Weshalb die Güterzüge auf den Gleisen zu einem Kohlebergbau frontal zusammenstiessen, war zunächst unklar. (Symbolbild: Keystone)
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Mindestens vier Menschen starben bei Zusammenstoss von Güterzügen

Im äussersten Osten Russlands hat es einen Zusammenstoss zweier Güterzüge gegeben. Dabei sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.

Beim Zusammenstoss zweier Güterzüge im äussersten Osten Russlands sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Am Sonntag seien die Leichen zweier vermisster Männer in den Trümmern gefunden worden, teilten die Behörden in der Region am Pazifik mit. Ein weiterer Mitarbeiter galt demnach als vermisst. Drei Menschen waren bei dem Unfall am Samstag in der Nähe der Stadt Blagoweschtschensk an der Grenze zu China verletzt worden.

Weshalb die Güterzüge auf den Gleisen zu einem Kohlebergbau frontal zusammenstiessen, war zunächst unklar. In Medienberichten hiess es, dass einer der Lokführer einen Herzinfarkt erlitten haben soll. Auf Bildern ist zu sehen, wie sich die beiden Lokomotiven regelrecht ineinander verkeilt hatten. Die Rettungsarbeiten wurden durch starken Rauch von Waldbränden in der Umgebung behindert.

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