Deutsche und Schweizer Rettungskräfte haben am Sonntagmorgen gemeinsam drei Fischer auf dem Rhein bei Laufenburg aus ihrer misslichen Lage befreit. (Symbolbild: Kantonspolizei Aargau)
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Drei Fischer auf dem Rhein aus Notlage gerettet

Drei Fischer auf dem Rhein bei Laufenburg wurden am Sonntagmorgen von deutschen Rettungskräften geborgen. Sie waren aufgrund der Strömung in Notlage geraten.

Kurz vor 9.30 Uhr sei bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau eine Meldung eingegangen, dass drei Personen mit ihrem Boot in einer Notlage seien, da die Strömung für den Motor zu stark war, teilte die Kantonspolizei Aargau am Sonntag mit.

Die Betroffenen hätten dann das Boot mit Unterstützung der Feuerwehr Laufenburg mit Seilen absichern können, um zu verhindern, dass sie abtrieben. Aufgrund des steilen Ufers konnten sie jedoch das Boot aber nicht eigenständig verlassen.

Fliessende Gewässer meiden

Kurz nach 10 Uhr konnten die Bootsinsassen dann durch die Polizei Baden-Württemberg, Rettungskräfte der deutschen Lebensrettungsgesellschaft und die deutsche Feuerwehr Laufenburg gerettet werden.

Die Kantonspolizei Aargau rät dringend davon ab, derzeit fliessende Gewässer zu befahren oder darin zu baden. Die Gewässer führen aktuell sehr viel Wasser. Auch am Wasser sei infolge der starken Strömung und des Schwemmmaterials Vorsicht geboten.

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