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Basel

Xhaka-Brüder wollen Karrieren zusammen beim FCB beenden

Für viele FCB-Fans würde ein Traum wahr werden – und auch für die beiden Brüder: Taulant und Granit Xhaka wollen nochmals zusammen für Rotblau auflaufen.

Sie haben denselben Nachnamen, tragen dieselbe Rückennummer und kommen beide aus Basel: Taulant und Granit Xhaka. Nur für dieselben Farben spielen die beiden Brüder zurzeit nicht. Während der ältere Taulant Xhaka seit Beginn seiner Profikarriere beinahe ununterbrochen seine Schuhe für den FC Basel schnürt, erobert Granit Xhaka die grossen Fussballbühnen Europas. Beide schafften 2010 den Sprung in die erste Mannschaft des FCB. 2012 wechselte Granit dann in die Bundesliga zu Gladbach und Taulant wurde zur persönlichen Weiterentwicklung an die Grasshoppers ausgeliehen. Im Sommer 2013 kehrte Taulant nach Basel zurück, reifte dort zur Identifikationsfigur und sammelte mit dem FCB insgesamt sechs Meistertitel und vier Cupsiege.

Der jüngere Granit stieg in Gladbach zum Captain auf, ehe er 2016 für 45 Millionen Euro in die Premier League zum FC Arsenal wechselte. Seitdem spielt er für die Londoner, wird diesen Sommer aber stark mit einem möglichen Wechsel zur AS Roma in Verbindung gebracht. Gut möglich, dass Granit nochmals eine neue Erfahrung machen möchte und den Schritt in die Serie A wagt.

«Granit will sicher zurückkehren»

Mehr als nur möglich ist offenbar, dass Granit Xhaka sich nochmals das Trikot des FC Basel überstreift. Wie Taulant Xhaka in einem Interview mit «Blue Sport» erklärt, wollen er und sein Bruder zum Ende der Karriere nochmals für Rotblau spielen. Das sei grundsätzlich so miteinander abgemacht. Wann dies der Fall sein wird, kann Taulant Xhaka nicht sagen. «Wenn Granit 32 oder 33 ist, will er sicher noch einmal zurückkehren – auch wenn es nur für ein Jahr ist. Wir würden gerne noch einmal in diesem Stadion zusammenspielen.» Granit ist 29 Jahre alt, Taulant 30.

Dass sie gemeinsam für einen anderen Klub auflaufen, schliesst Taulant Xhaka aus: «Wir sind hier gemeinsam gestartet und wir wollen es hier auch zusammen beenden.» Und was für den «Terrier» ebenfalls klar ist: Die Nummer 34 behält er, auch wenn Granit zurückkehrt. Er habe dies seinem jüngeren Bruder bereits mitgeteilt.

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