«Er war mein Boss, aber eben auch mein Vater», Dylan Penn über ihren Vater als Regisseur. (Bild: Keystone)
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Dylan Penn freute sich über Dreharbeiten mit ihrem Vater

Die Dreharbeiten mit ihrem Vater Sean Penn waren für die Schauspielerin Dylan Penn eine spannende Erfahrung. Der Film läuft an den Filmfestspielen Cannes.

Die Dreharbeiten mit ihrem Vater Sean Penn waren für die Schauspielerin Dylan Penn eine spannende Erfahrung. «Wir hatten unsere Aufs und Abs», sagte die 30-Jährige am Sonntag beim Festival Cannes, wo sie das Drama «Flag Day» vorstellte. Bei dem Film führte Sean Penn Regie und stand neben seiner Tochter auch selbst vor der Kamera. «Er war mein Boss, aber eben auch mein Vater», sagte Dylan Penn über die Zusammenarbeit, da habe es schonmal «gekracht». Letztlich aber «hat alles sehr gut geklappt».

Dylan Penn ist die Tochter von Sean Penn und der Golden-Globe-Preisträgerin Robin Wright. In «Flag Day» spielt sie die Tochter eines unzuverlässigen Vaters, verkörpert von dem zweifachen Oscar-Preisträger Sean Penn («Mystic River» und «Milk»). Ihre Beziehung im Film ist angespannt und schwierig – ohne einander können sie aber auch nicht. Das Drama, das auf wahren Begebenheiten beruht, läuft bei den Internationalen Filmfestspielen Cannes im Wettbewerb und konkurriert damit um die Hauptpreise.

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