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Die Telebasel Sommerserie vom 5. Juli 2021 (Teil 1).
Baselland

«Vo Schönebuech bis Ammel»: Die Telebasel Sommerserie beginnt

In unserer Sommerserie «von Schönenbuch bis Ammel» nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch das Baselbiet. Erste Etappe: von Schönenbuch bis Bottmingen.

Viele kennen es, viele haben es im Schulunterricht sogar singen gelernt: Das Baselbieter Lied. «Vo Schönebuech bis Ammel», diese inoffizielle Hymne auf den Kanton. Die Telebasel-Redaktion hat das Lied wörtlich genommen und ist in 10 Etappen quer durch den Kanton gewandert.

Wir beginnen unsere Wanderung durch das Baselbiet, wie soll es auch anders sein, in Schönenbuch. Hier treffen wir auf den Gemeindepräsident André Knubel. Er nimmt uns mit auf den Schönenbüchler Wasserturm. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick. Nicht nur auf das Baselbiet und die Stadt Basel, sondern auch auf das grenznahe Elsass. Wer den Wasserturm besichtigen will, muss zuvor einen Termin mit der Gemeinde vereinbaren. Die Location kann auch gemietet werden.

Flauschige Helfer

Doch wir befinden uns auf Wanderschaft und wollen nicht zu viel Zeit stationär verbringen. Unser nächstes Ziel befindet sich in der Nähe. Vom Wasserturm laufen wir die gemächliche Strecke zur Schweizerischen Schule für Blindenführhunde in Allschwil. Die Stiftung gibt es seit 1972 und gehört zu den führenden Schulen dieser Art in der Schweiz. Geschäftsführer Gérard Guye nimmt uns in Empfang und zeigt uns das Areal. Wir erfahren, welche Anforderungen ein Hund erfüllen muss, um als Blindenführhund zu arbeiten. Dabei spielt auch die Zucht eine entscheidende Rolle.

Auf dem nächsten Abschnitt der Wanderung von Schönenbuch nach Bottmingen werden wir von Blindenführhundeinstruktorin Jenny Meyer und ihrem aktuellem Schützling Tula begleitet. Von ihr erfahren wir mehr über die Arbeit einer Hundetrainerin. Durch den Allschwiler Wald laufen wir gemeinsam in Richtung Schiesstand. Danach trennen sich unsere Wege auch schon wieder. Nach einem kurzen Aufstieg zum Allschwiler Wasserturm, laufen wir via Oberwil hinunter nach Bottmingen.

Japan-Feeling in Bottmingen

Gleich gegenüber des Bottminger Schlosses befindet sich die nächste und letzte Station meiner Etappe. Hier ist das Zuhause und Geschäft des Landschaftsgestalters Roger Schnyder. Er ist jedoch kein gewöhnlicher Gärtner. Roger Schnyder hat sich in die japanische Landschaftsarchitektur verliebt und abseits der lärmigen Strasse eine Parallelwelt geschaffen. Kois schwimmen im angelegten Teich. Es hat ein traditionelles Teehäuschen und überall stehen typisch japanische Pflanzen. Roger Schnyder bietet auch Kurse an, in denen Interessierte den Umgang mit Bonsai-Bäumen erlernen können.

Die Telebasel Sommerserie vom 5. Juli 2021 (Teil 2):

(Video: Telebasel)

Mehr Infos zu den Stationen auf der Route sehen sie im Video (oben).

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