(Bild: Telebasel)
Basel

Beachvolleyball zurück auf dem Barfi

Die «Coop Beachtour» ist zurück: Mit Zuschauern und Sommer-Wetter wird auf dem Barfüsserplatz erstmals seit Beginn der Pandemie wieder Beachvolleyball gespielt.

Beachvolleyball mitten auf dem Barfüsserplatz? Da war doch mal was. Und ist es diesen Sommer wieder. Die «Coop Beachtour» macht in diesen Tag wieder Halt in Basel. Mit Zuschauern und bei sommerlichen Temperaturen, aber in kleinerem Rahmen als in vergangenen Jahren. Die Besucher geniessen freien Eintritt.

Der Ansturm auf das Turnier ist gross. Auch weil die Zuschauer-Auslastung in diesem Jahr gemäss den Vorgaben der Stadt auf zwei Drittel begrenzt ist. «Wir wurden beinahe überrannt. Wir erhalten extrem viel Zuspruch und die Leute sind sehr freundlich, trotz der langen Wartezeiten», so Anjo Urner, Projektleiter vom Organisator Tit-Pit.

Im Wetterglück

Glück haben die Organisatoren auch mit dem Wetter. Die Bilder der Unwetter der vergangenen Tage und Wochen sind allen noch präsent. Pünktlich zur Beachtour hat Petrus ein Einsehen und bringt Sommer und Sonnenschein. «Das Wetter ist das Einzige, dass wir nicht planen können. Wir sind froh, dass es nun aufgehört hat zu regnen», so Urner. Die Durchführung des Turniers stand aber nie auf der Kippe: «Wir mussten uns letztes Jahr bereits entscheiden. Wir haben von Beginn weg mit mehreren Konzepten geplant», erklärt der Projektleiter.

Zwar mussten die Organisatoren aufgrund der Pandemie einen Monat später beginnen. Nun steigt der Event in Basel kurz vor den Olympischen Spielen in Tokio. Diejenigen, die sich vor den Olympischen Spielen von zuhause aus in Beachvolleyball-Stimmung bringen möchten, können alle Spiele online auf Twitch mitverfolgen.

Sportlich mit dabei sind auch zwei Einheimische, die sich durchaus Hoffnungen auf einen Sieg machen dürfen. Einerseits der gebürtige Basler Florian Breer. Der 22-Jährige konnte zusammen mit Marco Krattiger das Turnier in Kloten gewinnen und geht auch beim Heim-Turnier auf dem Barfi als Top-Favorit in den Sand. Auch der zweite Basler Yves Haussener wird zusammen mit Quentin Métral ein Wörtchen um den Titel mitzureden haben.

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