Rund 1200 Zivilschützende halfen mehr als ein halbes Jahr lang in den drei Solothurner Impfzentren. (Archivbild: Staatskanzlei Solothurn)
Schweiz

Solothurner Zivilschützende beenden Corona-Einsatz

Im Kanton Solothurn ist der Einsatz von Zivilschützenden in den Impfzentren Solothurn, Olten und Breitenbach nach mehr als einem halben Jahr beendet worden.

Insgesamt arbeiteten 1’200 Zivilschützende mit. Der Kanton zieht eine positive Bilanz. Fast 15’000 Manntage seien geleistet worden, teilte die Staatskanzlei Solothurn am Montag mit. Mehr als ein halbes Jahr lang seien rund 1200 Zivilschützerinnen und Zivilschützer aller acht regionalen Zivilschutzorganisationen des Kantons beim Aufbau, beim Betrieb und nun auch beim Abbau der drei Zentren im Einsatz gestanden.

Sie hätten Aufgaben bei der Erfassung der angemeldeten Personen, bei der Einweisung, aber auch als Assistenz bei den Impfungen selbst wahrgenommen. Ausserdem waren sie gemäss Staatskanzlei Teil der mobilen Einsatzteams, die etwa in Altersheimen und Berufsschulen Impfungen durchführten. Der Zivilschutz transportierte auch Impfstoff und weiteres medizinisches Material für das Gesundheitsamt.

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