Featured Video Play Icon
Vladimir Petkovic und Pierluigi Tami ziehen Bilanz zur EM. (Video: Keystone-SDA)
Schweiz

Vladimir Petkovic: «Wir haben unseren Status in der Welt verbessert»

Die Schweizer Nati kehrte nach ihren heroischen Auftritten an der EM in die Schweiz zurück. Trainer Vladimir Petkovic zog dann Bilanz zum Turnier.

Nati-Coach Vladimir Petkovic blickt zufrieden auf die Euro 2020 zurück: «Wir haben unseren Status in der Welt verbessert.» Er hätte viele Nachrichten erhalten. Die Schweiz werde sympathischer als vorher wahrgenommen. «Das ist ein grosses Lob und ein grosser Schritt.»

Fragen zu seiner Zukunft liess Petkovic an der Medienkonferenz unbeantwortet. Es kursieren Gerüchte über einen möglichen Abgang zum türkischen Spitzenklub Fenerbahce Istanbul.

Alphornklänge und jubelnde Fans

Das Schweizer Nationalteam war am Samstag kurz vor 13 Uhr auf dem Flughafen Zürich-Kloten gelandet. Remo Freuler und Steven Zuber führten die Mannschaft an, als diese auf dem Rollfeld aus der Charter-Maschine der Swiss aus St. Petersburg stieg. Die rund 50-köpfigen Delegation wurde neben einigen Flughafen-Mitarbeitern und Fotografen auch von einem Alphorn-Ensemble empfangen.

Nach ein paar Mannschaftsfotos und einigen Selfies, wobei Xherdan Shaqiri der Gefragteste war, dislozierte das Team in das Restaurant Runway34 in Opfikon, wo sie den Fans für Autogramme zur Verfügung stand. Auf den Autos des SFV-Sponsors stand: «We are proud of you.» Auf einer Bühne wurde die Mannschaft von mehreren hundert Fans gefeiert und bejubelt.

Die Schweizer waren am Freitag in St. Petersburg in ihrem ersten Viertelfinal an einer Endrunde seit 1954 erst im Penaltyschiessen Spanien unterlegen. Nach 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden.

1 Kommentar

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Mehr aus dem Channel