie alle an die Vorgaben des Bundes, SFV/UEFA und unterstützt die Mannschaft mit allen Konsequenzen, Covid-Zertifikat/ID und personenbezogenes Ticket, oder man bleibt zuhause und zieht nicht vor dem Joggeli seine Privat Show ab.Report

  2. Ich glaube, die MK verspielt gerade viele Sympathien. Ich habe mit niemandem gesprochen, der diese Aktion wirklich versteht, auch nach dem Lesen der Mitteilung im Stadion nicht. Ob das die Politiker irgendwie beeinflusst ist sehr fraglich (die haben ihre Meinung pro und contra wohl schon gemacht), was aber sicher ist, dass es dem Klub und der Stimmung im Stadion schadet, und das genau jetzt, wo der FCB wieder Freude macht.Report

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